{"id":22965,"date":"2023-07-13T15:22:11","date_gmt":"2023-07-13T13:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/19853-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:22:14","modified_gmt":"2023-07-13T13:22:14","slug":"19853-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/19853-01\/","title":{"rendered":"Leben gestalten lernen &#8211; Pr\u00e4sentation der Umweltverb\u00e4nde auf der DIDACTA"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>10 Jahre nach der legend\u00e4ren UN-Konferenz Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro steht wieder eine gro\u00dfe Konferenz in Johannesburg an, auf der Bilanz gezogen wird. Bilanzziehen werden auch die Natur- und Umweltschutzverb\u00e4nde wie auch die entwicklungspolitischen Organisationen und sich an diesem Prozess bereits im Vorfeld aktiv und intensiv Beteiligen. Weitere Gro\u00dfereignisse mit vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen und Aktionen werden das Internationale Jahr der Berge und das Internationale Jahr des \u00d6kologischen Tourismus sein und im Herbst des Jahres die Bundestagswahl. Zu allen diesen Ereignissen sind f\u00fcr Bildung, Information und Kommunikation wichtige Akzente f\u00fcr die Zukunft der jetzigen und der nachfolgenden Generationen zu setzen.<br \/>\nZum Beispiel unter den Themenfeldern der Agenda 21 ist Umweltbildung\/Bildung zur Nachhaltigkeit ein Schwerpunktthema, dass der DNR mit seinen zahlreichen einschl\u00e4gigen Umweltbildungsorganisationen im Jahre 2002 auf der Tagesordnung ganz nach oben setzen will. Die Herausforderungen aber auch die Chancen des 21. Jahrhunderts sind gro\u00df: \u00d6konomie, \u00d6kologie und Soziales m\u00fcssen zusammen gesehen werden, um zu einem dauerhaften, gerechten und ressourcenschonenden Miteinander zu gelangen. Dies verlangt von jedem Einzelnen ein hohes Ma\u00df an Gestaltungskompetenz, um in seinem Umfeld an dieser Entwicklung aktiv mitwirken zu k\u00f6nnen. Das wiederum bedingt, die Menschen auch dazu zu bef\u00e4higen.<br \/>\nDie Natur- und Umweltschutzverb\u00e4nde haben viele Erfahrungen und Kenntnisse nicht nur zu Natur- und Umweltthemen, sondern auch zum globalen Lernen und den vielf\u00e4ltigen Themen der Agenda 21 erarbeitet. Auf der gr\u00f6\u00dften Bildungsmesse DIDACTA vom 19. &#8211; 23.02.2002 in K\u00f6ln bietet sich nun 10 Jahre nach Rio die Gelegenheit einmal Bilanz zu ziehen, welche der vielen Ideen und Ziele umgesetzt werden konnten. Daher m\u00f6chte sich der DNR mit seinen einschl\u00e4gigen Verb\u00e4nden aus dem Umweltbildungsbereich dort gerne pr\u00e4sentieren. In Kontakt mit den zahlreichen Ausstellern von Schulbuchverlagen, P\u00e4dagogen, Vertretern der verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie Bildungspolitikern sollen ein intensiver Erfahrungsaustausch organisiert und Kooperationsm\u00f6glichkeiten gesucht werden. Wie in vielen anderen Bereichen, so ist es auch im Bildungsbereich zunehmend wichtig, Synergieeffekte besser zu nutzen. Gerade auch die so viel besprochene PISA Studie best\u00e4tigt, dass besondere Anstrengungen unternommen werden m\u00fcssen, die Erziehungs- und Bildungskompetenz zu steigern und dazu schulische und au\u00dferschulische Angebote besser zu koordinieren.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden15-20 Verb\u00e4nde des DNR wollen sich an dieser Aktion beteiligen. Nicht nur gro\u00dfe Verb\u00e4nde wie Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesbund f\u00fcr Naturschutz (LBV) oder der Bund Naturschutz Bayern (BN), sondern auch kleine Verb\u00e4nde wie z.B. Arbeits-gemeinschaft Regenwald und Artenschutz (ARA) e.V. sowie insbesondere die DNR-Mitgliedsverb\u00e4nde aus dem Umweltbildungsbereich wie z.B. Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Umwelterziehung (DGU), Deutsche Umwelt-Aktion, Deutsche Umwelthilfe (DUH) etc. Alle diese Verb\u00e4nde verf\u00fcgen dabei nicht nur \u00fcber B\u00fccher, Brosch\u00fcren und Tafeln, sondern auch \u00fcber interaktive Medien, so dass ein bunter, vielf\u00e4ltiger und interessanter Informationspool besteht.Auf der Bildungsmesse DIDACTA soll neben der reinen Medienpr\u00e4sentation auch ein Rahmenprogramm mit Vortr\u00e4gen, Impulsreferaten, Diskussion und Aktionen zu Themen der Agenda 21 angeboten werden:<br \/>\n\u00b7\tEngere Verzahnung zwischen schulischer und au\u00dferschulischer Umweltbildung &#8211; die Rolle der deutschen Natur- und Umweltschutzverb\u00e4nde<br \/>\n\u00b7\tBund-L\u00e4nder-Kommissionsprogramm als Antwort auf Pisa<br \/>\n\u00b7\tKooperation zwischen Verb\u00e4nden und Schulbuchverlagen<br \/>\n\u00b7\tVorhang auf f\u00fcr Naturph\u00e4nomene &#8211; Wie inszeniere ich Natur und Umweltthemen?<br \/>\n\u00b7\tWas steckt in einer Agenda Kiste<br \/>\nGemeinsam geht\u00b4s besser &#8211; Umweltzentren sind lebendige Lernorte au\u00dferschulischer Umweltbildung und vieles mehr.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>&#8220;Leben gestalten lernen&#8221; war der Titel der Sonderschau, mit dem sich der DNR an der gr\u00f6\u00dften deutschen Bildungsmesse in K\u00f6ln beteiligte. Auf \u00fcber 360 m2 zeigten 7 Mitgliedsverb\u00e4nde des DNR Materialien und Projekte zum Thema nachhaltige Entwicklung. Beeindruckend war die Qualit\u00e4t der Publikationen, die Bandbreite der Zielgruppen sowie die Vielfalt der angewandten Methoden: Dies war die einhellige Meinung der Besucher, die sich in zahllosen Fachgespr\u00e4chen \u00fcber die Arbeit der deutschen Umweltverb\u00e4nde auf diesem Gebiet informierten.<br \/>\nExperten der Arbeitsgemeinschaft Artenschutz (AGA), der BUND-Jugend, der Naturfreundejugend, der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelterziehung (ANU), des Landesbundes f\u00fcr Vogelschutz (LBV), Naturschutzbund Deutschland(NABU), der Umweltberatung e. V., der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Umwelterziehung (DGU) sowie Vertreter des BundL\u00e4nderKommission-Modellversuches &#8217;21 standen den interes-sierten LehrerInnen und ErzieherInnen, sowie breiten \u00d6ffentlichkeit  eine Woche lang zu intensiven Bera-tungsgespr\u00e4chen zur Verf\u00fcgung. Auch dies war ein Novum f\u00fcr die Verb\u00e4nde, dass sie ihre Experten nicht nur f\u00fcr die Zeit eines Vortrages mit anschlie\u00dfender Diskussion auf die Bildungsmesse holten, sondern dass die Fachleute den Besuchern 1-3 Tage lang zur Beratung und zu intensiven Gespr\u00e4chen zur Verf\u00fcgung standen.<br \/>\nDie Arbeitsgemeinschaft Artenschutz (AGA) nutzte die Messetage, um die Verbindung zum Internationalen Jahr des \u00d6kotourismus herzustellen und zeigte in einer aufwendig gestalteten Ausstellung, dass sich durch richtiges Verhalten im Reiseland auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des dortigen Artenspektrums leisten l\u00e4sst. Die AGA nutzte die Messe auch zu vielen neuen Kontakten. Zahlreiche Besucher wollten die Ausstellung an ihren Wohn- bzw. Arbeitsort holen und dort die Pr\u00e4sentation der AGA mit eigenen Initiativen zu \u00d6kotourismus verbinden und so Synergien f\u00fcr die gemeinsame Sache nutzen.