{"id":24057,"date":"2025-04-10T10:32:19","date_gmt":"2025-04-10T08:32:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/23633-01\/"},"modified":"2025-04-10T10:32:21","modified_gmt":"2025-04-10T08:32:21","slug":"23633-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/23633-01\/","title":{"rendered":"Entwicklung einer \u00fcbertragbaren Strategie zur naturvertr\u00e4glichen Biomassebereitstellung auf Landkreisebene am Beispiel der Landkreise Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) und Traunstein (Bayern)"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Der Anbau von Energiepflanzen hat sich in den vergangenen Jahren in der landwirtschaftlichen Praxis vieler Regionen etabliert und belegt gegenw\u00e4rtig bereits ein knappes F\u00fcnftel der landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4che in Deutschland. Im Kontext dieser Entwicklung ist eine Debatte \u00fcber darauf zur\u00fcckgehende Auswirkungen und Ver\u00e4nderungen der Landnutzung sowohl aus \u00f6kologischer als auch aus \u00f6konomischer Sicht entstanden. In einigen Regionen f\u00fchren Nutzungskonkurrenzen und gestiegene Fl\u00e4chennachfragen zur Einengung der Fruchtfolgen und zu einer starken Erh\u00f6hung von Pachtpreisen.<br \/>\nDie Frage nach der Naturvertr\u00e4glichkeit der Biomassebereitstellung stellt sich generell, unabh\u00e4ngig davon, ob die Biomasse im Energie- oder im Nahrungsmittelbereich Verwendung findet. Die Debatte um die \u00f6kologischen Auswirkungen zielt insbesondere auf Intensivierungsma\u00dfnahmen in der Landnutzung ab, die in Wettbewerb zu Ma\u00dfnahmen von Umwelt- und Naturschutz bzw. des Gew\u00e4sser- und Trinkwasser-schutzes liegen.<br \/>\nDie zentrale Aufgabe der vorliegenden Untersuchung ist es, f\u00fcr zwei Untersuchungsregionen modellhaft Strategien zu entwickeln, die einen naturvertr\u00e4glichen Anbau von Energiepflanzen erm\u00f6glichen und st\u00e4r-ken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIm Rahmen des Projektes wurde eine Methodik entwickelt, die aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes kulturarten- und standortspezifische Risiken f\u00fcr den Anbau von Energiepflanzen mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen darstellbar macht. Herangezogen wurden \u00fcberwiegend Standardmethoden der Landschaftsplanung und Agrar\u00f6konomie.<br \/>\nDie Aussagen zur Naturvertr\u00e4glichkeit basieren auf einer \u00d6kologischen Risikoanalyse. Die Risikoeinstufung hinsichtlich der Naturvertr\u00e4glichkeit ergibt sich aus der Beeintr\u00e4chtigungsintensit\u00e4t einer Kulturpflan-ze und der Empfindlichkeit des Standortes. Die Methodik dient dazu, f\u00fcr die gesamte landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che der Untersuchungsregionen bereichsscharfe Empfehlungen pro Kulturart auszusprechen. Daf\u00fcr wurde f\u00fcr jede Pflanze ein Entscheidungsbaum entwickelt, der jedem Standort eine der drei Fl\u00e4chen-kategorien zuordnet: ohne Nutzungseinschr\u00e4nkungen, mit spezifischen Nutzungsauflagen und die Empfehlung eine bestimmte Kulturart nicht anzubauen.