{"id":24835,"date":"2023-09-30T10:32:32","date_gmt":"2023-09-30T08:32:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/26266-01\/"},"modified":"2023-09-30T10:32:34","modified_gmt":"2023-09-30T08:32:34","slug":"26266-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/26266-01\/","title":{"rendered":"Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das in der \u00f6kologisch ausgerichteten Berufsbildung verankerte Projekt f\u00f6rdert bei Sch\u00fclern und Auszubildenden (Junioren) unternehmerisches Denken und Handeln unter dem Leitbild nachhaltigen Wirtschaftens. Es vermittelt ihnen bereits vor Berufseintritt ein Verst\u00e4ndnis \u00fcber die Vereinbarkeit von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Gerechtigkeit. Das Projekt tr\u00e4gt dem Umstand Rechnung, dass die angesprochene Generation in besonderem Ma\u00dfe gefordert ist, \u00f6konomische Prozesse nicht mehr ohne ihre \u00f6kologische Relevanz zu betrachten.<br \/>\nDie Arbeit in Juniorenfirmen erm\u00f6glicht den teilnehmenden Jugendlichen, berufliche Selbstst\u00e4ndigkeit und Handlungsf\u00e4higkeit zu erfahren bzw. zu erlernen. Aus Anlass der Notwendigkeit, die Umweltrelevanz unternehmerischen Handelns bereits in den Lernprozess von Heranwachsenden zu integrieren, setzt UnternehmensGr\u00fcn vermehrt auf umweltpolitische Initiativen im Bildungsbereich.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenNach einer Auswahl von Schulen und Junioren, einer Konkretisierung der Juniorenfirmen-Konzepte und der Erstellung von Informations- und Arbeitsmaterialien zur Durchf\u00fchrung der die Juniorenfirmen begleitenden Workshops er\u00f6ffnet eine Gr\u00fcndungsveranstaltung die Arbeit in den Juniorenfirmen. Es werden Vernetzungsstrukturen und weitere Mittel des Austauschs entwickelt, um den Wissenstransfer der Junioren zu gew\u00e4hrleisten. Lehrer von Schulen erweisen sich als eine \u00e4u\u00dferst hilfreiche Unterst\u00fctzung organisatorischer und fachlicher Absprachen. In Begleitung der Arbeit der Junioren in den von ihnen zu etab-lierenden Juniorenfirmen erfolgt eine stetige Betreuung aus dem B\u00fcro Berlin. Sechs Workshop-Module werden \u00fcber den Zeitraum von einem halben Jahr, verteilt an vier Standorten, in der N\u00e4he zu den Junioren, angeboten. Die Projektmitwirkung und die Projektergebnisse werden umfassend in Einzelgespr\u00e4chen und ersatzweise \u00fcber Frageb\u00f6gen ausgewertet. Ergebnisse und Auswertung werden in das in der Nachbereitungsphase erstellten Handbuch &#8211; Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften &#8211; aufgenommen. Die Arbeit in den Juniorenfirmen und die Teilnahme an den von UnternehmensGr\u00fcn angebotenen Workshops f\u00fchrt f\u00fcr die Junioren zur Erlangung einer sog. Nachhaltigkeitsqualifikation (teilweise auch mit Nachhaltigkeitstraining betitelt), die den jeweiligen Junioren im Rahmen einer Abschlusstagung \u00fcberreicht wird. Die Projekt-Nachbereitung beinhaltet die Erarbeitung von Leitf\u00e4den zur  Etablierung von Juniorenfirmen und hierbei zu ber\u00fccksichtigender Detailfragen, die Erstellung von Selbstbewertungskriterien f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften in Juniorenfirmen sowie die Erstellung des Handbuch &#8211; Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften. Das Projekt schlie\u00dft mit einer Tagung (Abschlussveranstaltung), u. a. zur Pr\u00e4sentation der Ergebnisse.