{"id":24869,"date":"2023-09-30T10:32:35","date_gmt":"2023-09-30T08:32:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/26386-01\/"},"modified":"2023-09-30T10:32:37","modified_gmt":"2023-09-30T08:32:37","slug":"26386-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/26386-01\/","title":{"rendered":"Das Denkmal als Lebensraum: Sanierung einer denkmalgesch\u00fctzten, anthropogen umweltgesch\u00e4digten Gr\u00e4fte als Ausgangspunkt f\u00fcr die Bewahrung der Biodiversit\u00e4t der Auengew\u00e4sser (FFH-Gebiet)"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Ziel ist die Entwicklung eines modellhaften Handlungsansatzes zur nachhaltigen Sanierung historisch wertvoller wassergepr\u00e4gter Baudenkm\u00e4ler unter Ber\u00fccksichtigung des aktuellen Standes anwendungs-orientierter \u00f6kologischer Forschung zur Sicherung und Entwicklung von floristisch \/ faunistisch bedeut-samen Natursteinmauern sowie wertvoller Ersatzlebensr\u00e4ume f\u00fcr auengew\u00e4ssertypische Organismen.<br \/>\nF\u00fcr das Modellvorhaben wurde die Gr\u00e4fte (Grabenanlage) am Gut Sutthausen bei Osnabr\u00fcck gew\u00e4hlt, da hier die besondere Konstellation der auf relativ kleinem Raum vielf\u00e4ltig differenzierten Land-, Wasser- und \u00dcbergangslebensraumtypen bei der Umsetzung eines entsprechend ausgerichteten Sanierungskonzeptes erhebliche naturschutzfachliche Entwicklungspotentiale er\u00f6ffnet: So bestehen im Bereich der Gr\u00e4fte gute Voraussetzungen f\u00fcr eine nachhaltige Ansiedlung gef\u00e4hrdeter und vom Aussterben bedrohter Fischarten der Auengew\u00e4sser. Aber auch schon heute besitzt die Gr\u00e4fte einen hohen naturschutz-fachlichen Wert als Lebensraum f\u00fcr seltene und gef\u00e4hrdete Tier- und Pflanzenarten.<br \/>\nDass die Gr\u00e4fte teilweise umfassende Mauerwerk ist in wesentlichen Teilen sanierungsbed\u00fcrftig. Infolge physikalischer und chemischer Verwitterungsprozesse haben sich an der wasserseitigen Basis der Mauern vielerorts deutlich sichtbare Sch\u00e4den ergeben. Das oberhalb der Wasserlinie gelegene Mauerwerk ist durch gew\u00e4sserseitig auswachsende Geh\u00f6lze und landseitig eingedrungenes Wurzelwerk von B\u00e4umen vielerorts gesch\u00e4digt. Durch fortgesetzten Eintrag von Laub und infolge hoher interner Prim\u00e4rproduktion weist die Gr\u00e4fte zudem in weiten Bereichen ihrer Sohle starke Verschlammungen auf. Seit einigen Jahren f\u00e4llt sie deshalb im Sommer partiell auch trocken.<br \/>\nNach erfolgreicher Ansiedlung auengew\u00e4ssertypischer Fischarten in der sanierten Gr\u00e4fte sollen zuk\u00fcnftig bei hinreichender Reproduktion Teile der Fischpopulationen entnommen werden, um in der Region k\u00fcnstliche Gew\u00e4sser, insbesondere R\u00fcckhaltebecken, bei entsprechender Eignung mit gef\u00e4hrdeten und vom Aussterben bedrohten auengew\u00e4ssertypischen Fischarten zu besiedeln.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenVor Beginn der Sanierungs- und Entwicklungsprojektes wurden Anwohnerbefragungen, Auswertungen bestehender Kataster und erg\u00e4nzende Untersuchungen zu Vorkommen von seltenen, gef\u00e4hrdeten und besonders gesch\u00fctzten Arten, Pflanzengesellschaften und Lebensraumtypen durchgef\u00fchrt. Auf der Basis dieser Daten wurden Bereiche abgegrenzt, die f\u00fcr den Naturschutz von besonderem Wert sind und deshalb nicht durch Sanierungsarbeiten beeintr\u00e4chtigt werden d\u00fcrfen. Durch ein Raster von Rammkernsondierungen wurde das Ausma\u00df der Verschlammung der Gr\u00e4fte bestimmt. Das dabei gewonnene Probenmaterial wurde auf Belastungen durch Schwermetalle hin untersucht.