{"id":24442,"date":"2023-07-14T10:34:33","date_gmt":"2023-07-14T08:34:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/24897-01\/"},"modified":"2023-07-14T10:34:35","modified_gmt":"2023-07-14T08:34:35","slug":"24897-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/24897-01\/","title":{"rendered":"Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Prototyps f\u00fcr eine ganzheitliche nachhaltige Nachverdichtung im Innenstadtbereich"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Forschungsvorhaben hat die Entwicklung neuer, kleinma\u00dfst\u00e4blicher Bauformen f\u00fcr den innerst\u00e4dtischen Wohnungsbau mit dem Schwerpunkt einer ganzheitlichen Betrachtung und Optimierung der Ma\u00dfnahmen zum Ziel. Zum einen soll ein Prototyp entwickelt und gebaut werden, der durch einen umfassenden nachhaltigen Anspruch neue L\u00f6sungswege des innerst\u00e4dtischen Wohnbaus aufzeigt. Zum anderen soll eine Planungsmethodik erarbeitet werden, die am Beispiel des Prototyps die Abh\u00e4ngigkeiten und Verkn\u00fcpfungen aufzeigt, die Konsequenzen dieser Verkn\u00fcpfungen f\u00fcr die Planung herausarbeitet und so dem Praktikern Orientierungshilfen im Planungsprozess gibt.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIn einer integrativen Anwendungsforschung werden Erkenntnisse der Ingenieurwissenschaften mit der Entwicklung neue st\u00e4dtebauliche und architektonische Geb\u00e4udetypen verbunden. Es werden Konstruktionsweisen und Umsetzungsstrategien f\u00fcr die umweltfreundlichen Bauformen entwickelt und in einem Leitfaden f\u00fcr Praktiker zusammengefasst. Dabei werden insbesondere Umsetzungsstrategien f\u00fcr den Einsatz von Holz im mehrgeschossigen Wohnbau und den Einsatz nachwachsender Rohstoffen erarbeitet. Dadurch werden neue M\u00e4rkte f\u00fcr diese Planungsmethoden und Bauweisen erschlossen.<br \/>\nVergleichende Untersuchungen und \u00d6kobilanzierungsverfahren werden eingesetzt, um den Prototyp zu optimieren und die Vorteile gegen\u00fcber konventionellen Bauweisen erfassen und darstellen zu k\u00f6nnen. Diese Untersuchungen erlauben die Vorteile der nachhaltigen L\u00f6sungen, quantitativ zu erfassen und sind wichtiges Instrument der Kommunikation.<\/p>\n<p>Die Forschungsergebnisse sollen z\u00fcgig in die Praxis und \u00d6ffentlichkeit \u00fcbertragen werden. Dabei werden drei Zielgruppen adressiert: Fachpublikum, die breite \u00d6ffentlichkeit und Studierende im Fach Archi-tektur und Bauingenieurwesen. <\/p>\n<p>Die Forschungsergebnisse sollen z\u00fcgig in die Praxis \u00fcbertragen werden. Die methodischen Ergebnisse werden im Leitfaden des nachhaltigen Bauens in der Stadt dem Fachpublikum zug\u00e4nglich gemacht. Die Publikation erfolgt \u00fcber eine eigene Homepage des Projekts. Hier kann auf die umfassende Projektdokumentation, Konstruktionsdetails, Bauablauf und Informationen zur Planungsmethodik zugegriffen werden (http:\/\/www.minihouse.info). Weiter sind Publikationen in Fachzeitschriften ein wichtiges Medium zur Kommunikation der Inhalte und Methoden. <\/p>\n<p>F\u00fcr Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Handwerker wird neben der Projektdokumentation ein Leitfaden zum nachhaltigen Bauen durch Nachverdichtung entstehen. Auch breite \u00d6ffentlichkeit und Entscheidungstr\u00e4gern in Planungsprozessen werden die Vorteile des nachhaltigen Bauens in der Stadt verst\u00e4ndlich vermittelt. Er soll nach M\u00f6glichkeit auch als Brosch\u00fcre oder Buch verlegt werden. Er fasst die Ergebnisse der Prototypenentwicklung zusammen und erkl\u00e4rt, wie Umsetzungsschwierigkeiten ausger\u00e4umt werden k\u00f6nnen. F\u00fcr den St\u00e4dtebau und die Wohnungstypologien werden Strategien, Beispiele und Argumente angeboten, die im Umgang mit Auftraggebern und Beh\u00f6rden eingesetzt werden k\u00f6nnen. Da Beh\u00f6rden insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und nachwachsende Rohstoffe in der Geneh-migungspraxis eher zur\u00fcckhaltend sind, werden auch in diesem Bereich praktische Strategien vorgeschlagen. Die \u00f6konomischen Vorteile des nachhaltigen Bauens werden durch praxistaugliche Berechnungsmodelle erfassbar und darstellbar. <\/p>\n<p>Der gebaute Prototyp ist auch ein wichtiges Mittel