{"id":25467,"date":"2024-11-27T10:38:54","date_gmt":"2024-11-27T09:38:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/28380-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:38:56","modified_gmt":"2024-11-27T09:38:56","slug":"28380-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/28380-01\/","title":{"rendered":"Berufsbildung und modellhafte Sanierung eines ehemaligen Hausmeisterhauses zu einem Lernort f\u00fcr regenerative Energien und Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Aufbauend auf der integrierten Berufsbildungs- und Technikplanung des DBU-Projektes AZ 27448 soll<br \/>\nUmweltbildung an energieeffizienten Techniksystemen am Beispiel des energetisch sanierten ehemaligen Haus-meisterhauses der Radko-St\u00f6ckl-Schule als praktischer Lernort sichtbar und erlebbar werden. Ein eher unscheinbares Geb\u00e4ude in typischer 70er Jahre Architektur soll durch Anwendung von hocheffizienten Sanierungsma\u00dfnahmen zu einem energieautarken, optisch ansprechenden und barrierefreien Bildungshaus f\u00fcr regenerative Energien und Nachhaltigkeit umgestaltet werden. Es besteht durch die Sanierung die einmalige Chance, alle erforderlichen Ma\u00dfnahmen musterg\u00fcltig sichtbar und erlebbar zu gestalten. Der reale Bauk\u00f6rper wird nicht nur w\u00e4hrend der Sanierungsphase, sondern dauerhaft zum Lernk\u00f6rper f\u00fcr Ausbildungs- und Schulungszwecke f\u00fcr regionale Fachkr\u00e4fte, an dem anschaulich das Geb\u00e4ude als energetisches Gesamtsystem verstanden wird und jede angehende und ausgebildete Fachkraft die Bedeutung des eigenen Handels innerhalb des energetischen Gesamtsanierungssystems verstehen lernt. Durch die l\u00fcckenlose Dokumentation der Sanierungsma\u00dfnahme werden zus\u00e4tzlich alle erforderlichen Arbeitsschritte und Absprachen f\u00fcr eine erfolgreiche energetische Sanierung nachhaltig f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung von Fachkr\u00e4ften gesichert und aufbereitet. Gleichzeitig soll das Haus in der Jahresbilanz mehr Energie erzeugen als es f\u00fcr den normalen Betrieb ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie komplette Umsetzung des Projektes soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase mit einer Lauf-zeit von drei Monaten wurde die Gesamtfinanzierung des Projektes rechtsverbindlich gesichert. Dar\u00fcber hinaus wurden in der ersten Phase detaillierte Ausf\u00fchrungspl\u00e4ne zur Umgestaltung des Geb\u00e4udes zu ei-nem \u0084Bildungshaus\u0093 f\u00fcr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erstellt. Die bauliche Umsetzung der gesam-ten Sanierungsma\u00dfnahme als Lehrbaustelle in ausgew\u00e4hlten gewerke\u00fcbergreifenden Bereichen, ein-schlie\u00dflich deren Dokumentation, erfolgt in der zweiten Phase. Die angestrebte m\u00f6glichst kurze Baupha-se konnte wegen der st\u00fcckweise ausgezahlten F\u00f6rdergelder \u00fcber die gesamten drei Jahre nicht umge-setzt werden. Die dadurch gewonnene Bauzeit wurde f\u00fcr noch mehr Detailplanungen sowie Vernetzungen und Koordinierungen der verschiedenen handwerklichen Kooperationspartner genutzt. Deutlich wird dies daran, dass z.B. jedes Fenster von einem anderen Handwerksbetrieb eingebaut wird und f\u00fcr das W\u00e4rmed\u00e4mmverbundsystem acht unterschiedliche Malerbetriebe ihr K\u00f6nnen einbrachten. Erm\u00f6glicht werden konnte diese breite Identifikation insbesondere dank der intensiven Arbeit des ausf\u00fchrenden Ar-chitekturb\u00fcros. In dieser Phase des Projektes werden von Beginn an viele handwerkliche Arbeiten in Form von Bild-, Film- und Tonsequenzen festgehalten. Unter dem Aspekt \u0084Was k\u00f6nnen andere Personen von diesem Projekt lernen?