<br \/>\nEindrucksvoll auch der Beitrag der BUND-Jugend, die eine Multivisionsshow zum Thema Klima f\u00fcr das Messepublikum bereitgestellt hatten. Dar\u00fcber hinaus informierte die BUND-Jugend \u00fcber den Stand des Kyoto-Protokolls und \u00fcber klimaschonende Ma\u00dfnahmen im eigenen Wirkungsbereich. Die fachkundigen VertreterInnen der BUND-Jugend nutzten die Messetage aber nicht nur zur fachlichen Auseinanderset-zung mit dem Thema, sondern konnten auch hier neue Kontakte zu Institutionen kn\u00fcpfen, die an der Mul-timediapr\u00e4sentation interessiert waren, so dass nicht nur f\u00fcr die Besucher das komplexe Klimathema hervorragend aufgearbeitet wurde, sondern dar\u00fcber hinaus neue Zielgruppen erschlossen werden konnten.<br \/>\nDie Naturfreundejugend informierte ausf\u00fchrlich \u00fcber ihr breites Angebot an TV Naturfreunde- Bildungsh\u00e4usern und verschiedenen Umweltbildungsprojekten. Der Landesbund f\u00fcr Vogelschutz, NABU-Partner in Bayern, stellte seinen Arche Noah Kindergarten mit dem Konzept einer \u00f6kologisch-orientierten, integrativen Einrichtung sowie eine Vielzahl von Materialien f\u00fcr den vorschulischen und schulischen Bereich vor. Besonders interessant war diese Pr\u00e4sentation vor dem Hintergrund, dass eine Neuregelung der Finanzierung in den deutschen Kinderg\u00e4rten und Kindertagesst\u00e4tten ansteht. Hier soll nicht mehr pauschal gef\u00f6rdert werden, sondern nach Service der Einrichtung und ihrem charakteristischen Profil. Dass \u00f6kologisch-orientierte Ausrichtung ein solches f\u00f6rderungsw\u00fcrdiges Profil sein kann, stellten die LBV-Expertinnen und Experten \u00fcber 200 Kindergartenleiterinnen dar. Auch machte die Pr\u00e4sentation des Arche Noah Kindergartens des LBV deutlich, dass sich kindliche Kompetenzen wie kommunikative, motorische, soziale, aber auch positive Identifikation mit sich selber am Lernort Natur, mit ausgesuchten Spiel- und Arbeitsmaterialien in hervorragender Weise f\u00f6rdern lassen. Die Besch\u00e4ftigung mit den Themenfeldern der Agenda 21, so konnte auf dieser Messe deutlich gemacht werden, bedeutet keinen zus\u00e4tzlichen Arbeitsaufwand f\u00fcr Erzieherinnen, sondern erleichtert als integraler Bestandteil des Kindergartenalltags die optimale Auspr\u00e4gung kindlicher F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten.<br \/>\nErg\u00e4nzt wurde diese Pr\u00e4sentation durch eine neue CD-ROM, die der Leiter des Sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderzentrums der Stadt Schwabach vorstellte: Ergebnis eines f\u00fcnfj\u00e4hrigen Projektes, das in beispielhafter Weise \u00d6ffnung von Schule und Einbindung in die lokale Agenda 21 zeigte, und sich ideal unter das Motto der Sonderschau &#8220;Leben gestalten lernen&#8221; einf\u00fcgte. Auf der mitgebrachten CD-ROM wurde ein-drucksvoll verdeutlicht, dass die Besch\u00e4ftigung mit dem Au\u00dfengel\u00e4nde, wenn sie in partizipativer Art und Weise sowohl in der Vorbereitung, der Durchf\u00fchrung und Pflege realisiert wird, einen wesentlichen Beitrag nicht nur zur Integration ausl\u00e4ndischer Mitb\u00fcrger, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Drogen- und Gewaltpr\u00e4vention darstellt.