{"id":22630,"date":"2024-11-27T10:42:23","date_gmt":"2024-11-27T09:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32893-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:42:23","modified_gmt":"2024-11-27T09:42:23","slug":"32893-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/32893-01\/","title":{"rendered":"Forschung-Umweltbildung-Naturschutz: Mit FUN in die Wildnis"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>In den Bereichen Wissenschaft, Umweltbildung und Naturschutz sind sowohl hauptberufliche, professionelle Personen als auch ehrenamtliche B\u00fcrger*innen t\u00e4tig. Letztere k\u00f6nnen einen erheblichen Teil an Arbeit in den vorgenannten Bereichen leisten, wenn sie gut eingebunden werden und im Austausch mit den Profis stehen. Ein Beispiel daf\u00fcr sind ehrenamtlich t\u00e4tige Freizeitforscher*innen (\u0084Citizen-Scientists\u0093), die mit Wissenschaftler*innen in universit\u00e4ren Einrichtungen zusammenarbeiten. Ziel des Projektes \u0084Forschung. Umweltbildung. Naturschutz \u0096 Mit F.U.N. in die Wildnis\u0093 ist es, mit Hilfe von gezielten Ma\u00dfnahmen, die drei Bereiche Forschung, Umweltbildung und Naturschutz eng miteinander zu verzahnen. Zentrale S\u00e4ulen sind dabei die Etablierung der Citizen-Science-Station in Wooster Teerofen (Naturpark Nossentiner\/ Schwinzer Heide, Meck-lenburg-Vorpommern), eine wissenschaftlich fundierte Naturschutzforschung im Sinne von Citizen Science, universit\u00e4re und schulische Lehre, sowie Umweltbildung &#8211; vor Ort und online im Internet sowie angewandte Naturschutzma\u00dfnahmen. Im Rahmen der Citizen Science und Umweltbildung werden am Beispiel von Flederm\u00e4usen Erwachsene und Kinder &#8211; von der Vorschule bis zum Gymnasium und sogar bis zur Universit\u00e4t \u0096 angesprochen und in den angewandten Naturschutz und die Forschung in der Naturschutzbiologie eingebunden. Auf diese Weise wollen wir die \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung und das Engagement f\u00fcr den Erhalt der Biodiversit\u00e4t in Schutzgebieten sowie in Nutz-landschaften f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenNeben den Freilandarbeiten zur Entwicklung der Citizen-Science-Station und der Ein richtung gezielter Naturschutz und Forschungsma\u00dfnahmen war w\u00e4hrend des gesamten Projektzeitraumes die online gest\u00fctzte Umweltbildung und B\u00fcrgerbeteiligung in die lau fende Forschung integraler Bestandteil des Projektes. Folgende Arbeitsschritte wurden im Verlauf des Projektes umgesetzt: 1) In dem Gebiet um die Forschungsstation Wooster Teerofen fanden zahlreiche Natur schutzma\u00dfnahmen statt, auch in Erg\u00e4nzung mit anderen F\u00f6rdermitteln des Natur parks. 14 ehemalige Milit\u00e4r-Bunker, die bereits vor dem Projekt zu Winterquartieren umgebaut worden waren, wurden weiter f\u00fcr Flederm\u00e4use optimiert, mehrere neue Fledermauskasten-Reviere eingerichtet und Umweltbildungsma\u00dfnahmen wie ein Fledermauspfad neu entwickelt. Die f\u00fcr winterschlafende Flederm\u00e4use umgebauten Bunker wurden mit Projektmitteln technisch so ausger\u00fcstet, dass die Aufnahme der Forschungsdaten f\u00fcr das Citizen-Science-Projekt weitgehend automatisiert erfolgt. Einige Daten wurden durch Studierende, die ihre Abschlussarbeiten im Projektgebiet machen, gewonnen. Weitere Daten wurden durch Unterst\u00fctzer-Institutionen und eh renamtliche Fledermaussch\u00fctzer zur Verf\u00fcgung gestellt. 