{"id":22135,"date":"2023-07-13T15:21:06","date_gmt":"2023-07-13T13:21:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/18315-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:21:08","modified_gmt":"2023-07-13T13:21:08","slug":"18315-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/18315-01\/","title":{"rendered":"Optimierung von Heizungssystemen durch Information und Qualifikation zur nachhaltigen Nutzung von Energieeinsparpotentialen (OPTIMUS)"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>In Deutschland wird der gr\u00f6\u00dfte Teil des Energieverbrauchs f\u00fcr das Heizen und f\u00fcr die Warmwasserbereitung verwandt. Experten gehen davon aus, dass in ca. 80 % der Heizungsanlagen nicht aufeinander abgestimmte Systemkomponenten ihren (fragw\u00fcrdigen) Dienst verrichten. Hieraus wird ein Energieeinsparungspotenzial prognostiziert, das z. Zt. sowohl in \u00f6kologischer als auch \u00f6konomischer Hinsicht ungenutzt bleibt. Das Vorhaben zielt vor diesem Hintergrund in seiner Gesamtheit darauf ab, die bisher nicht genutzten Energieeinsparpotenziale durch eine technische Optimierung von Heizungssystemen systematisch zu ermitteln und freizulegen sowie mittels einer Informations- und Qualifizierungsstrategie nachhal-tig zu sichern.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIn einer ersten Phase des Vorhabens werden hierzu in der Region Weser-Ems &#8211; an ausgew\u00e4hlten Geb\u00e4udeobjekten, die sowohl vom Geb\u00e4udestand als auch vom Heizungssystem repr\u00e4sentativen Charakter aufweisen &#8211; messtechnische Erhebungen \u00fcber den Gesamtenergieverbrauch der jeweiligen Heizungssysteme vorgenommen (\u00f6kologische Schwachstellenanalyse). Begleitet wird diese technische Ist-Analyse mit einer Befragung der Nutzer (Nutzerverhalten, Zufriedenheit mit der Heizung, Komfort etc.) sowie von Anlagenplanern und -erstellern (Analyse der Schwachstellen der handelnden Akteure). Hieran schlie\u00dft sich eine Optimierung der untersuchten Anlagen durch Fachbetriebe des Sanit\u00e4r- und Heizungshandwerks an, die w\u00e4hrend der Umsetzung fachwissenschaftlich begleitet und unterst\u00fctzt wird. Die im Ergebnis der Optimierung erbrachten Energieeinsparungen werden in zwei aufeinander folgenden Heiz-perioden quantifiziert. Die Dokumentation der vorgenommenen technischen Ver\u00e4nderungen bildet die Grundlage zur Erstellung eines Anforderungsprofils an das Fachhandwerk und dient gleichzeitig der Entwicklung eines Leitfadens zur Optimierung von Heizungssystemen. Zur nachhaltigen Sicherung der Ergebnisse wird parallel hierzu eine Informationskampagne f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen (Verbraucher, Verbraucherverb\u00e4nde, Umweltschutzeinrichtungen, EVUs, etc.) vorbereitet sowie ein Qualifizierungskonzept f\u00fcr planende und ausf\u00fchrende Facharbeiter des SHK-Handwerks und Lehrkr\u00e4fte versorgungstechnischer Fachbereiche entwickelt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Insgesamt konnten 92 Geb\u00e4ude im Raum Hannover\/Braunschweig, Bremen und Wilhelmshaven ange-worben und untersucht werden. Diese sind nach 3 Baualtersklassen, Art der Beheizung (\u00d6l- und Gaskessel (59), Fernw\u00e4rme (33)) sowie Ein- (52) und Mehrfamiliengeb\u00e4uden (40) differenziert.