{"id":24853,"date":"2026-01-31T10:32:13","date_gmt":"2026-01-31T09:32:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/26336-01\/"},"modified":"2026-01-31T10:32:15","modified_gmt":"2026-01-31T09:32:15","slug":"26336-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/26336-01\/","title":{"rendered":"Kita 21 &#8211; Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Kindertageseinrichtungen sind wichtige Akteure, wenn es um die F\u00f6rderung der Kompetenzen von Kindern im Sinne einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) geht. Die Praxis zeigt jedoch, dass Ziele, Inhalte und Methoden der BNE nur in wenigen Kitas ausreichend bekannt oder gezielt verankert sind. Dabei f\u00fchren viele Einrichtungen BNE-Projekte (wie z. B. die naturnahe Gestaltung des Au\u00dfengel\u00e4ndes oder die Umsetzung von Energie- und Wassersparma\u00dfnahmen) durch, es ist ihnen jedoch selten bewusst, was dies mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Zur Verbreitung der BNE im Elementarbereich muss Kitas vermittelt werden, dass es sich bei BNE vor allem um einen Perspektivenwechsel mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten und Arbeitsweisen handelt. Damit sich die Kitas mit BNE auseinander setzen, bedarf es Anreize. Hier setzt KITA21 an: Um BNE in vorschulischen Einrichtungen breitfl\u00e4chig zu implementieren, unterst\u00fctzt es Kitas bei der Entwicklung und Umsetzung eigener Projektideen und zeichnet sie schlie\u00dflich daf\u00fcr aus.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenProjektphase 1: Umsetzung beispielhafter Bildungsprojekte<br \/>\nZur Unterst\u00fctzung der Kindertageseinrichtungen bei der Umsetzung von BNE-Projekten und der Implementierung von BNE in ihrer Bildungsarbeit werden Grundlagen- und Projektplanungsworkshops sowie themenbezogene Fortbildungen angeboten. Im Rahmen der Grundlagenworkshops werden gemeinsam mit den beteiligten Einrichtungen und Vertretern aus Tr\u00e4gerorganisationen, Verb\u00e4nden und Beh\u00f6rden die Kriterien f\u00fcr BNE in Kitas erarbeitet. In den Planungsworkshops erhalten die Einrichtungen die M\u00f6glichkeit zur Vorstellung und Reflexion ihrer Projektideen. Die Teilnehmer der Workshops fungieren hierbei als critical friends. Erg\u00e4nzend bietet die Projektleitung themenbezogene Fortbildungen und eine individuelle Beratung zur Projektumsetzung f\u00fcr die Kitas an. Auf Antrag erhalten die beteiligten Kitas einen finanziellen Zuschuss f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Bildungsprojekte.<br \/>\nProjektphase 2: Entwicklung und Einf\u00fchrung des Auszeichnungsverfahrens<br \/>\nZur F\u00f6rderung der Umsetzung von Bildungsprojekten und zur Verankerung von BNE in Kitas wird ein Auszeichnungsverfahren entwickelt und eingef\u00fchrt. Dabei ist vorgesehen, die Erfahrungen aus den beispielhaften Bildungsprojekten (Phase1) in diesen Prozess einflie\u00dfen zu lassen und zusammen mit Tr\u00e4gerorganisationen, Verb\u00e4nden und Beh\u00f6rden die Modalit\u00e4ten f\u00fcr das Auszeichnungsverfahren abzustimmen. Die am Modellprojekt beteiligten Einrichtungen werden nach Projektabschluss erstmalig im Rahmen einer \u00f6ffentlichkeitswirksamen Veranstaltung Anfang 2010 ausgezeichnet. Die Veranstaltung dient gleichzeitig der Bewerbung des Auszeichnungsverfahrens f\u00fcr das darauffolgende Jahr.