{"id":22411,"date":"2024-11-27T10:36:27","date_gmt":"2024-11-27T09:36:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/18902-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:36:30","modified_gmt":"2024-11-27T09:36:30","slug":"18902-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/18902-01\/","title":{"rendered":"Vorstudie zur Entwicklung und Vernetzung lokaler, innovativer Modellvorhaben als Bausteine einer nachhaltigen l\u00e4ndlichen Regionalentwicklung und langfristigen Sicherung \u00f6kologischer Prozesse im Einzugsgebiet der Oder"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Dieses einj\u00e4hrige Vorprojekt soll im deutsch-polnischen Grenzraum die Grundlagen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung eines Verbundprojektes schaffen, das zur langfristigen Sicherung des Naturpotenzials im Odereinzugsgebiet beitragen wird. In der Vorstudie werden sechs Modellprojekte auf polnischer Seite mit dem Ziel entwickelt, Vorhaben zu realisieren, die unter k\u00fcnftigen EU-Rahmenbedingungen dazu beitragen, das Naturerbe an der Oder zu erhalten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie identifizierten Projektgebiete liegen in den Wojewodschaften Opole, Niederschlesien und Lubuskie. Die meisten Gebiete liegen in den Talauen der Oder oder ihrer Nebenfl\u00fcsse und sind durch landwirt-schaftliche Nutzung gepr\u00e4gt. Alle Gebiete kennzeichnet das Vorhandensein besonders wertvoller, potenzieller oder bereits bestehender Schutzgebiete, die durch den sozio\u00f6konomischen Wandel der letzten Jahre insbesondere bei landwirtschaftlicher, forstlicher und touristischer Nutzung einen enormen Nut-zungswandel erlebten und jetzt mit dem bevorstehenden EU-Beitritt vor erneuten Ver\u00e4nderungen stehen.<br \/>\nDie Modellvorhaben bilden ein Netzwerk von Initiativen, das als ganzes einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im l\u00e4ndlichen Raum leisten soll. Die Vorbereitung erfolgt in drei Phasen: Erfahrungsaustausch und Einbindung lokaler Akteure, Konkretisierung der Projektideen und Qualifizierung der Projekt-partner sowie Detailplanung und Bewertung der Umsetzbarkeit der Modellprojekte. Insgesamt werden 7 gemeinsame Arbeitstreffen mit externen Experten durchgef\u00fchrt sowie weitere individuelle Treffen in den Projektgebieten, u. a. mit grenz\u00fcberschreitenden Partnern, organisiert. In allen Projekten werden dar\u00fcber hinaus zu verschiedenen Themenschwerpunkten fachliche Expertisen (u. a. zu den Themen Einsatz von Biomasse, Bewertung des Potenzials f\u00fcr Regionalvermarktung, Verbesserung der Strukturelemente in der Landschaft, Auswirkungen des Nutzungswandels im Niederungsbereich, Bewertung der Entwicklungspl\u00e4ne f\u00fcr die Projektregionen, Entwicklungsplanung auf Gemeindeebene, Akzeptanz von Naturschutzvorhaben) erarbeitet. Es werden die M\u00f6glichkeiten zur Umsetzung der Projekte vor Ort bewertet. F\u00fcr eine qualifizierte Auswahl der Fortf\u00fchrungsprojekte werden Bewertungskriterien aufgestellt und Verfahren entwickelt, die eine Erfolgskontrolle bei der Umsetzung gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>ZWISCHENBERICHT bis 01.04.2003<br \/>\nErgebnisse<br \/>\nIm Verlauf der ersten Monate wurden vorwiegend gem\u00e4\u00df Kap. 7. Zeitliche Abstufung der Arbeitsschritte des Projektantrages die Ziele der ersten Phase Konkretisierung der Projektideen und Qualifizierung der Projektpartner bearbeitet und die zweite Phase Erfahrungsaustausch und Einbindung lokaler Akteure begonnen bzw. wesentlich vorbereitet. Zusammengefasst sind als Zielvorgaben f\u00fcr den Zeitraum bis zum Zwischenbericht zu nennen:<br \/>\nKonkretisierung<br \/>\n1.\tBewertung der bisherigen Projektunterlagen<br \/>\n2.\tZusammenstellung der Unterlagen zur Bewertung der Gebiete unter naturschutzfachlichen Aspekten<br \/>\n3.\tAuswertung der Daten und Identifikation priorit\u00e4rer ProjektgebieteQualifizierung<br \/>\n4.\t\u00dcbersetzung der Brosch\u00fcre Nachhaltige Regionalentwicklung<br \/>\n5.\tSchulung der Partner im ProjektmanagementErfahrungsaustausch<br \/>\n6.\tAbstimmung der projektbezogenen Fachanalysen<br \/>\n7.