{"id":24161,"date":"2023-07-13T15:25:05","date_gmt":"2023-07-13T13:25:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/23952-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:25:07","modified_gmt":"2023-07-13T13:25:07","slug":"23952-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/23952-01\/","title":{"rendered":"Konferenzreihe Umweltforschung: Teil 1 Bioenergie, Teil 2 Stadtumbau und Bestandsoptimierung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die Universit\u00e4t Kassel vereinbarten 2005, zwei gemeinsame Umwelt-Fachkonferenzen durchzuf\u00fchren und danach \u00fcber die Fortsetzung weiterer gemeinsamer Konferenzen zu entscheiden. Die Konferenzen sollten an der Universit\u00e4t Kassel und im DBU Zentrum f\u00fcr Umweltkommunikation in Osnabr\u00fcck stattfinden. Die Konferenzen wollen innerhalb von besonders dr\u00e4ngenden und innovativen Feldern der Umweltforschung die Schwerpunkte vorstellen, bei denen ein be-sonderer Kommunikations- und Forschungsbedarf besteht. Im Jahr 2006 und 2007 erfolgten folgende zwei Fachkonferenzen:<br \/>\n1. Fachkonferenz Bioenergie &#8211; Welche Forschungsfragen stellen sich?: Im Jahr 2030 soll laut Bundesregierung etwa ein Viertel des gesamten deutschen Energiebedarfs mit Bioenergie abgedeckt werden. Die Erzeugung von Bioenergie ist CO2-neutral, tr\u00e4gt zur Versorgungssicherheit bei, bietet alternative Einkommensquellen durch neue Absatzm\u00e4rkte und sichert Arbeitspl\u00e4tze im l\u00e4ndlichen Raum. Die Erreichung dieses Ziels sowie die bessere Nutzung des Potenzials an Biomasse in der Land-, Forst-, und Abfallwirtschaft werfen umfassenden Forschungsbedarf auf. Als Schwerpunkte wurden Forschungsfra-gen sowie perspektivische \u00dcberlegungen hinsichtlich der Themenbereiche Energiepflanzen und ihre Nutzung sowie Systemintegration und Technologieentwicklung f\u00fcr die Biomasseproduktion vorgestellt und diskutiert.<br \/>\n2. Fachkonferenz Stadtumbau und Bestandsoptimierung: Als Folge einer stagnierenden Bev\u00f6lkerungsentwicklung und fehlender Mittel wird der Umbau von bestehenden Geb\u00e4uden und bestehender Infrastruktur eine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung bekommen. Unter dem Aspekt entspannter Wohnungs- und B\u00fcrofl\u00e4-chenm\u00e4rkte sowie einem steigenden Anspruch an Wohnqualit\u00e4t werden die energetische Bilanz, Behaglichkeitsfaktoren, die intelligente Um- und Nachnutzungsf\u00e4higkeit, gesundes Wohnen sowie Barrierefreiheit eine bedeutendere Rolle als bisher spielen. Um eine Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis sowie intradisziplin\u00e4re und umweltbewusste Zukunftsperspektiven f\u00fcr eine bauliche und st\u00e4dtebauliche Ver\u00e4nderung aufzuzeigen, widmete sich die Konferenz den beiden Schwerpunktbl\u00f6cken Strategien und Beispiele mit Zukunft.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden1. Fachkonferenz Bioenergie &#8211; Welche Forschungsfragen stellen sich?:  F\u00fchrende Wissenschaftler stellten am 3. Juli 2006 in der Universit\u00e4t Kassel ihre neusten Ergebnisse und \u00dcberlegungen einem Fachpublikum, zusammengesetzt aus Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen (Ingenieurs- und Natur- und Gesellschaftswissenschaftler), sowie forschungsinteressierten Akteuren aus Fachfirmen, Politik und Verb\u00e4nden vor. Die folgenden Fachvortr\u00e4ge wurden thematisch in zwei Bl\u00f6cke gegliedert: (1) Energiepflanzen und ihre Nutzung: What are the global perspectives of bioenergy?, Neue Chancen f\u00fcr das Gr\u00fcnland durch dessen energetische Nutzung?, Wie optimiert man den Anbau von Energiepflanzen und ihre Konversion f\u00fcr W\u00e4rme, Strom und Treibstoffe?, Wie lassen sich Naturschutz, Kulturland-schaftsentwicklung und umfassende Biomasseproduktion integrieren?; (2) Systemintegration und Tech-nologieentwicklung f\u00fcr die Biomasseproduktion: Energetische Biomassennutzung &#8211; Anforderungen aus technischer, \u00f6konomischer und \u00f6kologischer Sicht, Forschungsherausforderungen im Bereich der Kraftstoffe, Forschungsherausforderungen bei der energetischen Nutzung fester Biomasse, Optimierung der Fermentationsprozesse in Biogasreaktoren &#8211; Forschungsbedarf aus mikrobiologischer Sicht. Im Anschluss an die Themenbl\u00f6cke fand jeweils eine moderierte Podiumsdiskussion statt.