{"id":24448,"date":"2023-09-30T10:32:13","date_gmt":"2023-09-30T08:32:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/24914-01\/"},"modified":"2023-09-30T10:32:16","modified_gmt":"2023-09-30T08:32:16","slug":"24914-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/24914-01\/","title":{"rendered":"Integrale Planungsphase und Begleitung einer ganzheitlichen, zukunftsweisenden Generalsanierung von schulischen Einrichtungen in Karlstadt"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Hallenbad Karlstadt<br \/>\nDas Hallenbad- und Turnhallengeb\u00e4ude in Karlstadt wurde 1970\/71 als monolithischer Stahlbetonbau mit Leichtzuschl\u00e4gen errichtet. Das Geb\u00e4ude wird zum \u00fcberwiegenden Teil f\u00fcr schulische Zwecken genutzt. Aufgrund von Korrosionssch\u00e4den an der Akustikdecke wurde diese im M\u00e4rz 2005 entfernt und als Provisorium ein Textilvlies angebracht. Die Beheizung erfolgt seit 2004 \u00fcber die neue Heizzentrale in der Realschule, die mit Hackschnitzel, \u00d6l unterst\u00fctzt, betrieben wird. Die Verbrauchszahlen der letzten 2 Jahre zeigen, dass der Energieverbrauch f\u00fcr das Hallenbad\/Turnhalle den der Realschule bereits \u00fcbersteigt (Realschule wird in Abschnitten seit 2004 mit neuen Fenstern und einer Au\u00dfend\u00e4mmung versehen). Die vorhandene L\u00fcftungsanlage droht in n\u00e4chster Zeit auszufallen und muss ersetzt werden. Da das Flachdach vor einigen Jahren ersetzt wurde, war es nicht Gegenstand der Beauftragung. Das Hallenbad\/die Turnhalle muss erhalten bleiben, da es ansonsten f\u00fcr den Schulsport keine Ausweichm\u00f6glichkeiten gibt. Die Heizungszentrale ist wegen des Schwimmbades auch im Sommer, wenn kein Heizbe-trieb in der Schule ist, in Betrieb. Dadurch entstehen hohe Stillstandsverluste im Kessel, im Speicher und der Nahw\u00e4rmeleitung. Da der Kessel nur in Teillast f\u00e4hrt (er ist f\u00fcr den Sommerbetrieb zu gro\u00df), wird zur Vermeidung von Kondensat im Kessel der R\u00fccklauf angehoben und dadurch erh\u00f6hte W\u00e4rmeverluste erzeugt. Gleichzeitig wird das Schulgeb\u00e4ude durch die Heizraumabw\u00e4rme belastet.<br \/>\nEs ist vorgesehen den End-Energieverbrauch langfristig um ca. 80 % gegen\u00fcber dem jetzigen Verbrauch und ca. 40 % gegen\u00fcber der derzeitigen bestehenden Vorplanung abzusenken. Auch der Wasserverbrauch und der Stromverbrauch sollen jeweils um ca. 40 % gesenkt werden. F\u00fcr das Gesamtgeb\u00e4ude wird das Sanierungsintervall stark verl\u00e4ngert; da die gesamte schwimmbadtechnische Einrichtung erneuert wird, m\u00fcssen alle Geb\u00e4udebauteile auf mindestens dieselbe Lebensdauer ausgelegt werden. Durch die eingesparten Nachfolgekosten wird der Unterhaltshaushalts zu Gunsten des Investitionshaushaltes entlastet, sodass Geldmittel frei werden um weitere Geb\u00e4ude eher drastisch in ihren umweltbelastenden Auswirkungen abzusenken. Zudem sollen die L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge weitgehend kostenneutral zu der bisherigen Planung umgesetzt werden.<br \/>\nRealschule \/ Gymnasium Gem\u00fcnden<br \/>\nDie Realschule aus dem Jahre 1963 muss aus baulichen Gr\u00fcnden generalsaniert werden. Sie hat zusammen mit der angegliederten Turnhalle derzeit einen Heizbedarf von ca. 40.000 Liter \u00d6l\/a. F\u00f6rderungstechnisch war eine Standardsanierung nach heutigen Mindestvorschriften angedacht. In unmittelbarer N\u00e4he befinden sich die Turnhalle der Realschule, die Turnhalle des Gymnasiums, sowie das Gymnasium aus dem Jahre 1971 in Stahlbeton-Sichtbauweise, welches einen Sanierungsstau aufweist und dessen \u00d6lkessel ersetzt werden m\u00fcsste (Jahresverbrauch ca. 100.000 Liter \u00d6l). Die \u00fcbliche Vorgehensweise w\u00e4re nun, dass f\u00fcr alle vier Geb\u00e4ude im Laufe der n\u00e4chsten 10 Jahre Generalsanierungsantr\u00e4ge gestellt w\u00fcrden und aus f\u00f6rdertechnischen Gr\u00fcnden zur Kostenabgrenzung jeweils eine eigene Heizung eingebaut w\u00fcrde. Im Laufe der Diskussion \u00fcber die Realschulplanung wurde ein Heizungsverbund mit Hackschnitzelheizung angeregt. Da im Realschul-Turnhallengeb\u00e4ude seit 15 Jahren das ehemalige Lehrschwimmbecken ungenutzt ist, bietet es sich an, eine Heizzentrale in diesem Bereich einzurichten. Es muss eine zukunftsf\u00e4hige Gesamtl\u00f6sung f\u00fcr alle vier Geb\u00e4ude erarbeitet werden, die m\u00f6glichst rasch Kosteneinsparungen im Gesamtbetrieb der beiden Schulen und Turnhallen ergibt.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenHallenbad Karlstadt<br \/>\n\t\u00dcberpr\u00fcfung der bisherigen Vorplanungsergebnisse<br \/>\n\tErweiterte Bestandsaufnahme und \u00dcberpr\u00fcfung der zuk\u00fcnftig kritischen Detailpunkte und Vorabkl\u00e4rung der Detaill\u00f6sungen f\u00fcr W\u00e4rmebr\u00fcckenfreiheit in Abstimmung mit baulichen Gegebenheiten und der geplanten Architektur<br \/>\n\tEnergieberaterische Bestandsberechnung<br \/>\n\tEnergieberaterische Variantenberechnungen der L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\n\tKostenvergleich der einzelnen L\u00f6sungen<br \/>\nLEGEP-Betrachtung und Nachfolgekostenberechnung der einzelnen Varianten<br \/>\n\tZusammenfassung der Ergebnisse mit Vergleich der vorherigen Standardl\u00f6sung zur energetisch optimierten ganzheitlich betrachteten Gesamtl\u00f6sung unter Einbindung von M\u00f6glichkeiten der rationellen Energieverwendung. Hieraus Empfehlungen an die Bauherrenschaft<br \/>\n\tIm Falle einer Umsetzung begleitende Umsetzungsberatung der beteiligten Architekten, Fachplaner und Steuerung von Entscheidungshilfen<br \/>\n\tAufbereitung der einzelnen Schritte zur Pr\u00e4sentation und zur Entscheidungsfindung<br \/>\n\tDokumentation und Ver\u00f6ffentlichung der Arbeitsmethodik, Vorgehensweise und Ergebnisse<br \/>\n\tErarbeiten eines kleinen Leitfadens der Vorgehensweise im Vorplanungs- und Entscheidungsfindungsprozess f\u00fcr Bauherren und Entscheidungstr\u00e4ger, sowie Architekten\/Planer<br \/>\n\tEinbau von Messpunkten f\u00fcr Bauteiloberfl\u00e4chentemperaturen und angrenzende Raumluftfeuchte im Zeitraum von jetzt bis zum Baubeginn und nach Fertigstellung 2 Jahre nachfolgend (6 Messpunkte)<br \/>\n\tVerbesserung der Arbeitsweise des Hackschnitzelkessels und neue Abstimmung auf die ver\u00e4nderten Anforderungen durch das sanierte Schwimmbad<br \/>\n\tEinsatz umweltfreundlicher Schwimmbadtechnik mit reduziertem Stromverbrauch; durch reduzierten Chlorverbrauch weniger Chlorbelastungen f\u00fcr Mensch und Bauwerk, sowie Reduktion des Wasserverbrauchs<br \/>\n\tUntersuchung der M\u00f6glichkeiten der Grauwassernutzung<\/p>\n<p>Realschule\/Gymnasium Gem\u00fcnden<br \/>\n\tErweiterte Bestandsaufnahme aller Geb\u00e4ude und \u00dcberpr\u00fcfung der zuk\u00fcnftig kritischen Detailpunkte und Vorabkl\u00e4rung der Detaill\u00f6sungen f\u00fcr W\u00e4rmebr\u00fcckenfreiheit in Abstimmung mit den baulichen Gegebenheiten und Anforderungen<br \/>\n\tDigitalisierte Bestandserfassung und Schadensermittlung von Gymnasium und Gymnasiumsturnhalle<br \/>\n\tDigitales Raumbuch und fotografische Erfassung aller Geb\u00e4ude<br \/>\n\tEinbau von Messpunkten f\u00fcr Bauteiloberfl\u00e4chentemperaturen und angrenzende Raumluftfeuchte