{"id":25495,"date":"2023-07-13T15:28:21","date_gmt":"2023-07-13T13:28:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/28496-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:28:22","modified_gmt":"2023-07-13T13:28:22","slug":"28496-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/28496-01\/","title":{"rendered":"Populationsdynamik und Migrationsmuster von Wildkatzen im Verbundlebensraum S\u00fcdharz, Kyffh\u00e4user, Heinleite, Hohe Schrecke\/Finne und Ziegelrodaer Forst"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Bisherige Studien zur \u00d6kologie der als waldgebunden geltenden Europ\u00e4ischen Wildkatze (Felis s. silvestris) erfolgten innerhalb gro\u00dffl\u00e4chig bewaldeter Lebensr\u00e4ume ihrer wenigen verbliebenen Verbreitungszentren. Im Rahmen einer (Wieder-)Ausbreitung der gef\u00e4hrdeten Art muss die offene Kulturlandschaft \u00fcberwunden werden, um h\u00e4ufig kleine, isolierte Waldlebensr\u00e4ume zu erreichen. Damit diese entstehenden isolierten Teilpopulationen \u00fcberlebensf\u00e4hig sind und ihre verbindende Funktion innerhalb einer Metapopulation erf\u00fcllen k\u00f6nnen, ist die Gew\u00e4hrleistung von Migrationen einzelner Individuen zwischen Waldgebieten essentiell. Dass Wildkatzen au\u00dferhalb geschlossener Waldgebiete vorkommen, best\u00e4tigen bereits einzelne Wiederbesiedlungen von Waldinseln an der Peripherie des Kernlebensraumes Harz sowie registrierte Verkehrsopfer mit gro\u00dfer Distanz zum n\u00e4chsten Waldgebiet.<br \/>\nZiel dieser langfristig (2010-2014) angelegten Untersuchung zwischen S\u00fcdharz (ST) und nordth\u00fcringer Waldgebieten ist es, Mechanismen des Populationsverbundes und die Anforderungen der FFH-Art (Anhang IV) an Lebensr\u00e4ume au\u00dferhalb geschlossener W\u00e4lder zu erfassen. Die Studien sollen Empfehlungen f\u00fcr die Gestaltung &#8211; oder Erhaltung &#8211; von Populations-Verbundlebensr\u00e4umen erm\u00f6glichen, wobei sich auch Alternativen zur Schaffung durchg\u00e4ngig bewaldeter Strukturen ergeben k\u00f6nnten. Untersucht werden soll, welche Teile einer Population Offenland gepr\u00e4gte Verbundlebensr\u00e4ume nutzen, in welcher Funktion sie zur Wiederausbreitung beitragen und von welchen Faktoren (Lebensraumausstattung, Nahrungsverf\u00fcgbarkeit, Klima) eine erfolgreiche Vernetzung von Subpopulationen abh\u00e4ngt. Populations\u00f6kologische Kenngr\u00f6\u00dfen, wie die Geburten- und \u00dcberlebensrate, aber auch die Nutzung von Requisiten z. B. w\u00e4hrend der Jungenaufzucht, sollen mit bereits erhobenen Daten aus dem bewaldeten Kernlebensraum S\u00fcdharz verglichen werden. Dar\u00fcber hinaus erfolgt eine Erhebung der Nahrungsverf\u00fcgbarkeit in der Kulturlandschaft, wobei die Dynamik von Kleins\u00e4ugerpopulationen auf typischen Jagdhabitaten der Wildkatze untersucht wird.<br \/>\nDas Kern-Untersuchungsgebiet bildet der Bereich der Goldenen Aue zwischen dem \u00f6stlichen S\u00fcdharz und dem Kyffh\u00e4usergebirge in Sachsen-Anhalt. Der \u00fcberwiegend landwirtschaftlich genutzte Raum zwischen den beiden Waldgebieten erstreckt sich in nord-s\u00fcdlicher Ausrichtung \u00fcber eine L\u00e4nge von ca. 9 Kilometern. Neben Ackerfl\u00e4chen pr\u00e4gen alte, teilweise verbuschte Obstbaumplantagen, extensiv genutz-te Wiesen und einzelne Geh\u00f6lze das Landschaftsbild.