{"id":24437,"date":"2024-11-27T10:38:21","date_gmt":"2024-11-27T09:38:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/24873-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:38:25","modified_gmt":"2024-11-27T09:38:25","slug":"24873-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/24873-01\/","title":{"rendered":"Klimaschutz in Kommunen &#8211; Strategische Umsetzung des nachhaltigen Energiemanagements zur CO2-Minderung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das kommunale Nachhaltigkeitsmanagement gewinnt als ganzheitlicher Governance-Ansatz zunehmend an Bedeutung. Die Erkenntnisse aus dem IPCC-Bericht (UN-Klimarat) zu den Auswirkungen des globalen Klimawandels und das aktuelle Bekenntnis zur Notwendigkeit einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung im Rahmen der Leipzig Charta unterstreichen die Notwendigkeit zur CO2-Minderung auch auf kommunaler Ebene. Dar\u00fcber hinaus werden in den letzten Jahren aufgrund eines ver\u00e4nderten Staatsverst\u00e4ndnisses und knapper werdender finanzieller Ressourcen zunehmend \u00f6ffentliche Aufgaben privatisiert. <\/p>\n<p>Auch hieraus ergeben sich weitere Notwendigkeiten f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige Governance-Formen. Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement im Sinne eines Ressourcen schonenden Ansatzes innerhalb von Verwaltungsgrenzen (Stadt oder Gemeinde) wird hier als ein zukunftsf\u00e4higes Instrument zur verbesserten und effizienten Steuerung von Verwaltungsabl\u00e4ufen, Projektentwicklung und -umsetzung sowie den dazugeh\u00f6rigen Abstimmungs- und Steuerungsprozessen zwischen \u00f6ffentlichen und privaten Akteuren ver-standen.<\/p>\n<p>Ziel des Vorhabens war es, mittels des auf Kommunikation und Netzwerkbildung beruhenden Steuerungsansatzes Kommunen zu unterst\u00fctzen, einen Beitrag zur Erreichung der CO2-Minderungsziele des Aktionsplanes der EU f\u00fcr Energieeffizienz zu leisten bzw. die Ziele sogar zu \u00fcbertreffen. Mit Hilfe des kommunalen Klimaschutzmanagements sollen:<br \/>\n\tdie technischen, planerischen und integrativen Ma\u00dfnahmen im Energiebereich geb\u00fcndelt,<br \/>\n\tder Einsatz und Ausbau von erneuerbaren Energietr\u00e4gern sowie &#8211; die Realisierung von Energieeffizienz abgesichert,<br \/>\n\tdie Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern reduziert,<br \/>\n\tenergetisch-nachhaltige Wirtschaftskreisl\u00e4ufe (tragf\u00e4hige, regionale Netzwerke, Arbeitspl\u00e4tze) angesto\u00dfen werden.<br \/>\nAls weiterer Baustein wurde parallel zu den Prozessen in den Modellst\u00e4dten ein Handlungsleitfaden (Download unter: http:\/\/www.fh-erfurt.de\/fhe\/isp\/ abrufbar) entwickelt und mit den in den jeweiligen Prozessen gemachten praktischen Erfahrungen abgeglichen. Die Modellst\u00e4dte waren Eisenach (Th\u00fcringen, 42.000 Einwohner), Rheinberg (Nordrhein-Westfalen, 32.000 Einwohner) und Darmstadt (Hessen, 141.000 Einwohner). <\/p>\n<p>Die Modellst\u00e4dte lagen sowohl in West- als auch in Ostdeutschland und geh\u00f6rten verschiedenen Gr\u00f6\u00dfenklassen an, um die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Anforderungen ber\u00fccksichtigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Modellst\u00e4dte zielen alle darauf hin, eine Umweltentlastung zu erreichen, die \u00fcber die gesetzlichen Vorgaben oder die bisher \u00fcbliche Praxis hinausgeht. In der Folge verpflichteten sich die ausgew\u00e4hlten St\u00e4dte Eisenach, Rheinberg und Darmstadt die eigenen Klimaschutzziele, basierend auf den Vorgaben des Klimab\u00fcndnisses und seinen Ma\u00dfgaben, um folgende Marken zu \u00fcbertreffen:<br \/>\n\tStadt Darmstadt: 40 % Reduktion der CO2-Emissionen pro Einwohner\/in bis 2020 (Basisjahr 1990). Darmstadt beabsichtigt \u00fcber das Klimab\u00fcndnis-Ziel hinaus eine zus\u00e4tzliche Minderung von 30 Pro-zent bis zum Jahr 2050.<br \/>\n\tStadt Rheinberg: 40 % Reduktion der CO2-Emissionen pro Einwohner\/in bis 2020 (Basisjahr 2007).