{"id":24078,"date":"2023-09-24T10:32:12","date_gmt":"2023-09-24T08:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/23723-01\/"},"modified":"2023-09-24T10:32:12","modified_gmt":"2023-09-24T08:32:12","slug":"23723-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/23723-01\/","title":{"rendered":"Folgesch\u00e4den nach Sanierungsma\u00dfnahmen an ausgew\u00e4hlten Bauten"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Zerst\u00f6rung historischer Bausubstanz erfolgt oftmals durch das Kaputtsanieren infolge der Unkenntnis \u00fcber die Entwicklung historischer Bauweisen, der Auswahl ungeeigneter Materialien und Methoden, der falschen Beurteilung des Zusammenwirkens alter und neuer, industriell hergestellter Baustoffe sowie infolge der Missachtung bauphysikalischer Grundregeln. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Ursachen der Zerst\u00f6rung historischer Substanz bei bereits abgeschlossenen Sanierungen und darin begr\u00fcndeter Folgesch\u00e4den zu ermitteln und unter Hinzunahme aktueller Forschungsergebnisse und Langzeiterfahrungen \u00fcbertragbare Empfehlungen f\u00fcr eine nachhaltige, fachgerechte, Substanz schonende Sanierung aufzuzeigen. Damit wird sowohl ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der aus st\u00e4dtebaulicher Sicht besonders wertvollen innerst\u00e4dtischen Altbaubest\u00e4nde, als auch f\u00fcr den wirtschaftlichen und verantwortungsbewussten Umgang mit F\u00f6rdermitteln geleistet.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIm Mittelpunkt der Forschungsarbeit stand die Erfassung und Analyse von Folgesch\u00e4den nach Sanierungsma\u00dfnahmen an ausgew\u00e4hlten Bauten (Fachwerkbauten), wobei die letzte relevante Sanierungsma\u00dfnahme nach M\u00f6glichkeit nicht vor 1990 liegen sollte.<br \/>\nZu diesem Zweck wurden Sanierungstr\u00e4ger, Baubeh\u00f6rden von St\u00e4dten und Gemeinden mit hohem Fachwerkbestand, Denkmalpfleger und Architekten aus verschiedenen Bundesl\u00e4ndern angeschrieben bzw. angesprochen. Die Resonanz auf unser Projektvorhaben war durchweg sehr positiv. Von den aufgerufenen Institutionen wurde uns best\u00e4tigt, dass auch in ihrem Handlungsbereich vielfach Sch\u00e4den nach Bauma\u00dfnahmen an Fachwerkh\u00e4usern zu verzeichnen waren oder immer noch sind. Mehrfach war es nicht mehr m\u00f6glich, die Objekte eingehender zu untersuchen, da diese bereits nachsaniert wurden und keine aussagekr\u00e4ftigen Dokumentationen \u00fcber Schadensbilder oder deren Ursachen angefertigt wurden.<br \/>\nIn den St\u00e4dten und Gemeinden, in denen es m\u00f6glich und erw\u00fcnscht war, gesch\u00e4digte Fachwerkh\u00e4user in unsere Projektbearbeitung aufzunehmen, erfolgte in Zusammenarbeit mit den Denkmalschutzbeh\u00f6rden, dem Sanierungstr\u00e4ger und den Stadtbau\u00e4mtern eine Objektauswahl angesichts aktuell oder in absehbarer Zeit anstehender Nachsanierungen. Die Auswahl der Objekte erfolgte weiterhin unter den Gesichtspunkten des Handlungsbedarfes in Bezug auf die Schwere der Sch\u00e4den und im Hinblick auf das fristgerechte Anmelden eventueller Haftungsanspr\u00fcche, wobei m\u00f6glichst verschiedenartige Schadensbilder an unterschiedlichen Bauteilen zu dokumentieren waren.<\/p>\n<p>Generell erfolgte zu Beginn der Objektbearbeitung eine behutsame Kontaktaufnahme mit den Bauherren, Nutzern bzw. Planern, um das Projekt vorzustellen, die Probleme zu lokalisieren und die weitere Vorgehensweise festzulegen. In den ersten Gespr\u00e4chen berichteten uns die Eigent\u00fcmer bzw. Nutzer von den derzeit vorhandenen Sch\u00e4den, aber auch von Eckdaten des Sanierungsverlaufes.