\u0093 werden viele Details dokumentiert und didaktisch nachhaltig aufbereitet.Interviews mit den ausf\u00fchrenden Personen \u00fcber praktische Problemstellungen und deren L\u00f6sungen<br \/>\nwerden im gewerke\u00fcbergreifenden Kontext dokumentiert. Veranschaulicht werden diese Interviews<br \/>\ndurch Zeitrafferaufnahmen und das Filmen von handwerklichen Sanierungsschritten aus unterschiedli-chen Perspektiven. Anregungen hierzu bekam die gesamte Projektgruppe insbesondere durch den Be-such des Baumedienzentrums in D\u00fcren und durch vielf\u00e4ltige und intensive Gespr\u00e4che mit den Koopera-tionspartnern, die in dieser Hinsicht eine besondere Kreativit\u00e4t entfalteten.<br \/>\nIn der dritten Phase steht die Erprobung des \u0084Bildungshauses\u0093 als Lerntr\u00e4ger f\u00fcr eine handlungsorien-tierte Aus- und Weiterbildung von Fachkr\u00e4ften in der Region im Zentrum. Durch die zeit- und arbeitsin-tensivere Umsetzung der Sanierungsschritte in Verbindung mit didaktischen \u00dcberlegungen haben sich die zweite und dritte Phase des Projektes vermischt. Verschiedene Lernsituationen zum gewerke\u00fcber-greifenden Arbeiten sind entstanden und werden von den Lehrkr\u00e4ften weiter entwickelt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Trotz der angespannten Finanzsituation des Landes Hessen und des Schultr\u00e4gers konnte in der ersten<br \/>\nProjektphase die Gesamtfinanzierung des Projektes gesichert werden. Detaillierte Ausf\u00fchrungspl\u00e4ne<br \/>\nwurden erstellt, wobei durch die intensive Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern immer wieder<br \/>\nneue innovative Umsetzungsvarianten entwickelt wurden und weiterhin entwickelt werden. Der m\u00f6glichst<br \/>\nmodulare Einbau von hocheffizienten Sanierungsma\u00dfnahmen steht dabei im Fokus der Ausf\u00fchrungspla-nung. Der kontrollierte R\u00fcckbau der vorhandenen Haustechnik konnte unter Einbeziehung von Auszubil-denden erfolgreich durchgef\u00fchrt werden und sensibilisierte sie von Beginn an hinsichtlich der gewerke-\u00fcbergreifenden Schnittstellen, wie z.B. der sensible Umgang mit vorhandenen Glasfaserleitungen oder mit kontaminierter Glaswolle. Durch regelm\u00e4\u00dfige Baubesprechungen vor Ort mit den ausf\u00fchrenden Handwerkern, Planern und Lehrerkollegen konnten innovative Sanierungsl\u00f6sungen mit didaktischen \u00dcberlegungen gewinnbringend verkn\u00fcpft werden. Zus\u00e4tzlich konnten vielf\u00e4ltige Seminare, z. B. zu den Themen \u0084Umgang und Entsorgung von Baustoffen\u0093, \u0084Fenstereinbau nach RAL\u0093 f\u00fcr Lerngruppen, Koope-rationspartner und die breite Bev\u00f6lkerung angeboten werden.<br \/>\nDie Ausf\u00fchrungsplanung f\u00fcr den Bereich Haustechnik wird kontinuierlich unter finanziellen, \u00e4sthetischen<br \/>\nund didaktischen Gesichtspunkten optimiert und gegeneinander gespiegelt. Altersgerechtes und barrie-refreies Wohnen entwickelte sich zu einem weiteren Themenschwerpunkt. Sehr erfreulich ist, dass im Projektverlauf auch hier weitere Kooperationspartner gefunden werden konnten.