zur Kommunikation der Forschungsergebnisse in die Praxis der Bauplanung. Architekten, aber auch Bauherren und Tragwerksplaner orientieren sich fast ausschlie\u00dflich an gebauten Beispielen. Der Prototyp hat eine Leuchtturmfunktion: Er gibt eine Richtung und Orientierung, wie ein vergleichbares Projekt entwickelt werden muss, um nachhaltig zu sein. Dies ist auch der breiten \u00d6ffentlichkeit zu vermitteln. Das Geb\u00e4ude ist von drei Seiten weithin sichtbar. Er beherbergt im Erdgescho\u00df einen Ausstellungsraum oder Schaufenster, die \u00fcber das nachhaltige Bauen in der Stadt informieren. An prominenter Stelle in der Frankfurter Innenstadt gelegen, wird er einen positiven, visuellen Eindruck hinterlassen. Die dadurch erregte Aufmerksamkeit, wird dem nachhaltigen Bauen auch \u00fcberregional merklich Vorschub leisten. Schaufenster und Vitrinen, die \u00fcber die Vorteile des \u00f6kologischen und Energie sparenden Bauens in Holzbauweise informieren, werden zur viel befahrenen Hauptstrasse hin angeordnet. Das Grundst\u00fcck wird t\u00e4glich von ca. 5000 Fahrzeugen und 200 Fu\u00dfg\u00e4ngern passiert. Auch durch die Gestaltung soll auf den ersten Blick deutlich werden, dass der Prototyp in vielerlei Hinsicht innovative Konzepte vertritt. So wird er zu einem positiven Imagetr\u00e4ger und Zeichen f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Wenn die Parameter eines nachhaltigen Wohnbaus schnellstm\u00f6glich in die Praxis kommuniziert werden sollen, so kann dies am anschaulichsten geschehen, indem vorbildliche Geb\u00e4ude errichtet werden. Auch in Hinblick auf die Akzeptanz der innovativen Wohnformen ist das 1:1-Modell von gro\u00dfer Bedeutung. Die Wohneinheiten sind in ihrer Benutzbarkeit und dem Wohnkomfort nicht mit statistischen Mittelwerten zu vergleichen. Ihre Benutzbarkeit und ihr Komfort lassen sich in einem realen Geb\u00e4ude leichter und eing\u00e4ngiger \u00fcberpr\u00fcfen, weil hier ein Vergleich zum Ma\u00dfstab des menschlichen K\u00f6rpers und seiner Bewegung im Raum m\u00f6glich wird.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Es ist davon auszugehen, dass das Projekt in zahlreichen Fachzeitschriften, aber auch in Tageszeitungen und Magazinen publiziert wird. Diese Publikationen bieten Gelegenheit, die \u00fcbergreifenden Ziele und Werte, die das Projekt tragen, zu vermitteln. <\/p>\n<p>Die breite \u00d6ffentlichkeit und die Tr\u00e4ger von Bauentscheidungen, private und institutionelle Bauherren, aber auch St\u00e4dte und Gemeinden, m\u00fcssen mit gebauten Tatsachen, die praxiserprobt sind und mit harten Zahlen argumentieren, \u00fcberzeugt werden. Der Prototyp beweist die Funktionalit\u00e4t dieser neuen, \u00f6kologischen Bauform in der Praxis und \u00fcberzeugt damit von den Vorteilen der langfristigen Kostenerspar-nis und Umweltfreundlichkeit. Die positiven Auswirkungen auf Wohn- und Lebensqualit\u00e4t werden in einem Geb\u00e4ude und seinem st\u00e4dtischen Umfeld erlebbar und nachvollziehbar. <\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Vorhabens werden dar\u00fcber hinaus in der Lehre und weiterf\u00fchrenden Forschungsprojekten eingesetzt. Das Fachgebiet\u0082 Entwerfen und Energieeffizientes Bauen veranstaltet die Vorlesungsreihe im Fach \u0082Baustoffkunde am Fachbereich Architektur der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt. In den Vorlesungen, Seminaren und im Entwurfsunterricht k\u00f6nnen die in der Prototypenforschung entwickelten Erkenntnisse und Methoden wichtige Grundlage sein.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr plant das Fachgebiet zwei gro\u00dfe Forschungsprojekte, bei denen eine systematische Entwurfsmethodik zum nachhaltigen Bauen entwickelt werden soll. Dieses Vorhaben wird durch die hier beschriebene Prototypenforschung erg\u00e4nzt. Zusammenh\u00e4nge und methodische Ans\u00e4tze k\u00f6nnen innerhalb des \u00fcberschaubaren Rahmens des Minimum-Impact-Hauses getestet und optimiert werden. Andererseits kann die Entwicklung einer allgemeinen Entwurfsmethode im Rahmen dieser speziellen Untersuchung angegangen werden, um im n\u00e4chsten Schritt auf allgemeinere Sachverhalte ausgeweitet zu werden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Forschungsprojekt