{"id":23403,"date":"2024-11-27T10:36:39","date_gmt":"2024-11-27T09:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/21384-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:36:42","modified_gmt":"2024-11-27T09:36:42","slug":"21384-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/21384-01\/","title":{"rendered":"Messung der Reservekohlenhydrate in Spargelwurzeln als Methode zum umweltschonenden Einsatz von Wasser, D\u00fcnger und Pflanzenschutzmitteln"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Spargel ist die wichtigste Gem\u00fcseart in Deutschland. Der Anbau erfolgt \u00fcberwiegend auf wenig speicherf\u00e4higen Sandb\u00f6den, wo Risiken der N\u00e4hrstoffverlagerung bestehen, aber auch \u00f6kologische Risiken durch den fast \u00fcberall in Deutschland erforderlichen Einsatz der Bew\u00e4sserung und von Fungiziden be-stehen. F\u00fcr den Einsatz von N-D\u00fcnger gibt es neue in Geisenheim entwickelte Sollwerte, der Einsatz von Wasser und Fungiziden erfolgt dagegen gegenw\u00e4rtig noch sehr subjektiv. Der aktuelle Reservekohlenhydratgehalt (RKH) der Speicherwurzeln k\u00f6nnte f\u00fcr den Einsatz dieser Ressourcen k\u00fcnftig als objektives Steuerungskriterium dienen, wie internationale Untersuchungen zeigten. Im Rahmen des Projektes wurde gepr\u00fcft, ob und wie sich der Einsatz von Fungiziden und Zusatzwasser nach den RKH-Gehalten der Speicherwurzeln steuern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenF\u00fcr die im Fr\u00fchjahr zu erntenden Spargelsprosse werden die RKH aus den Speicherwurzeln in die Knospen verlagert. Die RKH-Dynamik im Jahresverlauf spiegelt die jeweiligen Verh\u00e4ltnisse des Pflanzenbestandes auf dem Feld wider, wobei insbesondere im Sommer durch die pflanzenbaulichen Ma\u00dfnahmen entschieden wird, welche Ertragspotentiale im Speicherwurzelsystem angelegt werden. Da die Vegetationszeit eines erntef\u00e4higen Spargelbestandes sehr kurz ist, wirken sich M\u00e4ngel in der Bestandesf\u00fchrung ma\u00dfgeblich auf die Pflanzenentwicklung und Umwelt aus.<br \/>\nDiese Prozesse wurden in Versuchen unter definierten Bedingungen genauer analysiert.<br \/>\nWeiterhin wurde mittels Schnelltest durch Bestimmen der aktuellen RKH-Gehalte in den Speicherwurzeln im Sommer\/Herbst in Versuchen und Praxisfl\u00e4chen untersucht, wie sich Fungizid-, D\u00fcnger- bzw. Wassereinsatz auf die RKH-Gehalte im jeweiligen Abschnitt der Vegetationsperiode auswirken und ob weitere Ma\u00dfnahmen zur Gr\u00fcnerhaltung der Best\u00e4nde entfallen k\u00f6nnen oder ob weitere dieser Ressourcen erforderlich sind. RKH-Analysen zur Bestandesf\u00fchrung im weiteren Jahresverlauf und im Jahresvergleich dokumentieren, wie die Auswirkungen der Ma\u00dfnahmen l\u00e4ngerfristig auf den Pflanzenbestand sind.<br \/>\nHauptziel ist es, basierend auf dem Kriterium RKH-Gehalt schrittweise den Ressourceneinsatz jahresspezifisch zu vermindern und damit eine Umweltentlastung vorzunehmen. In der Forschungsanstalt Geisenheim wurden gemeinsam mit der FH Wiesbaden die Informationen aufbereitet und in einem Online-System (www.asparagus-info.org) f\u00fcr die Anbauer zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Durch Versuche in Containern, einer w\u00e4gbaren Lysimeteranlage, auf Versuchsfl\u00e4chen und auf Praxisschl\u00e4gen in verschiedenen Anbaugebieten Deutschlands konnten mit Unterst\u00fctzung von Beratern und Wissenschaftlern umfassende neue Erkenntnisse zum Wurzelsystem des Spargels und zum Reserve-kohlenhydratsystem des Spargels gewonnen werden. Dabei wurde mit Hilfe eines Schnelltests zu mehreren Zeitpunkten des Jahres der F\u00fcllungsstand des RKH-Pools der Spargelbest\u00e4nde bestimmt. Auf vergleichbaren Praxisfl\u00e4chen und in versuchen wurde ermittelt, wie sich eine differenzierte Bew\u00e4sserung und ein unterschiedlicher Fungizideinsatz auf die gespeicherte Zuckermenge auswirken. Daraus k\u00f6nnen Empfehlungen abgeleitet werden, wie der Wasser- und Fungizideinsatz zu erfolgen hat, um die Ertragsbildung zu sichern, aber die Mengen so zu begrenzen, das der Einsatz umweltschonend erfolgt.