<br \/>\n\tStadt Eisenach: Festschreibung eines Minderungsziels von 30% bis 2020 (Basisjahr 1990) und das damit um 10 Prozent \u00fcber die Vorgaben des EU-Aktionsplans hinausgeht.<br \/>\nZur Feststellung des Status quo wurde im Projektverlauf in allen Modellst\u00e4dten eine CO2-Bilanz erstellt, die in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden erneuert werden und so Aufschluss \u00fcber die erreichten (Teil-)Erfolge geben soll. Zwar zeigten die existierenden Tools zur CO2-Bilanzierung deutlich Grenzen bzw. Hemmnisse der Messbarkeit von CO2-Emissionen auf, und es lassen sich die erreichten CO2-Minderungseffekte auf die einzelnen Ma\u00dfnahmen bezogen nur eingeschr\u00e4nkt benennen, doch wurde deutlich, dass die gesetzten Zielmarken insgesamt weiterhin erreichbar sind und in den St\u00e4dten im Rahmen des Modellvorhabens bereits deutliche Beitr\u00e4ge geleistet werden konnten und weiterhin geleistet werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Projekt war eine kooperative Zusammenarbeit von Verwaltung und Politik, insbesondere mit der Wirtschaft (kleinen und mittleren Unternehmen &#8211; KMU), aber auch der Zivilgesellschaft, Grundvoraussetzung. Sie beschleunigte die erfolgreiche Umsetzung von Projekten zur CO2-Minderung durch den Einsatz energieeffizienter Ma\u00dfnahmen und erneuerbarer Energien auf kommunaler Ebene. <\/p>\n<p>Weiterhin nahmen f\u00fcnf assoziierte St\u00e4dte an dem Projekt teil: Alsfeld, Bad Wildungen, und Viernheim (alle Hessen) sowie Petershagen (Niedersachsen) und Halle\/Saale (Sachsen-Anhalt). Sie partizipierten durch die Vernetzung und den damit verbundenen projektinternen Austausch mit den Modellkommunen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZur Unterst\u00fctzung der Implementierung des Kommunalen Klimaschutzmanagements in den drei Modellst\u00e4dten sind nationale und internationale Good-Practice daraufhin untersucht worden,<br \/>\n\twie die Fachnetzwerke (inkl. KMU) aufgebaut und<br \/>\n\twelche Akteure darin eingebunden wurden,<br \/>\n\twelche Steuerungsans\u00e4tze, Indikatoren, sowie die Verankerung der Vorhaben in (lokalen politischen) Strategien und\/ oder Zielen von Programmen (wie z. B. Klimakonzepte, Entwicklungskonzepte, INSEK) und lokalen Initiativen sowie die stattgefundenen Kommunikationsprozesse die praktische Umsetzung des Klimaschutzmanagements gef\u00f6rdert haben und<br \/>\n\twelche Aktivit\u00e4ten zur Umsetzung in den Bereichen Erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz daraus resultierten.<\/p>\n<p>Mit Hilfe der SWOT-Analysen wurden in den drei Modellst\u00e4dten wesentliche St\u00e4rken, Schw\u00e4chen, Chancen und Risiken identifiziert, um daraus Erfolgsfaktoren und Hemmnisse f\u00fcr ein Kommunales Klimaschutzmanagement abzuleiten. Es wurden insbesondere kommunale Planungen, Konzepte und zuk\u00fcnftige Strategien, bisherige Netzwerkaktivit\u00e4ten sowie die Kooperationsbereitschaft zwischen Politik\/Verwaltung, Unternehmen und B\u00fcrgergesellschaft analysiert.<br \/>\nIn einer weiteren Phase wurde ab dem Fr\u00fchjahr 2009 in den drei Modellst\u00e4dten ein breit angelegter Konsultationsprozess durchgef\u00fchrt, der dazu diente, durch Information, Motivation und Beratung das Bewusstsein f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in den St\u00e4dten (Unternehmen, B\u00fcrgerschaft und Verwaltung\/Politik) zu sch\u00e4rfen, neue Netzwerke auszupr\u00e4gen und bestehende Netzwerke zu st\u00e4rken. Damit wurde vorrangig die Schaffung von Kompetenznetzwerken im Klimaschutzbereich und die Umsetzung der Ma\u00dfnahmen unterst\u00fctzt. Diese Netzwerke wurden in Form von kommunalen oder ggf. auch regionalen Arbeitsgruppen etabliert, die sich regelm\u00e4\u00dfig &#8211; auch \u00fcber den Projektzeitraum hinaus &#8211; treffen. Sie dienen au\u00dferdem als Analyseforen, um die Fortschritte und Ergebnisse der Prozesse zu reflektieren (Evaluation, Erfolgskontrolle).  Ein Austausch der Modellst\u00e4dte untereinander fand von Beginn an statt. Die assoziierten St\u00e4dte partizipieren durch den Informationsfluss (bspw. \u00fcber das Berichtswesen) w\u00e4hrend des Projekts.