<br \/>\nAuf Grund der vielf\u00e4ltigen Aufgaben ist die schulische Projektgruppe auf elf Personen angestiegen, wodurch sich auch die Identifikation der Schulgemeinde mit dem Bildungsprojekt vergr\u00f6\u00dfert hat. Dar\u00fcber<br \/>\nhinaus konnte in enger Kooperation mit dem Schultr\u00e4ger im Rahmen des Modellprojektes \u0084B\u00fcrgerarbeit\u0093<br \/>\nder Bundesagentur f\u00fcr Arbeit eine projektbezogene Teilzeitstelle mit einer Laufzeit von drei Jahren ge-schaffen werden. Diese Stelle konnte mit einer Person besetzt werden, die sich zu einer weiteren tra-genden S\u00e4ule f\u00fcr das Projekt entwickelt hat. Kleine handwerkliche Arbeiten, die Unterst\u00fctzung der handwerklichen Kooperationspartner sowie das F\u00fchren von Besuchergruppen \u00fcbernimmt diese Person<br \/>\nflexibel und vorbildlich. Sie ist f\u00fcr das Projekt unentbehrlich geworden.<br \/>\nZum Zeitpunkt des Richtfestes im September 2011 wurde f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit der besondere und inno-vative Charakter des Projektes in Verbindung mit der Solartankstelle visuell erlebbar. So konnte auch ausgehend von der breiten Unterst\u00fctzung der \u00d6ffentlichkeit und der Kooperationspartner das Bildungs-projekt im Herbst 2011 um einen E-Roller erweitert werden, der das Thema Elektromobilit\u00e4t in Zusam-menhang mit regenerativen Energien vorbildlich und anschaulich aufzeigt. Drei Kollegen meistern nun mit Elektrofahrr\u00e4dern den steilen Berg zur Schule. Die kostenneutrale Verl\u00e4ngerung des Projektes war notwendig, um die verl\u00e4ngerte Bauzeit auszugleichen. In der Schlussphase zeigte sich, dass alle Betei-ligten ihre zur Verf\u00fcgung stehenden Kr\u00e4fte f\u00fcr das Projekt mobilisierten, damit die geplanten Ziele er-reicht werden konnten. Dass dadurch Sch\u00fcler, Lehrer, Handwerker, Herstellervertreter neben- und mitei-nander arbeiteten, erzeugte eine Stimmung, in der alle zu besonderen Arbeitseins\u00e4tzen bereit waren. Stolz wurde so Anfang September die Einweihung des Technikhaus EnergiePLUS gefeiert. Ein 6-min\u00fctiger Film wurde von einem professionellen Filmteam w\u00e4hrend der Einweihung aufgenommen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Dokumentation aller Bild- und Tontr\u00e4ger, der Arbeitsprotokolle und Ergebnisse der Umsetzungspha-se sollen als Basis dienen, um gezielte Hintergrundinformationen f\u00fcr die Ausgestaltung von Lernsituatio-nen zu gewinnen. Der aktuelle Projektstand wird durch Ver\u00f6ffentlichungen auf der schulischen homepa-ge (www.radko-stoeckl-schule.de) dokumentiert. Infoflyer, ein Einf\u00fchrungsvideo und eine 3-D-Animation unterst\u00fctzen auf der homepage die Auseinandersetzung mit dem Bildungsprojekt.<br \/>\nDurch bereits mehrere \u00f6ffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, wie die offizielle Bauer\u00f6ffnung, die Osn-abr\u00fccker Hochschultage, die Teilnahme an drei Preis- und Auszeichnungsveranstaltungen sowie die Pr\u00e4sentation des Bildungsprojektes auf dem Gemeinschaftsstand der DBU w\u00e4hrend der Bildungsmesse didacta 2012 in Hannover konnten die bisherigen Ergebnisse des Bildungsprojektes einer breiten \u00d6ffent-lichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. Zur Pr\u00e4sentation des Bildungsprojektes w\u00e4hrend der Woche der Umwelt im Juni 2012 im Park von Schloss Bellevue wurde ein Modell des Hauses im Ma\u00dfstab 1:20 vor-gestellt. Dieses Modell wird aktuell im Rahmen einer Wanderausstellung an verschiedenen Orten im Schwalm-Eder-Kreis ausgestellt. Zus\u00e4tzlich wurde in der lokalen und \u00fcberregionalen Presse vielf\u00e4ltig<br \/>\n\u00fcber das Bildungsprojekt berichtet und Beitr\u00e4ge in Fachbrosch\u00fcren ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nDen ersten Nachhaltigkeitspreis der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung, den F\u00f6rderpreis des CO2NTRA-Projektes der Saint-Gobain-Isover G+H AG und die Auszeichnung zum UN-Dekadenprojekt 2011-2012 