\tIdentifikation lokaler Projektpartner<br \/>\nDabei wurden im Wesentlichen folgende Ergebnisse erzielt:<br \/>\n\u00a7\tIn allen Projekten wurden anhand vorhandener Dokumente \u00dcbersichten zur Regionalplanung und zu naturschutzfachlichen Aspekten zusammengestellt.<br \/>\n\u00a7\tZur Wahrung des Informationsflusses zwischen den Projekten und zur koh\u00e4renten Zusammenstellung der einzelnen Projektunterlagen wurde ein lokale Koordinator auf Vertragsbasis eingestellt.<br \/>\n\u00a7\tEs wurden zwei Gesamtprojektreffen und zwei kleinere Arbeitstreffen durchgef\u00fchrt.<br \/>\n\u00a7\tDrei Arbeitsgruppen wurden zusammengestellt zur Ausarbeitung von Fachbeitr\u00e4gen zur sozio\u00f6konomischen Situation im Projektgebiet, zur Vorbereitung einer Befragung in den Projektgebieten und zur Vorbereitung gemeinsamer Kommunikationsmaterialien.<br \/>\n\u00a7\tEntsprechend den internationalen WWF Standards wurden mit allen sechs Partnern detaillierte Kooperationsvertr\u00e4ge ausgearbeitet. Diese beinhalten Einzelziele, Aktivit\u00e4ten, Ergebnisse und einen Zeitplan als Grundlage f\u00fcr weitergehende Evaluierung und Bewertung des Projektverlaufs.<br \/>\n\u00a7\tAls Grundlage zur Qualifizierung der Projektpartner wurde die DBU-Brosch\u00fcre Nachhaltige Regionalentwicklung \u00fcbersetzt.<br \/>\n\u00a7\tProjektbegleitender Experteninput zum Thema Nachhaltigkeitsindikatoren und Evaluierung wurde f\u00fcr die Projektlaufzeit organisiert und in ersten Treffen allen Partnern vermittelt.<br \/>\n\u00a7\tIn vier von sechs Projekten wurden eingehende Hintergr\u00fcnde f\u00fcr Fachanalysen gesammelt bzw. erste Fachanalysen erstellt.<br \/>\n\u00a7\tIn allen Modellprojekten wurden Kontakte zu lokalen Partnern aufgenommen und teilweise Datenbanken mit bis zu 250 Kontakten (Beispiel Klub Przyrodnik\u00f3w) angelegt.<br \/>\nDiskussion<br \/>\nInwieweit wurden die verfolgten Ziele erreicht?<br \/>\nDie eingangs genannten Zielvorgaben 1-5 wurden mit Ausnahme der Auswertung (Punkt 3) realisiert. Zur Vorbereitung der Einzelkooperationsvertr\u00e4ge mit den Partnern wurden die Projektunterlagen intensiv gepr\u00fcft und der Ablauf in konkrete Arbeitsschritte untergliedert. Bei allen Projekten wurden die vorhandenen Unterlagen zusammengestellt und auf dem letzten gemeinsamen Projekttreffen in Karpacz am 24.\/25.02.2002 eingehend diskutiert. Alle Einzelprojektdaten befinden sich derzeit in der \u00dcberarbeitung mit dem Ziel, sie jeweils f\u00fcr alle Projekte nutzbar und vergleichbar zu machen.<br \/>\nDie Zielvorgabe 3 Auswertung wurde noch nicht abgeschlossen, letztere erfolgt auf Grundlage der Zwischenberichte und kann somit erst jetzt bearbeitet werden.<br \/>\nDie \u00dcbersetzung wurde angefertigt und allen Partnern zur Verf\u00fcgung gestellt. Unklarheiten und Anmerkungen wurden diskutiert und zur Verbesserung der \u00dcbersetzung genutzt. Die endg\u00fcltige \u00fcberarbeitete Version liegt nun vor.<br \/>\nParallel zur Vorbereitung der Kooperationsvertr\u00e4ge basierend auf WWF International Standard erfolgte die Schulung zum Projektmanagement durch individuelle Beratung so, dass klare Ziele, Aktivit\u00e4ten und zeitliche Abl\u00e4ufe f\u00fcr alle Teilprojekte resultieren. Zus\u00e4tzlich erfolgte in Karpacz eine Schulung zur Projektstrukturierung anhand von Mental Mapping. Im weiteren Verlauf ist eine individuelle fachliche Betreuung zur Vertiefung dieses Ansatzes durch externe Experten vorgesehen.<br \/>\nDie Zielvorgaben 6 und 7 wurden im Berichtszeitraum begonnen, erste Fachanalysen wurden in den Modellprojekten in Auftrag gegeben, die Abstimmung dieser Aktivit\u00e4ten zwischen den Projekten ist f\u00fcr das n\u00e4chste Projekttreffen vorgesehen.<br \/>\nDie lokalen Kontakte sind in den einzelnen Projekten bereits sehr detailliert erfasst. Teilweise liegen bereits Kontaktdatenbanken mit bis zu 250 Partnern vor.<br \/>\n\u00a7\tWoraus ergeben sich die Abweichungen der erhaltenen Ergebnisse?