<br \/>\nDie skizzierten Ausgangsthesen k\u00f6nnen nach der Auswertung der Messergebnisse best\u00e4tigt werden. Durchschnittlich sind<br \/>\n&#8211;\tdie W\u00e4rmeerzeuger sind rund 1,8-fach \u00fcberdimensioniert<br \/>\n&#8211;\tdie Pumpen etwa 3-fach bezogen auf die ausreichende elektrische Leistung<br \/>\n&#8211;\tdie Heizk\u00f6rper sind etwa 1,7-fach \u00fcberdimensioniert<br \/>\n&#8211;\tdie Durchflusswerte der Ventile 7-10-fach zu gro\u00df.<br \/>\nIn weniger als 10% der Anlagen waren die Heizkurven eingestellt bzw. ein hydraulischer Abgleich durchgef\u00fchrt worden. Dem Nutzer wird damit ein enormes Verschwendungspotenzial geboten. Die Effizienz der W\u00e4rmebereitstellung ist gering, bzw. nicht dem technischen Stand der Einzelkomponenten angemessen.<br \/>\nZur nachhaltigen Ver\u00e4nderung dieser Missst\u00e4nde setzten die Projektpartner parallel an verschiedenen Ansatzpunkten an. Dadurch sollte die Basis dazu geschaffen werden, die Optimierung von Heizungsanlagen zu einer marktf\u00e4higen und mittelfristig auch marktg\u00e4ngigen Dienstleistung zu entwickeln. Neben dem Nachweis der Einsparpotenziale war es deshalb erforderlich<br \/>\n&#8211;\tQualifizierungskonzepte zu entwickeln und erproben, die die Entwicklung und F\u00f6rderung von Systemkompetenz in Aus- und Weiterbildung sicherstellen sowie die entwickelten Konzepte zusammen mit den Schulungsunterlagen zu bewerben und verbreiten,<br \/>\n&#8211;\tdie Wirtschaftlichkeit der Optimierung von Heizungsanlagen zu pr\u00fcfen und ggf. durch geeignete Ma\u00dfnahmen zu erh\u00f6hen,<br \/>\n&#8211;\tMethoden zur Durchf\u00fchrung zu entwickeln, die praxisgerecht und effizient sind sowie gute Ergebnisse gew\u00e4hrleisten,<br \/>\n&#8211;\tdie Fachwelt und \u00d6ffentlichkeit durch geeignete Ma\u00dfnahmen und Mediennutzung \u00fcber die Potenziale der Anlagenoptimierung zu informieren.<br \/>\nDie Produkte und Arbeitsergebnisse<br \/>\n1. Nachweis der Einsparpotenziale<br \/>\nWichtigste Basis zur Umsetzung aller \u00fcbergreifenden Zielstellungen ist der Nachweis der Einsparpotenziale in der Praxis. Nur auf der Grundlage der nach wissenschaftlichen Standards ermittelten Daten ist es m\u00f6glich, die divergierenden, meist auf einzelnen Erfahrungen oder Laboruntersuchungen basierenden Meinungen und Einsch\u00e4tzungen von Experten und Praktikern zu korrigieren und auch haltbare Angaben zu den \u00f6konomischen Bedingungen der Optimierung von Heizungsanlagen zu machen. Der Nachweis der Einsparpotenziale konnte differenziert erbracht werden (siehe oben). F\u00fcr die technischen Untersuchungen war das TWW federf\u00fchrend t\u00e4tig und wurde insbesondere in der Akquisition, Umsetzung, Datenhebung und Information der Beteiligten von den Partnern vor Ort, der Innung Wilhelmshaven und der FPB unterst\u00fctzt. Die Fa. Wilo subventionierte die Optimierungen dar\u00fcber hinaus durch Sachmittel.<br \/>\n2. Konzeption und Erprobung von Methoden zur Optimierung von Heizungsanlagen<br \/>\nDer Nachweis der Einsparpotenziale kann jedoch nicht f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung der Arbeitspraxis ausreichen. Aus Sicht der Fachhandwerksunternehmen stellt sich die Frage, wie die Durchf\u00fchrung von Optimierungen in die Praxis des betrieblichen Alltags integriert werden kann. Dabei stehen i.d.R. \u00dcberlegungen zur Effizienz im Vordergrund. Zur Operationalisierung und Absicherung der Arbeitsabl\u00e4ufe wurde daher ein Software-Programm entwickelt und erprobt, das die effiziente und qualitativ hochwertige Berech-nung von Ein- und Mehrfamilienh\u00e4usern erlaubt. Mit der Entwicklung und Erprobung wurde eine Fachgruppe mit Teilnehmern aus dem TWW, der Innung Wilhelmshaven, der Fa. Wilo sowie der FPB, eingerichtet. Die FPB entwickelte ein Faltblatt zur Kundeninformation, das von den Betrieben verwendet wer-den kann (siehe CD-ROM).