<br \/>\n2. Fachkonferenz Stadtumbau und Bestandsoptimierung: Die Fachkonferenz wurde am 6. Februar 2007 im Zentrum f\u00fcr Umweltkommunikation (ZUK) der DBU in Osnabr\u00fcck durchgef\u00fchrt. Sie wandte sich an interessierte Architekten, Stadt- \/ Landschaftsplaner, Ingenieure aus freien B\u00fcros sowie Kommunen und Verwaltungen, die mit Stadtumbau und Bestandsoptimierung befasst sind. Referenten von Universit\u00e4ten, Forschungseinrichtungen sowie KMU hielten Fachvortr\u00e4ge zu zwei Themenschwerpunkten. Der erste Themenblock verschaffte mit den behandelten Bereichen Stadttechnik, Freiraum, Planung und Energie einen \u00dcberblick \u00fcber aktuelle Strategien f\u00fcr umweltbewusste Planung. Er f\u00fchrte ein in analytische Bewertung und Bilanzierung, zeigte Wege zu komfortablem Wohnen im Bestand, die in spezifischer Anwendung die Planung und Umsetzung bef\u00f6rdern und wies auf Probleme der demographischen Ver\u00e4n-derung hin. Der zweite Themenschwerpunkt Strategien mit Zukunft vermittelte Umsetzungsm\u00f6glichkeiten anhand von Beispielen und konkreter Planung und reflektierte die dabei gewonnen Erfahrungen f\u00fcr die Bereiche Energieversorgung, Bestandsoptimierung, Neue Baustoffe und Bauweisen, Sanierung sowie Konzeptumsetzung. Die Konferenzteilnehmer konnten Forschungsergebnisse bzw. Entw\u00fcrfe im Rahmen einer Posterausstellung pr\u00e4sentieren; die Architektenkammern Hessen, Th\u00fcringen und NRW erkannten die Tagung als Fortbildungsveranstaltung an. Im Anschluss an die Fachvortr\u00e4ge fand eine moderierte Podiumsdiskussion zwischen Teilnehmern und Referenten statt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>1. Fachkonferenz Bioenergie &#8211; Welche Forschungsfragen stellen sich?: Die Zielsetzungen (1) Forschungsfragen und perspektivische \u00dcberlegungen hinsichtlich der Nutzung von Energiepflanzen so-wie (2) Systemintegration und Technologieentwicklung f\u00fcr die Biomasseproduktion vorzustellen und zu diskutieren, wurde in vollem Umfang erreich. Mit einer Gesamtteilnehmerzahl von nahezu 80 Personen wurden in Podiumsdiskussionen kritische Punkte einer erh\u00f6hten Bioenergieproduktion kontrovers diskutiert. Er\u00f6rtert wurden zum Beispiel umweltbezogene Auswirkungen, Nachhaltigkeitsaspekte, soziale Ak-zeptanz, rechtliche Rahmenbedingungen, die Verwendung genmodifizierter Pflanzen, Optimierungspo-tential in der Energiegewinnung und Vorteile durch die Verwendung von Mischkulturen. Untersucht wur-den auch wirtschaftlich-technische fragen wie \u00f6konomische F\u00f6rderinstrumente, Stand der technischen Entwicklung und dessen Export- und Vermarktungspotential, Qualit\u00e4t der Kraftstoffe, Zukunftsf\u00e4higkeit von Trockenfermentation, Wirkungsgrad von Gasanlagen und Bioethanol im Verkehrsbereich sowie \u00f6ko-nomische Vorteile und Nutzungsm\u00f6glichkeiten von Biomasse f\u00fcr KMU.