{"id":22421,"date":"2024-12-02T10:32:54","date_gmt":"2024-12-02T09:32:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/33059-01\/"},"modified":"2024-12-02T10:32:54","modified_gmt":"2024-12-02T09:32:54","slug":"33059-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/33059-01\/","title":{"rendered":"Optimierung von Naturschutzleistungen und der Erholungsnutzung in Gro\u00dfschutzgebieten zur Entscheidungsunterst\u00fctzung f\u00fcr das Schutzgebietsmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Aufgaben von Nationalparks und allgemein von Schutzgebieten sind vielf\u00e4ltig. Ein Hauptauftrag ist die nat\u00fcrliche biologische Vielfalt zusammen mit der ihr zugrundeliegenden \u00f6kologischen Struktur und den unterst\u00fctzenden \u00f6kologischen Prozessen zu sch\u00fctzen. Das bedeutet Schutz der Biodiversit\u00e4t in Genen, Arten und Lebensr\u00e4umen, sowie der nat\u00fcrlichen Prozesse. Die selbstregulierende Dynamik von \u00d6kosystem soll bewahrt bzw. zu reaktiviert werden. Gleichzeitig sollen Schutzgebiete Menschen als Naturerfahrungs- und Erholungsr\u00e4ume dienen, in denen Natur hautnah erlebt, gesp\u00fcrt und bestaunt werden kann. Daneben ist die Vermittlung des Wertes und der Sch\u00f6nheit, den die Natur f\u00fcr den Menschen hat, insbesondere f\u00fcr Nationalparks elementar. Dieser Bildungsauftrag ist deswegen so bedeutsam, weil Menschen vor allem durch pers\u00f6nliche Naturerlebnisse motiviert werden, Natur aktiv zu sch\u00fctzen.<br \/>\nDie weltweit steigenden Besuchszahlen veranschaulichen die Beliebtheit von Schutzgebieten. Durch die steigende Nachfrage in Kombination mit neuen Technologien (z.B. E-Mountain-bikes) werden nun auch Bereiche von Schutzgebieten aufgesucht, die vorher schwer erreichbar und von St\u00f6rungen weitestgehend verschont waren. Auch im Zuge der Covid-19 Pandemie wurden Schutzgebiete mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die vor allem durch den Besucheransturm verursacht wurden. Aus zahlreichen Studien ist allerdings bekannt, dass wildlebende Tiere den Men\u00acschen und seine Aktivit\u00e4ten in der Natur als St\u00f6rung wahrnehmen. Daher muss insbesondere in Schutzgebieten ber\u00fccksichtigt werden, dass Wildtiere auf den Menschen mit Vermeidungsstrategien reagieren, die denen gegen\u00fcber na\u00act\u00fcrlichen Beutegreifern \u00e4hneln. Die Wirkungen von St\u00f6rungen auf das Tierreich sind vielf\u00e4ltig. Zum Beispiel passen Wildtiere ihr Verhalten an, indem sie Menschen in Raum und Zeit meiden und mehr Sicherungsverhalten zeigen. Es gibt einen messbaren Trend, dass Tiere st\u00e4rker nachtaktiv werden, je st\u00e4rker sie menschlichen St\u00f6rungen ausgesetzt sind, was sich weltweit f\u00fcr zahlreiche Tierarten beobachten l\u00e4sst. Durch die Meidung menschlich genutzter Orte m\u00fcssen Wildtiere an Orten und w\u00e4hrend Zeiten aktiv sein, die nur ein suboptimales Ressourcenangebot bieten. Dadurch werden \u00dcberlebens- und Reproduktionsrate und folglich die Fitness der Wildtiere reduziert. In Folge kann es zu Auswirkungen auf ganze Populationen und schlie\u00dflich \u00fcber trophische Kaskadenketten sogar auf das \u00d6kosystem kommen. F\u00fcr ein konkretes Naturschutzgebiet l\u00e4sst sich dies gegenw\u00e4rtig nur mutma\u00dfen, da wissenschaftliche Studien zur \u00dcbertragbarkeit fehlen.