<br \/>\n3. Entwicklung und Erprobung von Qualifizierungskonzepten f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung<br \/>\nZur Entwicklung ad\u00e4quater Qualifizierungskonzepte wurden bestehende Weiterbildungsangebote und die geltenden Rahmenlehrpl\u00e4ne untersucht (BBS II) sowie die qualifikatorischen Defizite im Fachhandwerk ermittelt (Innung Wilhelmshaven, FPB). Aus den Erfahrungen mit der praktischen Durchf\u00fchrung der Geb\u00e4ude- und Anlagenanalysen (TWW, Innung WHV, Unterst\u00fctzung durch FPB) sowie aus der Durchf\u00fchrung der Optimierungen (alle Partner vor Ort) und den betrieblichen Randbedingungen (Innung WHV, FPB)  wurden die Kompetenzanforderungen abgeleitet und definiert (alle Partner).<br \/>\nDabei wurde differenziert nach Ausbildung (Schwerpunkt BBS II) und Weiterbildung (TWW und FPB). Im Anschluss wurden dementsprechende (Weiter-) Qualifizierungsma\u00dfnahmen (FPB, insbesondere in den Bereichen Beratung und Kommunikation, und TWW zur technischen Qualifizierung, mit Unterst\u00fctzung durch die  Fa. Wilo) entwickelt und erprobt.  In die Konzeption der  Qualifizierungsma\u00dfnahmen flossen daneben die Ergebnisse der Nutzerbefragungen (FPB) und Defektekatalogs f\u00fcr Bauteile in Heizungsanlagen (Wilo) ein.<br \/>\nNach der Erprobung der Qualifizierungen (TWW, FPB, Innung, Wilo) und deren Evaluation (FPB) wurden ausgew\u00e4hlte Materialien zum Einsatz in Weiterbildungsma\u00dfnahmen ausgearbeitet und medial weiter entwickelt (siehe CD-ROM).<br \/>\nDie BBS II entwickelten eine Ausbildungseinheit inkl. eines Ausstattungskonzepts und Lernprogramms f\u00fcr die Berufsschule www.exclamation-design.de\/simuheat.<br \/>\nProjektprodukte und -ergebnisse sind im Einzelnen:<br \/>\n&#8211;\tdifferenzierte Aussagen zu den durch die Optimierung von Heizungsanlagen m\u00f6glichen Energieeinsparungen und deren Wirtschaftlichkeit (TWW),<br \/>\n&#8211;\teine neu entwickelte Software inkl. Handbuch zur Berechung des hydraulischen Abgleichs in Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern sowie die Weiterentwicklung der zusammen mit proKlima, Hannover, bereits fr\u00fcher entwickelten Software Hydraulischer Abgleich (TWW und Projektarbeitsgruppe; Moderation und Organisation FPB). Beide Programme stehen unter www.optimus-online.de zum Download bereit und sind der Teil der CD-ROM,<br \/>\n&#8211;\tCurriculare Ausarbeitungen, Unterrichtshilfen und Arbeitsunterlagen zur Integration der Inhalte in die Ausbildung der Anlagenmechaniker und Anlagenmechanikerinnen f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizungs- und Klimatechnik (BBS II) sowie zur Weiterbildung von Fachhandwerkern, Energieberatern und Dozenten (TWW, FPB),<br \/>\n&#8211;\tdie CD-ROM Heizungsanlage im Bestand optimieren zur umfassenden Information und Schulung und Unterst\u00fctzung von Fachhandwerkern in der Entwicklung eines Gesch\u00e4ftsfeldes Optimierung von Heizungsanlagen und der effizienten Durchf\u00fchrung in der Praxis (alle Partner, Schwerpunkt FPB). Die CD-ROM wurde im April 06 in einer Sonderedition durch