<br \/>\nDa es dem Selbstverst\u00e4ndnis des Projekts entspricht, fortgesetzt zu werden, ist f\u00fcr den Zeitraum der Nachbereitung die Durchf\u00fchrung bzw. Vorbereitung einer sog. zweiten Generation auf der Basis von Anschlussf\u00f6rderungen bzw. -kooperationen vorgesehen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Bereits kurz nach dem Start im Sommer 08, wurde das Projekt als UN-Dekaden-Projekt ausgezeichnet. Nachdem die zun\u00e4chst f\u00fcr das erste Halbjahr (01.07.08-31.12.08) angedachte Vorbereitungszeit verk\u00fcrzt wurde, begannen die in Baden-W\u00fcrttemberg gefundenen Junioren &#8211; Auszubildende, Wirtschafts-Gymnasiasten und Hauptsch\u00fcler &#8211; bereits nach der Gr\u00fcndungsveranstaltung (14.10.08) mit der Arbeit in ihren Juniorenfirmen in den \u00f6kologisch ausgerichteten Unternehmen (Kooperationspartner im Rahmen des Projekts). Ab Januar 09 begannen in Berlin Junioren &#8211; Sch\u00fcler aus Oberstufenzentren &#8211; mit ihrer Arbeit bei vier Kooperationspartnern. Anders als in Baden-W\u00fcrttemberg, wurde in Berlin aus schulorganisatorischen Gr\u00fcnden teilweise die Arbeit in der f\u00fcr die Junioren angedachten dreimonatigen Praktikumszeit aufgenommen. In diesen F\u00e4llen arbeiteten die Junioren allerdings nicht lediglich zwischen 1 und 3 Stunden in dem Unternehmen, sondern Vollzeit. Die anf\u00e4nglich auch mit Gr\u00fcnkauf (M\u00fcnchen), next move IT und XS M\u00f6bel f\u00fcr Kinder angedachte Kooperation konnte leider aus organisatorischen und r\u00e4umlichen Gr\u00fcnden nicht fortgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Im ersten Halbjahr 2009 wurden sechs Workshop-Module, jeweils an den vier Standorten Leutkirch, Stuttgart, Freiburg und Berlin, mithin 24 Workshops, durchgef\u00fchrt, die von Seiten der Junioren umf\u00e4nglich mit Begeisterung aufgenommen wurden. Das Lehrangebot der Workshops umfasste: Team- und Kompetenzentwicklung (Theo Prax und Uwe Demele), Unternehmensinterne und &#8211; externe Bilanzierung, Finanzen\/Kapitalbeschaffung\/Investitionen, unternehmensspezifisches Steuerrecht, nach Rechtsformen unterschieden (Ralf-Ingo Kr\u00fcger, Ute St\u00f6ffler, Ursula Maurer-H\u00e4rle), Privatrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht (Dr. Nina Scheer),  \u00d6kologisches Wirtschaften im eigenen Unternehmen (Florian Prange), \u00d6kologische Bilanzierung (Michael Ziegler), \u00d6kologisches Wirtschaften im Branchenvergleich als Orientierungshilfe f\u00fcr die Berufswahl der Junioren (Florian Prange) und Umweltrecht (Dr. Nina Scheer). Die Dozenten der Workshops &#8211; gr\u00f6\u00dftenteils selbst Unternehmer &#8211; vermittelten den Junioren Einsicht in Aspekte nachhaltiger Wirtschaftsweisen.<\/p>\n<p>Ende Juli 2009 endete die Arbeit der sog. ersten Generation in Baden-W\u00fcrttemberg. Einzelheiten zu den jeweiligen Juniorenfirmen k\u00f6nnen unter www.nachhaltige-juniorenfirmen.de nachgelesen werden, einer projekteigenen Homepage, die w\u00e4hrend der Durchf\u00fchrungsphase des Projekts erstellt und im Januar 2009 online geschaltet wurde. \u00dcber die Homepage erreichten die Gesch\u00e4ftsstelle zahlreiche Projekt-Anfragen mit Blick auf eine m\u00f6gliche Mitwirkung in einer Juniorenfirma aber auch der Frage nach einer Teilnahme an den Workshops.<\/p>\n<p>Aufgrund ihrer erfolgreichen Teilnahme, wie diese sich aus der Mitwirkung in den Juniorenfirmen und einer Teilnahme am Workshopangebot gestaltete, erhielten von den anf\u00e4nglich 48 Junioren, die in den Juniorenfirmen bei den oben genannten Kooperationspartnern (Unternehmen) ihre Arbeit aufnahmen (zu den Juniorenfirmen im Einzelnen vgl. www.nachhaltige-Juniorenfirmen.de), 32 eine Nachhaltigkeitsqualifikation und 10 eine Urkunde \u00fcber ein erfolgreich absolviertes Nachhaltigkeitstraining. Die Urkunden wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung Ende Juni 2009 in Leutkirch \u00fcberreicht. Die Veranstal-tung, die auch in den \u00f6rtlichen Medien Erw\u00e4hnung fand, bot zudem ein Forum zum Austausch \u00fcber den Zwischenstand des Projekts bzw. die Ergebnisse der ersten Juniorengeneration, eingef\u00fchrt durch einen Vortrag von Konrad Kutt und einer referierten Bestandsaufnahme von Dr. Nina Scheer. Im Anschluss daran pr\u00e4sentierten einige Junioren die  Projektergebnisse aus der Arbeit in ihren Juniorenfirmen.