<br \/>\nIm Rahmen der von der Universit\u00e4t Kassel, dem deENet e. V. und REECO GmbH organisierten Konferenz ENBIO-REGIO 2007, Kongress f\u00fcr regionale Bioenergiekonzepte, wurden die Forschungsfragen im Mai 2007 in Kassel von f\u00fchrenden Referenten aus Ministerien, \u00c4mtern und Beh\u00f6rden, Wissenschaft, In-dustrie und sonstigen Institutionen aufgegriffen. Es wurde gezeigt, wie bei der Erzeugung von Energie aus Biomasse endogene Potenziale einer Region zur Schaffung von Produkt- und Dienstleistungsketten mit hoher regionaler Wertsch\u00f6pfung erfolgreich genutzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\n2. Fachkonferenz Stadtumbau und Bestandsoptimierung: Die Zielsetzung, intradisziplin\u00e4re und umweltbewusste Zukunftsperspektiven f\u00fcr eine bauliche und st\u00e4dtebauliche Ver\u00e4nderung sowie eine Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis aufzuzeigen, wurde erfolgreich erreicht. Die Gesamtteilnehmerzahl der Konferenz lag bei 58 Personen. Die Zusammensetzung der Teilnehmer zeigte, dass nicht nur Architekten, sondern auch Verwaltungsbeh\u00f6rden, Bau\u00e4mter und Vertreter des Baugewerbes und der Immobilienbranche am Thema interessiert sind. Die Abschlussdiskussionen der beiden Schwerpunktbl\u00f6cke und die Pausengespr\u00e4che zeigten das Interesse an zukunftsorientierten und nachhaltigen Ma\u00dfnahmen, mit denen der demographischen Ver\u00e4nderung und den steigenden Energiekosten begeg-net werden kann. Besonders von den Vertretern der Wohnungsbaugesellschaften wurden die Konzept-ideen der Vortr\u00e4ge begr\u00fc\u00dft. Speziell der Umgang mit Wohngebieten, die der Ausd\u00fcnnung unterworfen sind und die Zusammenf\u00fchrung von Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen und \u00f6konomischen Aspekten wurde begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nDiese Veranstaltung steht im Kontext weiterer Veranstaltungen, die teilweise in Gemeinschaftsorganisation mit dem Zentrum f\u00fcr Umweltbewusstes Bauen (ZUB), der Fraunhofer Gesellschaft f\u00fcr Bauphysik, der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen sowie der Universit\u00e4t Kassel ausgerichtet werden und wurden.<br \/>\nDie Publikation der Konferenz konnte entgegen der Planung erst im April 2008 fertig gestellt werden. Ur-sache war die versp\u00e4tete Einreichung der druckreifen Fachbeitr\u00e4ge, die dem Anspruch an eine Dokumentation die zu gemeinsamer Forschung und Anwendung anregt, gerecht werden sollten. Inhaltlich konnte an die Veranstaltung zur Bioenergie mit zwei Beitr\u00e4gen angekn\u00fcpft werden, sodass der Zusammenhang von energetischen Konzepten und st\u00e4dtebaulich-baulichen Realisierungen weiter vertieft wer-den konnte.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>1. Fachkonferenz Bioenergie &#8211; Welche Forschungsfragen stellen sich?: \u00dcber die Bioenergiekon-ferenz wurde auf zahlreichen Fachseiten, in Newslettern, per Konferenzhandblatt und \u00fcber Mailverteiler informiert. Eine abgestimmte Pressemitteilung \u00fcber die Konferenz wurde von der DBU und der Universi-t\u00e4t Kassel herausgegeben. Ebenso wurde im Nachgang der Konferenz in einer Pressemitteilung \u00fcber die Ergebnisse der Konferenz berichtet. Dar\u00fcber hinaus wurde ein Tagungsband zur Fachkonferenz erstellt, um die Redebeitr\u00e4ge zu aktuellen Forschungsfragen in der Bioenergie allen Interessenten, Referenten und Teilnehmern zug\u00e4nglich zu machen. Das Konferenzprogramm, die Dokumentation und die  Vortr\u00e4ge sind im Internet ver\u00f6ffentlicht unter: http:\/\/cms.uni-kassel.de\/index.php?id=882.<br \/>\n2. Fachkonferenz Stadtumbau und Bestandsoptimierung: Informationen \u00fcber die Konferenz wur-den \u00fcber Newsletter, zahlreiche Fachseiten und Mailverteiler sowie per Konferenzhandblatt dem Fach-publikum zug\u00e4nglich gemacht. Kurzberichte und Notizen erschienen in Fachzeitschriften wie Bauwelt, Deutsches Architektenblatt u. a.. In einem umfangreichen Radiobeitrag des Senders Deutschlandradio Kultur und in einem Rundfunkbeitrag des Senders SWR wurde \u00fcberregional, informativ und professionell \u00fcber die Ergebnisse der Konferenz berichtet. Das Konferenzprogramm ist im Internet ver\u00f6ffentlicht unter: http:\/\/cms.uni-kassel.de\/index.php?id=stadtumbau. Ein Tagungsbuch zur Fachkonferenz wurde vom Fachgebiet Entwerfen im Bestand der Universit\u00e4t Kassel (Hrsg. Prof. Eichenlaub) erstellt und wird \u00fcber Architektenkammern, Verteiler des Infosystem Planung, Internetseiten von Universit\u00e4ten und Fachzeitschriften und Teilnehmern der Tagung verteilt und allen Interessenten, Referenten, Teilnehmern sowie Abonnementen der Fachzeitschrift arclos! zug\u00e4nglich gemacht. Die Publikation ist in der Deutschen Na-tionalbibliographie unter ISBN 978-3-89117-171-4 verzeichnet. Detaillierte bibliographische Daten sind \u00fcber Internet http:\/\/dnb.ddb.de abrufbar.