f\u00fcr Nachhaltigkeit in der Bildung konnte das Bildungsprojekt in der zweiten Projektphase ver-zeichnen. Ausgehend von den Preisgeldern konnte mit Unterst\u00fctzung weiterer Kooperationspartner die erste Solartankstelle im Schwalm-Eder-Kreis unmittelbar neben dem Technikhaus EnergiePLUS im M\u00e4rz 2011 eingeweiht werden. Die Presse schrieb: \u0084Eine Baustelle und schon drei Preise\u0093. Als Pilotschule wurde die Radko-St\u00f6ckl-Schule bei der Aktion \u0084Klima! mobil\u0093 2013 als eine von 13 bundesweiten Schulen ausgezeichnet. Der Schwalm-Eder-Kreis hat mit dem Projekt Technikhaus EnergiePLUS beim weltweiten Liv-Com- Award 2013 in China den zweiten Platz von weltweit 21 \u00fcberragenden Projekten gewonnen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Nach der Sanierung steht nicht nur ein musterg\u00fcltig energetisch saniertes und energieautarkes Technik-haus als Lernort f\u00fcr regenerative Energien und Nachhaltigkeit verschiedenen Bildungseinrichtungen und beruflichen Schulen zur Verf\u00fcgung, sondern es wird durch die Flexibilit\u00e4t aller Sanierungsma\u00dfnahmen ein von Beginn an sich \u0084selbst weiter entwickelbares Bildungshaus\u0093 f\u00fcr Schulungszwecke geschaffen. Damit steht dieses Bildungshaus auch Techniken, die heute noch nicht bekannt oder verf\u00fcgbar sind, f\u00fcr Bildungszwecke offen. Durch die fr\u00fche Verzahnung verschiedener Bildungsakteure konnte bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine breite Nutzung des sanierten Geb\u00e4udes durch entsprechende Kooperationserkl\u00e4-rungen gesichert werden. Mehrere Veranstaltungen zu den Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wurden auch mit internationalen Besuchergruppen erfolgreich durchgef\u00fchrt. Die verst\u00e4rkte Einbindung von Lehrerkollegen, die regelm\u00e4\u00dfigen Arbeitsbesprechungen und der unerm\u00fcdliche Einsatz aller Betei-ligten haben ma\u00dfgeblich zum Erfolg des Bildungsprojektes beigetragen. Die zus\u00e4tzlich realisierte Solar-tankstelle mit dem schuleigenen E-Roller erg\u00e4nzt vorbildlich das Bildungsprojekt um die Themen Elekt-romobilit\u00e4t und Intelligente Stromnetze. Die Bauphase ben\u00f6tigte mehr Zeit, um die vielen Details und sich ver\u00e4nderten Unterst\u00fctzungen verschiedener Hersteller und Handwerker in die Planungen einzuar-beiten. Die bundesweite Aufmerksamkeit des Projektes regte viele Menschen an, sich mit den Themen und M\u00f6glichkeiten des Bildungsprojektes auseinanderzusetzen. Bei der Einweihung wurde allen Beteilig-ten deutlich, wie viele Menschen zu dem Gelingen des Projektes beigetragen haben. Die vielen Besuche seit der Er\u00f6ffnung zeigen das gro\u00dfe Interesse an dem Projekt. Die Ehrung durch den Gewinn der Gold-medaille des Schwalm-Eder-Kreises mit dem Technikhaus EnergiePLUS-Projekt bei dem weltweiten Wettbewerb um die \u0084livable Comunity\u0093 (LIV-Com-Award) kr\u00f6nt die gemeinsame Arbeit an diesem Projekt. Damit findet das erfolgreiche Projekt einen H\u00f6hepunkt, der wiederum nur der Startpunkt in eine bewegte Zukunft der Umweltbildungsaktivit\u00e4ten an der Radko-St\u00f6ckl-Schule und dar\u00fcber hinaus gewesen sein wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Aufbauend auf der integrierten Berufsbildungs- und Technikplanung des DBU-Projektes AZ 27448 soll Umweltbildung an energieeffizienten Techniksystemen am Beispiel des energetisch sanierten ehemaligen Haus-meisterhauses der Radko-St\u00f6ckl-Schule als praktischer Lernort sichtbar und erlebbar werden. 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