{"id":24569,"date":"2024-12-01T10:32:47","date_gmt":"2024-12-01T09:32:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/25343-01\/"},"modified":"2024-12-01T10:32:48","modified_gmt":"2024-12-01T09:32:48","slug":"25343-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/25343-01\/","title":{"rendered":"Tagung: Von der Chemodynamik in \u00d6kosystemen zur Stoffbewertung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Durchf\u00fchrung der Jahrestagung der GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker)<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZiel der Tagung<br \/>\nDie Jahrestagung 2007 der Fachgruppe Umweltchemie und \u00d6kotoxikologie der GDCh behandelt eine breit gespannte Thematik der Untersuchung von chemodynamischen und (\u00f6ko)toxikologischen Mechanismen \u00fcber das Verhalten und die Messung von Chemikalien in verschiedenen raum-zeitlichen Umweltausschnitten bis zur Risikobewertung und zum Stoffstrommanagement. Sie ist der Entwicklung neuer Konzepte, Methoden und Modelle der Umweltchemie und \u00d6kotoxikologie gewidmet, die zu einem verbesserten Verst\u00e4ndnis der chemischen Ver\u00e4nderung der Umwelt durch den Menschen und damit einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Aktuelle Fragen der Stoffbewertung, des Stoffstrommanage-ments und der Umweltgesetzgebung werden pr\u00e4sentiert und diskutiert. Die Tagung soll insbesondere Nachwuchswissenschaftlern ein Forum bieten, sich mit ihren Forschungsthemen in Form von Vortr\u00e4gen und Postern den Kollegen und der wissenschaftlichen \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren.<br \/>\nThemen<br \/>\nDie Tagung wird in Form von Plenarvortr\u00e4gen, Vortr\u00e4gen und Poster durchgef\u00fchrt. Zu den einzelnen Themenbl\u00f6cken sind Beitragsmeldungen ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Chemodynamik in Luft, Wasser und Boden, Aquatische \u00d6kosysteme, Terrestrische \u00d6kosysteme, \u00d6kotoxikologie, Bioindikatoren, Umweltmonitoring, Altlasten, Stoffstrommanagement, Risikobewertung, PBT-Bewertung, Nachhaltige Chemie, Umweltgesetzgebung (REACH, WRRL)<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>In rund 60 Vortr\u00e4gen und fast 70 Posterbeitr\u00e4gen wurden von den 180 Teilnehmern Methoden, Konzepte und Bewertungen vorgestellt und diskutiert. F\u00fcr das Programm zeichnete das wissenschaftliche Komitee unter Vorsitz von Professor Dr. Michael Matthies, Institut f\u00fcr Umweltsystemforschung der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck, verantwortlich. Der Vorsitzende der Fachgruppe, Prof. Dr. Gerhard Lammel, \u00fcberreichte den mit 1500 \u0080 dotierten F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Wissenschaftler an Frau Dr. V\u00f6lker, Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle. Sie hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit &#8220;Chemical-sensitive genes in zebrafish (Danio rerio) early development-identification and characterisation of differential expression in embryos exposed to the model compound 3,4-dichloroaniline&#8221; ein Verfahren entwickelt, das hilft, die bislang notwendigen Fischtests f\u00fcr die Umweltrisikopr\u00fcfung in Zulassungsverfahren von Industriechemikalien, Pestiziden, Bioziden und Pharmaka deutlich zu verringern. Dies k\u00f6nnte f\u00fcr das europ\u00e4ische Verfahren zur Zulassung von Chemikalien, REACh, von Bedeutung werden. Er dankte den Firmen und Institutionen f\u00fcr ihre freundliche Unterst\u00fctzung. PD Dr. Martin Scheringer (ETH Z\u00fcrich) stellte die Inititiative des &#8220;International Panel on Chemical Pollution (IPCP)&#8221; vor und warb f\u00fcr eine aktive Unterst\u00fctzung. Danach begann das wissenschaftliche Vortragsprogramm, das in parallelen Sitzungen von jeweils f\u00fcnf bis sechs Vortr\u00e4gen, einer Postersession und zwei Plenarvortr\u00e4gen abgehalten wurde. Die Sitzung Altlasten (Leiter Dr. K\u00f6r-ner,  Dr. von der Trenck) zeigte die nach wie vor gro\u00dfe