{"id":23017,"date":"2023-07-14T10:32:59","date_gmt":"2023-07-14T08:32:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/19910-01\/"},"modified":"2023-07-14T10:33:01","modified_gmt":"2023-07-14T08:33:01","slug":"19910-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/19910-01\/","title":{"rendered":"Aufbau eines meisterteam-Dienstleistungszentrums f\u00fcr Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das meisterteam ist eine deutsche Handwerkerverbundgruppe mit rund 550 Mitgliedsbetrieben und Lieferanten. Die Mitgliedsbetriebe sind in erster Linie Tischler aber auch Glaser und Metallbauer. Bereits seit Jahren ist das meisterteam im betrieblichen Umweltschutz aktiv. Das MODUL-Projekt, das von Juli 2000 bis Ende Juni 2002 mit Unterst\u00fctzung der DBU durchgef\u00fchrt wurde, schaffte die Grundlagen f\u00fcr das neue Projekt zum Aufbau eines Dienstleistungszentrums f\u00fcr Nachhaltigkeit f\u00fcr Tischler und Handwerker aus anderen Gewerken. Ziel war das Angebot von umfassenden Qualifizierungsbausteinen, das flankiert durch eine Unterst\u00fctzung der Betriebe bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit und bei der Vernetzung mit anderen Experten oder Betrieben z. B. zum Thema energetische Geb\u00e4udesanierung oder FSC-Zertifizierung den teilnehmenden Betrieben neue Marktchancen er\u00f6ffnen sollte. Damit sollte eine Unternehmensentwicklung im Sinne der Agenda 21 von Rio eingeleitet werden, die sowohl eine fachliche als auch eine methodische Qualifizierung umfasst. Die Betriebe sollten in einem Netzwerk nachhaltigkeitsaktiver Handwerker zusammenarbeiten &#8211; koordiniert und moderiert vom meisterteam. Dabei unterst\u00fctze die Gruppe der MODUL-Betriebe als Wissenspool die Projektarbeit.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIn einer ersten Projektphase wurde die Struktur des Dienstleistungszentrums f\u00fcr Nachhaltigkeit mit den Akteuren im meisterteam und in den Betrieben erarbeitet. Das Dienstleistungsangebot wurde auf den Bedarf der Betriebe zugeschnitten: sowohl in Bezug auf das inhaltliche Angebot als auch in Bezug auf die Form und die Organisation von Veranstaltungen und Informationsangeboten. Anschlie\u00dfend wurde das Kurs- und Seminarangebot mit entsprechender \u00d6ffentlichkeitsarbeit den meisterteam-Mitgliedsbetrieben und anderen Betrieben der Branche angeboten. Das Dienstleistungszentrum umfasst 6 Bereiche: die Bereitstellung von Fachinformationen, die Durchf\u00fchrung von fachlichen und mehodischen Qualifizierungsma\u00dfnahmen, die Vernetzung von Betrieben und Experten, die Entwicklung und Durchf\u00fchrung von Projekten und die begleitende \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Diese Bereiche wurden sukzessive mit entsprechenden Angeboten gef\u00fcllt. Parallel fand eine Evaluation der durchgef\u00fchrten Leistungen statt, die eine Anpassung an die Anforderungen der Betriebe und der Branche erm\u00f6glichte. Themenschwerpunkte waren die Qualifizierung zum Initialberater f\u00fcr energetische Geb\u00e4udesanierung unter Einbeziehung baubiologischer Fragestellungen, Bildung eines Netzwerkes Betriebswirtschaft, sowie die Durchg\u00e4ngigkeit der Kette in der FSC-Zertifizierung, FSC-Beschaffungsfragen und die Einbindung weiterer holzverarbeitender Betriebe.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>m Laufe der Projektarbeit musste das urspr\u00fcngliche Ziel dem ver\u00e4nderten Bedarf der Betriebe angepasst werden. Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage in der Branche hatten viele Betriebe weder finanzielle noch personelle Ressourcen f\u00fcr einen aktiven Einstieg in die Entwicklung nachhaltigkeitsrelevanter Produkt- und Dienstleistungsangebote.<br \/>\nDie engagierten Projektbetriebe bevorzugten eine themenspezifischere Zusammenarbeit. Daher hat das Projektteam sich auf die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsnetzwerkes im meisterteam und dar\u00fcber hinaus konzentriert. In diesem Netzwerk sind die aktiven MODUL-Betriebe sowie die Kooperationspartner des meisterteam zu finden, wie z. B. der FSC-Deutschland, die Handwerkskammer M\u00fcnster mit dem Kompetenzzentrum f\u00fcr nachhaltige Rohstoffe sowie andere Experten aus der Branche. Es wurde eine Dreistufigkeit der Angebote entwickelt: Schnupperkurse, Qaulifizierungskurse mit Zertifikat und Experten-gruppen. Letztere b\u00fcndeln die qualifizierten Betriebe im Sinne einer Erfahrungsaustauschgruppe und sichern den Qualit\u00e4tsstand durch regelm\u00e4\u00dfigen Input. Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit in Expertengruppen, die sich einem speziellen Thema wie z.B. der Vermarktung von FSC-Produkten wid-men, f\u00fcr die Betriebe einen gr\u00f6\u00dferen Nutzen bringt als eine breiter gefasste Zusammenarbeit.<br \/>\nExpertengruppe FSC<br \/>\nmeisterteam konnte als Gruppenleitung eine Vereinfachung der \u00dcberwachungsregularien erreichen und arbeitet an weiteren Verbesserungen, um die H\u00fcrde der Zertifizierung f\u00fcr Handwerksbetriebe zu senken.Neben den Gruppenbetrieben konnten im Februar 2005 erstmals zwei Einzelzertifikate in die Betreuung integriert werden. Damit umfasst die Gruppe 11 zertifizierte Betriebe.<br \/>\nWeiterhin schwierig ist die Beschaffungsfrage. Hier konnte meisterteam neben bereits eingebundenen Spezialisten aus dem Holzhandel als neuen Partner die bundesweit aufgestellte Kl\u00f6pferholz-Gruppe zur Zusammenarbeit gewinnen.<br \/>\n\u00dcber die Mitgliedschaft im vom FSC Deutschland initiierten Branchenausschuss Bau k\u00f6nnen wesentliche, das Handwerk betreffende Hemmnisse wie Beschaffungsprobleme, Zertifikatsmissbrauch, Durchg\u00e4ngigkeit der Wertsch\u00f6pfungskette thematisiert und bearbeitet werden. Gemeinsame runde Tische mit der FSC Arbeitsgruppe Deutschland an den Standorten der zertifizierten Tischler sollen initiiert werden.<br \/>\nExpertengruppe Energie\/ Baubiologie:<br \/>\nDurch eine Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Geb\u00e4udeenergieberater im Handwerk (GIH) konnte der Initialberater um das Thema Baubiologie\/ Schimmelbek\u00e4mpfung erweitert und eine Schulung zum Beratungs- und Umsetzungspartner entwickelt werden. An 3 x 2 Tagen k\u00f6nnen damit die in den zuk\u00fcnftigen Energieausweisen aufgef\u00fchrten Sanierungsbedarfe kompetent umgesetzt werden.<br \/>\n\u00dcber den Netzwerkpartner Bau-Medien-Zentrum (BMZ D\u00fcren) wurden Handwerker geschult Fehlerquellen an der Schnittstelle Bauphysik\/ Baubiologie zu erkennen und zu vermeiden.<br \/>\nBWA-Chefplaner<br \/>\nUm die Bedeutung der Dreigliedrigkeit von Nachhaltigkeit (\u00d6kologie, \u00d6konomie, Soziales) zu unterstreichen, wurde eine leicht handhabbare und preisg\u00fcnstige Software weiterentwickelt, die eine zeitnahe Kostenkontrolle und Finanzplanung bietet, aber auch als Einstieg in eine strategische Planung der betrieblichen Ausrichtung dient. Viele Betriebe haben hier Bedarf. 45 Betriebe konnten bisher geschult werden.<br \/>\nDarauf aufbauend ist ein Netzwerk zur betriebswirtschaftlichen Unterst\u00fctzung entstanden, das sich in 2005 zum Team Mit 7  (Mehrwert im Team) weiterentwickelt hat. 7 Dienstleister rund um die Themen Erfahrungsaustausch, Personalentwicklung, Finanzierung, Sanierung, Buchhaltung, Betriebswirtschaft, Entlohnungssysteme und EDV-Dienste bieten den Betrieben ganzheitliche Unterst\u00fctzung an.<br \/>\nDie Bereitschaft von neuen Betrieben, neue Themen als Chance zu begreifen und diese f\u00fcr den eigenen betrieblichen Erfolg zu nutzen, entwickelt sich nur langsam und braucht eine langfristig angelegte Informations- und Motivationsstrategie.<br \/>\nDas meisterteam hat das Thema nachhaltige Entwicklung als Kernkompetenz f\u00fcr sich definiert und wird gezielt deren Weiterentwicklung f\u00f6rdern durch die Weiterf\u00fchrung und Ausweitung der themenbezogenen Arbeit in Gruppen wie der Gruppe der FSC-zertifizierten Betriebe. Ziel ist es, eine stetig wachsende Zahl von Betrieben f\u00fcr die Mitarbeit zu gewinnen und attraktive Kundenangebote zu entwickeln, die den betrieblichen Erfolg sichern.