{"id":24203,"date":"2024-11-27T10:38:08","date_gmt":"2024-11-27T09:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/24106-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:38:10","modified_gmt":"2024-11-27T09:38:10","slug":"24106-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/24106-01\/","title":{"rendered":"Innovations- und Umwelteffekte durch freiwillige Kooperationen im Umweltschutz am Beispiel der Umweltallianz des Freistaates Sachsen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Zunehmend unabh\u00e4ngig von exogenen Faktoren, wie v. a. M\u00e4rkte, werden Prozesse und Organisationen in Form von Innovations- und Kooperationsf\u00e4higkeit der Unternehmen zu wichtigen Faktoren f\u00fcr Wettbewerb und nachhaltiges Wachstum. Ein langfristiger Unternehmenserfolg, der sich nur \u00fcber Wertsch\u00f6pfung definieren kann und auf Leadership, Kommunikation und Bildung setzt, impliziert die Entwicklung und Kommerzialisierung innovativer Ideen (bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, Prozessabl\u00e4ufen und innerhalb der Organisation des Mitglieds der Umweltallianz Sachsen) \u00fcber strategische Kooperationen. Zielsetzung und Anla\u00df des Vorhabens fokussierten auf wesentliche und verallgemeinerungsf\u00e4hige Erkenntnisse \u00fcber konkrete (soft\/hard) Effekte der Umweltallianz Sachsen Umwelt und Wirtschaft f\u00fcr ihre Mitglieder.<br \/>\nZiel des Projektes war die Analyse des Nutzens von Kooperationen dieser Art in Bezug auf freiwillige Umweltnetzwerke, die sich insbesondere an den unternehmerischen Mittelstand richten.<br \/>\nDie theoretische und empirische Relevanz des Themas wird nicht nur in der einschl\u00e4gigen Fachliteratur best\u00e4tigt, sondern wurde auch durch die Bundesl\u00e4nderkonferenz Umweltpartnerschaften (Sept. 05, 06, 07) durch die verantwortliche L\u00e4ndervertreter explizit herausgestellt. Bislang werden freiwillige Umweltkooperationen (umwelt-)\u00f6konomietheoretisch ambivalent diskutiert bzw. bewertet; empirisch liegen vergleichsweise wenig auswertbare Untersuchungsergebnisse vor. F\u00fcr die Kooperationsform der so ge-nannten Umweltallianz trifft dies in besonderem Ma\u00dfe zu. Im Rahmen der innovativen Zielsetzung des Projektes sollte als Pilotanwendung erstmals die Umweltallianz Sachsen Umwelt und Wirtschaft  als Initialprojekt einer dementsprechenden Untersuchung unterzogen werden. Zuk\u00fcnftig vorgesehen ist eine bundesweite Ausdehnung auf analoge Umweltvereinbarungen. Wesentlicher Gegenstand der Analyse sollte und soll der Zusammenhang zwischen dieser Form der Umweltkooperation und Umweltinnovationen sein, der sich bestenfalls als Innovationskooperation darstellen und auf analoge Umweltvereinbarun-gen bundesweit \u00fcbertragen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenAusgehend von der o. a. Zielstellung des Projekts, d. h. des Zusammenhangs von umweltbezogener Innovations- und Kooperationsf\u00e4higkeit als zunehmend wichtiger Wettbewerbsfaktor f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen, entsprachen die vorgesehenen Arbeitsschritte und Methoden der Projektbearbeitung dem erzielten Ergebnis in Form der Ableitung von kurz-, mittel- und langfristigem Verbesserungspotenzialen f\u00fcr beteiligte (und potenzielle) Unternehmen, Dienstleister und intermedi\u00e4re sowie staatliche Institutionen. Das betraf insbesondere die Realisierung von \u0082best practice in Form von Benchmarks, um diese Form von Umweltpartnerschaften optimal und nachhaltig arbeitsf\u00e4hig zu gestalten\/erhalten.<br \/>\nIm Wesentlichen erfolgte die Projektbearbeitung in drei Stufen.