<br \/>\nDas gro\u00dfe Angebot der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelterziehung (ANU) wurde von Fachleuten aus Nordrhein-Westfalen pr\u00e4sentiert, aber auch die neue Bundessprecherin der ANU Annette Dieckmann lie\u00df es sich nicht nehmen, einen Tag lang Agenda-Materialien und Angebote der \u00fcber 650 in der ANU zusammengeschlossenen Zentren vorzustellen. Rechtzeitig zur Bildungsmesse wurde der Band Unterrichtsmaterialien Papier &#8220;Von Natur bis Kultur &#8211; Papier, ein besonderer Stoff&#8221; fertig und den Messe-besuchern von der Autorin Barbara Mau\u00e8 von der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelterziehung NRW e. V. vorgestellt. Nicht nur mit den Inhalten konnten sich die Besucher auseinandersetzen, sondern auch mit einem von der Autorin entworfenen Quiz, das verschiedene \u00d6kolabels vorstellte, die die Besucher nach ihren \u00f6kologischen Auswirkungen beurteilen mussten. Neben den Papiermaterialien fand auch der Agenda-Koffer gro\u00dfe Aufmerksamkeit. Hier hatte die ANU Informationen und Unterrichtsmaterialien zur Agenda 21 f\u00fcr Schulen und Umweltzentren zusammengetragen. Durch die ausgezeichnet zusammenge-stellten Materialien k\u00f6nnen Sch\u00fcler ab Sekundarstufe 1 sich mit den Schl\u00fcsselthemen der Agenda 21 auseinandersetzen und zum Mitmachen begeistert werden. Gerade der f\u00e4cher\u00fcbergreifende Aspekt schl\u00e4gt sich in den Unterrichtseinheiten des Koffers stark nieder und verbindet F\u00e4cher wie Erdkunde, Politik\/Sozialwissenschaften, Biologie, Physik, Religion, Philosophie, Wirtschaftslehre, Rechtskunde und In-formatik. Besonders anregend f\u00fcr die Besucher war die Tatsache, dass der Koordinator des Agenda-Koffers selber f\u00fcr R\u00fcckfragen zur Verf\u00fcgung stand und die einzelnen Elemente fachkundig darzustellen wusste.<br \/>\nAls weiterer Besuchermagnet erwies sich die ANU Hessen-Kampagne &#8220;hell-dunkel&#8221;. Ausgehend von der Tatsache, dass die Menschen in Ballungsr\u00e4umen sich die meiste Zeit des Tages im Licht befinden, d. h. den Unterschied zwischen Sonne, nat\u00fcrlichem Licht und Kunstlicht vermutlich nicht mehr v\u00f6llig bewusst wahrnehmen, veranlasste die ANU Hessen-Mitglieder ein neues Projekt f\u00fcr Jugendliche in Angriff zu nehmen, das alte Pfade der Natur- und Umweltbildung verl\u00e4sst und neue Querverbindungen zur Alltags-welt der Jugendlichen sucht. Mit Hilfe eines Handbuches &#8220;Licht und Dunkelheit&#8221; und konkreten Materialien, mit denen sich selber Experimente durchf\u00fchren lassen, wurde gezeigt, wie nat\u00fcrlicher Rhythmus von Licht und Dunkel f\u00fcr den eigenen K\u00f6rper, die belebte und unbelebte Natur zum Thema gemacht werden kann. Erfahrungen aus einigen Projektideen wurden mit den Besuchern der Messe lebhaft diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und weitere Veranstaltungen geplant.<br \/>\nVertreterinnen der Freien Universit\u00e4t Berlin pr\u00e4sentierten die neuesten Ergebnisse des BLK &#8217;21 Modellversuches, eines Vorhabens, hinter dem die Bund-L\u00e4nder-Kommission f\u00fcr Bildungsplanung und Forschungsf\u00f6rderung steht. Bis 2004 geben Bund und beteiligte L\u00e4nder 25 Mio. DM aus, um Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung im Schulalltag zu verankern. Die Kollegen waren \u00fcberrascht \u00fcber die Kreativit\u00e4t und Vielfalt der Schulprojekte aus ganz Deutschland, die beispielhaft zeigen, welch gro\u00dfes Potential f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in diesem Sektor noch steckt.