im Zeitraum von jetzt bis zum Baubeginn und nach Fertigstellung 2 Jahre nachfolgend (6 Messpunkte)<br \/>\n\tRecherche zu Verbrauchskosten<br \/>\n\tEnergieberaterische Bestandsberechnung (Simulation) mit Analyse der Einsparpotentiale aller Ge-b\u00e4ude unter Ber\u00fccksichtigung des sommerlichen W\u00e4rmeschutzes; \u00dcberpr\u00fcfung einer Sanierungsbauweise, die sowohl im Winter heizen, als auch im Sommer k\u00fchlen kann, um einen ganzt\u00e4gigen Schulbetrieb zu angenehmen Bedingungen zu erm\u00f6glichen<br \/>\n\tErarbeiten von energetischen Sanierungsm\u00f6glichkeiten der jeweiligen Geb\u00e4ude mit bauphysikalischen Berechnungen der kritischen Punkte mit WUFI<br \/>\n\tErarbeiten von W\u00e4rmeverbundl\u00f6sungen bei schrittweiser Sanierung<br \/>\n\tEnergieberaterische Variantenberechnungen der L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\n\tKostenvergleich der einzelnen L\u00f6sungen<\/p>\n<p>LEGEP-Betrachtung und Nachfolgekostenberechnung der einzelnen Varianten<\/p>\n<p>\tZusammenfassung der Ergebnisse mit Vergleich der vorherigen Standardl\u00f6sung zur energetisch optimierten ganzheitlich betrachteten Gesamtl\u00f6sung unter Einbindung von M\u00f6glichkeiten der rationellen Energieverwendung. Hieraus Empfehlungen an die Bauherrenschaft.<br \/>\n\tAufbereitung der einzelnen Schritte zur Pr\u00e4sentation und zur Entscheidungsfindung.<br \/>\n\tAufstellen eines Zeitplanes zur Umsetzung der Ma\u00dfnahmen mit Bildung von Bauabschnitten.<br \/>\n\tDokumentation und Ver\u00f6ffentlichung der Arbeitsmethodik, Vorgehensweise und Ergebnisse, Erarbeiten eines kleinen Leitfadens (ca. 60 Seiten Brosch\u00fcre) der Vorgehensweise im Vorplanungs- und Entscheidungsfindungsprozess f\u00fcr Bauherren und Entscheidungstr\u00e4ger.<br \/>\n\tErstellen einer Infotafel.<br \/>\n\tEinbindung der Rationellen-Energieverwendungsmethodik in den Unterricht der beiden Schulen; Beschriftung der einzelnen Komponenten Hackschnitzelkessel, Blockheizkraftwerk,  L\u00fcftungsanlage mit W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung, Schul-Photovoltaikanlage, evtl. W\u00e4rmepumpe, mit der M\u00f6glichkeit einer F\u00fchrung der Schulklassen durch ihre weitgehend regenerative Heizungsanlage.<br \/>\n\tInternetauftritt beider Schulen mit beteiligten Sch\u00fcler-Leistungsgruppen erarbeiten.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Hallenbad Karlstadt:<br \/>\nEs war richtig, die eingereichte Planung energetisch zu pr\u00fcfen und eine Nachoptimierung durchzuf\u00fchren. Bei der Ausf\u00fchrung wurde das Flachdach \u00fcber den Umkleiden belassen und nur im Randbereich verbessert. Es zeigte sich hier nach Inbetriebnahme jedoch, dass die Dachfl\u00e4che Feuchtigkeitsprobleme bekam. Mittlerweile wurde diese Dachfl\u00e4che nachged\u00e4mmt und nachgedichtet und ist nun problemfrei. Der genaue Energieverbrauch des Bades ist schwer feststellbar, da die Daten von Hand ermittelt bzw. aufgeschrieben werden. Hierbei sind Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten und Unerkl\u00e4rbarkeiten enthalten. In Zukunft sollten generell Monitoring bzw. elektronische Verbrauchserfassung erfolgen. In den Nachfolgekosten haben sich Energiekosten und Instandsetzungskosten stark reduziert. Gleichzeitig sind die Eintrittserl\u00f6se durch gerechtfertigte Erh\u00f6hung der Eintrittsgelder und eher ansteigenden Besucherzahlen auf das 3-fache angewachsen, sodass sich das Betriebsdefizit des Bades verringert hat. Ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die Zukunft ist die Verwendung langlebiger Materialien, wie z. B. das Edelstahl-Schwimmbecken, aber auch das mineralisch aufgebaute WDVS.