<br \/>\n1.\tDurchf\u00fchrung einer Teilerhebung im Pretest<br \/>\nIn der Pretestphase (vorgeschaltete Befragung mit deutlich geringer Stichprobe) wurde der entwickelte Fragebogen (postalisch und online versandt), incl. Interviewleitfaden, auf Handhabbarkeit sowie Aussage- und Analysef\u00e4higkeit erprobt und entsprechend \u00fcberarbeitet. Der bestenfalls bereits ausgef\u00fcllte Fragebogen wurde in einem gemeinsamen Gespr\u00e4ch (Interview) eingehend besprochen und durch Hinter-fragungen erg\u00e4nzt (Begr\u00fcndung, Pr\u00e4zisierung, Erl\u00e4uterung anhand von Beispielen u. \u00e4. m.).<br \/>\n2.\tDurchf\u00fchrung der Vollerhebung<br \/>\nIn der Phase der Vollerhebung (alle Mitglieder der Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft Sachsen) wurde der qualifizierte Fragebogen, incl. Interviewleitfaden, eingesetzt (postalisch und online versandt). In ausgew\u00e4hlten Einzelf\u00e4llen wurde er ggf. ebenfalls durch Gespr\u00e4che\/Interviews erg\u00e4nzt.<br \/>\n3.\tAuswertungsphase<br \/>\nDie Auswertung der Frageb\u00f6gen, incl. Interviews, folgte chronologisch seinem inhaltlichen Aufbau. Differenzierungen, die dann letztlich auch die abzuleitenden Schlussfolgerungen betrafen, wurden v. a. in Bezug auf Branchenzugeh\u00f6rigkeit, Unternehmensgr\u00f6\u00dfe, Umweltbereiche bzw. -schwerpunkte, Dauer der Zugeh\u00f6rigkeit zur Umweltallianz u. \u00e4. m. vorgenommen.<br \/>\nWesentliche Analyseergebnisse wurden insbesondere auf die nachstehenden Frage- bzw. Problemstellungen erwartet:<br \/>\n&#8211;\tUmweltbezug von Innovationen,<br \/>\n&#8211;\tRelation von Kosten und Nutzen von Umweltinnovationen,<br \/>\n&#8211;\tBef\u00f6rderung von Umweltinnovationen durch die Mitgliedschaft in der Umweltallianz Sachsen.<br \/>\nDie Auswertung der Vollerhebung erfolgte mit einer Standard-Software (SSP). Die sich nach ersten Befragungen bereits abzeichnenden Ergebnisse bezogen sich weniger auf die Ableitung bzw. das Vorgeben konkreter Handlungsempfehlungen, als vielmehr auf das Aufzeigen und Begr\u00fcnden von Vor- und Nachteilen einer Mitgliedschaft in der Umweltallianz.<br \/>\nEine Pr\u00e4sentation von Eindr\u00fccken der ersten Befragungen bzw. des Pretests (7 Unternehmen, davon 2 potenzielle Mitglieder der Umweltallianz Sachsen, von den insgesamt 21 zu befragenden Unternehmen, davon 3 potenzielle Mitglieder) am 24.01. 2006 vor Projektpartnern des S\u00e4chsischen Staatsministeriums f\u00fcr Umwelt und Landwirtschaft lie\u00df Schlussfolgerungen im Hinblick auf die folgenden Aspekte zu:<br \/>\n&#8211;\thoher Stellenwert und gro\u00dfes Interesse seitens der Unternehmen\/Interviewpartner an dem Projekt\/ der Befragung\/ der Umweltallianz Sachsen,<br \/>\n&#8211;\thohe und zunehmende Bedeutung von Umweltmanagementinstrumenten, -systemen im Unterneh-men bei allerdings nur gef\u00fchltem wirtschaftlichen Nutzen in Form von Kosteneinsparungen,<br \/>\n&#8211;\tnahezu durchg\u00e4ngiger Umweltbezug von Innovationen bei vergleichsweise g\u00fcnstigem Innovationskosten\/-nutzen-Verh\u00e4ltnis.<br \/>\nDiese ersten Eindr\u00fccke deuteten daraufhin, dass das Projektziel im Projektergebnis gut realisiert werden kann, d. h. dass der Kooperationsnutzen sowie die Innovations- und Umweltwirkungen durch eine Teilnahme an der Umweltallianz Sachsen darstellbar und die diesbez\u00fcglichen Defizite und das entsprechen-de Verbesserungspotenzial ableitbar werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Nach erfolgreichem Abschluss des Pretestes und der darauf folgenden \u00dcberarbeitung der Frageb\u00f6gen erfolgte die Unternehmensumfrage unter den Unternehmen