<br \/>\nAuf Grundlage bereits vorhandener Forschungsergebnisse l\u00e4sst sich vermuten, dass die beiden zentralen Ziele von Nationalparks, Erholung in freier Natur und der Schutz der Biodiversit\u00e4t mit der ihr zugrundeliegenden Prozesse, miteinander im Konflikt stehen. Wie soll das Management in Nationalparks also mit steigenden Besuchszahlen umgehen? Handlungsoptionen k\u00f6nnen nur dann entwickelt werden, wenn das Problem hinreichend bekannt ist und entsprechende Informationen vorliegen. Wenn der Druck durch Besucher auf die Wildtiere minimiert werden soll, muss bekannt sein, wo sich die Menschen und die Wildtiere im Gebiet aufhalten. Denn erst mit dem Wissen um besondere Schutzg\u00fcter und potentielle Konfliktorte lassen sich effiziente Ma\u00dfnahmen in der Besucherlenkung durchf\u00fchren<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt begann mit der Befragung aller 13 terrestrischen deutschen Nationalparks. Daf\u00fcr wurde von Vertretern aller Nationalparks ein Online-Fragebogen ausgef\u00fcllt und anschlie\u00dfend in einem Telefon-Interview befragt. Das Ziel war es zu ergr\u00fcnden, wie deutsche Nationalparks mit den entgegengesetzten Zielen umgehen, einerseits nat\u00fcrliche Biodiversit\u00e4t und Prozesse zu sch\u00fctzen und andererseits Bildung und Erholung von einer zunehmenden Zahl von Besuchern zu f\u00f6rdern bei gleichzeitig steigendem Druck von au\u00dfenstehenden Interessensvertretern, Tou\u00acrismus und Politik.<\/p>\n<p>In einem Literaturreview untersuchten wir die Auswirkungen von Freizeitaktivit\u00e4ten auf den Stress von freileben\u00acden Hirschartigen. Dabei wurden Messarten von Stress, Auswirkungen von verschiedenen Ak-tivit\u00e4ten und Interaktionen zwischen diesen St\u00f6rquellen untersucht. Bei den Stressausl\u00f6sern wurde zwischen Tourismus und Jagd unterschieden und dazu als dritter Faktor der Kontext ge\u00acnommen. F\u00fcr die Untersuchung in dieser Arbeit wurde eine qualitative Literaturanalyse durch\u00acgef\u00fchrt. Die Analyse orientierte sich methodisch dabei an der strukturierenden qualitativen In\u00achaltsanalyse, bei der das Material anhand von deduktiv und induktiv entwickelten Kategorien codiert und somit qualitativ analysiert wurde.<\/p>\n<p>Der Frage, ob Wildtiere auch andere menschliche Aktivit\u00e4ten als Pr\u00e4dationsrisiko wahrnehmen, wurde mit Kamerafallen nachgegangen. Dazu wurden zwischen November 2009 und Mai 2012 wurden an 28 Positionen Kamerafallen im Natio\u00acnalpark Bayerischer Wald aufgestellt.<\/p>\n<p>Zudem untersuchten wir mit GPS-Sendern versehene Tiere, um ihre Bewegungs- und Habitatnutzungsmuster zu quantifizieren. Dabei handelte es sich um Luchse, G\u00e4mse, Rehe und Rothirsche sowohl im Nationalpark Bayerischer Wald als auch im Schweizer Nationalpark. Luchse wurden dar\u00fcberhinaus \u00fcber ganz Europa analysiert.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich f\u00fchrten wir ein Besuchermonitoring im NPBW durch, sowohl \u00fcber klassische Befragungen, als auch Z\u00e4hlger\u00e4te an Parkpl\u00e4tzen und durch die obigen Wildtierkamaras.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Arbeitspaket I wurden ver\u00f6ffentlicht: \u0084Does public participation shift German national park priorities away from nature conservation?