<br \/>\nDie regionale Perspektive wurde gew\u00e4hlt, da zu erwarten ist, dass r\u00e4umliche Entwicklungen und Landnutzungsmuster beobachtet werden k\u00f6nnen, die \u00fcber einzelbetriebliche (Anbau-)Entscheidungen und singul\u00e4re Investitionsabw\u00e4gungen f\u00fcr Biomasseanlagen hinausgehen. Die m\u00f6glichen Auswirkungen des Energiepflanzenanbaus auf eine gesamte Region und deren naturr\u00e4umliche Ausstattung werden erfasst und dargestellt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Unter Beteiligung von regionalen Akteuren aus den Bereichen Energie- und  Landwirtschaft, Naturschutz sowie Tourismus wurden ausgehend vom Status Quo Szenarien entwickelt, die unter Ber\u00fccksichtigung verschiedener Annahmen und Parameter die zuk\u00fcnftige Entwicklungen des Energiepflanzenanbaus in den Untersuchungsgebieten simulieren. W\u00e4hrend ein Szenariostrang den Ausbau der Biogasnutzung mit steigender Fl\u00e4chennachfrage ber\u00fccksichtigt, werden in einem zweiten Szenariostrang die Fl\u00e4chenbedarfe f\u00fcr einen weiteren Ausbau von Biotreibstoffen modellhaft abgebildet. Ebenso wurden in Varianten der Szenarien auch Aspekte eines m\u00f6glichen Klimawandels integriert. In den Szenarien zum Klimawandel werden den Berechnungen andere Energiepflanzen und ver\u00e4nderte Hektarertr\u00e4ge zugrunde gelegt.<br \/>\nDie Ergebnisse der \u00d6kologischen Risikoanalyse m\u00fcnden in pflanzenspezifische Empfehlungskarten. Hierzu wurden modellhaft Karten erstellt, in denen die Empfehlungen f\u00fcr alle untersuchten Pflanzen zu-sammenfassend dargestellt werden.<br \/>\nDie Fl\u00e4chenbilanzierung der jeweiligen Kategorie (a, b und c) erm\u00f6glicht eine Absch\u00e4tzung und Diskussion von regionalen M\u00f6glichkeiten und Grenzen von spezifischen Kulturen. Werden die a- und die b-Fl\u00e4chen &#8211; also die Fl\u00e4chen, auf denen ein Anbau mit und ohne Ma\u00dfnahmen empfohlen wird &#8211; betrachtet, so k\u00f6nnen fl\u00e4chenbezogene Obergrenzen der jeweiligen Kultur ermittelt werden.<br \/>\nAls Ergebnis kann festgehalten werden, dass selbst bei weitgehenden Ausbauszenarien &#8211; ohne Ber\u00fcck-sichtigung der Nahrungsmittelkonkurrenz &#8211; aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes ausreichend Fl\u00e4-chen in den Modellregionen zur Verf\u00fcgung stehen, um die ben\u00f6tigte Biomasse bereit zu stellen. Der Anbau k\u00f6nnte also in der regionalen Fl\u00e4che verteilt werden, ohne dass Risiken bei der Naturvertr\u00e4glichkeit auftreten. Es m\u00fcsste jedoch gew\u00e4hrleistet werden, dass die Fl\u00e4chennutzung dort stattfindet, wo ein entsprechend geringes Risiko vorliegt bzw. Gegenma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt werden. Dabei m\u00fcsste vorausgesetzt werden, dass die Fl\u00e4chenbelegung derart gesteuert werden kann. Der Anbau und die jeweilige Fl\u00e4chennachfrage von Energiepflanzen werden jedoch ma\u00dfgeblich durch andere Faktoren, wie die Nachfrage nach Lebens- und Futtermitteln bzw. Anlagenstandorte und Transportkosten bestimmt.