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenW\u00e4hrend mit Beginn des zweiten Projektjahres vergleichende Studien in Offenland- und Waldlebensr\u00e4umen geplant sind, fokussiert das erste Projektjahr auf die Raumnutzung und Habitatpr\u00e4ferenzen sendermarkierter Wildkatzen sowie auf ihr Nahrungsangebot in der Kulturlandschaft zwischen S\u00fcdharz und Kyffh\u00e4user. <\/p>\n<p>Fang und Besenderung (April- M\u00e4rz 2011)<br \/>\nDa wenig \u00fcber das Vorkommen der Wildkatze im Untersuchungsgebiet bekannt ist, werden mit Hilfe von Lockst\u00f6cken (hair catcher) und automatischen Kameras (Fotofallen) Pr\u00e4senznachweise erbracht. Hierbei werden auch alternative Duftstoffe als olfaktorische K\u00f6der f\u00fcr den Fang bzw. f\u00fcr ein jahreszeitlich unabh\u00e4ngiges Monitoring getestet, da sich die Reaktion der Wildkatzen auf Baldrian \u00fcberwiegend auf die Wintermonate (Ranz) beschr\u00e4nkt (Sexualpheromon-Analogon). Der Fang erfolgt in ebenfalls olfaktorisch bek\u00f6derten Kastenfallen. Dabei orientieren sich die Standorte des 15-30 Fallen umfassenden Fallennet-zes teilweise an den Ergebnissen der Lockstock- und Fotofallen, um die Fangwahrscheinlichkeit zu erh\u00f6hen. Die Besenderung und Wiederfreilassung der Wildkatzen erfolgt am Fangort. Die Laufzeit der VHF-Sender betr\u00e4gt 2-3 Jahre. <\/p>\n<p>Erfassung der Raumnutzung (April 2010 &#8211; M\u00e4rz 2011)<br \/>\nDie telemetrische Beobachtung sendermarkierter Wildkatzen stellt den wichtigsten Arbeitsschritt dar, wobei die Katzen kontinuierlich lokalisiert werden (1-3 Lokalisationen\/24 Std). Neben den Aktionsr\u00e4umen bzw. ihren Wanderbewegungen werden die genutzten Habitate genau erfasst. Anhand der gewonnen Daten erfolgen statistische Habitatnutzungsanalysen. Sie geben, in Verbindung mit einer parallel durchgef\u00fchrten Feldfruchtkartierung, z. B. dar\u00fcber Aufschluss, welche Rolle Feldfr\u00fcchten unterschiedlicher Wuchsh\u00f6he als Deckung bietende Strukturen in der Kulturlandschaft zukommt, und welche Habitatpr\u00e4ferenzen Wildkatzen im Offenland haben. Nur durch die Telemetrie k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus genutzte Requisiten, Migrationsrouten oder auch Reproduktionsereignisse dokumentiert werden. <\/p>\n<p>Ermittlung der Nahrungsverf\u00fcgbarkeit \/ Kleins\u00e4ugeruntersuchungen (Juli &#8211; August 2010)<br \/>\nDie Erfassung des Nahrungsangebotes erfolgt standardisiert auf ausgew\u00e4hlten Referenzfl\u00e4chen unterschiedlicher Habitate (nach BOYE &#038; MEINING 1996). Auf jeweils einem viertel Hektar (2.500 qm) werden Fang-Markierung-Wiederfang-Studien von Kleins\u00e4ugern durchgef\u00fchrt, die Auskunft \u00fcber das Artenspektrum, die Abundanzen von Arten und deren Biomasse liefern. Es ist geplant, die zeitaufwendigen Untersuchungen auf vier Kulturlandschaft-typischen Habitattypen (extensiv genutzte Wiese, alte Obstplantage, Rapsacker und Waldinsel) mit jeweils 2 Referenzfl\u00e4chen\/Habitattyp durchzuf\u00fchren. Angestrebt ist eine langfristige Einrichtung der Fl\u00e4chen, so dass Wiederholungen der Untersuchungen gew\u00e4hrleistet sind, um die Entwicklung der Kleins\u00e4ugerpopulationen zu erfassen. Der Umfang dieser Untersuchungen richtete sich nach der Verf\u00fcgbarkeit weiterer Mitarbeiter (z. B. Studierende, Bachelor- und Masterarbeitskandidaten). Im Sommer 2010 wird die Arbeit durch zwei Studentinnen der Universit\u00e4t Bremen f\u00fcr 2 Monate unterst\u00fctzt, die bereits jetzt ihr