\u0093 Darin konn\u00acten wir drei grundlegende Problemem identifizieren, die sich in fast allen Nationalparken wiederfanden: (1) Besucherstr\u00f6me werden in Nationalparks kaum kontrolliert oder aktiv gelenkt. (2) Flexible Zugangsregelungen werden durch Entscheidungsstrukturen einge\u00acschr\u00e4nkt, die durch beschr\u00e4nkte Befugnisse und langwierige b\u00fcrokratische Prozesse gekenn\u00aczeichnet sind. Und (3) Die lokale Bev\u00f6lkerung hat zum Teil hohe Erwartungen an den Nationalpark, da bei der Gr\u00fcndung \u00f6konomische Vorteile f\u00fcr die Region in den Vordergrund gestellt wurden, um die lokale Akzeptanz zu steigern. Der Erwartungshaltung von Besu-chern kann seitens des Naturschutzes oft kein \u00e4quivalentes Gegengewicht entgegengesetzt werden.<\/p>\n<p>Bei der Analyse der Fotofallen zeigte sich, dass die Meidung von Menschenkontakt auf der tageszeitlichen Skala \u00fcber alle untersuchten Tierarten hinweg stattfindet. Physiologische Stressindikatoren nahmen mit zunehmender Erholungs- und Jagdintensit\u00e4t zu und sanken mit zunehmender forstwirtschaftlicher Aktivit\u00e4t. Die Erholung des Menschen hatte den st\u00e4rksten Einfluss auf den Stress der Tiere, gefolgt von der Jagd.<\/p>\n<p>Die GPS-Daten zeigen, dass das Habitatwahlverhalten von Rotwild durch Jagd- und Freizeitaktivit\u00e4ten negativ beeinflusst wird und dass Huftiere anthropogene Infrastrukturen noch st\u00e4rker meiden, wenn beide St\u00f6rungsquellen zusammen auftreten, was auf einen kumulativen Effekt hindeutet. Rotwild mied die N\u00e4he von Wanderwegen in Zeiten intensiver St\u00f6rungen, d.h. insbesondere tags\u00fcber, wenn die Freizeitaktivit\u00e4ten hoch waren und die J\u00e4ger aktiv waren. W\u00e4hrend der Jagdsaison wurden die Wege auch au\u00dferhalb des Jagdgebiets gemieden. In der jagdfreien Zeit wurde jedoch in keinem Gebiet eine Meidung von Wegen beobachtet, wobei das \u00dcberqueren von Wegen stets vermieden wurde.<br \/>\nIm Schweizer Nationalpark deuten die Ergebnisse ebenfalls auf ein gewisses Ma\u00df an Stress hin, dem G\u00e4msen und Rotwild ausgesetzt sind, aber im Vergleich zu anderen Einfl\u00fcssen ist dieser nur sehr gering. Andere Umweltvariablen, z. B. die H\u00f6henla\u00acge, scheinen die Entfernung und die Raumnutzung im Allgemeinen viel st\u00e4rker zu beeinflus\u00acsen. <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Rahmen dieses Projektes wurden vier Vortr\u00e4ge der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt.<br \/>\n* Eurodeer Treffen 25.-27.6.2018 in Sant&#8217;Antonio Valfurva, Italy<br \/>\n* BfN-Projektt reffen \u0084Schalenwildmonitoring in den deutschen Nationalparken\u0093 16.-17.1.2020 in Bad Wildungen (Eifel)<br \/>\n* Jahrestreffen AG Forschung Monitoring 2021 ausgerichtet von Nationale Naturlandschaften e.V. vom 2.-3.9. 2021 (online)<br \/>\n* Forschungskolloquium 7.