<br \/>\n\u00a2\tDer Hauptnutzen der Anwendung des RKH-Systems besteht in der verbesserten Terminisierung des Ernteabschlusses bei Spargelbest\u00e4nden. Diese Termine sind nicht mehr fix, wie in der Vergangenheit (ca. 24.Juni), da bei Spargel bereits wesentlich fr\u00fcher als in der Vergangenheit die Beerntung beginnt und somit auch die Ernte fr\u00fcher abgeschlossen werden muss, damit die Pflanzen nicht ihren RKH-Pool ersch\u00f6pfen. Durch diese objektive Terminfixierung werden auch deutliche umweltrelevante Effekte erreicht, denn die beprobten Anlagen altern nicht mehr vorzeitig, so dass weniger neue Anlagen angelegt werden m\u00fcssen. Damit bleibt der einmal get\u00e4tigte Aufwand der Fl\u00e4chenvorbereitung, der organischen D\u00fcngung, der Pflanzung etc. l\u00e4nger wirksam. Da die Verf\u00fcgbarkeit von Fl\u00e4chen f\u00fcr den Spargelanbau begrenzt ist, musste immer h\u00e4ufiger der Anbau auf Fl\u00e4chen vorgenommen werden, auf denen diese Pflanzenart schon einmal in j\u00fcngster Zeit angebaut worden war. Die Anzahl derartiger Fl\u00e4chen kann vermindert werden, wenn eine Fl\u00e4che l\u00e4nger genutzt wird. Auf Nachbaufl\u00e4chen ist der Ertrag niedriger, so dass alle Ressourcen weniger gut wirksam sind, zudem sind mehr Pflanzenschutzma\u00dfnahmen notwendig.<br \/>\n\u00a2\tDurch Anwendung dieses RKH-Systems kann auch die Produktivit\u00e4t des Aufwuchses nach der Ernte bewertet werden, was f\u00fcr den Einsatz von D\u00fcnger, Bew\u00e4sserung und Pflanzenschutz ma\u00dfgeblich ist. Der Aufwand daf\u00fcr ist relativ hoch, so dass er gegenw\u00e4rtig vor allem f\u00fcr die Bewertung der Effekte obiger Faktoren in Versuchen get\u00e4tigt wird. Dies besitzt jedoch einen Multiplikationseffekt, da es dadurch gelingt, die Wirksamkeit obiger Faktoren schneller und auf objektiver Basis zu bewerten. Somit k\u00f6nnen die neuen Empfehlungen schneller an die Praxis \u00fcbergeben werden.<br \/>\n\u00a2\tMit der Verteuerung der obigen Ressourcen w\u00e4chst das Interesse der Anbauer, diese nur dann einzusetzen, wenn sie eine Ertragsverbesserung bewirken. Somit kann damit gerechnet werden, dass das Interesse zum Einsatz der Methode in den n\u00e4chsten Jahren noch steigt. Bereits jetzt liegen Einladungen aus verschiedenen Spargelanbaugebieten vor, \u00fcber die Ergebnisse des Projektes im kommenden Winterhalbjahr vor Spargelanbauern zu berichten und \u00fcber die Weiterf\u00fchrung der Un-tersuchungen zu diskutieren.<br \/>\n\u00a2\tNicht nur auf den Versuchsfl\u00e4chen und auf den Fl\u00e4chen, die im Rahmen des Projektes geplant waren, sondern zus\u00e4tzlich wurden noch eine Vielzahl von weiteren Anbauern unterst\u00fctzt, welche die RKH-Methode zur Steuerung ihrer Spargelfl\u00e4chen angewendet haben. Diese Probenahmen auf zus\u00e4tzlichen Fl\u00e4chen sind ein Effekt, der aus den Arbeiten im Rahmen dieses Projektes resultierte, da die Anbauer in internen Diskussionen die Aussagen, die mit den Projektarbeiten m\u00f6glich werden, beraten hatten. W\u00e4ren sie nicht von einem Nutzen in der Zukunft \u00fcberzeugt, h\u00e4tten sie nicht eigene Mittel in derartige Untersuchungen investiert. Daneben wurden allerdings auch noch einige Anbauer di-rekt von ihren Anbauberatern betreut, die wiederum von der Forschungsanstalt Geisenheim angeleitet wurden. Auch die Pflanzenschutzindustrie hat die in Geisenheim entwickelte RKH-Methode zur Bewertung ihrer Pflanzenschutzversuche angewendet, um den Erfolg verschiedener Pflanzenschutzstrategien zu bewerten. Dies kann als voller Erfolg der Methode verbucht werden und stellt ebenfalls ein zus\u00e4tzliches Ergebnis der Arbeit dieses Projektes dar.