{"id":23394,"date":"2023-07-13T15:23:14","date_gmt":"2023-07-13T13:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/21345-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:23:15","modified_gmt":"2023-07-13T13:23:15","slug":"21345-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/21345-01\/","title":{"rendered":"Vernetzte Bildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung an Grundschulen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>In den meisten Schulen findet regelm\u00e4\u00dfiger Unterricht mit Inhalten der Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht statt. Au\u00dferschulische Kooperationspartner wie Umweltbildungseinrichtungen, entwicklungspolitische Organisationen etc. werden nicht oder sporadisch einbezogen.<br \/>\nZielsetzungen des Vorhabens sind:<br \/>\n\tDie \u00d6ffnung von Schulen durch die systematische Einbindung au\u00dferschulischer Kooperationspartner in die p\u00e4dagogische Arbeit von Grundschulen und der Aufbau dauerhafter Kooperationen. Hierf\u00fcr werden tragf\u00e4hige Finanzierungskonzepte entwickelt.<br \/>\n\tDie Etablierung von Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung als expliziten Unterrichtsinhalt und -schwerpunkt an Grundschulen<br \/>\n\tEntwicklung von p\u00e4dagogisch-didaktischen Leitlinien f\u00fcr die Umsetzung einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung an Grundschulen<br \/>\n\tEntwicklung einer \u00fcbertragbaren Handreichung zur Bildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung an Grundschulen<br \/>\n\tDie dauerhafte Etablierung einer Koordinationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen durch die Entwicklung eines Finanzierungskonzeptes f\u00fcr eine Koordinationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenUnter Leitung einer Koordinationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen (KUGL) wurde ein Modellprojekt an sechs Grundschulen im Landkreis G\u00f6ttingen durchgef\u00fchrt. Die Laufzeit betrug 3 1\/2 Schuljahre. Beginnend mit 1. und 2. Klassen wurden kontinuierlich aufeinander aufbauende, f\u00e4cher- und jahr-gangs\u00fcbergreifende Unterrichtseinheiten aus den Bereichen Umweltbildung und Globales Lernen in Zusammenarbeit mit verschiedenen au\u00dferschulischen Partnern veranstaltet, die in den t\u00e4glichen Unterricht eingebunden waren. Von Anfang an wurde gro\u00dfer Wert auf die Partizipation der Kinder an der Auswahl und Gestaltung der Projekte gelegt. In regelm\u00e4\u00dfigen Konzeptgespr\u00e4chen wurde das Modellprojekt von allen Beteiligten prozessorientiert weiterentwickelt. Zu Inhalten der BNE wurden sowohl Unterrichtsmaterialien zusammengestellt als auch Lehrkr\u00e4ftefortbildungen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die sechs Modellschulen haben intensiv an verschiedenen Schwerpunkten und Thematiken gearbeitet. Es fanden ca. 300 unterrichtserg\u00e4nzende Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit mehr als 110 verschiedenen au\u00dferschulischen Partnern und Lernorten statt.<br \/>\nAus der abschlie\u00dfenden Befragung der beteiligten Lehrkr\u00e4fte lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:<br \/>\nAm Ende des Modellprojektes hat sich in den Modellschulen auf verschiedenen Ebenen viel ver\u00e4ndert:<br \/>\n\tDie Schulen haben sich systematisch nach au\u00dfen ge\u00f6ffnet und arbeiten regelm\u00e4\u00dfig mit verschiedenen au\u00dferschulischen Partnern zusammen.<br \/>\n\tDie Schulen begreifen sich mehr und mehr als Lebensort f\u00fcr Sch\u00fclerInnen und Lehrkr\u00e4fte.<br \/>\n\tDer Begriff und die Inhalte der Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung sind in den Schulen bekannt geworden und finden Einlass bei der Entwicklung von Schulprogrammen und Schulprofilen.<br \/>\n\tUnterrichtsthemen der Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung werden vernetzt und f\u00e4cher- und jahrgangs\u00fcbergreifend aufgegriffen.<br \/>\n\tDie Zusammenarbeit der Lehrkr\u00e4fte im Team und an gemeinsamen Themen hat sich verst\u00e4rkt.<br \/>\n\tLehr- und Lernmethoden bei denen Partizipation integriert ist, haben verst\u00e4rkt Einzug in den Unterrichtsalltag genommen.<br \/>\n\tZum Teil sind Netzwerke und Kooperationen zwischen Schulen und zwischen Schulen und au\u00dferschulischen Partnern entstanden.