-8.10.2021 im Haus zur Wildnis (Bayerischer Wald)<\/p>\n<p>Aus der Arbeit dieses Projektes sind bislang f\u00fcnf wissenschaftliche Manuskripte erstellt worden, deren Inhalt im Bericht wiedergegeben wird. Die Manuskripte wurden bereits teilweise bei internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften einge- reicht oder sollen in naher Zukunft eingereicht werden. In den Manuskripten wird jeweils auf die F\u00f6rderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hingewiesen. <\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>In Anbetracht der Ergebnisse dieser, aber auch fr\u00fcherer Studien auf dem Gebiet der Erholungs\u00f6kologie sowie der Tatsache, dass Erholungsaktivit\u00e4ten in Schutzgebieten weltweit zunehmen, halten wir es f\u00fcr wichtig, Managementma\u00dfnahmen zur Abschw\u00e4chung der negativen Auswirkungen von Erholungsaktivit\u00e4ten auf Wildtiere auszuweiten, um die Koexistenz zwischen Erholungssuchen- den und Wildtieren langfristig zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Wildtiere, die in Nationalparks und anderen Schutzgebieten St\u00f6rungen durch menschliche Aktivit\u00e4ten ausgesetzt sind, sollte jede zus\u00e4tzliche Art von St\u00f6rung auf ein Minimum beschr\u00e4nkt werden, um die daraus resultierenden Verhaltensanpassungen der Tiere m\u00f6glichst zu vermeiden. Dies erfordert die r\u00e4umliche und zeitliche Einschr\u00e4nkung der Jagd sowie die Einf\u00fchrung strengerer Regeln f\u00fcr Wanderer und Radfahrer, z. B. die Verpflichtung, auf den Wegen zu bleiben, und ein \u00dcbernachtungsverbot. Zwar ist \u00fcber den Effekt n\u00e4chtlicher St\u00f6rung noch nichts bekannt, aber die von uns dargelegten Reaktionen auf Besucher legen eine Beeintr\u00e4chtigung nahe, die deshalb vorsorglich in Schutzgebieten eingeschr\u00e4nkt sein sollte. Da wir festgestellt haben, dass sich Wanderwege deutlich negativ auf die Bewegung von Wildtieren und die Nutzung von Lebensr\u00e4umen auswirken, sollte die Wegedichte so gering wie m\u00f6glich gehalten werden, damit sich Wildtiere so ungehindert wie m\u00f6glich bewegen k\u00f6nnen und gen\u00fcgend ungest\u00f6rter Lebensraum zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Faktor, der f\u00fcr ein erfolgreiches Wildtiermanagement ber\u00fccksichtigt werden sollte, ist die Sensibilisierung der Besucher f\u00fcr die St\u00f6rungen, die ihre Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Wildtiere darstellen. Oft ist das Bewusstsein der Besucher eher gering, was dazu f\u00fchren kann, dass der Druck auf die Wildtiere durch falsches oder unachtsames Verhalten zunimmt. Der Einsatz von Ranger oder F\u00fchrungsleitern hat sich bew\u00e4hrt, ebenso Umweltbildungsangebote.<\/p>\n<p>Bei der Planung von Ma\u00dfnahmen sollten die Ausgangsbedingungen jedes Gebietes beachtet werden. Hiermit sind beispielsweise Jagdgeschichte und Nutzungsgeschichte gemeint. Diese geben ein klares Bild von den bisherigen Erfahrungen der Tiere mit Menschen. Damit k\u00f6nnen Schutzma\u00dfnahmen und Erlebbarkeitsangebote anhand dieser evaluierten Erfahrungen sinnvoll gestaltet werden. Au\u00dferdem sollten Aktivit\u00e4ten regelm\u00e4\u00dfig, aber in r\u00e4umlich und zeitlich begrenztem Rahmen stattfinden. Dies schafft Vorhersehbarkeit f\u00fcr die Tiere und f\u00fchrt eher zu Gew\u00f6hnungen der Tiere an menschliche Aktivit\u00e4ten. Dabei sinken die Stressreaktionen der Tiere und dies wiederum erm\u00f6glicht den Menschen eine bessere Erlebbarkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Aufgaben von Nationalparks und allgemein von Schutzgebieten sind vielf\u00e4ltig. 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