<br \/>\nInsgesamt konnten zahlreiche Zusammenh\u00e4nge aufgekl\u00e4rt werden, jedoch gibt es noch wesentliche Fragen, die weiterer Untersuchungen bed\u00fcrfen, z. B. warum sich die RKH-Konzentrationen \u00fcber Winter an einigen Standorten wesentlich reduzieren, an anderen nicht. Erst deren Beantwortung wird den Nutzer-kreis der Methode wesentlich vergr\u00f6\u00dfern. Die Mittel dazu stehen gegenw\u00e4rtig nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge:<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer, S., Paschold, P.-J. (2007): Wurzeluntersuchungen bei Spargel. 19. Spargeltag, Messe Karlsruhe.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., Weinheimer S., (2007): Neues zur Nutzung des RKH-Systems zur Ableitung pflanzenbaulicher Ma\u00dfnahmen  bei Spargel. 14. Pf\u00e4lzer Spargelbautag Neustadt\/ Weinstra\u00dfe.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer S., Paschold, P.-J. (2007): Neue Informationen zum Umfang und zur Masse des Spargelwurzelsystems. 14. Pf\u00e4lzer Spargelbautag Neustadt\/ W.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., (2006): N\u00e4hrstoffmanagment und Reservekohlenhydrathaushalt von Spargel zur Ertragssteuerung. Spargeljahrestagung Alitzheim\/W\u00fcrzburg.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., (2006): Aktuelles zum Online-System Reservekohlenhydrate Spargel. Spargelseminar Gr\u00fcnberg.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., Weinheimer S., (2006): Online-System www. Asparagus-info.org zum Reservekohlenhydratmanagement von Spargel. DGG-Tagung Geisenheim.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., Weinheimer S., (2006): Online-System www. Asparagus-info.org zum Reservekohlenhydratmanagement von Spargel, Seddiner Spargeltag.<br \/>\nSchriftliche Ver\u00f6ffentlichungen:<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.J., Arslan, A., Sch\u00e4fer, R., Ernst, M. 2008: Recommendations for Growers on the Basis of Carbohydrates in Asparagus Roots &#8211; Description of the Online System www. asparagus-info.org, Acta Horticulturae, 776, 477 &#8211; 483.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer, S., Paschold, P.-J. (2007): Verluste von Reservekohlenhydraten im Winter? Versuche im deutschen Gartenbau &#8211; Gem\u00fcsebau 2007 Spargel, Reservekohlenhydrate.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer S., Paschold, P.-J. (2007): Wurzelwachstum und -verteilung bei Spargel. Gem\u00fcse 43, 8. S. 35-37.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer, S. und Paschold, P.-J. (2007):. Dynamik des Wurzelwachstums von Spargel. Posterbeitrag 45. Gartenbauwissenschaftliche Tagung 2007, Erfurt.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer, S., Paschold, P.-J., Weber, D. (2007):. Reservekohlenhydratgehalt von Spargelwurzeln in Abh\u00e4ngigkeit vom Pflanzenschutz. Posterbeitrag 45. Gartenbauwissenschaftliche Tagung 2007, Erfurt.<br \/>\n&#8211;\tLaun, N., Himmel, M., Paschold, P.-J., Weinheimer, S. (2006): Sch\u00e4den in der Laubabreife beeintr\u00e4chtigen den Spargelertrag des Folgejahres. Versuche im deutschen Gartenbau &#8211; Gem\u00fcsebau 2006 Spargel Reservekohlenhydrate, Stemphylium, Pflanzenschutz.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., Weinheimer, S., Arslan, A., Sch\u00e4fer, R. (2005): Reservekohlenhydrate in Spargelwurzeln &#8211; Empfehlungen f\u00fcr Anbauer online Spargel- und Erdbeerb\u00f6rse Karlsruhe 2005, Posterbeitrag.<br \/>\n&#8211;\tWeinheimer, S., Paschold, P.-J. (2005): Beobachtung des Wurzelwachstums bei Spargel Versuche im deutschen Gartenbau &#8211; Gem\u00fcsebau 2005 Spargel Wurzelwachstum.<br \/>\n&#8211;\tPaschold, P.-J., Weinheimer, S., Arslan, A., Sch\u00e4fer, R., Ernst, M. (2005): Recommendations for Growers on the Basis of Carbohydrates in Asparagus Roots &#8211; Description of the Online System Ger-many. 11. Asparagus Symposium 2005, Niederlande, Posterbeitrag.