<br \/>\nDie Koordinationsstelle f\u00fchrte verschiedene Fortbildungen durch und initiierte und betreute Netzwerke mit Schulen und au\u00dferschulischen Partnern. Es fand eine intensive regionale und \u00fcberregionale Zusammenarbeit mit Schulbeh\u00f6rden, Universit\u00e4ten und anderen Akteuren der BNE statt.<br \/>\nVon KUGL wurde eine Handreichung in Form von acht Flyern entwickelt, die verschiedene Aspekte von BNE und deren Umsetzung in Grundschulen darstellen.<br \/>\nKritische Anmerkungen und Entwicklungspotentiale<br \/>\n\tBildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und au\u00dferschulische Partner<br \/>\nAu\u00dferschulische Partner, die regelm\u00e4\u00dfig in Schulen Projekte rund um BNE anbieten, sollten in Zukunft zu Inhalten und Methoden der BNE intensiv fortgebildet werden, da hier oft noch Wissensl\u00fccken bestehen.<br \/>\n\tLehrerkollegien und Teamarbeit<br \/>\nDie Arbeit der Lehrkr\u00e4fte im Team war in den Modellschulen sehr unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. Um BNE in der Schule lebendig werden zu lassen, ist Teamarbeit ein wichtiges Element. Dem Aspekt der Entwicklung von Teamarbeit in den Schulen konnte im Modellprojekt nicht ausf\u00fchrlich nachgegangen werden.<br \/>\n\tKooperationen und Netzwerke mit anderen Schulen<br \/>\nDie Zusammenarbeit mit au\u00dferschulischen Partnern war ein Schwerpunkt im Rahmen des Modellprojektes. Hierdurch sind Kooperationen mit den Schulen entstanden. Als Entwicklungspotential kann die Zu-sammenarbeit mit anderen Schulen gesehen werden. Es sind zum Teil f\u00fcr einzelne Bereiche schul\u00fcbergreifende Teams entstanden, die in der Regel als sehr bereichernd und inspirierend erlebt wurden. Gerade f\u00fcr neue Inhalte und Methoden sind Netzwerke und schul\u00fcbergreifende Teams auch in Zukunft w\u00fcnschenswert.<br \/>\n\tBildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und Elternarbeit<br \/>\nDie Kinder haben im Rahmen des Modellprojektes sowohl inhaltlich als auch methodisch viel gelernt und sich in ihrer Pers\u00f6nlichkeit stark entwickelt, was sie gerne ebenfalls in ihren Familien umsetzen und leben m\u00f6chten. Daher w\u00e4re es in Zukunft sinnvoll, die Eltern regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber BNE und die damit einhergehen-den Entwicklungen der Kinder zu informieren und auch fortzubilden. Dies war kein Schwerpunkt des Modellprojektes, w\u00e4re aber sicherlich f\u00fcr eine tiefgreifende und dauerhafte Verankerung des Gelernten notwendig.<br \/>\n\tFinanzierung von Projekten mit au\u00dferschulischen Partnern<br \/>\nDa die Budgets der Schulen, Eltern und F\u00f6rdervereine nicht ausreichen, um in gr\u00f6\u00dferem Umfang und dauerhaft Projekte mit au\u00dferschulischen Partnern zu finanzieren, wurden w\u00e4hrend des Modellprojektes die Schulen von der Koordinationsstelle rund um deren Finanzierung unterst\u00fctzt. Es w\u00e4re sinnvoll in Zu-kunft gezielte Beratungen und Fortbildungen zu diesem Bereich anzubieten, auch in Hinblick auf die Einf\u00fchrung der Eigenverantwortlichen Schule, da die Schulen meistens selbst nicht aktiv Finanzen aquirie-ren.<br \/>\n\tFinanzierung von Beratung<br \/>\nW\u00e4hrend des Modellprojektes konnten die beteiligten Schulen die intensive Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle kostenlos in Anspruch nehmen. Eine ad\u00e4quate Bezahlung dieser umfangreichen Bera-tung w\u00e4re diesen kleinen Schulen nicht m\u00f6glich gewesen. Um eine zuk\u00fcnftige Beratungst\u00e4tigkeit gerade auch f\u00fcr kleine Schulen weiter zu gew\u00e4hrleisten, bem\u00fcht sich KUGL in ein nieders\u00e4chsisches Beratungsnetzwerk aufgenommen zu werden, das sich zur Zeit im Aufbau befindet.<br \/>\n\tWeiterf\u00fchrung der BNE-Projekte nach Beendigung des Modellprojektes<br \/>\nAus den Erfahrungen w\u00e4hrend des Modellprojektes l\u00e4sst sich ableiten, dass in den Schulen eine Tendenz besteht, ohne regelm\u00e4\u00dfige Planungsgespr\u00e4che mit einer au\u00dferschulischen Instanz Projekte langsam einschlafen zu lassen. Oft wurden durch die Planungsgespr\u00e4che w\u00e4hrend des Modellprojektes Moti-vation und Anregungen zur Weiterf\u00fchrung gegeben, neue Akzente gesetzt oder Vernetzungen hergestellt. Die bereits angesprochenen Probleme der Finanzierung erschweren ebenfalls eine Weiterf\u00fchrung von Projekten zusammen mit au\u00dferschulischen Partnern.