{"id":24674,"date":"2023-07-13T15:26:27","date_gmt":"2023-07-13T13:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/25654-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:26:29","modified_gmt":"2023-07-13T13:26:29","slug":"25654-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/25654-01\/","title":{"rendered":"Modellhafte Sanierung der Schul-Schwimmhalle in Metelen   zur namhaften Energie- und Wasserverbrauchsreduktion"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Typische Schulb\u00e4der und Turnhallen aus der Bauzeit von 1970 haben erhebliche bauphysikalische M\u00e4ngel durch schlecht d\u00e4mmende Au\u00dfenh\u00fcllbauteile, W\u00e4rmebr\u00fccken und Kondensatprobleme. Hinzu kommen teilweise umweltbelastende Materialien, sowie hohe Energieverbr\u00e4uche und dadurch verursachte hohe CO2-Belastungen. Des Weiteren gibt es gechlortes Wasser mit Aggressivit\u00e4t gegen Bauteile und Benutzer.<br \/>\n\u00dcbliche Sanierungen sehen oft vor, den Mindeststandard m\u00f6glichst g\u00fcnstig herzustellen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, was in relativ kurzer Zeit erneute Sanierungen bedingt und bei Versch\u00e4rfungen der Gesetzeslage Nachr\u00fcstverpflichtungen mit sich bringt. Die Energiekosten werden dadurch kaum gesenkt. Evtl. erh\u00f6hte Kosten f\u00fcr Reinigung, Wartung, R\u00fcckbau und Entsorgung gleichen die Energieeinsparungen bei weitem wieder aus oder \u00fcbersteigen diese meist sogar. Oft wird zwar Heizenergie gespart, jedoch der Stromverbrauch erh\u00f6ht.<br \/>\nEs ist vorgesehen den End-Energieverbrauch langfristig um ca. 80 % gegen\u00fcber dem jetzigen Verbrauch abzusenken. Auch der Wasserverbrauch und der Stromverbrauch sollen jeweils um ca. 40 % gesenkt werden. Dadurch wird dauerhaft CO2-Aussto\u00df vermieden, die vorhandene Bausubstanz langfristig erhalten und eine ansonsten relativ kurzfristige weitere Sanierung von jetzt bereits erkennbaren Kondensatproblemen der Zukunft vermieden. F\u00fcr das Gesamtgeb\u00e4ude wird das Sanierungsintervall stark verl\u00e4ngert; da die gesamte schwimmbadtechnische Einrichtung erneuert wird, m\u00fcssen alle Geb\u00e4udebauteile auf mindestens dieselbe Lebensdauer ausgelegt werden. Durch die eingesparten Nachfolgekosten wird der Unterhaltshaushalt zu Gunsten des Investitionshaushaltes entlastet, sodass Geldmittel frei werden um weitere Geb\u00e4ude eher drastisch in ihren umweltbelastenden Auswirkungen abzusenken. Zudem sollen die L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge weitgehend kostenneutral zu der bisherigen Planung umgesetzt werden. Des Weiteren ist vorgesehen, m\u00f6glichst umweltvertr\u00e4gliche Materialien einzusetzen; sp\u00e4tere Entsorgungsgesichtspunkte zu ber\u00fccksichtigen und entsprechende vorgelagerte Vorprozesse in den Materialentscheidungen zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenSichten und Auswerten aller vorh. Bau- und Planungsunterlagen von der Erbauungszeit bis heute, inkl. erfolgter Reparaturen in der Vergangenheit<br \/>\nCodierungsschema mit Bezeichnung aller R\u00e4ume, W\u00e4nde, Fenster, T\u00fcren<br \/>\nBestandsaufnahme vor Ort und digitale Planerfassung in 3D-Darstellung als so genannter Bestandswerkplan. Hierzu m\u00fcssen alle kritischen Detailpunkte aufgenommen und gezeichnet werden<br \/>\nVorabkl\u00e4rung der zuk\u00fcnftigen Detaill\u00f6sung f\u00fcr W\u00e4rmebr\u00fcckenfreiheit in Abstimmung mit baulichen Gegebenheiten und der geplanten Architektur, inkl. bauphysikalischen Berechnungen und Taupunkt\u00fcberpr\u00fcfung:<br \/>\n&#8211;\tEnergieberaterische Bestandsberechnung des Geb\u00e4udes mit Varianten von L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\n&#8211;\tKostenvergleich der einzelnen L\u00f6sungen<br \/>\n&#8211;\tLEGEP Betrachtung und Nachfolgekostenberechnung der einzelnen Varianten<br \/>\n&#8211;\tZusammenfassung der Ergebnisse mit Vergleich EnEV Standardl\u00f6sungen zur energetisch