Bedeutung umweltchemischer Methoden zur Bewertung von Altlasten sehr unterschiedlicher Zusammensetzung und Vorgeschichte. Ein Schwerpunkt der Tagung lag auf der Chemodynamik in Luft, Wasser und Boden, die in drei Sitzungen aufgeteilt wur-de. Am Beginn der Vormittagssitzung Chemodynamik in Wasser (Leiter PD Dr. Bester, Dr. Tolls) standen Vortr\u00e4ge zu kosmetischen Mitteln (personal care products), die mit dem h\u00e4uslichen Abwasser in die Vorfluter eingetragen werden. Abwasserreinigung von organischen Stoffen und nat\u00fcrliche Eliminations-prozesse wie Ausgasung m\u00fcssen bei der  Bewertung ber\u00fccksichtigt werden. Es zeigt sich deutlich eine Verschiebung von den neutralen lipophilen zu den polaren und geladenen Stoffen. Allerdings sind DDT und andere POPs nach wie vor im Fokus der umweltchemischen Forschung, um wesentliche Prozesse der Verteilung im regionalen und globalen Ma\u00dfstab besser zu verstehen.<br \/>\nAm Nachmittag wurden Ergebnisse von Untersuchungen chemodynamischer Prozesse in B\u00f6den vorgestellt. Die von Dr. Kreuzig und Dr. K\u00f6rdel geleitete Sitzung hatte einen Schwerpunkt bei Veterin\u00e4rpharmaka, die mit G\u00fclle auf den Boden aufgebracht werden. Mehrere Vortr\u00e4ge behandelten das Antibiotikum Sulfadiazin, das im Rahmen einer DFG-Forschergruppe intensiv untersucht wird. Wie bei den Pflanzenschutzmitteln bereitet die bodenphysikalische und -chemische Interpretation der Bildung gebundener R\u00fcckst\u00e4nde Schwierigkeiten, die aber durch neue Extraktionsverfahren besser zug\u00e4nglich sind. Dadurch gewinnt auch die mechanistische Modellierung des Verhaltens und der Verlagerung von polaren und ge-ladenen Substanzen, die f\u00fcr die Persistenz- und Risikobewertung unerl\u00e4sslich ist.<br \/>\nDie Sitzung Terrestrische \u00d6kosysteme (Leiter Prof. Fr\u00fcnd, Dr. Schulz) f\u00fchrte die bodenbezogenen Vortr\u00e4ge mit \u00f6kologischem und mikrobiologischem Schwerpunkt fort. Prof. Filser machte den Auftakt mit ei-ner kritischen Sicht auf die boden\u00f6kologischen Testverfahren f\u00fcr die Zulassung und Bewertung von Stof-fen. Von Prof. Smalla wurden Ergebnisse von molekularbiologischen Untersuchungen des Transfers von Antibiotikaresistenzen nach Einbringung von G\u00fclle vorgestellt, die einen regen Austausch von Genen auf Plasmiden zwischen Mikroorganismen zeigen. Hieraus ergeben sich ganz neue Anforderungen an die Risikobewertung von Veterin\u00e4rpharmaka, aber auch anderen Schadstoffexpositionen. Die Sitzung Um-weltmonitoring und Bioindikation wurde von Dr. R\u00fcdel und Prof. Schr\u00f6der organisiert und geleitet. Sie erstreckte sich \u00fcber zwei Nachmittagssitzungen und behandelte l\u00e4nderspezifische Monitoringprogramme bis hin zu einzelnen aktuelen Stoffgruppen wie die perfluorierten Substanzen. Am Abend hatte die Bundesstiftung Umwelt (DBU), die auch die Tagung finanziell unterst\u00fctzte, zum Abendvortrag mit Empfang eingeladen. Dr. J. P. Lay, stellvertretender Leiter des Bereichs Umweltforschung der DBU, stellte die Aufgaben und Aktivit\u00e4ten der DBU vor. Am Donnerstagmorgen wurde die Tagung mit den beiden Parallelsitzungen Metalle und Nanomaterialien (Leitung Dr. Battersby, Dr. Klasmeier) und Chemodynamik in Luft (Leitung Prof. Lammel, Prof. Hermann) fortgef\u00fchrt. In drei aufeinanderfolgenden Referaten von belgischen Kollegen wurde der Stand des Wissens zur Bewertung von Metallen in Oberfl\u00e4chenwasser, Boden und Sediment vorgestellt. W\u00e4hrend f\u00fcr einige Metalle wie Kupfer eine ausreichende wissenschaftliche Grundlage besteht, muss diese f\u00fcr andere Metalle wie Antimon und Nickel noch geschaffen bzw. gesichtet und beurteilt werden. Dabei spielt zunehmend auch die regionale und flussgebietstypi-sche Belastung eine gro\u00dfe Rolle, da sie die relativen Beitr\u00e4ge der verschiedenen Emissionspfade geore-ferenziert bestimmen und kartographisch darstellen kann, was eindrucksvoll am Beispiel von Zink im Rhein demonstriert