<br \/>\nW\u00fcnschenswert w\u00e4re eine st\u00e4rkere Nachbetreuung durch die Projektierungsfachleute. Hier scheint noch ein bedeutendes Optimierungspotential zu bestehen. Dies bezieht sich auf relative Luftfeuchte, Laufzeit von L\u00fcftungsger\u00e4ten sowie Energieverbrauch. <\/p>\n<p>Realschule Gem\u00fcnden:<br \/>\nBei dieser Generalsanierung ist sehr \u00fcberzeugend, dass 18t Holzpellets ausreichen, um die Schule, die vorher ca. 40.000 l \u00d6l\/a ben\u00f6tigte, zu beheizen. Der Stromverbrauch ist leider durch neue Stromverbraucher f\u00fcr zus\u00e4tzliche technische Ger\u00e4te, wie Brandschutzverriegelungen, Fluchtwegbeleuchtungen, Active-Boards, Telefonanlage etc. angestiegen und hat evtl. Reduzierungen im Beleuchtungsbereich \u00fcber-stiegen. Durch die PV-Anlage mit 49,6 kWp kann dieser Mehrverbrauch zwar ausgeglichen werden; w\u00fcnschenswert w\u00e4re jedoch ein geringerer Grundverbrauch. <\/p>\n<p>Gymnasium Gem\u00fcnden:<br \/>\nHier wurde bisher lediglich die Voruntersuchung mit Empfehlungen durchgef\u00fchrt. Derzeit sind die Vorplanungen angelaufen. Ergebnisse liegen noch nicht vor.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Das Hallenbad Karlstadt wird j\u00e4hrlich mehrfach von Besuchergruppen besichtigt; teilweise wurden \u00e4hnliche Umsetzungen bei anderen Schwimmb\u00e4dern damit unterst\u00fctzt. Eine Infotafel weist auf die Ergebnisse hin.<br \/>\nBei der Realschule Gem\u00fcnden gibt es gro\u00dfes Interesse f\u00fcr die Unterrichtsweise Active-Boards in allen Klassen; es gibt hierzu mehrfache Besichtigungen. Weiterhin wurde die Realschule mit dem Greenbuilding Award auf europ\u00e4ischer Ebene 2011 ausgezeichnet. Infotafeln weisen auf den \u00f6kologischen Aspekt hin. Im Unterricht sind entsprechende Bez\u00fcge zur Schulsanierung eingeflossen.<br \/>\nAm Gymnasium Gem\u00fcnden wurde baulich bisher noch nichts umgesetzt; hier findet dementsprechend wenig \u00d6ffentlichkeitsarbeit statt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Es ist schwierig 3 Objekte parallel zu betrachten, wenn deren Ausf\u00fchrungszeiten sehr unterschiedlich sind. Au\u00dferdem sind alle 3 Objekte unterschiedlich beschaffen. Die Realschule \u00fcberwiegend als Mauerwerksbau (mit den wenigsten Problemen), das Gymnasium als Stahlbeton-Fertigteilbau, das Hallenbad mit Turnhalle ebenso als Stahlbetonbau.<br \/>\nInsgesamt hat sich jedoch gezeigt, dass ein \u00dcberspringen der Mindestvorschriften von Energieeinspar-verordnungen zu hohen Energieeinsparungen f\u00fchren, die wiederum indirekt zur Refinanzierung verwendet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nWichtig ist eine integrale Planung von Anfang an mit einer koordinierten Zielsetzung und strikter Verfolgung dieses Zieles. Dies wurde bei der Sanierung der Realschule bei der Energieeinsparung am besten umgesetzt. <\/p>\n<p>F\u00fcr den Landkreis Main-Spessart sind diese Objekte sehr wichtig gewesen, um die entsprechenden Erfahrungen zu sammeln und zus\u00e4tzliche L\u00f6sungsvarianten in die Praxis umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Hallenbad Karlstadt Das Hallenbad- und Turnhallengeb\u00e4ude in Karlstadt wurde 1970\/71 als monolithischer Stahlbetonbau mit Leichtzuschl\u00e4gen errichtet. Das Geb\u00e4ude wird zum \u00fcberwiegenden Teil f\u00fcr schulische Zwecken genutzt. Aufgrund von Korrosionssch\u00e4den an der Akustikdecke wurde diese im M\u00e4rz 2005 entfernt und als Provisorium ein Textilvlies angebracht. 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