im produzierenden Gewerbe, den Dienstleistern und den Schornsteinfegern als Vollerhebung, d. h. unter 434 (Stand Juli 2006) Teilneh-mern der Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft des Freistaates Sachsen. Bei den Unternehmen han-delt es sich in Bezug auf Umsatz- und Besch\u00e4ftigtengr\u00f6\u00dfenklassen \u00fcberwiegend um klein- und mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die gr\u00f6\u00dftenteils nach 1990 gegr\u00fcndet wurden. Dar\u00fcber hinaus zeigte die Befragung, dass die Unternehmen i. d. R. einfachere Instrumente des Umweltmanagements (Checklisten, Umweltarbeits- und -verfahrensanweisungen) nutzen und als Umweltmanagementsysteme vorrangig ISO 14001 und EMAS anwenden. Die Auswertung ergab weiter, dass die wesentlichen umweltrelevanten Problemstellungen im Unternehmen auch positiv von der Teilnahme in der Umweltallianz beeinflusst werden. Interessant bei der Analyse der Motive f\u00fcr eine Teilnahme und deren Erf\u00fcllung war z. B., dass auch so genannte weiche Faktoren, wie v. a. der Nachhaltigkeitsbeitrag, f\u00fcr die Unternehmen von hoher Bedeutung sind.<br \/>\nIm Wesentlichen konzentrieren sich die Ergebnisse und die entsprechenden Schlussfolgerungen auf folgende Bereiche:<br \/>\n1.\tDer Fokus der Teilnahme in der Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft besteht vordergr\u00fcndig darin, den betrieblichen Umweltschutz zu verbessern und ein Umweltmanagementsystem einzuf\u00fchren, we-niger darin, Innovationen zu generieren. Hierin liegt zweifelsfrei ein hohes, noch nicht ausgesch\u00f6pftes Potenzial, weil (so zeigen es die Projektergebnisse) die Innovationen:<br \/>\n&#8211;\tzum \u00fcberwiegenden Teil einen Umweltbezug haben,<br \/>\n&#8211;\tpositiv von der Mitgliedschaft erwartet und beeinflusst werden k\u00f6nnen,<br \/>\n&#8211;\teinen positiven Einfluss auf die Kosten-Nutzen-Bilanz haben.<br \/>\nDurch best practice-Beispiele\/Leitf\u00e4den kann dieses Potenzial st\u00e4rker genutzt und die Mitglieder besser zu Innovationen motiviert werden.<br \/>\n2.\tDurch zielgruppenspezifische und brancheninterne Aktivit\u00e4ten sowie durch geeignete Marketingma\u00dfnahmen kann sowohl das Potenzial der Umweltallianz zur Nutzung von Netzwerkvorteilen ausgesch\u00f6pft als auch ihr Bekanntheitsgrad erh\u00f6ht werden.<br \/>\n3.\tFreiwillige Kooperationen im Umweltschutz entsprechen sowohl der aktuellen umweltpolitischen Instrumentenentwicklung, die auf die neue Qualit\u00e4t der Umweltprobleme und den erreichten Grenzwert tradierter Instrumente zu reagieren versucht, als auch aktuellen ressourcenpolitischen Forderungen, die sich auf Nachhaltigkeit als Gebot der Ressourcenschonung und die damit verbundenen, notwendigen Innovationen und deren Synergien in Form von Wertsch\u00f6pfung, Wettbewerb und Besch\u00e4ftigung beziehen.<br \/>\nDie hohe R\u00fccklaufquote von \u00fcber 40 % best\u00e4tigt ebenso das gro\u00dfe Interesse und Engagement im Hinblick auf die Umweltallianz und die Teilnahme wie auch der hohe Anteil der Befragten, die Interesse an einer Kommunikation der Projektergebnisse rd. (60 %) und an einem bundesweiten Erfahrungsaustausch auf Mitgliederebene (rd. 80 %) haben.