<br \/>\nAufbauend auf Szenarien kann abgesch\u00e4tzt werden, ob und in welchen Teilgebieten der Region eine Erh\u00f6hung der Biomassenachfrage Intensivierungen der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chennutzung erwarten l\u00e4sst. Auf Grundlage von Fl\u00e4chenkonkurrenzkarten lie\u00dfe sich in der Planungsphase von Anlagen relativ ab-sch\u00e4tzen, wo der Bau h\u00f6here oder geringere Beeintr\u00e4chtigungen der Naturvertr\u00e4glichkeit erwarten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Publikationen<br \/>\n&#8211;\tDemmeler, M.; Heissenhuber, A.; Schultze, C.; Korte, B.; Kleinschmit, B.; K\u00f6ppel, J.; (2008): Wo der Mais Grenzen hat. DLG-Mitteilungen (2): 23-25.<br \/>\n&#8211;\tHei\u00dfenhuber, A.; Demmeler, M. (2008): Strategien zur naturvertr\u00e4glichen Biomassebereitstellung. In: Schriftenreihe Nachwachsende Rohstoffe Band 31: Symposium Energiepflanzen 24.\/25. Oktober 2007 in Berlin: 163-170.<br \/>\n&#8211;\tKleinschmit, B.; F\u00f6rster, M.; Korte, B.; Ross. L. (2006): Energie vom Acker &#8211; Potentiale und Risiken des Biomasseanbaus. GIS Business (8): 25-27.<br \/>\n&#8211;\tKorte, B.; F\u00f6rster, M.; Kleinschmit, B. (2007): Land use change resulting from increased bioenergy production in Germany. In: E. Addink, A. Barendregt, D. Ettema, D. Karssenberg and T. Nijs (Edi-tors): Framing Land Use Dynamics II. Utrecht University, pp. 105-106.<br \/>\n&#8211;\tSchultze, C.; K\u00f6ppel, J. (2007): Gebietskulissen f\u00fcr den Energiepflanzenanbau. Zeitschrift Naturschutz und Landschaftsplanung (9): 269-272.<br \/>\n&#8211;\tSchultze, C.; Kleinschmit, B.; K\u00f6ppel, J. (2007): Wie viel Energie aus der Landwirtschaft vertr\u00e4gt unsere Umwelt? Zeitschrift TU International (60): 6-8.<br \/>\n&#8211;\tSchultze, C.; Demmeler, M.; Korte, B.; K\u00f6ppel, J.; Kleinschmit, B.(2008): Planerische Ans\u00e4tze f\u00fcr naturvertr\u00e4glichen Biomasseanbau. In: Wissenschaftsverbund Umwelt Rostock (Hrsg.): Nutzungskonflikte bei nachwachsenden Rohstoffen. Schriftenreihe. In Druck.<br \/>\n&#8211;\tSimon, S.; Demmeler, M.; Heissenhuber, A. (2007): Bioenergie versus \u00d6kolandbau: Fl\u00e4chenkonkurrenz als Entwicklungshemmnis? &#8211; Bioenergy versus organic agriculture: Is competition for land restricting the development? 9. Wissenschaftstagung \u00d6kologischer Landbau vom 20. bis 23. M\u00e4rz 2007 in Stuttgart-Hohenheim. Tagungsband. S. 421-424.<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge &#8211; Pr\u00e4sentationen<br \/>\n&#8211;\t17.05.06 Beh\u00f6rdeninterne Informationsveranstaltung f\u00fcr den Landkreis Ostprignitz-Ruppin beim Planungsamt in Neuruppin<br \/>\n&#8211;\t06.06.06 Informationsveranstaltung f\u00fcr regionale Akteure in Ostprignitz-Ruppin im Technologie- und Gr\u00fcnderzentrum Neuruppin<br \/>\n&#8211;\t28.08.06 Methodik-Treffen zur \u00d6kologischen Risikoanalyse mit der Universit\u00e4t Hannover\/SUNREG II an der TU Berlin<br \/>\n&#8211;\t09.10.06 Informationsveranstaltung f\u00fcr regionale Akteuren im Chiemgau in \u00dcbersee<br \/>\n&#8211;\t13.12.06 Statusseminar DBU, Osnabr\u00fcck<br \/>\n&#8211;\t05.02.07 Vortrag auf dem Kolloquium Umweltwissenschaften an der Universit\u00e4t Kiel<br \/>\n&#8211;\t27.02.07 Vortrag auf der ANL-Tagung in Ingolstadt<br \/>\n&#8211;\t21.03.07 Posterpr\u00e4sentation auf der Wissenschaftstagung zum \u00d6kologischen Landbau in Stuttgart Hohenheim zum Thema:  Bioenergie versus \u00d6kolandbau: Fl\u00e4chenkonkurrenz als Entwicklungshemmnis?