sucht nach nachhaltigen L\u00f6sungen f\u00fcr den Wohnraum in Innenstadtlagen. Hierzu wurde eine neue Bautypologie innerst\u00e4dtischer Nachverdichtungen entwickelt. Die These des Forschungsvorhabens ist, dass innerst\u00e4dtische Nachverdichtungen viele Vorteile bieten: Der Verbrauch von Naturr\u00e4umen und die Zersiedlung der Landschaft wird reduziert, die vorhandene Infrastruktur wird besser ausgelastet und im Gegenzug der Bau von neuer Infrastruktur, wie Strassen, \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude und Leistungsnetze vermieden; durch kompaktere Siedlungsr\u00e4ume wird der Pendelverkehr reduziert, das soziale und kulturelle Gef\u00fcge der St\u00e4dte gest\u00e4rkt.<br \/>\nDiese Standortvorteile werden in dem Vorhaben mit neuen Geb\u00e4udetypologien und Bautechniken verbunden, um gleichzeitig die umweltsch\u00e4dlichen Einwirkungen durch den Bau und den Betrieb der Geb\u00e4ude zu optimieren. Durch eine Minimierung der Betriebsenergie und der Prim\u00e4renergieinhalte der Baukonstruktion wird das Klima und Ressourcen geschont, sowie die Betriebskosten dauerhaft gesenkt. Es wurde ein Prototyp entwickelt und gebaut, der durch einen ganzheitlichen, nachhaltigen Ansatz neue L\u00f6sungswege des innerst\u00e4dtischen Wohnungsbaus aufzeigt. Davon ausgehend wird eine Planungsmethodik beschrieben, die am Beispiel des Prototypen die Abh\u00e4ngigkeiten und Verkn\u00fcpfungen aufzeigt und so dem Praktiker Orientierungshilfen im Planungsprozess gibt, um neuen Bauformen und Konstruktionen im Planungsprozess zu ber\u00fccksichtigen. Im Umgang mit Beh\u00f6rden, Baubeteiligten und Nutzern sind Umsetzungsstrategien notwendig, die zum einen die technischen, rechtlichen und finanziellen Probleme adressieren, zum anderen einen Bewusstseinswandel bei den Entscheidungstr\u00e4gern in Politik, Verwaltung und der Privatwirtschaft bewirken, deren Zusammenarbeit oder Zustimmung f\u00fcr die Bauvorhaben erforderlich ist. <\/p>\n<p>In einer vergleichenden Untersuchung wurden die Vor- und Nachteile der Nachverdichtung gegen\u00fcber konventionellen Bauformen in neu ausgewiesenen Baufeldern qualifiziert und quantifiziert.<br \/>\nDabei wurden \u00fcber einen Lebenszyklus von 50 Jahren folgende Bereiche oder Module untersucht und bewertet:<br \/>\n\tHerstellung des Geb\u00e4udes<br \/>\n\tBetrieb des Geb\u00e4udes (Heizung, L\u00fcftung, Warmwasserbedarf, Beleuchtung, elektrischer Verbrauch)<br \/>\n\tInstandhaltung des Geb\u00e4udes<br \/>\n\tR\u00fcckbau des Geb\u00e4udes<br \/>\n\tStandortbezogene Mobilit\u00e4t<\/p>\n<p>Festgestellt wurde, dass bei der konventionellen Bauweise der Betrieb ca. 50 % des Prim\u00e4renergieverbrauchs ausmacht. Der Rest der Emissionen teilt sich auf die Module Herstellung und Mobilit\u00e4t auf.<br \/>\nBei der prototypischen Bauweise teilt sich der Prim\u00e4renergieverbrauch fast gleichwertig auf die Module Herstellung, Betrieb und Mobilit\u00e4t auf.<br \/>\nDer gesamte Energieverbrauch, nicht erneuerbar des Prototypen liegt um 63 % unter dem der konventionellen Bauweise. Das Treibhauspotential konnte um 68 % reduziert werden. <\/p>\n<p>In einer Nachhaltigkeitsbewertung werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle bewertet und verglichen. Die verschiedenen \u00f6kologischen, \u00f6konomischen, sozialen und kulturellen Faktoren der Nachhaltigkeit lassen sich nicht genau quantifizieren und ihre Gewichtung h\u00e4ngt stark von den Nutzern und deren Anforderungsprofilen ab. Diese Abh\u00e4ngigkeit wird durch die Nachhaltigkeitsbewertung herausgearbeitet. Es wurden drei verschiedene Nachhaltigkeitsbewertungssysteme verglichen, die ergaben, dass der Prototyp in Summe deutlich besser abschneidet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Forschungsvorhaben hat die Entwicklung neuer, kleinma\u00dfst\u00e4blicher Bauformen f\u00fcr den innerst\u00e4dtischen Wohnungsbau mit dem Schwerpunkt einer ganzheitlichen Betrachtung und Optimierung der Ma\u00dfnahmen zum Ziel. Zum einen soll ein Prototyp entwickelt und gebaut werden, der durch einen umfassenden nachhaltigen Anspruch neue L\u00f6sungswege des innerst\u00e4dtischen Wohnbaus aufzeigt. 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