<br \/>\nDie schadhaften Bauteile an den Fassaden und in den Innenr\u00e4umen wurden fotografiert, handschriftlich vermerkt und skizziert, um sie sp\u00e4ter in ein Raumbuch eintragen zu k\u00f6nnen. Im Projektverlauf konnte die Methode immer besser strukturiert werden, indem wir zur Erstaufnahme einen Fragebogen zur schnellen Bestandsaufnahme (Checkliste als Multiple-Choice-Verfahren) entwickelten, der gleichzeitig die erste Bearbeitungsstufe darstellt. Der Fragebogen flie\u00dft in die Bestandsaufnahme ein und dient zugleich einer statistischen Auswertung der Schadensbilder bzw. -ursachen.<br \/>\nSchnell stellte sich heraus, dass aufgrund der Schadensorte, der Schadensbilder, der Zug\u00e4nglichkeit der Objekte aber auch aufgrund der Befindlichkeiten der Eigent\u00fcmer unterschiedliche Bearbeitungstiefen vorgesehen werden mussten. Manche Objekte konnten nur von au\u00dfen besichtigt werden, bei anderen war eine Schadensaufnahme zwar von innen und au\u00dfen m\u00f6glich, aber eine \u00d6ffnung der Bauteile selbst war undenkbar. Wenige Objekte waren leerstehend.<br \/>\nDie Konkretisierung der Befunde erfolgte unter Hinzuziehung weiterer Expertenmeinungen vor Ort, Sachverst\u00e4ndigengutachten, Technische Messungen (z.B. Feuchtegehalt von Bauteilen) und Laboranalysen durch das Rathgen-Forschungslabor in Berlin. Soweit es notwendig und m\u00f6glich war, wurden die einzelnen Bauteilschichten freigelegt bzw. ge\u00f6ffnet, um einerseits den tats\u00e4chlichen konstruktiven Aufbau, andererseits Schadensursachen, wie Feuchtequellen oder Ausf\u00fchrungsm\u00e4ngel zu dokumentieren.<br \/>\nF\u00fcr eine m\u00f6glichst zuverl\u00e4ssige Bewertung der Schadensbilder war eine intensive Sichtung von Akten, Vorg\u00e4ngen, Notizen, Rechnungen und Abbildungen sowie deren Auswertung unerl\u00e4sslich. Die Recherchen in den Unterlagen der Kreisarchive, der Bau\u00e4mter, Sanierungstr\u00e4ger, Planer und\/oder der Bauherren boten meist Aufschluss \u00fcber den Verlauf der letzten Sanierungsarbeiten und die verwendeten Materialien.<br \/>\nDie Ergebnisse flossen in das im Rahmen dieses Projektes weiterentwickelte Raumbuch f\u00fcr die Schadensaufnahme ein, welches alle relevanten Daten und Befunde bis hin zu Detailzeichnungen konstruktionsbezogen und \u00fcbersichtlich erl\u00e4utert und somit die zweite Bearbeitungsstufe beschreibt.<br \/>\nUm die Pers\u00f6nlichkeitsrechte zu wahren erfolgte die Auswertung der Untersuchungsergebnisse anonymisiert und deshalb in einer anderen Sortierung, n\u00e4mlich nach: Bauteil &#8211; Schadensbild &#8211; Schadensursache. Die Bauteile sind in Anlehnung an die im Bauwesen \u00fcblichen Kostengruppen 100 bis 700 untergliedert.<br \/>\nAufgrund der geschilderten, z.T. eingeschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten flossen letztendlich die Resultate von ca. 30 n\u00e4her untersuchten Objekten aus dem Raum Mitteldeutschland in die Bilanzierung der Schadensursachen ein, wobei auch von allen anderen Objekten die H\u00e4ufigkeit und Art der Sch\u00e4den an den Fassaden die Bilanzierung untermauern.<br \/>\nWichtig in der Auswertung der Schadensursachen waren uns neben den technischen Ursachen, wie z.B. produktspezifische, mechanische und bauklimatische Einfl\u00fcsse insbesondere die nicht technischen Ursachen, wie planungsbedingte, ausf\u00fchrungs- und nutzungsbedingte Faktoren.