Interesse ge\u00e4u\u00dfert haben, ihre Masterarbeit im Fr\u00fchjahr\/Sommer 2011 dieser Thematik zu widmen. <\/p>\n<p>Bericht und erste Artenschutzempfehlungen (M\u00e4rz &#8211; Mai 2011)<br \/>\nEine Auswertung der gewonnen Daten und die Erstellung eines Berichtes erfolgt am Ende des hier ber\u00fccksichtigten F\u00f6rderzeitraumes. Dabei werden erste wichtige Ergebnisse zu den Anforderungen der Wildkatze an die Kulturlandschaft erwartet, die als Empfehlung zur Gestaltung von Verbundlebensr\u00e4umen dienen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Bisher konnten vier Wildkatzen (2?, 2?) zwischen den von der Wildkatze besiedelten Waldlebensr\u00e4umen S\u00fcdharz und Kyffh\u00e4usergebirge und innerhalb des Verbundlebensraumes Goldene Aue sendermarkiert werden.<br \/>\nDie vorl\u00e4ufigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass in dem Verbundlebensraum residente Individuen mit einem ausgewogenen Alters- und Geschlechterverh\u00e4ltnis leben. Die Raumnutzungen der untersuchten Wildkatzen zeigen eine ganzj\u00e4hrige intensive Nutzung der offenen Kulturlandschaft. Unterschiedliche Faktoren scheinen die ausgepr\u00e4gte Offenlandnutzung der als waldgebunden geltenden Art zu unterst\u00fct-zen. Auf Ackerfluren mit Wegs\u00e4umen und eingestreuten Gr\u00fcnlandarealen erreichen die Arten Feld- und Erdmaus (Microtus) wie auch Schermaus (Arvicola terrestris)  z. T. hohe Dichten. Sie bieten der Wildkatze, die in Nahrungsanalysen (vgl. PIECHOKI 1990, MEINING 2002, TRAYJANOWSKI et al. 2002) starke Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr W\u00fchlm\u00e4use (Muridae) aufweist, somit eine optimale Nahrungsgrundlage. Das f\u00fcr Wildkatzen essentielle Deckungsangebot bilden, anders als in geschlossenen Waldhabitaten, Heckenstrukturen, Feldgeh\u00f6lzinseln, Staudenfluren sowie Gew\u00e4sser-, Weg- und Ackers\u00e4ume, Gr\u00e4ben und &#8211; zumindest w\u00e4hrend der Vegetationsperiode &#8211; Feldfr\u00fcchte. Insbesondere Raps scheint hierbei eine wichtige Funktion als Wildkatzenlebensraum einzunehmen: Die ersten Ergebnisse im Sommer zeigten eine intensive Nut-zung dieser Feldfrucht als Ruhe-, Wander- und Jagdhabitat durch die beiden Kater. Rapspflanzen stehen mit gr\u00f6\u00dferem Abstand zueinander, so dass der Bestand in Bodenn\u00e4he lichter und leichter zu durchlaufen ist, als ein Getreidefeld. Die Fruchtst\u00e4nde des Rapses bilden zusammen mit dem Blattwerk eine nach oben nahezu undurchdringliche Decke, von deren Sichtschutz auch andere Arten profitieren. So nutzten Dachse, F\u00fcchse, Wildschweine und Rehe gern die \u00fcberdachten Fahrspuren, wie Spuren und Trittsiegeln zeigen. Das feucht-k\u00fchle Mikroklima innerhalb des Rapsfeldes hat vermutlich besonders in den Sommermonaten tags\u00fcber eine hohe Anziehungskraft auf unterschiedliche Arten. Die beiden weiblichen Katzen zeigten bisher eine st\u00e4rkere Bindung an deckungsbietende Strukturen als die m\u00e4nnlichen.<br \/>\nEine Fr\u00fchjahrsreproduktion konnte bei den zwei weiblichen Katzen nicht festgestellt werden.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Vorfeld der Studie wurde ein Flyer erstellt, deren Inhalt \u00fcber die aktuelle Situation der Wildkatze in Deutschland und \u00fcber die Ziele des Projektes informiert. Die Flyer wurden allen Interessierten im Untersuchungsgebiet ausgeh\u00e4ndigt, sowie bei Informationsveranstaltungen zum Projekt, in der Ausstellung des Biosph\u00e4renreservats Karstlandschaft S\u00fcdharz und in Gastst\u00e4tten ausgelegt. Auf der Homepage der ZGF wird er zudem zum Download bereitgestellt.