<br \/>\nKooperationen<br \/>\nNeben der Zusammenarbeit mit den Verb\u00e4nden, Tr\u00e4gerorganisationen und Beh\u00f6rden kooperiert KITA21 mit der Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Das Institut f\u00fcr integrative Studien beteiligt sich an der Vorbereitung, Begleitung und Durchf\u00fchrung der Workshops, der Konzeption des Auszeichnungsverfahrens sowie an der Evaluation des Projektes.<br \/>\nInnovative Aspekte<br \/>\n&#8211;\tMit der Einf\u00fchrung des Auszeichnungsverfahrens und der Umsetzung der geplanten Ma\u00dfnahmen zur Information der \u00d6ffentlichkeit werden Anreize zur Implementierung von BNE in den Kitas geschaffen und die Auseinandersetzung mit dem Thema in der \u00d6ffentlichkeit gef\u00f6rdert.<br \/>\n&#8211;\tVerb\u00e4nde, Tr\u00e4gerorganisationen und Beh\u00f6rden werden von Anfang an in die Entwicklung und Umsetzung des Projektes und des Auszeichnungsverfahrens einbezogen. Hierdurch wird die Akzeptanz f\u00fcr das Thema verbessert und der Aufbau von Strukturen zur F\u00f6rderung von BNE im Elementarbe-reich gef\u00f6rdert.<br \/>\n&#8211;\tDie teilnehmenden Kitas haben im Rahmen der Grundlagen- und Planungsworkshops die M\u00f6glichkeit, das Auszeichnungsverfahren mitzugestalten, indem sie ihre Erfahrungen in die Diskussion ein-bringen.<br \/>\nBeitrag zur Umweltentlastung<br \/>\nKITA21 schafft Bewusstsein f\u00fcr nachhaltige Entwicklung bei p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften, Eltern, Tr\u00e4-gern, Verb\u00e4nden, Beh\u00f6rden und insbesondere bei den Entscheidern von morgen: den Kindern.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung f\u00f6rdern<br \/>\nVorrangige Zielsetzung des Modellprojekts KITA21 &#8211; Die Zukunftsgestalter war es, Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in Kindertageseinrichtungen zu f\u00f6rdern. Die folgende Ergebnisdiskussion macht deutlich, dass dieses Ziel sowohl \u00fcber den inhaltlichen Ansatz als auch \u00fcber die Projektgestaltung erreicht wurde.<br \/>\nKITA21 motiviert<br \/>\nF\u00fcr die Teilnahme am Modellprojekt KITA21 hatten sich bis zum Anmeldeschluss am 5. Januar 2009 insgesamt 60 Einrichtungen angemeldet, darunter drei Kitas aus Schleswig-Holstein. Der Anmeldestand f\u00fcr die Fortsetzung des Unterst\u00fctzungs- und Auszeichnungsverfahrens im Kita-Jahr 2010\/2011 weist mit \u00fcber 80 Anmeldungen eine deutliche Steigerung auf. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Interesse an KITA21 und BNE im Elementarbereich gestiegen ist.<br \/>\nUnterst\u00fctzungsangebote als gute Begleitung zum Erfolg<br \/>\nDie Anmeldung von zwei oder mehr P\u00e4dagogen je Einrichtung zu den Workshops illustriert das gro\u00dfe Interesse, aber auch den Bedarf an Informationen zur Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und zu den M\u00f6glichkeiten der Gestaltung entsprechender Bildungsprojekte. Mit bis zu sieben Personen pro Einrichtung waren die KITA21-Fortbildungen unerwartet gut besucht. Auch die KITA21-Vernetzungsgreffen erfreuten sich gro\u00dfer Beliebtheit und haben deutlich gemacht, dass BNE sowohl bei den P\u00e4dagogen als auch bei Tr\u00e4gerorganisationen und Verb\u00e4nden auf gro\u00dfes Interesse st\u00f6\u00dft. Im Rahmen der Vernetzungstreffen wurden nicht nur Ideen ausgetauscht, es entwickelte sich zunehmend auch ein Gemeinschaftsgef\u00fchl zwischen den Beteiligten. Das