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zum Abschlussbericht des Projektes, welcher vorrangig f\u00fcr die Mitglieder der Arbeitsgruppe und die F\u00f6rderer erarbeitet wurde, erschien unser Leitfaden f\u00fcr Bauherren, F\u00f6rderer und alle am Fachwerkbau Interessierten unter dem Titel Hilfe &#8211; ich habe ein Fachwerkhaus (Anlage 4 des Berichtes) als Brosch\u00fcre und Internetauftritt auf der Seite des Deutschen Fachwerkzentrums. Die in Kapitel 4 erarbeiteten bauteilbezogenen Schadensbl\u00e4tter stellen einen Querschnitt h\u00e4ufiger Schadensf\u00e4lle an Fachwerkh\u00e4usern dar. Sie dienen zugleich als Ansatz- und Ausgangspunkt f\u00fcr den Aufbau einer Datenbank.<br \/>\nIm Ausstellungsbereich des Deutschen Fachwerkzentrums werden Plakatw\u00e4nde zu den Themen: Sch\u00e4den am Sockel, an Fachwerkh\u00f6lzern, an Ausfachungen und Bekleidungen, an Au\u00dfenbeschichtungen, an Decken und Fu\u00dfb\u00f6den, an Fenstern, an nachtr\u00e4glichen Balkonanlagen sowie zu Schimmelpilzen und Einfl\u00fcssen aus dem Nutzerverhalten pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Im Sinne eines erfolgreichen Endergebnisses fand eine stetige Kommunikation mit den Arbeitsgruppenmitgliedern statt. In der Auswertung unserer Objektbearbeitung kommen wir zu dem Ergebnis, dass vorwiegend elementare, bauphysikalische Grundregeln verletzt wurden, wodurch der Feuchtehaushalt des Gesamtgef\u00fcges aus dem Gleichgewicht gebracht und erhebliche Sch\u00e4den hervorgerufen wurden.<br \/>\nObwohl grunds\u00e4tzlich das Zusammentreffen mehrerer ung\u00fcnstiger Faktoren letztendlich zum Schaden gef\u00fchrt hat, liegt der Beginn der Schadenskette zu 75 % bei der Planung der Sanierungsma\u00dfnahme.<\/p>\n<p>Das betrifft alle Ma\u00dfnahmen, die von Beginn an durch den Bauherrn selbst\u00e4ndig geplant und ausgef\u00fchrt, aber auch jene, die nach der Genehmigungsplanung durch den Bauherrn fortgef\u00fchrt wurden.<br \/>\nNeben dem finanziellen Rahmen und Gestaltungsempfinden des Bauherrn spielt meist die fachliche Unkenntnis \u00fcber stoffliche, bauphysikalische und ausf\u00fchrungstechnische Zusammenh\u00e4nge eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Materialien und Verfahren. Modernisieren die Bauherrn oder Nutzer eigenst\u00e4ndig, ist die Qualit\u00e4t einer objektbezogenen, umfassenden und fachgerechten Beratung, z.B. durch Produktvertreter, Mitarbeiter von Baum\u00e4rkten, Handwerkern, mitunter auch Energieberatern eher gering einzusch\u00e4tzen, da auch sie in der Regel nicht Gewerke \u00fcbergreifend, baufachlich ausgebildet wurden. Finanzielle Einschr\u00e4nkungen und eine geringere Berufserfahrung auf diesem Spezialgebiet der Altbausanierung sind meist die Ursachen f\u00fcr eine nicht ausgewogene Fachplanung und Bau\u00fcberwachung. Meist untersch\u00e4tzt wird der Einfluss des Nutzerverhaltens bezogen auf das allt\u00e4gliche Wohnverhalten aber auch in Hinblick auf die laufende Bauunterhaltung durch den Nutzer und\/oder Eigent\u00fcmer.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>&#8211; Jahresbericht 2007, Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen 2007\/08 des DFWZ QLB e.V.<br \/>\n&#8211; 02.03.2007 Fachtagung Bauunterhaltung historischer Geb\u00e4ude, Herangehensweise und Erfahrungen in Frankfurt\/Main<br \/>\n&#8211; 16.\/17.11.2007 25. Workshop Ingenieur und Denkmalpflege Thurnauer Kreis, Schloss Thurnau<br \/>\n&#8211; 08.-12.01.2008 Internationale Fachmesse f\u00fcr Bau und Ausbau DEUBAU 2008 in Essen<br \/>\n&#8211; 07.02.2008 Pr\u00e4sentation f\u00fcr Vertreter der St\u00e4dte und Denkmalbeh\u00f6rden im Wetteraukreis, Himbach<br \/>\n&#8211; Projektvorstellung in der Brosch\u00fcre und auf Plakaten des DFWZ QLB anl\u00e4sslich des 10-j\u00e4hrigen Bestehens, Internetlink \u00fcber BauBeCon Sanierungstr\u00e4ger GmbH<br \/>\n&#8211; Tag des Offenen Denkmals 2007\/08, div. Pr\u00e4sentationen im DFWZ QLB, Vortrag: Typische Bausch\u00e4den nach Sanierungen und Empfehlungen f\u00fcr nachhaltige Innend\u00e4mmung<br \/>\ndenkmal, Europ\u00e4ische Messe f\u00fcr Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, Leipzig 2008<br \/>\n&#8211; Jahresbericht 2008, Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlung 2009 des DFWZ QLB e.V.