<\/p>\n<p>In der Folgezeit wurden Frageb\u00f6gen erstellt, um m\u00f6glichst umfassend die Erfahrungen und Ergebnisse der ersten Juniorengeneration zu erfassen und auswerten zu k\u00f6nnen. Die Frageb\u00f6gen konnten aufgrund der Ergebnisse, wie sie aus einem Evaluationsgespr\u00e4ch mit den Berliner Junioren unter Leitung von Konrad Kutt zusammen zu fassen waren, erg\u00e4nzt werden. Um eine m\u00f6glichst pr\u00e4zise Auseinandersetzung mit den Frageb\u00f6gen zu gew\u00e4hrleisten und damit auch umfassende Erkenntnisse aus den Erfahrungen der Junioren zu ziehen, wurde die Befragung der Junioren gr\u00f6\u00dftenteils auf der Grundlage von Einzelinterviews mit den Junioren durchgef\u00fchrt. Diese sehr zeitintensive Vorgehensweise bietet die Grundlage f\u00fcr eine bedarfsorientierte Fortentwicklung der Projektmethoden und -inhalte. <\/p>\n<p>Im Anschluss begann die Vorbereitung einer sog. zweiten Generation Junioren, die teilweise in den bereits bei den Kooperationspartnern eingerichteten Juniorenfirmen ihre Arbeit aufnehmen sollte, f\u00fcr die teilweise aber auch bei weiteren Unternehmen bzw. neuen Kooperationspartnern eine Juniorenfirma eingerichtet wurde. Die zweite Generation Junioren nahm in Berlin im Januar 2009 ihre Arbeit in den Juniorenfirmen auf. In Berlin konnte das Oberstufenzentrum (OSZ) B\u00fcrowirtschaft und Dienstleistungen als Kooperationspartner zu Realisierung der Workshops gefunden werden. <\/p>\n<p>Mit dem 1. Juli 2010 fand das Projekt seine Fortsetzung in einer Kooperation mit dem Ministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-W\u00fcrttemberg. Den Auftakt bildetet eine im Juli im Umweltministerium veranstaltete sog. Gr\u00fcndungsveranstaltung (vgl. unter www.unternehmensgruen.de), die als Programmpunkt auch den Einf\u00fchrungsworkshop f\u00fcr die teilnehmenden Junioren enthielt. Noch in der Nachbereitungsphase und dem baden-w\u00fcrttembergischen Projektbeginn konnten mitwirkende Unternehmen f\u00fcr die zweite Generation gefunden werden. Mit acht Unternehmen (vgl. im Einzelnen unter www.nachhaltige-juniorenfirmen.de) konnten hier im Sp\u00e4tsommer-Herbst 2010 weitere Juniorenfirmen ihre Arbeit bei den Kooperationspartnern aufnehmen. In Vorbereitung ist zudem der Beginn der Projektteilnahme von Junioren am OSZ B\u00fcrowirtschaft und Dienstleistungen Berlin der nunmehr bereits dritten Generation, die zum 1. Januar 2011 ihre Arbeit bei den kooperierenden Unternehmen aufnehmen werden. Damit konnte das Projekt erfolgreich fortgesetzt werden.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Nachbereitungsphase wurden Auswertungen der Projektergebnisse vorgenommen und dokumentiert. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung (Tagung) am 29. September 2010 in Berlin wurden Projektverlauf, -inhalte und -ergebnisse er\u00f6rtert und diskutiert. <\/p>\n<p>Entsprechende Inhalte wurden parallel f\u00fcr das Handbuch &#8211; Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhal-tigen Wirtschaften aufbereitet, in dem auch die Abschlussveranstaltung Erw\u00e4hnung findet. Das Handbuch erschien im Dezember 2010, herausgegeben von UnternehmensGr\u00fcn.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Gute Resonanz fand die bereits erw\u00e4hnte und im Januar freigeschaltete projekteigene Homepage www.nachhaltige-juniorenfirmen.de. Hier werden der Verlauf des Projekts, aber auch die Inhalte sowohl der Juniorenfirmen-Gesch\u00e4ftsideen als auch der Workshops dargestellt. Eine zusammenfassende Darstellung des Projekts, dessen Zwischenst\u00e4nde und Ergebnisse ist regelm\u00e4\u00dfig in der Verbandszeitschrift von UnternehmensGr\u00fcn UnternehmensGr\u00fcn Journal nachzulesen. Die Aufarbeitung der Projektergeb-nisse enth\u00e4lt auch ein mit den Berliner Junioren durchgef\u00fchrtes Evaluationsgespr\u00e4ch, das Konrad Kutt leitete und von Wiebke Hampel vor- und nachbereitet wurde. <\/p>\n<p>Es konnten die Erfahrungen der Junioren zusammengetragen werden, erg\u00e4nzt durch fragebogenbasierte Telefonate mit jedem einzelnen aller teilnehmenden Junioren.