<br \/>\nAufgrund der Befunde war es erforderlich, in der Gr\u00e4fte zwei leicht schwermetallbelastete Teilbereiche abzugrenzen und gesondert zu behandeln. Auf Basis dieser Daten wurde ein Ma\u00dfnahmenkonzept ent-wickelt, das die Sanierungsma\u00dfnahmen und die zeitliche Abfolge der Arbeiten festlegte.<br \/>\nVor Beginn der Sanierungsarbeiten wurde aus der Gr\u00e4fte der gesamte Fischbestand entnommen. Dies erfolgte bei stark abgesenktem Wasserstand mittels Elektrobefischung. Im Anschluss hieran wurden aus der vollst\u00e4ndig abgelassenen Gr\u00e4fte auch die dort vorhandenen Gro\u00dfmuscheln geborgen. Auengew\u00e4ssertypische Fische und Gro\u00dfmuscheln wurden zwischengeh\u00e4ltert, um sie nach dem Abschluss der Sanierung wieder in die Gr\u00e4fte zur\u00fcck zu setzen. Eurytop verbreitet vorkommende autochthone Fischarten wurden in die benachbarte D\u00fcte verbracht. Nicht autochthone Fische wurden einer tierschutzgerechten Verwertung zugef\u00fchrt. Aus dem ummauerten n\u00f6rdlichen Teil der Gr\u00e4fte wurden zudem Schwimmblattpflanzen der Art Nuphar lutea entnommen und zwischengeh\u00e4ltert, um nach Abschluss der Sanierung auch im s\u00fcdlichen Teil der Gr\u00e4fte Best\u00e4nde dieser den Wasserk\u00f6rper strukturierenden Art anzusiedeln.<br \/>\nDie Entschlammung der Gr\u00e4fte erfolgte nach einer mehrw\u00f6chigen Entw\u00e4sserungsphase mit Kettenbaggern. Der leicht schwermetallbelastete Schlamm verblieb in der Gr\u00e4fte. Im n\u00f6rdlichen Becken der Gr\u00e4fte blieb die Schwimmblattpflanzendecke im Bereich des dort nicht ger\u00e4umten Z1-Schlammes unangetastet erhalten. Der nicht belastete Schlamm wurde zur D\u00fcngung und Bodenverbesserung auf Ackerfl\u00e4chen der n\u00e4heren Umgebung ausgebracht. Die Mauersanierung erfolgte in Abschnitten nach Einweisung der Maurer und unter Begleitung durch einen Landschaftsarchitekten. Soweit m\u00f6glich wurden bei den Arbeiten Vorkommen von Arten schutzw\u00fcrdiger Mauerritzengesellschaften sowie m\u00f6gliche Brutnischen ge-w\u00e4sserorientiert lebender V\u00f6gel erhalten.<br \/>\nNach Abschluss der Mauersanierungsarbeiten wurde die Gr\u00e4fte wieder mit Wasser bef\u00fcllt. Nach einer Standzeit von vier Wochen wurden die zwischenzeitlich geh\u00e4lterten auengew\u00e4ssertypischen Fische und Gro\u00dfmuscheln in die Gr\u00e4fte zur\u00fcck \u00fcberf\u00fchrt. Der Hauptbesatz erfolgte im Fr\u00fchjahr 2011. Im Oktober 2011 wurde ein erstes Monitoring zur Entwicklung der Fischbest\u00e4nde in der Gr\u00e4fte durchgef\u00fchrt. Zum Einsatz kamen dabei Kleinfischtrichterreusen und Fl\u00fcgelreusen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die Ufer der Gr\u00e4fte beherbergten vor der Sanierung sowohl in den ummauerten als auch in den nicht ummauerten Teilen naturschutzfachlich wertvolle Vorkommen von Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften und Lebensraumtypen. Der Wasserk\u00f6rper des vollst\u00e4ndig ummauerten n\u00f6rdlichen Teils der Gr\u00e4fte war zudem weitfl\u00e4chig gepr\u00e4gt von einer wertvollen Schwimmblattpflanzendecke (Nuphar lutea). Diese Vorkommen konnten im Rahmen der Sanierung oft ohne wesentliche Beeintr\u00e4chtigung gesichert werden. Die vorher nur im n\u00f6rdlichen Becken vorkommenden Schwimmblattpflanzen kommen nach der Sanierung auch im s\u00fcdlichen Becken langsam strukturbildend zur Entfaltung.