<\/p>\n<p>Anhand der Ergebnisse und Erkenntnisse in den Prozessen der Modellst\u00e4dte wurde ein \u00fcbertragbarer Handlungsleitfaden f\u00fcr ein Kommunales Klimaschutzmanagement in St\u00e4dten und Gemeinden erarbeitet. Dabei war die Erfassung der Erfolgsfaktoren im Energiebereich, die den kommunalen Bedarf darstellen, von zentraler Bedeutung. Die etablierten Nachhaltigkeitskriterien im Energiebereich fanden Beachtung und wurden durch den Leitfaden f\u00fcr Kommunen praxistauglich gestaltet. <\/p>\n<p>Als Projekt begleitendes Gremium wurde ein Fachbeirat etabliert, der das Projekt beratend unterst\u00fctzte und evaluierte. Der Fachbeirat tagte  w\u00e4hrend des Projektzeitraumes drei Mal: im November 2008 in Darmstadt, im November 2009 in Rheinberg und im Juli 2010 in Eisenach.<br \/>\nDer Fachbeirat bestand aus Expertinnen und Experten aus den Bereichen Energie, Wirtschaft, Wissen-schaft und Kommunalvertretern.<br \/>\n\tRKW Hessen GmbH, Herr Sascha Gutzeit, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\n\tUniversit\u00e4t Kassel, Prof. Dr. Ulf Hahne, Fachgebiet \u00d6konomie der Stadt- u. Regionalentwicklung<br \/>\n\tLeophana Universit\u00e4t L\u00fcneburg, Prof. Dr. Gerd Michelsen, Institut f\u00fcr Umweltkommunikation<br \/>\n\tKlimafonds proKlima Hannover, Herr Tobias Timm, stellv. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\n\tHessisches Ministerium f\u00fcr Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Herr Markus Porth, Referent im Referat Klimaschutz und Klimawandel<br \/>\n\tEnergieagentur.NRW und Gesch\u00e4ftsstelle European Energy Award Nordrhein-Westfalen, Herr Jochem Pferdehirt, Leiter<br \/>\n\tTh\u00fcringisches Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (TMLNU), Frau Andrea Ro-senbaum, Referatsleiterin Klimapolitik, Klimaschutz und Umweltvorsorge<br \/>\n\tWuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt und Energie GmbH, Herr Dr. Ralf Sch\u00fcle, Projektleiter For-schungsgruppe 2: Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik<br \/>\n\tDeutscher St\u00e4dtetag, Herr Axel Welge, Referent Umwelt<br \/>\n\tDeutsche Bundesstiftung Umwelt, Verena Exner, Referatsleiterin (assoziiertes Mitglied)<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die Modellkommunen auf dem Weg zum kommunalen Klimaschutzmanagement<br \/>\nNeben Eisenach (1994) und Darmstadt (1995)  ist auch Rheinberg dem Klimab\u00fcndnis e.V. beigetreten und hat sich per Stadtratsbeschluss dem ambitionierten CO2-Minderungsziel von 40 Prozent mit Basisjahr 2007 zum Ziel gesetzt.<\/p>\n<p>In Eisenach ging man alternative Wege gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft, indem bspw. Dachfl\u00e4chen f\u00fcr B\u00fcrger\/innen zur Installation von Solaranlagen vermietet wurden. Au\u00dferdem hat das Amt f\u00fcr Stadtentwicklung den Fl\u00e4chennutzungsplan im August 2008 auf die potenzielle Ausweisung von Vorrang- und Eignungsbereichen f\u00fcr erneuerbare Energien gepr\u00fcft. Die Ergebnisse flossen in die Fortschreibung des Plans ein. Landesweite Signale sendete der B\u00fcrgersolarpark der Stadt Eisenach aus. Seit Dezember 2008 besteht ein Klimabeirat aus lokalen und regionalen Akteuren, der beratend Politik und Verwaltung auf dem Weg zur Verstetigung des Klimaschutzmanagements begleitet und Projektideen entwickelt. Im weiteren Projektverlauf wurde ein Solarpotenzialkataster in Auftrag gegeben sowie eine Kooperation zwischen Verwaltung und Kreishandwerkerschaft in Form einer Energiepartnerschaft initiiert. Die Gr\u00fcndung des Vereins Energiewende Th\u00fcringen e. V. war ein weiterer Meilenstein, der als Informations- und Austauschplattform \u00fcberregionale Effekte erreichen soll.