KITA21-F\u00f6rdermittelverfahren hat sich als sinnvolles Instrument zur \u00dcberpr\u00fcfung der geplanten Bildungsanl\u00e4sse der Kitas hinsichtlich der Kriterien von BNE herausgestellt. Aus den relativ kurzen Antr\u00e4gen war gut ersichtlich, inwieweit die Autoren diese Kriterien bereits verinnerlicht hatten. Der Prozess, der durch die \u00dcberarbeitungsempfehlungen und die damit verbundenen Beratungsgespr\u00e4che angeschoben wurde, kann als Qualit\u00e4tsentwicklungsprozess f\u00fcr die Bildungsarbeit in den Einrichtungen gewertet werden. Die KITA21-Datenbank bietet eine gute M\u00f6glichkeit, das Vernetzungsbed\u00fcrfnis unter den p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften auf einfache Weise zu erm\u00f6glichen. Dar\u00fcber hinaus leistet sie einen wertvollen Beitrag f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit und bietet auch die M\u00f6glichkeit, dass sich Eltern \u00fcber Kindertageseinrichtungen informieren, die im Sinne einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung arbeiten.<br \/>\nKITA21 als Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr BNE<br \/>\nIn Gespr\u00e4chen mit den Kindertageseinrichtungen wurde deutlich, dass die Auszeichnung KITA21 durchaus als Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr die Bildungsarbeit wahrgenommen wird. Dar\u00fcber hinaus gaben die Kin-dertageseinrichtungen an, dass die Auszeichnung als wichtig f\u00fcr die Au\u00dfendarstellung der Kita, die Wahrnehmung der Einrichtung beim Tr\u00e4ger und als Motivation f\u00fcr die eigene Arbeit empfunden wird.<br \/>\nKooperation und Vernetzung als f\u00f6rdernde Umst\u00e4nde<br \/>\nUm KITA21 auf den Weg zu bringen, hat die S.O.F. von Anfang an gro\u00dfen Wert auf die Zusammenarbeit mit Verb\u00e4nden, Tr\u00e4gern und Beh\u00f6rden gelegt. Mit dem Institut f\u00fcr integrative Studien (infis) der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg wurde eine Projektkooperation geschlossen. Dies schafft Allianzen, erschlie\u00dft Netzwerke und bringt Kompetenzen zusammen. Aber auch auf Projektebene hat die S.O.F. die KITA21-Einrichtungen zur Kooperation angeregt und dazu aufgefordert, Erfahrungen und Ideen miteinander aus-zutauschen. Diese Kooperationen haben auf Organisations- als auch auf Projektebene zu wichtigen Synergieeffekten gef\u00fchrt.<br \/>\nKITA21 leistet einen \u00fcberzeugenden Beitrag zur Umweltentlastung<br \/>\nBei der Evaluation durch das infis gab die \u00fcberwiegende Anzahl der Kindertageseinrichtungen an, dass sich \u00fcber die Beteiligung der Einrichtung an KITA21 die Qualit\u00e4t der Bildungsarbeit merklich bis stark ver\u00e4ndert hat. Hierbei wurden unter anderem Ver\u00e4nderungen in der p\u00e4dagogischen Arbeit und der konkreten Projektarbeit, in einer nachhaltigen Ausrichtung der Einrichtung, in der Zusammenarbeit im Team, in der Zusammenarbeit mit Einrichtungen au\u00dferhalb der Kita und in der Schaffung von M\u00f6glichkeiten zur Partizipation der Kinder genannt. Weitere Ergebnisse werden im Abschlussbericht vorgestellt.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>KITA21 hat sich einen Namen gemacht<br \/>\nKITA21 ist von den Fachmedien gut angenommen worden. Ein Blick in den Pressespiegel zeigt, dass in den einschl\u00e4gigen regionalen und teilweise auch \u00fcberregionalen Medien auf den Start des Modellprojekts hingewiesen wurde. Gr\u00f6\u00dfere Reportagen oder Berichte sind im Laufe der Zeit in diversen Fachmedien erschienen.