<br \/>\n&#8211;\t14.05.07 Arbeitstreffen mit SUNREG II an der Universit\u00e4t Hannover (Vortr\u00e4ge)<br \/>\n&#8211;\t23.05.07 Vortrag auf dem Workshop des Dendrom-Projektes der FH Eberswalde bei der IHK in Potsdam (Vortrag)<br \/>\n&#8211;\t29.05.07 Vortrag auf dem Arbeitstreffen zur Vorbereitung des Workshops in OPR mit dem B\u00fcro Fugmann-Janotta und PL3 in Berlin (Vortrag)<br \/>\n&#8211;\t12.06.07 Posterpr\u00e4sentation auf der Fachtagung Energiepflanzen im Aufwind des ATB Potsdam-Bornim bei der IHK Potsdam  (Pr\u00e4sentation)<br \/>\n&#8211;\t25.06.07 Workshop und Vortr\u00e4ge mit regionalen Akteuren in Neuruppin<br \/>\n&#8211;\t27.07.07 Workshop und Vortr\u00e4ge mit regionalen Akteuren in Traunstein\/ Chiemgau<br \/>\n&#8211;\t25.10.07 Vortrag auf dem Energiepflanzensymposium der Fachagentur f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe in Berlin<br \/>\n&#8211;\t29.11.07 Vortrag auf dem Statusseminar DBU, Osnabr\u00fcck<br \/>\n&#8211;\t04.12.07 Vortrag auf der Bauernwoche der Bayerischen Landvolkbewegung in Steingaden\/ Wies<br \/>\n&#8211;\t14.12.07 Vortrag auf der Tagung Nutzungskonflikte bei Nachwachsenden Rohstoffen des Wissenschaftsverbund Um-Welt an der Universit\u00e4t Rostock<\/p>\n<p>Internet<br \/>\nDas Projekt wurde auf einer Internetseite dem interessierten Fachpublikum und der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sen-tiert.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Besondere Bedeutung kommt der entwickelten Methode dahingehend zu, den Dialog zwischen Landwirtschaft und Naturschutz zu pr\u00e4zisieren. Von staatlicher Seite sollte im Rahmen einer st\u00e4rker regionalisierten Ausrichtung dem landwirtschaftlichen Erzeuger demnach f\u00fcr die Erlangung von Leistungen, die \u00fcber das Niveau der Cross-Compliance-Forderungen hinausgehen, der Verzicht auf das Recht der alleinigen Anbauentscheidung entgolten werden. Verbesserte Beratungsangebote k\u00f6nnten dann die Landnutzer unterst\u00fctzen, angepasste Nutzungsformen beim Energiepflanzenanbau bzw. der Lebens- und Futtermittelproduktion einzusetzen und das Risiko f\u00fcr den Naturschutz vermindern.<br \/>\nDas Projekt hat in sehr gut funktionierender interdisziplin\u00e4rer Zusammenarbeit das gestellte Ziel erreicht. Im Verlauf der Untersuchung hat sich ausblickend gezeigt, dass ein praktischer Test der Methodik in wei-teren Regionen die \u00dcbertragbarkeit untermauern k\u00f6nnte. F\u00fcr die praktische Anwendung und auch in der politischen Diskussion erscheint eine flexible Festlegung der Grenzen der Naturvertr\u00e4glichkeit zuk\u00fcnftig sicherlich w\u00fcnschenswert. Hierf\u00fcr w\u00e4re eine noch weitergehende Automatisierung der Untersuchungsabl\u00e4ufe durch Programmierungen sinnvoll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Der Anbau von Energiepflanzen hat sich in den vergangenen Jahren in der landwirtschaftlichen Praxis vieler Regionen etabliert und belegt gegenw\u00e4rtig bereits ein knappes F\u00fcnftel der landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4che in Deutschland. 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