<br \/>\nDer Umfang der Materialien, die in den einzelnen Projekten zusammengestellt wurden, machte eine vergleichende Darstellung der einzelnen Projekte notwendig. Diese erfolgte bei der Vorbereitung des Zwischenberichtes; deshalb konnten diese Daten nicht, wie urspr\u00fcnglich geplant, bereits ausgewertet in den Zwischenbericht aufgenommen werden. Vielmehr wurden die Berichte der Projektpartner als vorl\u00e4ufige Grundlage f\u00fcr die Einzelbewertung der Projekte genommen. Die Auswahl priorit\u00e4rer Gebiete soll dann nach individueller Zwischenevaluierung der Projekte in Abstimmung mit dem lokalen Koordinator und externen Experten erfolgen.<br \/>\nZus\u00e4tzliche Arbeitsschritte sind auch bei der Darstellung der naturschutzfachlichen Bewertung der Gebiete notwendig. Hier liegen h\u00e4ufig unterschiedliche Arbeiten, Studien und Dokumente vor, so dass eine vergleichende Auswertung mehr Zeit in Anspruch nimmt als urspr\u00fcnglich vorgesehen.<br \/>\nBei der Qualifizierung der Partner wurde mehr Zeit in konkrete Projektbetreuung investiert als in Schulungsma\u00dfnahmen; hier wurde das Konzept entsprechend angepasst. Auch der Aufbau von Evaluierungs- und Nachhaltigkeitskriterien f\u00fcr die Modellprojekte erfolgt projektbegleitend und nicht schulungsorientiert. Entsprechender Experteninput vor Ort wurde organisiert.Insgesamt ergeben sich durch diese Anpassungen leichte Verschiebungen im zeitlichen Ablauf der einzelnen Arbeitsschritte, die nach derzeitigem Stand allerdings keinen Einfluss auf den Gesamtverlauf des Projektes haben werden.<br \/>\n&#8211;\tWie gestaltete sich die Arbeit mit den unterschiedlichen Kooperationspartnern?<br \/>\nBis auf die Notwendigkeit einer intensiven Betreuung der Projektpartner bei technischen Aspekten der Projektdurchf\u00fchrung, z. B. Aufbau der Projektplanung und Gestaltung der finanziellen Berichtslinie, gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten.<br \/>\nDie lokale Zusammenarbeit in den Projekten macht gute Fortschritte, zahlreiche Treffen sind bereits f\u00fcr die zweite Projekth\u00e4lfte geplant und die Projektpartner k\u00f6nnen vor Ort auf zahlreiche gute Kontakte zu lokalen Verantwortungstr\u00e4gern zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>\u00a7\tDas Projekt wurde auf verschiedenen Veranstaltungen auf europ\u00e4ischer und nationaler (in Polen und Deutschland) Ebene vorgestellt.<br \/>\n\u00a7\tDie Modellprojekte wurden als Beispiele f\u00fcr nachhaltige Regionalentwicklung in einer polnischsprachigen Brosch\u00fcre dargestellt.<br \/>\n\u00a7\tZwecks Partnersuche wurde eine kurze Projektbeschreibung im Mitgliederrundbrief des DVL ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n\u00a7\tEin zweisprachiger Projektartikel wurde f\u00fcr den Oder-Rundbrief des BUND Oderprojektes vorbereitet.<br \/>\n\u00a7\tDie Modellprojekte sollen als Beispiele f\u00fcr das BUND Oderprojekt publiziert werden.<br \/>\n\u00a7\tEine Projektbrosch\u00fcre ist in Vorbereitung und zur Internetver\u00f6ffentlichung vorgesehen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Projekt verl\u00e4uft bislang ohne Probleme. Alle Partner zeigen \u00fcberdurchschnittliches Engagement. Teilweise erweisen sich die bislang angesprochenen Themen als wenig bekannt und es ist h\u00e4ufig schwierig, externe Experten zu Rate zu ziehen. Beides d\u00fcrfte bezeichnend sein f\u00fcr das hohe Innovationspotenzial des Projektes. Diese Situation erfordert aber auch mehr Aufwand seitens der Projektleiter, die h\u00e4ufiger aktiv in die Projektaktivit\u00e4ten vor Ort einsteigen m\u00fcssen und in Zusammenarbeit mit den anderen Kooperationspartnern den erforderlichen fachlichen Input vorbereiten m\u00fcssen. Dieses Engagement wiederum erh\u00f6ht die Akzeptanz des Projektes in den Regionen und die Erwartungen der lokalen Partner hinsichtlich einer Fortf\u00fchrung des betreffenden Projektes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Dieses einj\u00e4hrige Vorprojekt soll im deutsch-polnischen Grenzraum die Grundlagen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung eines Verbundprojektes schaffen, das zur langfristigen Sicherung des Naturpotenzials im Odereinzugsgebiet beitragen wird. 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