{"id":24976,"date":"2025-09-09T10:32:06","date_gmt":"2025-09-09T08:32:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/26663-01\/"},"modified":"2025-09-09T10:32:10","modified_gmt":"2025-09-09T08:32:10","slug":"26663-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/26663-01\/","title":{"rendered":"Lebensraumanalyse von Wiesenweihen-Jungv\u00f6geln mit Hilfe der Satellitentelemetrie"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Brutbest\u00e4nde der Wiesenweihe Circus pygargus nahmen in Mitteleuropa ab Mitte des 20. Jahrhunderts in Folge gro\u00dffl\u00e4chiger Lebensraumzerst\u00f6rungen, hoher Brutausf\u00e4lle und direkter menschlicher Verfolgung drastisch ab. Die Wiesenweihe ist ein typischer Langstreckenzieher. NW-europ\u00e4ische V\u00f6gel verbringen den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres auf dem Zug bzw. in ihren westafrikanischen Winterquartieren. Auf dem Zug wie auch in den Winterquartieren sind sie durch gro\u00dfr\u00e4umige Lebensraumzerst\u00f6rungen, direkte menschliche Verfolgung und Pestizideins\u00e4tze gef\u00e4hrdet. Die Lage der Zugrouten und Winterquartiere der Altv\u00f6gel wurde j\u00fcngst mit Hilfe satellitentelemetrischer Studien aufgekl\u00e4rt, so dass ein erstes staaten\u00fcbergreifendes Schutzkonzept erstellt werden konnte. Mehr oder weniger unbekannt war bislang, (1) welche Zugrouten Jungv\u00f6gel w\u00e4hlen und ob sie unabh\u00e4ngig von ihren Eltern ziehen; (2) wo sich noch nicht brutreife Jungv\u00f6gel in den ersten Lebensjahren aufhalten, Wiesenweihen br\u00fcten in der Regel erst im 3. Lebensjahr; und (3) wo sie sich sp\u00e4ter ansiedeln. Damit ist zugleich unbekannt, wann bzw. wo sie einer erh\u00f6hten Gef\u00e4hrdung ausgesetzt sind (die Sterblichkeit ist in den ersten Lebensjahren deutlich h\u00f6her als in sp\u00e4teren Jahren). Ziel der Projekts war die Analyse der Raumnutzungsmuster und Ansiedlung von Jungweihen und der die Raumnutzungsmuster und Ansiedlung bestimmenden Faktoren. Zur Analyse dieser Problemkreise wurden insgesamt 10 junge Wiesenweihen kurz vor dem Ausfliegen mit Satellitensendern markiert und die Raumnutzungsmuster in den ersten beiden Lebensjahren analysiert.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIm 1. Schritt der Untersuchung wurden die Brutbest\u00e4nde erfasst, die Nester lokalisiert und, sofern notwendig, Nestschutzma\u00dfnahmen eingeleitet. Neben weiteren Altv\u00f6geln wurden 10 Jungv\u00f6gel mit Satellitensendern markiert. Die V\u00f6gel wurden bis zum Abzug in die Winterquartiere im Brutgebiet beobachtet. Die Zugrouten, die Lage und Aufenthaltsdauer in den Rast- und \u00dcberwinterungsgebieten, allgemein die Raumnutzung in den ersten zwei Lebensjahren wurden an Hand t\u00e4glicher Peilungen mittels des CLS ARGOS-Satellitensystems ermittelt. Aufbauend auf den aktuellen Peilungen wurden in den Wintermonaten (Januar\/Februar) Expeditionen in die afrikanischen Winterquartiere bzw. die Aufenthaltsgebiete der V\u00f6gel durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Jungv\u00f6gel aus NW-Europa orientierten sich offenbar \u00f6fter als Altv\u00f6gel zu Beginn ihres ersten Herbstzuges eher in s\u00fcdliche oder s\u00fcd\u00f6stliche