<br \/>\n&#8211; 10.06.2009 Melsungen\/Hessen, Vortrag Innend\u00e4mmung im Fachwerk: Das \u00f6kologische Pilotprojekt unter wissenschaftlicher Begleitung und Hinweise zur fachgerechten Planung und Sanierung mit Beispielen aus dem Projekt: Folgesch\u00e4den nach Sanierungsma\u00dfnahmen<br \/>\n&#8211; 03.07.2009 Kaub\/Nordrhein-Westfalen, Vortrag in der Themenreihe Tatort Altbau &#8211; Altbaugerechte Innend\u00e4mmung &#8211; Folgesch\u00e4den nach Sanierungsma\u00dfnahmen<br \/>\n&#8211; 11.11.2009 Potsdam\/Brandenburg, Vortrag Energetische Sanierung denkmalgesch\u00fctzter Geb\u00e4ude, Typische Bausch\u00e4den nach Sanierungen<br \/>\n&#8211; 18.11.2009 Wolfhagen\/Hessen, Vortrag im Rahmen der Fachwerktriennale Typisch Fachwerk &#8211; fachkompetent vitalisieren, Forschungsprojekt Quedlinburg, Bausch\u00e4den durch falsches Sanieren<br \/>\n&#8211; 26.11.2009 Quedlinburg, Vortrag Bauministerium, Typische Bausch\u00e4den nach Sanierungen und Empfehlungen f\u00fcr nachhaltige Innend\u00e4mmung<br \/>\n&#8211; 09.02.2010 AFB &#8211; Reihe 14\/Wochenblock IX 2010, Planung, Instandsetzung, Sanierung historischer Holzgef\u00fcge, Bauphysikalische Grundlagen zum Fachwerkbau Propstei Johannesberg Fulda<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Betrachtet man die zunehmenden Anforderungen der von der Bundesregierung erlassenen EnEV im Vergleich zu den von der WTA erarbeiteten Anforderungen an die Fachwerkinstandsetzung Merkbl\u00e4tter 8 &#8211; 1 bis 8 &#8211; 9 und Erg\u00e4nzungsbl\u00e4tter, l\u00e4sst sich eine zunehmende Diskrepanz der schadfreien Umsetzung insbesondere von nachtr\u00e4glichen D\u00e4mm-Ma\u00dfnahmen sowie eine zunehmende Verunsicherung bei Planern, Handwerkern, Energieberatern und Bauherren feststellen.<br \/>\nDie Ergebnisse aus dem Bauschadensprojekt verdeutlichen, dass nach wie vor ein Defizit bei den Planungsleistungen und der handwerklichen Umsetzung von Fachwerksanierungen besteht. Das betrifft insbesondere die Methode der Auswahl und Kombination von Baustoffen, Bauteilen und Systemen, aber auch die Fehleinsch\u00e4tzung der daraus resultierenden bauklimatischen Ver\u00e4nderungen. Der Aspekt der Billigsanierung steht meist im Vordergrund der \u00dcberlegungen; bautechnisch relevante Gesichtspunkte, wie z.B. Witterungseinfl\u00fcsse, Einfl\u00fcsse aus dem Nutzerverhalten, technische M\u00f6glichkeiten und Grenzen einer dauerhaften Fugenabdichtung in Fachwerkgeb\u00e4uden, Anwendung von Berechnungsverfahren und Simulationsprogrammen werden in ihrem Stellenwert untersch\u00e4tzt.<br \/>\nDaher sollte der Wissensstand f\u00fcr Handwerker, Planer und Institutionen mit Hilfe von berufsbegleitenden Qualifizierungsma\u00dfnahmen deutlich zu verbessert werden, aber auch mit Hilfe von Seminaren und Vorlesungsreihen f\u00fcr Studenten schon berufsvorbereitend ein h\u00f6herer Wissensstandard angestrebt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Zerst\u00f6rung historischer Bausubstanz erfolgt oftmals durch das Kaputtsanieren infolge der Unkenntnis \u00fcber die Entwicklung historischer Bauweisen, der Auswahl ungeeigneter Materialien und Methoden, der falschen Beurteilung des Zusammenwirkens alter und neuer, industriell hergestellter Baustoffe sowie infolge der Missachtung bauphysikalischer Grundregeln. 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