<br \/>\nAlle unmittelbar betroffenen Personen im Untersuchungsgebiet wie z. B. J\u00e4ger und Landeigent\u00fcmer wurden an einem Informationsabend zu Beginn der Studie (18.05.2010) \u00fcber die Ziele und das konkrete Vorgehen des anlaufenden Projektes informiert. Hierbei konnten offene Fragen gekl\u00e4rt werden sowie erste Vorkommenshinweise im Untersuchungsgebiet gesammelt werden. Nach einem halben Jahr wurden im Rahmen einer weiteren \u00f6ffentlichen Veranstaltung die ersten Ergebnisse aus dem Projekt im Untersuchungsgebiet vorgestellt (10.12.2010). Zu beiden Veranstaltungen erschienen Presseartikel im Sangerh\u00e4user Lokalteil der Mitteldeutschen Zeitung (02.06.2010, 12.12.2010).<br \/>\nDie ersten Ergebnisse wurden dar\u00fcber hinaus im April 2011 bei einem Symposium zur Populations\u00f6kologie von Raubs\u00e4ugerarten (GWJF) in Schneverdingen\/Camp Reinsehlen in Form eines Vortrags einem Fachpublikum vorgestellt. Die Publikation zum Tagungsbeitrag wird in Beitr\u00e4ge zur Jagd- und Wildtierforschung Ende 2011 erscheinen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Um gesicherte Minimalstandards f\u00fcr die Entwicklung und ggf. Gestaltung von Verbundlebensr\u00e4umen formulieren zu k\u00f6nnen, ist eine Erh\u00f6hung des Datensatzes unerl\u00e4sslich. Dar\u00fcber hinaus sollen insbesondere die Habitatpr\u00e4ferenzen abwandernder Jungtiere erhoben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Bisherige Studien zur \u00d6kologie der als waldgebunden geltenden Europ\u00e4ischen Wildkatze (Felis s. silvestris) erfolgten innerhalb gro\u00dffl\u00e4chig bewaldeter Lebensr\u00e4ume ihrer wenigen verbliebenen Verbreitungszentren. Im Rahmen einer (Wieder-)Ausbreitung der gef\u00e4hrdeten Art muss die offene Kulturlandschaft \u00fcberwunden werden, um h\u00e4ufig kleine, isolierte Waldlebensr\u00e4ume zu erreichen. Damit diese entstehenden isolierten Teilpopulationen \u00fcberlebensf\u00e4hig sind und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2422,50,69],"class_list":["post-25495","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-landnutzung","tag-naturschutz","tag-sachsen-anhalt"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"28496\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"30.630,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Technische Universit\u00e4t DresdenForstzoologie","dbu_projektdatenbank_strasse":"Forsthaus Brumbach","dbu_projektdatenbank_plz_str":"06528","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Grillenberg","dbu_projektdatenbank_p_von":"2010-04-12 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2011-04-11 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"12 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"03 47 75\/81918","dbu_projektdatenbank_inet":"www.forst.tu-dresden.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Sachsen-Anhalt","dbu_projektdatenbank_foerderber":"126","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/25495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/25495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38498,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/25495\/revisions\/38498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}