als in s\u00fcdwestliche Richtung. Im Gegensatz zu Altv\u00f6geln querten manche NW-europ\u00e4ische Jungv\u00f6gel das Mittelmeer w\u00e4hrend des ersten Herbstzuges an seiner breitesten Stelle, zwischen Frankreich und Algerien. Altv\u00f6gel nutzten entweder eine Zugroute \u00fcber Spanien\/Gibraltar oder Italien. Die Zugrouten NO-europ\u00e4ischer Jungv\u00f6gel unterschieden sich offenbar nicht wesentlich von denen der Altv\u00f6gel. Dies galt auch f\u00fcr alle Jungv\u00f6gel w\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrszuges. Der erste Fr\u00fchjahrszug fand entweder im 2. oder 3. Kalenderjahr (KJ) statt.<br \/>\nWiesenweihen Jungv\u00f6gel schlossen sich auf dem ersten Herbstzug nicht den Eltern an. Wahrscheinlich erscheint, dass sie einem genetisch determinierten Zugprogramm folgen. Ob sie sich unterwegs ggf. kleinen Gruppen von Artgenossen anschlossen, bleibt offen. Unwahrscheinlich erscheint, dass die gro\u00dfr\u00e4umige Zugroutenwahl erblich ist (z. B. bei NW-europ\u00e4ischen Weihen Wahl zwischen einer Zugroute \u00fcber Spanien oder \u00fcber Italien).<br \/>\nJungv\u00f6gel verlie\u00dfen die Nestumgebung durchschnittlich etwas sp\u00e4ter als adulte Weibchen, jedoch fr\u00fcher als adulte M\u00e4nnchen. Ein Drittel der besenderten Jungv\u00f6gel dispergierte vor dem Herbstzug, gegen\u00fcber nur 15 % der adulten Weibchen und 0 % der adulten M\u00e4nnchen. Die Dispersion k\u00f6nnte neben einer Verl\u00e4ngerung der Rast und Vorbereitung auf den Zug auch dem Prospektieren k\u00fcnftiger Brutgebiete dienen.<br \/>\nMit Hilfe der Satellitentelemetrie konnten mehrere bedeutende Rastgebiete und Winterquartiere identifiziert werden. Ein Rastgebiet von \u00fcberragender Bedeutung liegt in Ost-Marokko. Alt- und Jungv\u00f6gel \u00fcberwinterten in der Sahel-Sudanzone, sie konzentrierten sich im Wesentlichen auf acht Gebiete vom Senegal bis in den Tschad. Ein Verschnitt der Ortungen mit remote sensing Daten ergab, dass Jung- und Altv\u00f6gel mosaikreiche Strukturen pr\u00e4ferierten, bspw. ein Mosaik aus offenen Steppen- und Agrarlandschaften. Freilandarbeiten in den Rast- und \u00dcberwinterungsgebieten deuten dar\u00fcber hinaus auf eine Bevorzugung wenig degradierter gegen\u00fcber durch Erosion, \u00dcberweidung und Feuerholzgewinnung degradierten Habitaten.<br \/>\nDie Mortalit\u00e4t von Jungv\u00f6geln liegt weit \u00fcber der von Altv\u00f6geln, ca. 70 % vs. 20 &#8211; 40 %. Die im Jahreslauf h\u00f6chste Mortalit\u00e4t trat bei adulten Wiesenweihen w\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrszuges auf, die niedrigste zur Zeit des Herbstzuges. Die vergleichsweise hohe Mortalit\u00e4t w\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrszuges k\u00f6nnte auf ung\u00fcnstigere Witterungsumst\u00e4nde zur Zugzeit, eventuell kombiniert mit einer schlechteren K\u00f6rperkondition gegen Ende des Winters zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Bei Jungv\u00f6geln traten im Geburtsjahr, kurz nach dem Ausfliegen und w\u00e4hrend des ersten Herbstzuges, relativ gesehen mehr Verluste auf als bei Altv\u00f6geln. Ursachen f\u00fcr die erh\u00f6hte Sterblichkeit k\u00f6nnen z. B. mangelhafte K\u00f6rperkondition beim Ausfliegen aufgrund von Nahrungsmangel oder Pr\u00e4dation nach der Getreideernte sein. Die \u00dcbersommerung au\u00dferhalb der Brutgebiete d\u00fcrfte f\u00fcr immature Wiesenweihen von Vorteil sein.