<\/p>\n<p>Die entwickelten Fallbeispiele vermitteln praxisnah und unternehmensbezogen, analog best practice-Beispielen\/Leitf\u00e4den, gute Argumente f\u00fcr die aktive Teilnahme an einer Umweltkooperation. Sie beziehen sich dabei unmittelbar auf Aspekte bzw. Ergebnisse der Vollerhebung. Das betrifft im Einzelnen den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit als Ressourcenschonung, Innovation und Wirtschaftlichkeit, die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen sowie die Identifikation und Nutzung von Energie- und Kostensenkungspotenzialen durch die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes durch die Nutzung von Umweltmanagementinstrumenten und -systemen, unterst\u00fctzt v. a. durch die Teilnahme in der Umweltallianz. Dar\u00fcber hinaus best\u00e4tigen sie freiwillige Kooperationen im Umweltschutz als ein eigenst\u00e4ndiges, regionales umweltpolitisches Instrument mit zunehmender Bedeutung.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Projekts konnten auf insgesamt 7 Veranstaltungen vorgestellt und diskutiert werden. Dabei handelte es sich um die bereits erw\u00e4hnte Vorstellung der Pretest-Ergebnisse (3 Teilnehmer) 1 regionalen Workshop im Rahmen der trinationalen Umweltbildungstagung der S\u00e4chsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (ca. 50 Teilnehmer), um 2 Sitzungen der Steuerungsgruppe der s\u00e4chsischen Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft (jeweils ca. 12 Teilnehmer), um 1 Klausurtagung des Internationalen Hochschulinstituts Zittau (ca. 80 Teilnehmer) sowie um 2 Bundesl\u00e4ndertreffen Umweltpartnerschaften (jeweils rd. 20 Teilnehmer). Die Pr\u00e4sentationen best\u00e4tigten das gro\u00dfe Interesse an dem Projekt und seinen Resultaten sowie an dem geplanten bundesweiten Projekt.<br \/>\nDie Projektergebnisse wurden im Newsletter der Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft des Freistaates Sachsen kommuniziert und so allen Mitgliedern bekannt gemacht. Aufgrund der positiven Ergebnisse und der positiven Resonanz, m\u00f6chte die Umweltallianz das geplante bundesweite Projekt zu Innovations- und Umwelteffekte durch freiwillige Kooperationen im Umweltschutz unterst\u00fctzen. Interesse und Unterst\u00fctzung bekunden auch zahlreiche Vertreter der Bundesl\u00e4nderpartnerschaften.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die pr\u00e4sentierten und diskutierten Ergebnisse des Projekts best\u00e4tigen eindr\u00fccklich die Ausgangshypothese, dass die Teilnahme in freiwilligen Umweltkooperationen sowohl zu den so genannten hard effects (v. a. Umwelt- und Innovationseffekte) als auch zu den so genannten soft effects (v. a. Imagewirkung und Nachhaltigkeitsbeitrag) f\u00fchren. Gleichfalls verdeutlichen sie das hohe und bislang noch nicht ausreichend ausgesch\u00f6pfte Potenzial, das dieses umweltpolitische Instrument f\u00fcr Umweltinnovationen hat. Diese, und das ist ein wesentliches Projektergebnis, erf\u00fcllen durchaus die Kosten-Nutzen-Option und zeigen die erwarteten synergetischen Effekte in Form Wertsch\u00f6pfung, Wettbewerb und Besch\u00e4ftigung mit hoher Re-levanz insbesondere f\u00fcr die klein- und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen.  Die Teilnehmer der Umweltallianz Umwelt und Wirtschaft des Freistaates Sachsen erkennen dieses Potenzial und wollen es durch ihre Mitgliedschaft besser nutzen k\u00f6nnen. Die daf\u00fcr aus dem Projekt heraus entwickelten Vorschl\u00e4ge beziehen sich auf best practice-Beispiele\/Leitf\u00e4den, zielgruppenspezifische und brancheninterne Kooperationen, Marketingma\u00dfnahmen sowie auf erarbeitete praxisnahe und unternehmensbezogene Fallbeispiele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Zunehmend unabh\u00e4ngig von exogenen Faktoren, wie v. a. M\u00e4rkte, werden Prozesse und Organisationen in Form von Innovations- und Kooperationsf\u00e4higkeit der Unternehmen zu wichtigen Faktoren f\u00fcr Wettbewerb und nachhaltiges Wachstum. 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