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Konferenzen Umweltforschung als Kooperationsprojekt zwischen der DBU und der Universit\u00e4t Kassel war mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 136 Personen ein voller Erfolg. Auf der Bioenergie Konferenz wurden weitrechende konzeptionelle Ans\u00e4tze diskutiert. Einerseits hat es sich bewahrheitet, dass die auf der Konferenz diskutierten Aspekte mittlerweile die damals vorhergesagte Bedeutung im Diskurs von Politik, Umweltverb\u00e4nden und Gesellschaft gewonnen haben. Zudem wurde ersichtlich, dass trotz politischer Unterst\u00fctzung und vorhandener Potenziale f\u00fcr den Ausbau der Bioenergie vor allem der interdiszi-plin\u00e4re Forschungsbedarf noch umfassender Anstrengungen bedarf.<br \/>\nAuf der Konferenz Stadtumbau und Bestandsoptimierung wurde die Optimierung von Geb\u00e4uden unter \u00f6konomischen, gesellschaftlichen und umweltbezogenen Aspekten, mit besonderem Augenmerk nicht auf Neubau, sondern auf Sanierung und Umbau von Bestandsgeb\u00e4uden in bedarfsorientierten Best Practice-Diskussionen unter Planern, Bauinteressierten, Architekten und Kommunalvertretern intensiv behandelt. Es konnte aufgezeigt werden, dass insbesondere die Bereiche klimaoptimiertes- und energie-effizientes Bauen und der Umgang mit brachfallenden Stadtgebieten weiter behandelt werden m\u00fcssen. Ein intensiver Austausch konnte zwischen den Vertretern kommunaler Beh\u00f6rden und Wohnungsbaugesellschaften sowie Architekten und Planern angeregt werden und den verantwortlich Handelnden neue M\u00f6glichkeiten und Chancen bei der Bew\u00e4ltigung der aus demografischer Ver\u00e4nderung und energetischer Optimierung entstehenden Aufgaben aufgezeigt werden. In den Podiumsdiskussionen und Anmerkungen wurde ersichtlich, dass noch erheblicher Informationsbedarf dar\u00fcber besteht, wie in der technischen Umsetzung kosteng\u00fcnstig und effektiv verfahren werden kann. Zudem wurde als ein weiteres Ergebnis der Veranstaltung die Notwendigkeit einer gezielten Information und einer aktiven Beteiligung der Bev\u00f6lkerung sowie einer effektiveren Kommunikation zwischen Wissenschaft und Anwendung aufgezeigt.<br \/>\nDie Konferenzen zur Umweltforschung waren nur durch die finanziellen Zuwendungen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in dieser Weise umsetzbar. Da die Veranstaltungen sowohl inhaltlich als auch in der Zielgruppenbeteiligung und der abschlie\u00dfenden Publikation als rundum gelungen angesehen werden k\u00f6nnen, und ein weiterer Wissens- und Erfahrungsaustausch innovativer und interessanter Feldern der Umweltforschung mit besonderem Kommunikations- und Forschungsbedarf weiter forciert werden sollte, w\u00fcrde die Universit\u00e4t Kassel ausdr\u00fccklich die Fortsetzung der gemeinsamen Konferenzen zu ausgew\u00e4hlten Themenbereichen begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die Universit\u00e4t Kassel vereinbarten 2005, zwei gemeinsame Umwelt-Fachkonferenzen durchzuf\u00fchren und danach \u00fcber die Fortsetzung weiterer gemeinsamer Konferenzen zu entscheiden. Die Konferenzen sollten an der Universit\u00e4t Kassel und im DBU Zentrum f\u00fcr Umweltkommunikation in Osnabr\u00fcck stattfinden. 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