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Es erschienen Projektbeitr\u00e4ge in diversen Fachzeitschriften. Durch f\u00fcr die Betriebe erstellte Pressemitteilungen berichteten lokale Redaktionen \u00fcber die Projektaktivit\u00e4ten beteiligter Betriebe. Im Rahmen von 44 meisterteam-Veranstaltungen konnten \u00fcber 730 Handwerker angesprochen und informiert werden. Dazu wurden noch 8 Workshops mit den Projektbetrieben durchgef\u00fchrt. Die Internetpr\u00e4sentation des meisterteam (www.meisterteam.de) erhielt eine eigene Seite. Auf der Interzum 2005 konnte meisterteam als An-bieter von FSC-Gruppenserviceleistungen auf dem Gemeinschaftsstand des FSC Deutschland Hand-werksbetriebe und eine interessierte Fach\u00f6ffentlichkeit zu FSC-Fragen im Handwerk informieren.<br \/>\n\u00dcber Projektflyer (April 2004), einen Beitrag im Wohnmagazin 3 (2004), einem FSC-Flyer (August 2005) und die Entwicklung von FSC-Give aways (Fr\u00fchjahr 2006) konnten Nachhaltigkeitsthemen in die Handwerkerschaft und zu Endkunden vermittelt werden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Trotz starker struktureller Ver\u00e4nderungen im meisterteam konnten sich vielf\u00e4ltige nachhaltigkeitsrelevante Aktivit\u00e4ten entfalten<br \/>\n&#8211;\tAnschub eines neuen Dienstleister-Netzwerkes MIT 7 mit dem Oberthema Betriebswirtschaft im meisterteam. \u00dcber die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von Ma\u00dfnahmen soll nun das Thema Nachhaltigkeit mit einem neuen Fokus \u00d6kologie ist Langzeit\u00f6konomie f\u00fcr die Betriebe erschlossen werden.<br \/>\n&#8211;\tNeuorganisation der Erfa-Gruppenarbeit mit Integration der Nachhaltigkeitsthemen<br \/>\n&#8211;\tStabilisierung der FSC-Gruppe, wobei erstmals auch 2 Einzelzertifikate dazu gekommen sind<br \/>\n&#8211;\tbei der FSC Arbeitsgruppe Deutschland wird meisterteam mittlerweile als Schl\u00fcsselakteur wahrgenommen. Ausdruck dessen war die Teilnahme meisterteams in der Jury f\u00fcr den Wettbewerb Wald 21 &#8211; FSC-Holz f\u00fcr Kommunen (Schirmherr Bundesumweltminister J\u00fcrgen Trittin) und sind nun regelm\u00e4\u00dfige Kontakttreffen, sowie die Aufnahme der meisterteam-Gruppenleitung in den FSC-Branchenausschuss Bau<br \/>\n&#8211;\tDie Fluktuation aufgrund struktureller Ver\u00e4nderungen war bei den Projektbetrieben erheblich geringer als im meisterteam insgesamt. Ein Projektnutzen f\u00fcr die Betriebe wird von diesen auch deutlich ge\u00e4u\u00dfert<br \/>\n&#8211;\tEinige Betriebe berichten von deutlichen Imagegewinnen durch die Arbeit an und mit Nachhaltigkeitsthemen. F\u00fcr einen Betrieb konnte der gr\u00f6\u00dfte Auftrag in der Firmengeschichte erzielt werden<br \/>\n&#8211;\tEin Betrieb hat erstmals in Schleswig-Holstein einen Tag der Nachhaltigkeit ausgerichtet, bei dem Handwerkspartner, Dienstleister, das Projektteam des meisterteam und Produzenten beteiligt waren<br \/>\n&#8211;\tmeisterteam wurde Partner der Klimaschutzkampagne der Bundesregierung \u00fcber den Koop-Partner co2online als Projekttr\u00e4ger der Kampagne Klima sucht Schutz<br \/>\n&#8211;\tDie FSC-Gruppe des meisterteam gilt nach Aussagen der FSC AGD als die bisher einzig funktionie-rende in der COC (Chain of Custody) in Deutschland<br \/>\n&#8211;\tDie MODUL-Aktivit\u00e4ten als Ausdruck von Qualit\u00e4t tragen mit dazu bei, dass Kooperationen mit gro-\u00dfen \u00fcberregional aufgestellten Holzh\u00e4ndlern m\u00f6glich werden<br \/>\n&#8211;\tEs gibt erste Kooperationsans\u00e4tze von MODUL-Betrieben und Mitgliedsfirmen der 81.f\u00fcnfAG, einem Herstellernetzwerk von \u00f6kologisch optimierten Holzh\u00e4usern<br \/>\n&#8211;\tDas Projektteam verf\u00fcgt \u00fcber Netzwerk von Kontakten und Kooperationen rund um das Thema Nachhaltigkeit im Handwerk, das eine solide Grundlage bildet f\u00fcr die weitere Entwicklung des The-mas<br \/>\n&#8211;\tNachhaltigkeit wurde als Kernkompetenz des meisterteams festgeschrieben, was das weitere Engagement des meisterteams f\u00fcr dieses Thema sicherstellt<br \/>\n&#8211;\tPositiv ist, dass durch die mehrj\u00e4hrige Arbeit am Thema in der kleinen umwelt- und nachhaltigkeitsaktiven Szene im Handwerk inzwischen gute Kontakte entwickelt wurden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das meisterteam ist eine deutsche Handwerkerverbundgruppe mit rund 550 Mitgliedsbetrieben und Lieferanten. 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