die Fa. Wilo in einer Auflage von 40.000 Exemplaren kostenlos an das Fachhandwerk verteilt; Bezug: Experts &#8211; Das Fachhandwerker-Magazin von Wilo, Ausgabe 1\/2006, Wilo AG Dortmund. Die CD-ROM wird dar\u00fcber hinaus \u00fcber die VdZ e.V. und die Unternehmen der Heizungsanlagenbranche weiter verbreitet. Sie wird dar\u00fcber hinaus dauerhaft \u00fcber den Christiani-Verlag, Konstanz zum Selbstkostenpreis zu beziehen sein,<br \/>\n&#8211;\teine Website zur Information von Hausbesitzern und Laien (www.optimus-online.de) mit Materialien zum Optimus-Projekt und Energieeinsparthemen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Zur Sicherung der Projektergebnisse entwickelten die Projektpartner ein Konzept einer Informationskampagne und setzten dieses auch um. Insbesondere differenzierten sie den Einsatz unterschiedlicher Medien &#8211; und der Darstellung der inhaltlichen Zusammenh\u00e4nge &#8211; nach Zielgruppen. In diese Konzeption flossen auch die Ergebnisse der Kundenbefragung zum Nutzerverhalten (FPB), mit der auch Erkenntnisse \u00fcber die Zufriedenheit, den Komfort von Heizungsanlagen, etc. gewonnen wurden, ein.<br \/>\nNeben Verbrauchern und potenziellen Kunden, die \u00fcber die Anlagenoptimierung aufgekl\u00e4rt wurden und werden, zielen die Bem\u00fchungen insbesondere auf das Fachhandwerk, zentrale Multiplikatoren (z.B. ZVSHK, VdZ, Verbraucherzentralen, Hersteller, etc.) und die Aus- und Weiterbildungsst\u00e4tten.<br \/>\nSchwerpunkte des Engagements bildeten und bilden<br \/>\n&#8211;\tdie Pressearbeit (\u00fcber 30 Ver\u00f6ffentlichungen insbesondere durch TWW und FPB. Dazu z\u00e4hlen Arti-kel in der SHK-Fachpresse, der regionalen Tagespresse, und \u00fcberregionale Organen, u.a. in der ZEIT 13\/2006, sowie ein Feature im Deutschlandradio am 12.8.2005, 11:35 Uhr);<br \/>\n&#8211;\tdie Beteiligung und Organisation von Informationsveranstaltungen, Tagungen, Workshops, etc. (Schwerpunkt FPB, TWW, Innung und Wilo). So wurde das Projekt beispielsweise auf der Woche der Umwelt 2004 des Bundespr\u00e4sidenten ebenso pr\u00e4sentiert und diskutiert, wie im Rahmen einer von rund 80 Teilnehmern besuchten Abschlussveranstaltung im Zentrum f\u00fcr Umweltkommunikation der DBU, des RIS-Innovationsforum Zuk\u00fcnftige Energieversorgung;<br \/>\n&#8211;\tdie Internetseite;-\tdie CD-ROM Heizungsanlagen im Bestand optimieren.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das OPTIMUS-Projekt und dessen Ergebnisse wurden und werden in der Fachwelt breit diskutiert. Insbesondere die Tatsache, dass gerade neuere Geb\u00e4ude mit guten D\u00e4mmstandards von der Optimierung in besonderem Ma\u00dfe profitieren, stie\u00df dabei auf Beachtung. F\u00fcr solche Geb\u00e4ude lohnt sich die Optimierung in besonderem Ma\u00dfe, da erst dadurch die vollen m\u00f6glichen (und versprochenen) Gewinne auch realisiert werden k\u00f6nnen.<br \/>\nSo haben sich mit dem ZVSHK, der dena und dem VdZ bereits w\u00e4hrend der Untersuchungen wichtige Institutionen in die Arbeiten eingebracht und regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber den Stand der Entwicklungen informiert. Jetzt, nach dem Abschluss des Projektes fragen zunehmend auch andere Initiativen und Institutionen (z.B. Energieberater der Verbraucherzentralen, Klimaschutzkampagne, kommunale und regionale Einrichtungen) sowie Fachhandwerker und Hausbesitzer nach Informationen, Kooperationen und Weiterbil-dungen nach Informationen zum Thema.