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Durch die Projektarbeiten konnten umfassende neue Erkenntnisse zur Ausdehnung und Masse des Wurzelsystems und zum Reservekohlenhydratspeicher(RKH) von Spargel gewonnen werden. Der RKH-Pool stellt das Speichersystem von Zuckern f\u00fcr den Spargel dar und dieser entscheidet ma\u00dfgeblich \u00fcber die H\u00f6he der erzielbaren Ertr\u00e4ge. Die gespeicherte Zuckermenge ergit sich aus der Masse von Speicherwurzeln und Rhizom sowie der darin enthaltenen Zuckerkonzentration. Mit einem Wurzel-Schnelltest kann der aktuelle F\u00fcllungsstand dieses Pools ermittelt werden, die Wurzelmasse wird anhand von Boden- und Bestandesdaten errechnet. Durch die Ernte wird dieser Pool geleert, nachfolgend durch Assimi-lation wieder aufgef\u00fcllt.<br \/>\nBei kontinuierlicher Anwendung der RKH-Methode ist es m\u00f6glich, die Produktivit\u00e4t einer Anlage einzusch\u00e4tzen und zu erkennen, wie sich die Bewirtschaftung auf die wirtschaftlich sinnvolle Lebensdauer auswirkt. Bewirtschaftung bedeutet dabei, es wird erkennbar, wie sich Erntedauer, D\u00fcngung, Bew\u00e4sse-rung und Pflanzenschutz auf die gespeicherte Menge an RKH auswirken. Eine Differenzierung der Wirkung einzelner Faktoren kann nur in faktoriellen Versuchen bestimmt werden. Der Anbauer kann erkennen, ob seine Ma\u00dfnahmen die erforderliche Speicherung an RKH bewirken. Ist ein ausreichend hoher F\u00fcllungsstand erreicht, kann ein zus\u00e4tzlicher Einsatz von D\u00fcnger, Wasser und Fungiziden unterbleiben.<br \/>\nAm schnellsten ist der Nutzen der Methode f\u00fcr Anbauer erkennbar, wenn sie diese nutzen, um den Abschlusstermin der Ernte festzulegen. Insgesamt ist der Aufwand mit etwa 2 AKh je Probe relativ hoch. Dieser ist gerechtfertigt, wenn die einzelne Anbaufl\u00e4che gr\u00f6\u00dfer als 5 ha ist, was inzwischen relativ oft der Fall ist. Es sind Wurzelproben zu ziehen und die ermittelten Werte mit Hilfe von Beratern in das von Geisenheim gepflegte System www.asparagus-info.org einzugeben, wo die Empfehlungen f\u00fcr den weiteren Anbau ermittelt werden, die nur dem jeweiligen Nutzer zug\u00e4nglich sind. Er erh\u00e4lt dann eine Dokumentation, die die Entwicklung des RKH-Pools innerhalb des Jahres und \u00fcber die Jahre verdeutlicht und so Hinweise zum umweltschonenden Ressourceneinsatz gibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Spargel ist die wichtigste Gem\u00fcseart in Deutschland. Der Anbau erfolgt \u00fcberwiegend auf wenig speicherf\u00e4higen Sandb\u00f6den, wo Risiken der N\u00e4hrstoffverlagerung bestehen, aber auch \u00f6kologische Risiken durch den fast \u00fcberall in Deutschland erforderlichen Einsatz der Bew\u00e4sserung und von Fungiziden be-stehen. F\u00fcr den Einsatz von N-D\u00fcnger gibt es neue in Geisenheim entwickelte Sollwerte, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[62,2422],"class_list":["post-23403","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-hessen","tag-landnutzung"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"21384\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-21384.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"123.780,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Forschungsanstalt Geisenheim\nFachgebiet Gem\u00fcsebau","dbu_projektdatenbank_strasse":"Von-Lade-Str. 1","dbu_projektdatenbank_plz_str":"65366","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Geisenheim","dbu_projektdatenbank_p_von":"2004-10-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2007-09-30 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"2 Jahre und 12 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"06722\/502-511","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Hessen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"78","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23403\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36406,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23403\/revisions\/36406"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}