wurde. Leider war nur ein Beitrag zu Nanomaterialien eingereicht worden, der deutlich die Problematik der Expositionsabsch\u00e4tzung darlegte. Die Parallelsitzung startete mit der spuren-analytischen Bestimmung von poly- und perfluorierten Verbindungen in der Luft, die vor allem in Nord-amerika eine heftige Diskussion \u00fcer die Emissionsquellen und den weitreichenden Transport ausgel\u00f6st hatten. Die<br \/>\nfolgenden Vortr\u00e4ge behandelten Labor- und Modelluntersuchungen zu atmosph\u00e4risch-chemisch relevanten Prozessen von Kohlenwasserstoffen und der Verteilung von DDT. Die Sitzung schloss mit Mes-sungen zur Charakterisierung der Luftbelastung in Breslau. Im ersten Plenarvortrag referierte Privatdo-zent Dr. Thomas Heberer vom Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung, Fachgruppe &#8220;R\u00fcckst\u00e4nde von Arzneimitteln&#8221;, Berlin, \u00fcber die neuesten Ergebnisse zum Vorkommen, Verbleib und Bewertung von Human- und Veterin\u00e4rarzneimittelr\u00fcckst\u00e4nden in der Umwelt. Durch verbesserte Analysenmethoden sind in den vergangenen Jahren Arzneimittel in vielen Fl\u00fcssen, B\u00f6den und im Grundwasser gefunden worden. W\u00e4hrend f\u00fcr Humanpharmaka eindeutig der allgemeine Verbrauch in Haushalten und damit die Einleitung \u00fcber Kl\u00e4ranlagen die Hauptbelastungsquelle darstellt, werden Veterin\u00e4rpharmaka mit der G\u00fclle in den Boden gebracht. Viele der Wirksubstanzen sind sehr persistent gegen mikrobiellen Abbau und verbleiben daher lange in der Umwelt. Direkt im Anschluss an den Vortrag schloss sich eine Podiumsdiskussion (Moderator Prof. Matthies) \u00fcber Arzneimittel in der Umwelt an, an der Frau Prof. Smalla (BBA), Frau Rechenberg (UBA) und Herr Heberer teilnahmen. In einer lebhaften Diskussion mit dem Plenum wurden Fragen wie die \u00dcbertragung von Antibiotikaresistenzgenen, die R\u00fcckhaltung von Medikamenten in Kl\u00e4ranlagen und die Bewertung durch das Umweltbundesamt angesprochen<br \/>\nDie Nachmittagsitzungen waren den Aquatischen \u00d6kosystemen unter der Leitung Dr. Gerhardt und Prof. Sch\u00e4ffer) und der Nachhaltigen Chemie (Leitung Dr. Lay und JunProf. Fries) gewidmet. In einem EU-Projekt wird die Wirkung von Stressoren wie Schwermetalle, Pestizide, Sauerstoffmangel auf Fische un-tersucht. Es kam zum Teil zu erheblich sensitiveren Reaktionen der Zebrab\u00e4rblinge in verschiedenen Entwicklungsstadien unter kombinierter Exposition. Auch in umweltvertr\u00e4glich hergestellten Schmier\u00f6len k\u00f6nnen die Additive zu \u00f6kotoxikologischen Effekten f\u00fchren, was auf die vielf\u00e4ltigen Aspekte einer st\u00e4rker nachhaltig ausgerichteten Synthesechemie weist, wie sie auch in der Parallelsitzung angesprochen wurde. Der Rest des Nachmittags war f\u00fcr die Postersession vorgesehen, die lebhaften Zuspruch fand. Am Freitagmorgen wurden die beiden letzten Sitzungen Risikobewertung und QSAR (Leitung Dr. Schulte und Prof. Sch\u00fc\u00fcrmann) sowie Stoffstrommanagement und Umweltgesetzgebung (Leitung Dr. Newig und G. Wernet) abgehalten. Nach wie vor krankt die Absch\u00e4tzung des Biokonzentrationsfaktors (BCF) an unzureichenden, unsicheren oder falschen Daten, wie von Dr. Nendza gezeigt wurde. Die Aufnahme von Schadstoffen in pflanzlichen Nahrungsmitteln und Fr\u00fcchten (S\u00e4fte) und damit insbesondere der Verzehr durch Kinder stellte Prof. Trapp in seinem Vortrag in den Mittelpunkt. Bernd Scharenberg verglich ver-schiedene Absch\u00e4tzverfahren f\u00fcr den Bioabbau, die bis auf wenige Ausnahmen mit erheblichen Unsi-cherheiten behaftet sidn, so dass ein genereller Einsatz zur Persistenzbewertung zumindest fragw\u00fcrdig erscheint. Im zweiten Plenarvortrag der Tagung sprach Prof. Dr. Roland Kallenborn vom Universit\u00e4tszentrum auf Spitzbergen, Norwegen, \u00fcber Ursachen und Konsequenzen der Verschmutzung der Arktis mit Chemikalien. Geringste Stoffmengen aus vielen Quellen k\u00f6nnen \u00fcber weite Distanzen bis zu den