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Veranstaltung wurde in den Medien der beteiligten Verb\u00e4nde angek\u00fcndigt und dar\u00fcber berichtet. Der DNR hatte bereits bei der Mitgliederversammlung 2001 geworben und auch w\u00e4hrend der Bildungsmesse Journalistengespr\u00e4che gef\u00fchrt. Bei einer erneuten Teilnahme an der deutschen Bildungsmesse kann die \u00d6ffentlichkeitsarbeit sicherlich noch verbessert und intensiviert werden. Der DNR und seine Mitgliedsverb\u00e4nde haben sich etabliert und werden zuk\u00fcnftig nicht mehr das Etikett Neue &#8211; mal sehen tragen, son-dern alle Kan\u00e4le der \u00d6ffentlichkeitsarbeit auch von Seiten der Messeleitung nutzen k\u00f6nnen. Die Pr\u00e4sentation war gelungen und professionell und die Besucherzahlen unterstrichen die allgemein positive Resonanz.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Uneingeschr\u00e4nktes Lob von der Messeleitung<br \/>\nNeben dem hohen Zuspruch der Besucher freut uns nat\u00fcrlich ganz besonders, dass auch die Messeleitung &#8230; den Beitrag des Deutschen Naturschutzrings \u0082Leben gestalten lernen als eine wertvolle Berei-cherung der K\u00f6ln-Messe &#8230; empfand und den DNR als neuen, kompetenten Partner in Sachen Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung sieht.<br \/>\nNeue Kooperationspartner<br \/>\nBesonders fruchtbar war es f\u00fcr die Vertreter der Mitgliedsverb\u00e4nde des DNR, dass auch zahlreiche Verlage auf die Aussteller zukamen, um mit ihnen dar\u00fcber zu diskutieren bzw. zu verhandeln, in welcher Form einige der Materialien in die Angebote der einzelnen Schulbuch- bzw. Kindergartenmaterialverlage aufgenommen werden k\u00f6nnen. Dieses hohe Interesse zeigte auch nicht zuletzt deutlich, dass die von den Verb\u00e4nden vorgestellten Materialien einem hohen Qualit\u00e4tsstandard entsprachen und bundesweit eingesetzt werden k\u00f6nnen. Aber nicht nur Verlage, auch andere Aussteller von Materialien mit Wesensverwandtheit zu den von den Verb\u00e4nden pr\u00e4sentierten Medien zeigten sich sehr interessiert an dem Angebot und es kam zu zahlreichen Gespr\u00e4chen \u00fcber Erfahrungen, Weiterentwicklungen und Kooperationsm\u00f6glichkeiten bei der Herstellung von erlebnisorientierten, interaktiven Bildungsmaterialien, so dass auch die etablierten Aussteller wichtige Anst\u00f6\u00dfe von der Arbeit der Messeneulinge mit nach Hause nehmen konnten.<br \/>\nBildungsmesse in N\u00fcrnberg 2003<br \/>\nVom 01.04. bis 05.04.2003 findet die n\u00e4chste Bildungsmesse auf dem N\u00fcrnberger Messegel\u00e4nde statt. Die dortige Messeleitung hat bereits signalisiert, dass sie auch sehr an einem Beitrag des DNR interessiert ist.<br \/>\nSignalwirkung f\u00fcr weitere Mitglieder des Deutschen Naturschutzrings<br \/>\nAuch Verb\u00e4nde, die in diesem Jahr nicht dabei waren, zeigten nach der Messe gro\u00dfes Interesse, k\u00fcnftig bei solchen Pr\u00e4sentationen dabei zu sein. Durch diese erfreuliche Tendenz wird sich das Bild des DNR im Bildungsbereich nach au\u00dfen komplettieren. Nicht zuletzt die Ergebnisse der PISA-Studie sind auch f\u00fcr die Mitgliedsverb\u00e4nde des DNR Herausforderung und Aufgabe, die Kompetenzen der Kinder, Jugendli-chen und Erwachsenen mit ihrer Bildungsarbeit optimal zu f\u00f6rdern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens 10 Jahre nach der legend\u00e4ren UN-Konferenz Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro steht wieder eine gro\u00dfe Konferenz in Johannesburg an, auf der Bilanz gezogen wird. 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