<br \/>\nIn Rheinberg wurde seit April 2008 ein kommunales Klimakonzept vorbereitet und kooperativ mit Politik, Verwaltung und B\u00fcrgerschaft durch den Runden Tisch ein Klimakonzept erarbeitet. Das Klimakonzept konnte Ende September 2008 mit breitem Konsens im Stadtrat beschlossen werden. Weitere Ma\u00dfnahmen waren die Initiierung des Beratungsprojektes Dr. Haus sowie die damit in Zusammenhang stehende Qualifizierung des \u00f6rtlichen Handwerks. Dar\u00fcber hinaus wurde intensiv an der Erweiterung der Arbeitskapazit\u00e4ten im kommunalen Klimaschutz gearbeitet; im April 2011 wird eine weitere Vollzeitkraft die T\u00e4tigkeit als kommunale Energieberaterin aufnehmen.<\/p>\n<p>In Darmstadt wurden im Rahmen der kommunalen Beschaffung nur noch Fahrzeuge mit 120 g CO2 pro Kilometer eingekauft und betrieben. Gleichzeitig setzte man in der Wissenschaftsstadt im kommunalen Bereich (Stra\u00dfenbeleuchtung, kommunale Liegenschaften etc.) seit August 2008 auf 100 Prozent \u00d6kostrom des kommunalen Energieversorgers HSE. Verwaltungsintern wurde ein \u00e4mter\u00fcbergreifendes Netzwerk KLIMIN gegr\u00fcndet, das sich als Beratungsforum f\u00fcr die Politik und Informationsplattform ver-steht. Ein weiteres Netzwerk f\u00fcr Nachhaltigkeit (NENA) ist in Gr\u00fcndung. Weiterhin wurde eine umfangreiche Heizspiegelkampagne initiiert sowie ein Solarpotenzialkataster f\u00fcr das Stadtgebiet erstellt.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die im Projekt erarbeiteten Erkenntnisse wurden der \u00d6ffentlichkeit durch Publikationen (u. a. in einschl\u00e4gigen Fachzeitschriften, Sammelb\u00e4nden und DBU-Informationsmedien) und der Abschlussveranstaltung in Form einer Fachtagung zum Thema: Das Geld liegt auf dem Dach. Kommunaler Klimaschutz in Zeiten knapper Ressourcen im Zentrum f\u00fcr Umweltkommunikation in Osnabr\u00fcck zug\u00e4nglich gemacht.<br \/>\nZudem wurden Vortr\u00e4ge auf Fachtagungen gehalten zum Transfer der Projektergebnisse sowie ein Projektflyer als Informationsmedium entwickelt.<br \/>\nDas bzr Hattingen erstellte im Auftrag der drei Modellst\u00e4dte einen Internetauftritt, der unter www.klima-kommunen.de erreichbar ist und \u00fcber das Projekt, seine Akteure, Ziele und Inhalte informiert. Weitere Informationen sind auch unter www.fh-erfurt.de\/isp erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das kommunale Nachhaltigkeitsmanagement gewinnt als ganzheitlicher Governance-Ansatz zunehmend an Bedeutung. Die Erkenntnisse aus dem IPCC-Bericht (UN-Klimarat) zu den Auswirkungen des globalen Klimawandels und das aktuelle Bekenntnis zur Notwendigkeit einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung im Rahmen der Leipzig Charta unterstreichen die Notwendigkeit zur CO2-Minderung auch auf kommunaler Ebene. Dar\u00fcber hinaus werden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[47,51,71,52,53],"class_list":["post-24437","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung","tag-thueringen","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"24873\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"Sonstige Publikationen - Flyer Fachtagung","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-24873.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"118.365,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Fachhochschule Erfurt\nInstitut f\u00fcr Stadtforschung, Planung und Kommunikation\nFakult\u00e4t Architektur u. Stadtplanung","dbu_projektdatenbank_strasse":"Altonaer Str. 25","dbu_projektdatenbank_plz_str":"99085","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Erfurt","dbu_projektdatenbank_p_von":"2008-02-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2011-03-15 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"3 Jahre und 1 Monat","dbu_projektdatenbank_telefon":"0361\/67 00 - 375","dbu_projektdatenbank_inet":"www.fh-erfurt.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Th\u00fcringen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"133","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-24873.pdf, DBU-Abschlussbericht-AZ-24873_Leitfaden.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37440,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/24437\/revisions\/37440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}