<\/p>\n<p>Aufbauend auf den o. g. Ergebnissen werden u. a. folgende Schutzma\u00dfnahmen empfohlen:<br \/>\n\tNestschutz f\u00fcr Bruten auf ackerbaulich genutzten Fl\u00e4chen, um Verluste durch Mahd und Pr\u00e4dation zu reduzieren und damit die Reproduktionsrate zu erh\u00f6hen;<br \/>\n\tAgrar-Umweltma\u00dfnahmen (Extensivierung und Anlage von ungenutzten Ackerrandstreifen) in vorwiegend ackerbaulich genutzten Brutgebieten, um eine gute K\u00f6rperkondition der Jungv\u00f6gel zum Zeitpunkt des Ausfliegens zu gew\u00e4hrleisten und damit auch die \u00dcberlebenschancen f\u00fcr den ersten Herbstzug zu verbessern;<br \/>\n\tErhalt naturnaher strukturreicher Habitate und damit auch der Nahrungsquellen in den hier identifizierten Rastgebieten Europas und Nordafrikas, um die \u00dcberlebenschancen w\u00e4hrend der Zugperioden zu erh\u00f6hen;<br \/>\n\tErhalt naturnaher strukturreicher Habitate und damit der Nahrungsquellen, Ausschluss toxischer Insektizide und Bek\u00e4mpfung der Wilderei in den hier identifizierten \u00dcberwinterungsgebieten \u00fcbergeordneter Bedeutung in der Sahelzone, um die \u00dcberwinterung und den \u00dcberlebensvorteil der \u00dcbersommerung f\u00fcr Jungv\u00f6gel zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Das Projekt wurde regelm\u00e4\u00dfig in der lokalen und \u00fcberregionalen Presse sowie im Rundfunk und Fernsehen vorgestellt, in Deutschland, den Niederlanden, D\u00e4nemark und Polen sowie w\u00e4hrend unserer Afrika-Expeditionen im Niger, Senegal, Nigeria und in Marokko. Die aktuellen Peilungen und Zugrouten der markierten V\u00f6gel werden auf der Internetseite der Stiftung Wiesenweihe vorgestellt (www.werkgroepgrauwekiekendief.nl). Artikel zum Projekt sind dar\u00fcber hinaus z. B. auf den Internetseiten der d\u00e4nischen und polnischen Projektpartner zu finden. Die Ergebnisse wurden bisher auf mehr als 10 nationalen und internationalen Konferenzen vorgestellt, dar\u00fcber hinaus erschien eine Vielzahl an Publikationen.<br \/>\nTrierweiler, C. 2010. Travels to feed and food to breed &#8211; the annual cycle of a migratory raptor, Montagus harrier, in a modern world. PhD thesis. Groningen: University of Groningen, Wilhelmshaven: Institute of Avian Research Vogelwarte Helgoland<br \/>\nExo, K.-M., Trierweiler, C., Bairlein, F., Komdeur, J. &#038; Koks, B.J. 2010. Zugstrategien und Schutz europ\u00e4ischer Wiesenweihen Circus pygargus. In: Bairlein, F. &#038; Becker, P. (Hrsg): 100 Jahre Institut f\u00fcr Vogelforschung Vogelwarte Helgoland. Wiebelsheim: Aula. S. 121-126<br \/>\nExo, K.-M., Trierweiler, C., Koks, B.J., Komdeur, J. &#038; Bairlein, F. 2010. Zugstrategien europ\u00e4ischer Wiesenweihen Circus pygargus. Jahresbericht Institut Vogelforschung 9: 9-10<br \/>\nTrierweiler, C., Exo, K.-M., Komdeur, J., Bairlein, F. &#038; B. Koks (2010): Migration and wintering strategies of European Montagus harriers. CEES progress report. Groningen: Centre for Ecological and Evolutionary Studies (CEES). S. 25-28<br \/>\nTrierweiler, C. &#038; Exo, K.