<br \/>\nPositiv wird auch der Ansatz der Qualifikationen aufgenommen: gleichzeitig in der Ausbildung und Wei-terbildung anzusetzen, Systemkompetenz zu schulen und mithin die gesch\u00e4ftliche Komponente in den Blick zu nehmen erscheint als zukunftsf\u00e4higes Modell.<br \/>\nKonkret wird der OPTIMUS-Ansatz in diversen Projekten und Aktivit\u00e4ten aller Beteiligten, inkl. der im Beirat vertretenen Institutionen weiter verfolgt. So ist die Optimierung von Heizungsanlagen im Rahmen der Projekte AQzEnT (Handwerkerqualifizierung) und NeMO (Handwerkernetzwerke) der FPB jeweils zentrales inhaltliches Element. Das TWW f\u00fchrte und f\u00fchrt Qualifizierungen mit dem ZVSHK, der Bremer EnergieKonsens und anderen Institutionen durch, die Fa. Wilo entwickelte zusammen mit der Fa. Oventrop einen Datenschieber zur Hydraulikberechnung (erh\u00e4ltlich unter www.wilo.de und www.oventrop.de) und qualifiziert bundesweit die Handwerker in den Wilo-Brain-Zentren. Insbesondere die VdZ plant eine weitere Veranstaltung speziell f\u00fcr die Heizungsanlagenhersteller bzw. deren Bildungszentren sowie die Herausgabe einer eigenen Brosch\u00fcre zum Thema. Sie wird darin von der FPB unterst\u00fctzt.<br \/>\nDie nieders\u00e4chsische Gemeinde D\u00f6tlingen organisiert eine Informationsveranstaltung f\u00fcr die Mitglieder des Bauausschusses. Dort sollen die Weichen f\u00fcr ein neues kommunales Programm zur F\u00f6rderung der Anlagenoptimierung entwickelt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens In Deutschland wird der gr\u00f6\u00dfte Teil des Energieverbrauchs f\u00fcr das Heizen und f\u00fcr die Warmwasserbereitung verwandt. Experten gehen davon aus, dass in ca. 80 % der Heizungsanlagen nicht aufeinander abgestimmte Systemkomponenten ihren (fragw\u00fcrdigen) Dienst verrichten. Hieraus wird ein Energieeinsparungspotenzial prognostiziert, das z. Zt. sowohl in \u00f6kologischer als auch \u00f6konomischer Hinsicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[47,2422,64,51,52,2423,53],"class_list":["post-22135","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-klimaschutz","tag-landnutzung","tag-niedersachsen","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"18315\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-18315.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"615.592,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Haus des Handwerks\nInnung f\u00fcr Sanit\u00e4r- und Heizungstechnik Wilhelmshaven","dbu_projektdatenbank_strasse":"Kieler Str. 74","dbu_projektdatenbank_plz_str":"26358","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Wilhelmshaven","dbu_projektdatenbank_p_von":"2002-08-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2007-05-09 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"4 Jahre und 9 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"04421\/21347","dbu_projektdatenbank_inet":"www.wilhelmshaven-handwerk.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Niedersachsen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"49","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/22135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/22135\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35138,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/22135\/revisions\/35138"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}