<br \/>\nDer Fischbestand der Gr\u00e4fte bestand vor der Sanierung von der Individuenzahl her zu etwa 90% und von der Biomasse her zu \u00fcber 99% aus Fischen allochthoner Arten aus dem asiatischen Raum (Giebel, Graskarpfen, Silberkarpfen und Spiegelkarpfen). Gro\u00dfmuscheln waren vor der Sanierung in der Gr\u00e4ften kaum mehr vorhanden. Nach dem Neubesatz der Gr\u00e4fte mit vier autochthonen auengew\u00e4ssertypischen Fischarten und Aufstockung der Gro\u00dfmuschelbest\u00e4nde wurde beim ersten Monitoring im Oktober 2011 bei den Arten Bitterling, Moderlieschen und Rotfeder erfolgreiche Fortpflanzung festgestellt. Bei der vierten, in die Gr\u00e4fte neu eingesetzten Art Karausche konnte noch keine Reproduktion registriert werden. Aufgrund der im Fr\u00fchjahr 2011 eingesetzten Altersklassen ist f\u00fcr diese Art mit Fortpflanzung erst ab 2012 zu rechnen. Bei dem Monitoring wurden drei weitere Fischarten nachgewiesen. Es handelte sich um die autochthonen Arten Gr\u00fcndling und Dreistachliger Stichling sowie um die allochthone Art Giebel. Es ist davon auszugehen, dass alle drei Arten zuk\u00fcnftig in der Gr\u00e4fte reproduzieren werden. In Bezug auf die Arten Dreistachliger Stichling und Gr\u00fcndling erscheint dies nicht problematisch. Dem erneuten Auftreten des Giebels in der Gr\u00e4fte ist jedoch h\u00f6chste Aufmerksamkeit zu widmen, da diese invasive Art bereits zuvor in der Gr\u00e4fte zur Massenentwicklung neigte und insbesondere f\u00fcr die neu in die Gr\u00e4fte ausgebrachte Art Karausche eine problematische Konkurrenz darstellt.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>\u00dcber die Ziele des Projektes sowie den Fortgang und den erfolgreichen Abschluss der Sanierungsarbeiten wurde in der Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung und im Lokalradio berichtet. Abschlie\u00dfend wurden zu dem Projekt drei Informationstafeln f\u00fcr Besucher des Gutes entworfen und an geeigneter Stelle nahe der Gr\u00e4fte aufgestellt. \u00dcber die Ergebnisse des fortlaufenden Monitorings zur Entwicklung der Fischbest\u00e4nde in der Gr\u00e4fte sowie \u00fcber Ansiedlungsversuche und Ansiedlungserfolge mit gef\u00e4hrdeten auengew\u00e4ssertypischen Fischarten in st\u00e4dtischen R\u00fcckhaltebecken soll zuk\u00fcnftig in den viertelj\u00e4hrlich erscheinenden NWA-Nachrichten regelm\u00e4\u00dfig berichtet werden. \u00dcber Versuche und Erfolge der Besiedlung st\u00e4dtischer R\u00fcckhaltebecken mit gef\u00e4hrdeten auengew\u00e4ssertypischen Fischarten soll zudem auch im Magazin hier der Stadtwerke, das an alle Osnabr\u00fccker Haushalte kostenfrei verteilt wird, und dar\u00fcber hinaus auch in der Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung berichtet werden. Auch lokale oder sogar regionale Radio- und Fernsehsender sollen im Rahmen der Fortf\u00fchrung des Projekts zur Berichterstattung aufgefordert werden. Nach mehrj\u00e4hriger Laufzeit des Monitorings zur Entwicklung des Fischbestandes der Gr\u00e4fte sollen die Ergebnisse auch zusammenfassend in der Fachpresse ver\u00f6ffentlicht werden. Ansiedlungsversuche und erfolgreiche Ansiedlungen von gef\u00e4hrdeten Fischarten in st\u00e4dtischen R\u00fcckhaltebecken sollen ebenfalls wissenschaftlich dokumentiert und in der Fachpresse publiziert werden.