-M. 2009. Zugstrategien und Schutz NW-europ\u00e4ischer Wiesenweihen Circus pygargus durch Satellitentelemetrie. Abschlu\u00dfbericht DBU-Projekt 24672-33\/2, 2006-2008. Wilhelmshaven: Institut f\u00fcr Vogelforschung Vogelwarte Helgoland, Scheemda: Stichting Werkgroep Grauwe Kiekendief, Haren: University of Groningen<br \/>\nTrierweiler, C. &#038; Koks, B.J. 2009. Montagus Harrier Circus pygargus. In: Zwarts, L., Bijlsma, R.G., Van der Kamp, J. &#038; Wymenga, E. (Hrsg.) Living on the edge. Birds and wetlands in a changing Sahel. Zeist: KNNV Uitgeverij. S. 312-327<br \/>\nTrierweiler, C., Exo K.-M., Komdeur, J., Bairlein, F., Smits, L., Koks, B.J. 2009. Ein Langstreckenzieher auf der Jagd nach Heuschrecken: Weltreisende Wiesenweihen. Der Falke 56: 249-255<br \/>\nTrierweiler, C., Drent, R.H., Komdeur, J., Exo, K.-M., Bairlein, F. &#038; Koks, B.J. 2008. De jaarlijkse cyclus van Grauwe Kiekendieven &#8211; gedreven door woelmuizen en sprinkhanen? Limosa 81: 107-115<br \/>\nTrierweiler, C., Brouwer, J., Koks, B., Smits, L., Harouna, A. &#038; Moussa, K. 2007. Montagus Harrier Expedition to Niger, Benin and Burkina Faso. Report to BirdLife Netherlands. Scheemda: Stichting Werkgroep Grauwe Kiekendief<br \/>\nTrierweiler, C., Koks, B.J., Drent, R.H., Exo, K.-M., Komdeur, J., Dijkstra, C. &#038; Bairlein, F. 2007. Satellite tracking of two Montagus Harriers (Circus pygargus): dual pathways during autumn migration. Journal of Ornithology 148: 513 &#8211; 516<br \/>\nTrierweiler, C., Komdeur, J., Drent, R.H., Exo, K.-M., Bairlein, F. &#038; Koks, B.J. 2007. Tracking migratory routes of Montagus harriers. In: CEES: Progress report 2006. Groningen: Centre for Ecological and Evolutionary Studies (CEES). S. 29-32<br \/>\nTrierweiler, C., Koks, B., Harouna, A., Issaka, H. &#038; Brouwer, J. 2006. Montagus Harrier research in the Sahel 2006-2007: aims, findings, methods used and plans for the future. Report to BirdLife Netherlands. Scheemda: Stichting Werkgroep Grauwe Kiekendief<br \/>\nTrierweiler, C., Koks, B.J., Bairlein, F., Exo, K.-M., Komdeur, J. &#038; Dijkstra, C. 2006. Zugstrategien und Schutz NW-europ\u00e4ischer Wiesenweihen (Circus pygargus). Jahresbericht Institut f\u00fcr Vogelforschung 7: 12<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Mit den auf \u00f6kologischen Erkenntnissen basierenden Empfehlungen zum Artenschutz konnte mit Hilfe der Satellitentelemetrie, in Kombination mit remote sensing Daten und Freilandarbeit, ein wichtiger Beitrag zu umfassenden und effektiven Strategien des Artenschutzes bei der Wiesenweihe geleistet werden. Neben den bereits laufenden Studien\/Monitoring und Schutzma\u00dfnahmen werden hierauf aufbauend weitere Detailstudien und konkrete Schutzma\u00dfnahmen eingeleitet. Der Einsatz der Satellitentelemetrie f\u00fcr den Artenschutz in diesem Projekt ist damit beispielhaft. Das Projekt kann als Vorbild f\u00fcr Artenschutzprogramme an anderen Arten dienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Brutbest\u00e4nde der Wiesenweihe Circus pygargus nahmen in Mitteleuropa ab Mitte des 20. 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