optimierten ganzheitlichen Gesamtl\u00f6sung unter Einbindung von M\u00f6glichkeiten der rationellen Energieverwendung. Hieraus werden Empfehlungen an die Bauherrschaft formuliert<br \/>\n&#8211;\tAufbereiten der einzelnen Vorgehensschritte zur Pr\u00e4sentation und zur Entscheidungsfindung<br \/>\n&#8211;\tErarbeiten eines Leitfadens der Vorgehensweise im Vorplanungs- und Entscheidungsfindungsprozesses f\u00fcr Bauherren und Entscheidungstr\u00e4ger, sowie Architekten und Planern<br \/>\n&#8211;\tEinsatz umweltfreundlicher Schwimmbadtechnik mit reduziertem Strom-, Chlor- sowie Wasserverbrauch<br \/>\n&#8211;\tUntersuchung zu M\u00f6glichkeiten der Grauwassernutzung<br \/>\n&#8211;\tGegen\u00fcberstellung Verbrauchszahlen im Bestand zu optimierter L\u00f6sung, erarbeiten von Varianten der machbaren L\u00f6sung in Abstimmung mit den technischen M\u00f6glichkeiten im Architekturbereich<br \/>\n&#8211;\tEnergiekonzept abstimmen mit ganzheitlichem Sanierungsziel<br \/>\n&#8211;\tBerichtlegung<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die Berechnung und durchgef\u00fchrte Untersuchung der Sanierungsbauma\u00dfnahme Metelen zeigt sehr deutlich, wie wichtig eine ganzheitlich abgestimmte Planung ist. Hierbei ist es notwendig, dass ein Pro-jektkoordinator die M\u00f6glichkeiten der CO2-Reduktion und der baulichen Verbesserungen erkennt und innerhalb des Projektes steuert. Daf\u00fcr ist eine erweiterte Energieberatung notwendig, die neben den baulichen M\u00f6glichkeiten die technischen Energieeinsparm\u00f6glichkeiten und Synergieeffekten zwischen verschiedenen Technikkomponenten erkennt und einplant. Des Weiteren sind die Energieaufwendungen und -str\u00f6me insgesamt zu betrachten. D. h. bei einer Eigenstromproduktion kann Abw\u00e4rme f\u00fcr hochtemperaturiges Wasser verwendet werden. Abwasserw\u00e4rmeinhalte k\u00f6nnen auf Frischwasser \u00fcber W\u00e4rmetauscher \u00fcbertragen werden. D. h. es sollen alle Energieinhalte m\u00f6glichst Recycelt werden und u. U. mehrfach verwendet werden. Im Extremfall war die bisherige Betrachtungsweise so, dass eine L\u00fcf-tungsanlage Frischluft erw\u00e4rmt und diese W\u00e4rmemenge von einem Kessel bezieht. Die Abluft wurde ohne R\u00fcckgewinnung nach au\u00dfen geblasen. Warmwasser f\u00fcr Duschen \u00fcber den Kessel produziert, das verbrauchte Duschwasser warm in den Kanal entsorgt. Parallel dazu wurde sehr viel Strom bezogen, dessen Abw\u00e4rme im Gro\u00dfkraftwerk in die Umluft abgegeben wurde, usw. <\/p>\n<p>Das Hallenbad muss in sich als eine m\u00f6glichst selbstversorgende Maschine verstanden werden, die sich m\u00f6glichst wie ein Raumschiff durch sparsamsten Energieverbrauch und m\u00f6glichst intensiver Solarenergieausnutzung auszeichnet. Hierbei muss ein wirtschaftlich leistbarer irdischer Mittelweg gefunden werden. Es d\u00fcrfen daher einzelnen Komponenten nicht mehr dahingehend bewertet werden, ob die isoliert betrachtete W\u00e4rmeproduktion pro kWh mit einem \u00d6lkessel billiger ist, als mit einer W\u00e4rmepumpe, sondern es m\u00fcssen Gesamtsystemkosten verglichen werden. D. h. wenn ein \u00d6lkessel 1 Mio. kWh relativ einfach produziert und diese Energiemenge dann lediglich verbraucht wird, dann ist die einzelnen kWh billig. Wenn jedoch durch R\u00fcckgewinnung und Solareinbindung und Effizienzsteigerungen im Gesamtsystem f\u00fcr denselben Komforterfolg lediglich 0,1 Mio. kWh Prim\u00e4renergie verbraucht werden, dann darf entweder die einzelne kWh 10x teurer sein, oder aber es rechnen sich gewisse technische Mehrinvestitionen in der Gesamtschau. D. h. es soll nicht jeweils die einzelnen Komponente als Einzelwirtschaftlichkeit gepr\u00fcft werden, sondern es sollen die Gesamtjahreskosten gegen\u00fcber gestellt werden. <\/p>\n<p>In der Vergangenheit gab es die Denkweise, dass ca. 70% des W\u00e4rmebedarfes f\u00fcr Beckenwasser, Warmwasser und L\u00fcftungsnacherw\u00e4rmung verbraucht werden und