Polarregionen transportiert werden und sich dort zu signifikanten Mengen addieren, die lange Zeit in der arktischen Umwelt verbleiben und sich in fettreichen Nahrungsketten anreichern k\u00f6nnen. Trotz erheblicher internationaler Anstrengungen, Emissionen von altbekannten POPs (persistenten organsichen Pollutanten) zu begrenzen, nehmen die Konzentrationen dieser Substanzen bis auf wenige, z. B. HCH, nicht ab. Im Gegenteil, neue Substanzen &#8211; die tats\u00e4chlich zumeist aber gar nicht neu, wohl aber neu entdeckt sind &#8211; wie die perfluorierten und polybromierten Chemikalien nehmen in der Arktis zu. In der Abschlussdiskussion unter der Moderation von PD Dr. Scheringer wurden Fragen der Risiko- und PBT-Bewertung aus Sicht von ECETOC (Dr. Tolls), der Beh\u00f6rde (Dr. Schulte) und der Wissenschaft (Prof. Kallenborn) angesprochen. Es ist zu hoffen, dass das internationale Polarjahr 2008 die \u00d6ffentlichkeit auf die Belastung der Arktis st\u00e4rker aufmerksam macht und die international vereinbarten Emissionsredukti-onsma\u00dfnahmen greifen. Die Tagung schloss mit der Pr\u00e4mierung der besten ausgestellten Poster. Die Preise und damit jeweils 150 \u0080 gingen an Balk (Royal Haskoning, Nimwegen, Niederlande), Huntscha et al. (EAWAG, D\u00fcbendorf, Schweiz), Heinrich et al. (Universit\u00e4t Halle-Wittenberg), Ranke et al. (Universi-t\u00e4t Bremen) und Voigt &#038; Martin (Landesamt f\u00fcr Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Stendal.<br \/>\nGek\u00fcrztes Zitat aus: Mitteilungen der Fachgruppe Umweltchemie und \u00d6kotoxikologie, Heft 4\/2007, S. 103-105.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Sh. Kurzreferate der Jahrestagung 2007 Von der Chemodynamik in \u00d6kosystemen zur Stoffbewertung, gef\u00f6rdert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt<br \/>\nVer\u00f6ffentlichung in der Presse und in den Hochschulnachrichten, Druck von Flyern, \u0082Empfang im Friedensaal des Rathauses zu Osnabr\u00fcck von Herrn B\u00fcrgermeister Jaspers, Artikel in Mitteilungen der GDCh-FG Umweltchemie und \u00d6kotoxikologie, Heft 4\/2007, S. 103 &#8211; 105<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Erfolgreiche Tagung mit interessanten Vortr\u00e4gen und Postern, insbesondere auch von j\u00fcngeren Teilnehmern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Durchf\u00fchrung der Jahrestagung der GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker) Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZiel der Tagung Die Jahrestagung 2007 der Fachgruppe Umweltchemie und \u00d6kotoxikologie der GDCh behandelt eine breit gespannte Thematik der Untersuchung von chemodynamischen und (\u00f6ko)toxikologischen Mechanismen \u00fcber das Verhalten und die Messung von Chemikalien in verschiedenen raum-zeitlichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[64,2423,53],"class_list":["post-24569","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-niedersachsen","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"25343\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-25343.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"12.590,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck\nInstitut f\u00fcr Umweltsystemforschung","dbu_projektdatenbank_strasse":"Barbarastr. 12","dbu_projektdatenbank_plz_str":"49069","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Osnabr\u00fcck","dbu_projektdatenbank_p_von":"2007-05-11 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2008-05-11 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"1 Jahr","dbu_projektdatenbank_telefon":"05 41\/9 69-25 76","dbu_projektdatenbank_inet":"www.usf.uni-osnabrueck.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Niedersachsen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"134","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43070,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24569\/revisions\/43070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}