2) In Zusammenarbeit mit einer professionellen IT-Firma wurde eine Online-Plattform (www.fledermausfun.de) erstellt, von F.U.N. Mitarbeiter*innen gepflegt und \u00fcber den gesamten Projektzeitraum weiterentwickelt. Diese Homepage bietet \u00fcberregional ei ner breiten \u00d6ffentlichkeit Zugang zu Bildungsangeboten wie kostenlosem Unter richtsmaterial, Infos und Termine zu Exkursionen in die Citizen-Science-Station und allgemein Wissenswertes \u00fcber Flederm\u00e4use. Au\u00dferdem beinhaltet sie das integrierte Citizen-Science-Projekt, an dem sich B\u00fcrger*innen aktiv an Forschungsprojekten be teiligen k\u00f6nnen. 3) Das Bildungsangebot richtet sich an alle Altersklassen, hierbei wurde eng mit P\u00e4da gog*innen und Schulen kooperiert. Zu diesem Zweck wurden in den ersten Pro jektphasen praxisbezogene, didaktisch fundierte Lerninhalte f\u00fcr Klassen unterschied licher Schulformen und Jahrgangsstufen in Mecklenburg-Vorpommern und Bayern entwickelt und getestet. Es gab auch Schulungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte. In der letzten Pro jektphase wurde dieses Lehrmaterial weiter beworben und verbreitet. Dar\u00fcber hinaus wurden die Materialien insbesondere im Zusammenhang mit dem Heimunterricht auf grund der Schulschlie\u00dfungen in der Corona-Krise als n\u00fctzlich erkannt und dement sprechend beworben. 4) Ein weiterer Focus des Projekts liegt auf der Beteiligung von B\u00fcrger*innen am For schungsprozess (Citizen Science). Dazu wurden auf der F.U.N.-Webpage verschie dene Forschungsprojekte dargestellt und Daten daraus zur Verf\u00fcgung gestellt. An hand dieser Daten bot sich f\u00fcr Citizen-Scientists die M\u00f6glichkeit, aktiv Datenanalyse zu lernen, eigene oder beispielhafte Fragestellungen zu beantworten und sich an re aler universit\u00e4rer Forschung zu beteiligen. Es gab hierbei verschiedene Datentypen und Schwierigkeitsstufen, um ein m\u00f6glichst breites Spektrum von B\u00fcrgen anzuspre chen. Anschlie\u00dfend wurden die Projekte evaluiert und das vielversprechendste Pro jekt, die Bestimmung von Fledermausarten auf Fotofallenbildern, identifiziert. Dieses Projekt wurde fokussiert und weiterentwickelt, um einen leichten Zugang und Bedie nung f\u00fcr m\u00f6glichste viele Citizen-Scientists zu erm\u00f6glichen. 5) Im F.U.N.-Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen weiterhin in Handlungsempfeh lungen an Waldeigent\u00fcmer und Waldnutzer und in konkrete Naturschutzma\u00dfnahmen m\u00fcnden. Derzeit wird ein mit dem BfN abgestimmtes Konzept f\u00fcr die Naturerbe-Fl\u00e4 che \u0084Bossow\u0093 erstellt und erprobt. 6) Eine breite \u00d6ffentlichkeitsarbeit \u00fcber das Projekt wurde \u00fcber zahlreiche Ver\u00f6ffentli chungen in verschiedenen Medien realisiert. Dar\u00fcber hinaus wurde das Projekt noch gezielter in der deutschen \u0084Fledermausszene\u0093 (ehrenamtliche und berufliche Fleder maussch\u00fctzer*innen) bekannt gemacht. Des Weiteren findet derzeit eine \u00dcberset zung der Webseite ins Englische statt, so dass F.U.N. nun auch f\u00fcr ein nicht-deutsch sprachiges Publikum verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Seit dem Projektstart wurden alle Zielsetzungen des Projektes bearbeitet, entspre chende Methoden angewandt und Ma\u00dfnahmen zur Erf\u00fcllung der Ziele umgesetzt. 1) Die Forschungsstation in Wooster Teerofen wurde zur Citizen-Science-Station wei terentwickelt und etabliert. Die optimierten Bunker und aufgeh\u00e4ngten Fledermaus k\u00e4sten werden von Flederm\u00e4usen angenommen und besiedelt. Die automatisierte Aufnahme der Forschungsdaten erfolgt durch verschiedene spezielle Instrumente. So werden in Fledermausk\u00e4sten und Winterquartieren Flederm\u00e4use, die zuvor mit Hilfe von Microchips (RFID-tags) individuell markiert wurden, automatisch registriert. Mit Hilfe von Lichtschranken und Fotofallen werden zudem alle Flederm\u00e4use erfasst, die in die Winterquartiere einfliegen. Miniatur-Datenlogger messen Temperatur- und Luftfeuchtigkeit in den Quartieren. Sogenannte Batlogger nehmen automatisiert Fle dermauslaute auf. Es wurden und werden somit wertvolle Forschungsdaten gene riert, die f\u00fcr Citizen-Science und Abschlussarbeiten der Universit\u00e4t Greifswald Ver wendung finden. 