deshalb eine Geb\u00e4uded\u00e4mmung unwirtschaftlich sei, da ja der Hauptverbrauch im so genannten Badebetrieb liegt. Wenn jedoch R\u00fcckgewinnungssystem f\u00fcr Luft- und Wasserenergieverbrauchsmengen eingesetzt werden, verschiebt sich einerseits die Relation und andererseits wird durch eine w\u00e4rmebr\u00fcckenfreie Geb\u00e4udekonstruktion durch eine passivhaus\u00e4hnliche Bauqualit\u00e4t z. B. der Einsatz von L\u00fcftungsanlagen reduziert und zwar in Laufzeit und Luftmenge. Dies spart nat\u00fcrlich Energie und vor allen Dingen Strom ein. Zus\u00e4tzlich erreicht das Geb\u00e4ude einen hohen Komfortwert, da kalte Fallwinde, Zuglufterscheinungen und Kalt \/ Warmzonen durch angenehm temperierte Geb\u00e4udeteile ohne Zugluft ersetzt werden. <\/p>\n<p>Im Bereich der Wasseraufbereitung werden in Metelen Filtersysteme vorgesehen, die als Mikrofilter mit vorgeschalteter Harnstoff-Ausf\u00e4llung arbeiten. Dadurch werden gro\u00dfe Wassermengen und Strommengen eingespart. Des Weiteren kann der Chloreinsatz reduziert werden. Es entf\u00e4llt der so genannte Chlorgasraum, da die Aufbereitung mit Chlortabletten erfolgt. Dadurch werden Sicherheitsstandards mit weniger Aufwand eingehalten und sowohl die Raumluft als auch das Geb\u00e4ude mit weniger Chlorgas belastet. <\/p>\n<p>Es wurde darauf geachtet, dass gleicherma\u00dfen das Geb\u00e4ude und die technischen M\u00f6glichkeiten auf ihre Nachhaltigkeit und Sparsamkeit \u00fcberpr\u00fcft und dementsprechend geplant werden. Des Weiteren wurde darauf geachtet bereits heute m\u00f6glichst alle erkennbaren Energie- und C02-Einsparm\u00f6glichkeiten umzusetzen und sich nicht hinter Mindestvorschriften und alten DIN Normen zu verstecken. Dadurch werden zuk\u00fcnftig notwendige Nachr\u00fcstungen unn\u00f6tig.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Erkenntnisse aus dieser Studie konnten bereits in einem \u00e4hnlichen Hallenbad in Bayern in der Stadt Karlstadt in die Praxis umgesetzt werden. Dieses Objekt ist seit September 2008 in Betrieb und findet in der \u00d6ffentlichkeit gro\u00dfe Anerkennung und Beachtung. Es ist vorgesehen, dieses Projekt in der Passivhaustagung 2009 in Frankfurt zu pr\u00e4sentieren und vorzustellen. Derzeit finden des \u00f6fteren Besichtigungstermine statt. So hat eine Gruppe mit 25 Schwedischen Kommunalpolitikern sowie die FH W\u00fcrzburg das Schwimmbad besichtigt und die wesentlichen Unterschiede zu herk\u00f6mmlichen B\u00e4dern erkl\u00e4rt bekommen. Es w\u00e4re daher w\u00fcnschenswert, wenn das Schwimmbad Metelen baldm\u00f6glichst als Pilotobjekt in Norddeutschland umgesetzt w\u00e4re und auch dort als Vorbild f\u00fcr weitere Sanierungen dienen k\u00f6nnte. Es ist des Weiteren vorgesehen, im Internet die Untersuchungsergebnisse zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Um f\u00fcr die Zukunft Schwimmb\u00e4der betreiben zu k\u00f6nnen, ist es aus Umwelt- und Finanziellen Gr\u00fcnden zwingend notwendig mindestens den Standard dieser Planungsarbeit anzuwenden. Bei Verbindungen zu Nachbargeb\u00e4uden k\u00f6nnen noch zus\u00e4tzliche Synergieeffekte genutzt werden. Wir planen derzeit eine Schwimmbadsanierung, die ca. 50 m neben einem Lebensmittelgro\u00dfmarkt angesiedelt ist. Hier wird z. B. die Abw\u00e4rme der dortigen K\u00fchlanlage zur Bew\u00e4rmung des dortigen Schwimmbades genutzt, wodurch der PE-Aufwand f\u00fcr die K\u00fchlleistung im Lebensmittelmarkt sich reduziert und gleichzeitig das Schwimm-bad mit Abw\u00e4rme unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Typische Schulb\u00e4der und Turnhallen aus der Bauzeit von 1970 haben erhebliche bauphysikalische M\u00e4ngel durch schlecht d\u00e4mmende Au\u00dfenh\u00fcllbauteile, W\u00e4rmebr\u00fccken und Kondensatprobleme. Hinzu kommen teilweise umweltbelastende Materialien, sowie hohe Energieverbr\u00e4uche und dadurch verursachte hohe CO2-Belastungen. 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