<br \/>\nAllein der KITA21-Pressespiegel f\u00fcr 2010 umfasst 91 Pressestimmen aus regionalen Medien, Fachzeit-schriften, interner Publikationen von Organisationen und Onlinemedien. Au\u00dferdem wurden auf Twitter 48 und auf Facebook 15 Nachrichten verbreitet. Der KITA21-Newsletter ist im Oktober 2010 zum 14. Mal erschienen. Unter den 525 Abonnenten (Stand: Mitte November 2010) z\u00e4hlen neben den Leitungen und P\u00e4dagogen aus den teilnehmenden Kitas auch zahlreiche Multiplikatoren und Interessierte aus anderen Bundesl\u00e4ndern.<br \/>\nDie Projektwebseite www.kita21.de wurde seit Beginn bis Mitte November 2010 von 37.250 Usern be-sucht, der Tagesdurchschnitt liegt bei 105 Besuchern. Durchschnittlich greifen die User auf drei Webseiten zu.<br \/>\nAufgrund der langj\u00e4hrigen und guten Beziehungen zu den relevanten Hamburger Beh\u00f6rden und der Aktualit\u00e4t des Themas ist es der S.O.F. gelungen, sowohl den Sozialsenator Dietrich Wersich als auch die Umweltsenatorin Anja Hajduk f\u00fcr KITA21 zu begeistern.<br \/>\nKITA21 st\u00f6\u00dft \u00fcberregional auf Interesse<br \/>\nKITA21 st\u00f6\u00dft bundesweit &#8211; auch au\u00dferhalb von Fachkreisen &#8211; auf Interesse. Dies machen verschiedene \u00fcberregionale Auszeichnungen deutlich.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>KITA21 hat dazu beigetragen, dass sich die Einrichtungen intensiv mit Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich auseinandergesetzt, gemeinsam mit den Kindern lebendige Bildungsprojekte zu zukunftsrelevanten Themen umgesetzt und sich auf den Weg zur Verstetigung dieses Bildungsansatzes in ihrer Bildungsarbeit begeben haben. Mit dem Modellprojekt wurde ein Unterst\u00fctzungs- und Auszeichnungsverfahren zur F\u00f6rderung von BNE in Kitas erprobt, das auch nach Beendigung der Modelphase von der S.O.F. fortgef\u00fchrt und nach M\u00f6glichkeit in ein dauerhaftes Verfahren \u00fcberf\u00fchrt wird.<br \/>\nKITA21 wird \u00fcberregional als vorbildlich wahrgenommen<br \/>\nKITA21 hat dazu beigetragen, dass die Bedeutung von BNE im Elementarbereich in Hamburg deutlich zugenommen hat. So wurde beispielsweise im Verlauf des Projektes in der Beh\u00f6rde f\u00fcr Soziales, Fami-lie, Gesundheit und Verbraucherschutz ein abteilungsinternes Projekt BNE in Kitas eingerichtet. Aber auch bundesweit ist das Projekt auf ein gro\u00dfes Interesse gesto\u00dfen. Die \u00fcberregionale Bedeutung wird einmal mehr im Rahmen der Auszeichnung Hamburgs als Umwelthauptstadt deutlich: KITA21 wird als eins von sieben Best-Practice-Projekten im Train of Ideas vorgestellt, der 2011 von Hamburg ausgehend durch Europa touren wird. Damit wird KITA21 zum Botschafter f\u00fcr Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in Kitas in Europa.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Kindertageseinrichtungen sind wichtige Akteure, wenn es um die F\u00f6rderung der Kompetenzen von Kindern im Sinne einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) geht. Die Praxis zeigt jedoch, dass Ziele, Inhalte und Methoden der BNE nur in wenigen Kitas ausreichend bekannt oder gezielt verankert sind. Dabei f\u00fchren viele Einrichtungen BNE-Projekte (wie z. 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