2) Die Homepage www.fledermausfun.de wurde stets gepflegt und mit Hilfe von ge wonnenen Erkenntnissen stetig weiterentwickelt. Nachdem verschiedene Datenty pen zur Analyse angeboten wurden, stieg die Anzahl der Anmeldungen stark an. Die Abbrecherquote war jedoch sehr hoch. Daraufhin wurde von uns eine Evaluierung des Projektes durch die Citizen-Scientists in Form einer Online-Umfrage durchge f\u00fchrt. Anhand der Ergebnisse dieser Umfrage wurde der Fokus auf das Fotofallen projekt gelegt, da hier das gr\u00f6\u00dfte Potential bzw. Interesse\/Spa\u00df der Citizen-Scientists liegt und auch die wertvollsten Daten generiert werden. In Zusammenarbeit mit einem durch das Land Mecklenburg-Vorpommern gef\u00f6rderten Projekt (siehe auch Punkt 4) wurde ein weltweit neuartiges Fotobestimmungswerkzeug entwickelt, das es erm\u00f6g licht, Fledermausarten auf den Fotos aus den Fotofallen zu bestimmen. Hierzu wurde eine spezielle Online-Maske und ein Bestimmungsschl\u00fcssel entwickelt. Die Optimie rung f\u00fchrte zu einem starken Anstieg der Teilnehmerzahlen (aktueller Stand: Insge samt 141 Personen auf der Webseite angemeldet). Im Zuge der Corona-Pandemie wurde das Fotobestimmungswerkzeug auch im Rah men der digitalen Lehre der Universit\u00e4t Greifswald verwendet. Mit Hilfe der Bewer tungen und Ideen der Studierenden wurde das Bestimmungstool weiter verbessert und ist nun voll einsatzf\u00e4hig. Durch die neu eingebaute englische Variante der Web seite wird nun auch internationalen Teilnehmern der Zugang erm\u00f6glicht. 3) Die Unterrichtskonzepte f\u00fcr Kinderg\u00e4rten und Schulen aller Schularten (Grund-, Haupt-, Real-, Regionalschule und Gymnasium) wurden weiter beworben, indem wir in der lokalen Presse und auch per Email vom F.U.N.-Projekt berichteten. In Zusam menarbeit mit der Universit\u00e4tsleitung wurde an einer Kooperation mit den MINT Schulen in Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet, bei der auch F.U.N. eingebracht wurde. Als die Schulen w\u00e4hrend des Corona-Lockdowns im Fr\u00fchjahr 2020 schlie\u00dfen mussten, wurden die FUN-Schulmaterialien noch einmal verst\u00e4rkt beworben, da diese sich hervorragend f\u00fcr den Heimunterricht eignen. Hausanschrift: Domstra\u00dfe 11, 1. Eingang Zi. 5-28a 17487 Greifswald B\u00fcro: Maria-Petra M\u00fcller-L\u00fcdenscheid +49 (0) 3834 86 1100 Mo 8-12:30, Di, Mi 13:30-17, Fr 8-11 Internet: www.uni-greifswald.de Telefon-Zentrale +49 (0) 3834 86 0 4) \u0084KI versus Mensch\u0093: F.U.N. wurde mit dem durch die Landesexzellenzinitiative MV gef\u00f6rderten DIG-IT-Forschungsprojekt verkn\u00fcpft, in dem in unserer Arbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut in Rostock an einem Computer-Algo rithmus arbeitet, der die Fledermausarten auf den Fotofallenfotos automatisch be stimmt. Dies passt sehr gut zum Citizen-Science-Projekt, so dass wir den Algorithmus hinsichtlich Schnelligkeit und Genauigkeit bei der Fotobestimmung mit den Ergebnis sen der Teilnehmer*innen vergleichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Es fanden weitere Vortr\u00e4ge im Rahmen von Tagungen, Fledermausn\u00e4chten, an Schulen, online oder in universit\u00e4ren Lehrveranstaltungen statt, bei denen F.U.N. vorgestellt wurde. F.U.N. sollte bei der EXPO 2020 in Dubai ausgestellt werden (\u00fcber die facts