<br \/>\nAuf Anregung der DBU wurden die bisherigen Projektergebnisse f\u00fcr national zug\u00e4ngliche Datenbanken aufbereitet und zur Ver\u00f6ffentlichung bereitgestellt. Hierzu z\u00e4hlt das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau (IRB), Stuttgart, sowie das Hornemann Institut &#8211; Zentrum f\u00fcr die Erhaltung des Weltkulturerbes, Hildesheim.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Entschlammung der Gr\u00e4fte und die Sanierung der zugeh\u00f6rigen Ufermauern konnten im Einklang der Interessen von Denkmal- und Naturschutz durchgef\u00fchrt werden.<br \/>\nDie Authentizit\u00e4t der Ufermauern wurde erhalten, indem bei erforderlichem Steinersatz ein bauwerkstypischer Naturstein und ein bauwerkstypischer Trass-Kalkm\u00f6rtel zum Einsatz kamen.<br \/>\nDie f\u00fcr den Naturschutz bedeutsamen Vorkommen von Arten, Pflanzengesellschaften und Lebens- raumtypen konnten f\u00fcr den Standort nachhaltig gesichert werden. Neben allgemein oder regional seltenen Arten betrifft dies auch FFH-Arten und -Lebensraumtypen der Gew\u00e4sser, der Ufer und der Auen.<br \/>\nDurch Entfernung der nicht autochthonen Fischarten aus der Gr\u00e4fte und durch erg\u00e4nzenden bzw. Neubesatz mit gef\u00e4hrdeten auengew\u00e4ssertypischen Fischarten und Gro\u00dfmuscheln konnte f\u00fcr das \u00f6kologi-sche System der D\u00fcte ein Beitrag zur F\u00f6rderung der Entwicklung einer naturgem\u00e4\u00dferen Biodiversit\u00e4t geleistet werden. Im Rahmen eines ersten Monitorings wurde bereits erfolgreiche Reproduktion bei den auengew\u00e4ssertypischen Fischarten Bitterling, Moderlieschen und Rotfeder festgestellt. Im Rahmen der zuk\u00fcnftigen Bewirtschaftung des Gew\u00e4ssers ist das unerwartete Wiederauftauchen des Giebels in der Gr\u00e4fte kritisch zu beobachten.<br \/>\nWann und in welchem Umfang in den n\u00e4chsten Jahren R\u00fcckhaltebecken der Stadt Osnabr\u00fcck mit gef\u00e4hrdeten auengew\u00e4ssertypischen Fischarten aus der Gr\u00e4fte besiedelt werden k\u00f6nnen, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Neben hinreichenden Reproduktions\u00fcbersch\u00fcssen in der Gr\u00e4fte wird hier die Bereitschaft der Kooperationspartner Stadtwerke Osnabr\u00fcck und Nieders\u00e4chsisch-Westf\u00e4lischer Anglervereinigung e. V. zu langfristiger vertrauensvoller Zusammenarbeit f\u00fcr den Erfolg entscheidend sein. Es erscheint sinnvoll, dass die st\u00e4dtische Naturschutzverwaltung bei dieser Zusammenarbeit moderierend und koordinierend Verantwortung \u00fcbernimmt.<br \/>\nDer aus der Gr\u00e4fte entnommene, nicht relevant belastete Schlamm konnte zur Bodenverbesserung und D\u00fcngung im n\u00e4heren Umfeld der Gr\u00e4fte auf landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen ausgebracht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Ziel ist die Entwicklung eines modellhaften Handlungsansatzes zur nachhaltigen Sanierung historisch wertvoller wassergepr\u00e4gter Baudenkm\u00e4ler unter Ber\u00fccksichtigung des aktuellen Standes anwendungs-orientierter \u00f6kologischer Forschung zur Sicherung und Entwicklung von floristisch \/ faunistisch bedeut-samen Natursteinmauern sowie wertvoller Ersatzlebensr\u00e4ume f\u00fcr auengew\u00e4ssertypische Organismen. 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