<br \/>\nDie Gr\u00fcndungsveranstaltung zum Start der ersten Juniorengeneration im September 2008 wurde mit einer Pressemitteilung begleitet. Die Pr\u00e4sentation der Projektergebnisse durch einige Junioren fand im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 24. Juli 2009 in (Leutkirch) statt, die auch von der regionalen Presse aufgenommen wurde. Hier erhielten die Junioren eine ihre erfolgreiche Projektteilnahme best\u00e4tigende Nachhaltigkeitsqualifikation. Die Urkunde testiert den Junioren ausweislich ihrer Projekt-Teilnahme, dass sie umfassende und vertiefte Einblicke in Funktionsweisen und Rahmenbedingungen einer \u00f6kologisch ausgerichteten Wirtschaft gewinnen konnten. Bedauerlicherweise blieben nicht alle Junioren die gesamte Teilnahmezeit dabei. Teilweise konnte ihnen aufgrund fehlender Workshop-Teilnahme bzw. weil sie die Arbeit in den Juniorenfirmen nicht weiterverfolgten, keine Nachhaltigkeitsqualifikation \u00fcberreicht werden. <\/p>\n<p>Eine Gesamtpr\u00e4sentation der Ergebnisse fand im Rahmen der Gr\u00fcndungsveranstaltung im Juli 2010 zum Auftakt der Projektfortsetzung in Kooperation mit dem Ministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-W\u00fcrttemberg statt sowie im Rahmen der Abschlussveranstaltung Ende September 2010 (vgl. oben) in Berlin.<\/p>\n<p>Eine weitergehende Aufarbeitung und hiermit verbundene Pr\u00e4sentation der Projektergebnisse ist mit dem von UnternehmensGr\u00fcn in der Nachbereitungsphase erstellten und herausgegebenen Handbuch &#8211; Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften, das im Dezember 2010 erschein, gegeben.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die meisten der mitwirkenden Junioren konnten sowohl durch ihre Arbeit in den Unternehmen als auch die Teilnahme an den Workshops Erfahrungen sammeln, die ihnen die Relevanz \u00f6kologischen Wirtschaftens klar werden lie\u00df. Es erscheint wahrscheinlich, dass sich viele der teilgenommen habenden Junioren beruflich im Nachhaltigkeitsbereich orientieren werden. Es konnten aber auch Schw\u00e4chen festgestellt werden, die verhinderten, dass weitergehende Ergebnisse erreicht wurden. Diese sind teilweise auf L\u00fccken in der allgemeinen Schulbildung zur\u00fcckzuf\u00fchren, aber auch auf die \u00e4u\u00dferst knapp angesetzte Zeit, die den Junioren neben ihrer Ausbildung bzw. ihren schulischen Verpflichtungen verbleibt. Festzuhalten ist dabei, dass eine Mehrarbeit allein schon aufgrund der fortw\u00e4hrenden schulischen Verpflichtungen nicht durchsetzbar w\u00e4re und insofern dazu veranlasst, einer etwaigen produktbezogenen Betrachtung oder auf kaufm\u00e4nnische Qualifikationen ausgerichteten Wertung des Erfolges der Juniorenfirmenarbeit nicht zu viel Bedeutung beizumessen. Im Mittelpunkt sollten vielmehr der Erfahrungsgewinn und die berufliche Orientierung stehen, den die Junioren aus ihrer Projektteilnahme ziehen. Mit der Erstellung des Handbuch &#8211; Juniorenfirmen auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften ist es UnternehmensGr\u00fcn gelungen darzulegen, vor welche Herausforderungen und Aufgaben sich sowohl die Bildungsebene als auch alle mit nachhaltigen Bildungsinhalten befassten Institutionen gestellt sehen. Ein im Handbuch enthaltender Leitfaden gibt vor, welche Arbeitsschritte aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Institutionen zur Etablierung von- und Arbeit in Juniorenfirmen zu leisten sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das in der \u00f6kologisch ausgerichteten Berufsbildung verankerte Projekt f\u00f6rdert bei Sch\u00fclern und Auszubildenden (Junioren) unternehmerisches Denken und Handeln unter dem Leitbild nachhaltigen Wirtschaftens. 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