and fiction GmbH). Diese Messe wurde aufgrund der Corona-Krise jedoch auf 2021 verschoben, so dass das bereits erstellte Exponat im n\u00e4chsten Jahr dort ausgestellt wird (hierbei ist die englische Version der Webseite ebenfalls von Vorteil). Des Weiteren wurde die Deutsche Fledermauswarte e.V. als Kooperationspartner gewonnen, die F.U.N. auf ihrer Webseite bewirbt und im bundesweiten Newsletter (Fledermauskundliche Mitteilungen) \u00fcber das Projekt informiert. Es sind dar\u00fcber hinaus voraussichtlich 2 wissenschaftliche Ver\u00f6ffentli chungen zum Citizen Science Projekt f\u00fcr 2021 geplant.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Im Rahmen der Projektlaufzeit haben wir unser Projektziel, eine enge Verbindung der drei Komponenten Forschung, Umweltbildung und Naturschutz voll und ganz erreicht. Durch die Etablierung der Citizen-Science-Station in Wooster Teerofen ist ein Anlaufpunkt f\u00fcr Wissen schaftler*innen, Fledermausexpert*innen und Citizen-Scientists entstanden, wo For schungsprojekte, Umweltbildungsma\u00dfnahmen sowie viele Naturschutzma\u00dfnahmen umge setzt werden. Diese Station wird auch in Zukunft durch Studierende und Mitarbeiter*innen der Universit\u00e4t Greifswald, regionale Schulen, den Naturpark Nossentiner\/Schwinzer Heide und ehrenamtliche Fledermaussch\u00fctzer*innen genutzt. Des Weiteren ist eine Online-Plattform einstanden, die \u00fcber das Projekt informiert, freies Lehrmaterial f\u00fcr Schulen, B\u00fcrger*innen und Universit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stellt und \u00fcber ein funktionierendes Online-Citizen-Science-Projekt verf\u00fcgt, das ebenfalls f\u00fcr alle Altersklassen und Erfahrungsstufen nutzbar ist. Nachdem die Teilnehmerzahlen am Anfang gering waren, vervielfachten sie sich im Zuge der Optimierung der Webseitenfunktion. Das Citizen-Sci ence-Projekt wird weiter fortgef\u00fchrt, um weitere Forschungsdaten zu sammeln und den Ci tizen Scientists weiter Spa\u00df am Flederm\u00e4use bestimmen zu bereiten. Die Lehrmaterialien wurden weniger als erwartet angenommen. Gut funktioniert hat die Nut zung der Materialien in Verbindung mit den Exkursionen in die Umgebung der Citizen-Sci ence-Station. Die Materialien werden zuk\u00fcnftig weiter beworben und auch f\u00fcr ehrenamtliche Fledermaussch\u00fctzer f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeitszwecke zur Verf\u00fcgung gestellt, denn daf\u00fcr sind die Materialien auch gut geeignet. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass das Ende der Finanzierung nicht das Projektende bedeutet. Vielmehr ist im Rahmen der Finanzierungszeit der Aufbau und die Etablierung des Projektes \u0084Mit F.U.N. in die Wildnis\u0093 gelungen, so dass der Weiterbetrieb (z.B. der Citi- Hausanschrift: Domstra\u00dfe 11, 1. Eingang Zi. 5-28a 17487 Greifswald B\u00fcro: Maria-Petra M\u00fcller-L\u00fcdenscheid +49 (0) 3834 86 1100 Mo 8-12:30, Di, Mi 13:30-17, Fr 8-11 Internet: www.uni-greifswald.de Telefon-Zentrale +49 (0) 3834 86 0 zen-Science-Station und der Webseite) durch die Zusammenarbeit den Naturparks Nossen tiner\/Schwinzer Heide und die Universit\u00e4t Greifswald f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre gesichert ist. Mittelfristig ist unser Ziel neue F\u00f6rdermittel bei geeigneten Stiftungen, bzw. \u00fcber das Land Mecklenburg-Vorpommern einzuwerben, um das Projekt auch langfristig weiterf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens In den Bereichen Wissenschaft, Umweltbildung und Naturschutz sind sowohl hauptberufliche, professionelle Personen als auch ehrenamtliche B\u00fcrger*innen t\u00e4tig. 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