<br \/>\n\tWeitere Themenkomplexe (Mobilit\u00e4t, Artenvielfalt, Konsum und fairer Handel)<br \/>\nDrei gro\u00dfe Komplexe, die die Koordinationsstelle gerne mit den Schulen bearbeitet h\u00e4tte, wurden w\u00e4hrend des Modellprojektes nicht realisiert:<br \/>\n&#8211;\tMobilit\u00e4t wird von vielen als ein Gegenstand gesehen, der vor allem die Menschen in den St\u00e4dten betrifft. Hier h\u00e4tten jedoch gerade das Leben im l\u00e4ndlichen Raum, Wege zur Schule und in die Stadt und Urlaubsreisen gute Ankn\u00fcpfungspunkte geboten.<br \/>\n&#8211;\tArtenvielfalt ist als eigenst\u00e4ndiges Thema scheinbar f\u00fcr viele Lehrkr\u00e4fte in Grundschulen noch nicht greifbar genug. Projekte rund um die heimische Fauna und Flora h\u00e4tten hier einen wunderbaren Einstieg liefern k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8211;\tKonsum und fairer Handel wurden ebenfalls nur indirekt durch die Bearbeitung von Fragen der gesunden Ern\u00e4hrung, der Landwirtschaft und tropischer Nutzpflanzen ber\u00fchrt.<br \/>\nAlle drei Bereiche bieten in Grundschulen vielf\u00e4ltige Ber\u00fchrungspunkte im Lebensumfeld der Kinder und die M\u00f6glichkeit mit au\u00dferschulischen Partnern zu kooperieren.<br \/>\n\t\u00dcbergang weiterf\u00fchrende Schulen<br \/>\nDie Kinder, die zum Teil ihre gesamte Grundschulzeit im Rahmen des Modellprojektes gelernt haben, haben Eigenverantwortlichkeit gelernt. Sie haben mit Engagement und Kreativit\u00e4t in den verschiedenen Projekten selbst\u00e4ndig gearbeitet und Lernen gelernt. Der \u00dcbergang in die weiterf\u00fchrenden Schulen unterbricht diese Entwicklung. Eine Zusammenarbeit zwischen den Grundschulen und weiterf\u00fchrenden Schulen w\u00fcrde die Chance bieten, an den Konzepten und Methoden anzukn\u00fcpfen und die Weiterentwick-lung der Kinder zu f\u00f6rdern. Hier sollten in Zukunft von allen Akteuren in der Region gemeinsame Konzep-te entwickelt werden.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Koordinationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen (KUGL)<br \/>\n\terstellte einen Flyer und Visitenkarten<br \/>\n\tkonzipierte eine Homepage (www.goettingerland.de\/bildung)<br \/>\n\tentwickelte eine Handreichung, die in Zukunft auch \u00fcberregional eingesetzt werden kann<br \/>\n\twurde in verschiedenen regionalen und \u00fcberregionalen Presseartikeln vorgestellt<br \/>\n\tstellte sich auf diversen Homepages vor<br \/>\n\twurde in einem Flyer der DBU mit dem Schwerpunkt Globales Lernen dargestellt.<br \/>\nIn den regionalen Zeitungen erschienen ca. 50 Artikel, in denen \u00fcber Projekte in den Modellschulen berichtet wurde.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Zielsetzungen des Modellprojektes wurden zum gro\u00dfen Teil erreicht:<br \/>\n\tVor allem die Einbindung au\u00dferschulischer Partner als Hauptziel ist in allen Bereich sehr gut gelungen und wird von allen Beteiligten als gro\u00dfe Bereicherung des Schullebens bewertet.<br \/>\n\tDie Modellschulen, die bereits ihr Schulprogramm oder -profil entwickelt haben, nahmen BNE oder die zusammen mit KUGL entwickelten Konzepte darin auf.<br \/>\n\tGemeinsam mit den Schulen wurden Konzepte entwickelt, die sowohl inhaltlich als auch methodisch den Anspr\u00fcchen einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung gen\u00fcgen.<br \/>\n\tAus den Erfahrungen im Modellprojekt wurde eine Handreichung entwickelt, die anderen Grundschulen (auch \u00fcberregional) dazu dienen kann, selbst aktiv zu werden.<br \/>\nIn der Zeit bis August 2008 werden einzelne Schwerpunktthemen aus dem Modellprojekt in niedersachsenweiten Lehrkr\u00e4ftefortbildungen zusammen mit Modellschulen und au\u00dferschulischen Partnern in Form von Lehrkr\u00e4ftefortbildungen vorgestellt.<br \/>\nDie Beratung und Unterst\u00fctzung durch die Koordinationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen wird von allen Modellschulen als gro\u00dfe Bereicherung erlebt und eine Fortsetzung dieser M\u00f6glichkeit ge-w\u00fcnscht. An der Realisierung dieses Wunsches wird intensiv gearbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens In den meisten Schulen findet regelm\u00e4\u00dfiger Unterricht mit Inhalten der Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht statt. Au\u00dferschulische Kooperationspartner wie Umweltbildungseinrichtungen, entwicklungspolitische Organisationen etc. werden nicht oder sporadisch einbezogen. 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