{"id":21511,"date":"2024-11-27T10:36:10","date_gmt":"2024-11-27T09:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/17103-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:36:12","modified_gmt":"2024-11-27T09:36:12","slug":"17103-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/17103-01\/","title":{"rendered":"Veranstaltungsreihe zur Qualifizierung kleiner und mittelst\u00e4ndischer Reiseanbieter zum \u00d6kotourismus"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Der expandierende Tourismus gilt trotz des anhaltenden Konzentrationsprozesses \u00fcber Landesgrenzen hinweg weltweit als konjunktureller Hoffnungstr\u00e4ger, ist aber zugleich h\u00e4ufig Verursacher \u00f6kologischer und sozialer Probleme. Der harte Preiskampf bzw. die gro\u00dfe Konkurrenz scheinen allerdings kaum Spielraum f\u00fcr Nachhaltigkeit im Tourismus zuzulassen. Der Bedeutung der Natur wird zwar durch umweltpolitische Absichtserkl\u00e4rungen Rechnung getragen bzw. findet Eingang in die Werbeseiten, aber durch den Einsatz eines Umweltbeauftragten wird sie oft aus der Chefetage wegdelegiert und vor allem darf ihr Erhalt keine Kosten verursachen. Dennoch oder gerade deshalb versuchen vor allem kleinere Anbieter und Regionen einen Tourismus zu realisieren, der mit den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung in Einklang ist und auf der Basis der Agenda 21 steht. Der umwelt- und sozialverantwortliche Reiseunternehmer hat allerdings oft keine ausreichende Branchenerfahrung, so dass er trotz hohem Engagement nicht nur auf personelle Grenzen st\u00f6\u00dft, sondern es ihm h\u00e4ufig auch am n\u00f6tigen unternehmerischen Know-how fehlt, um auf dem Markt professioneller agieren zu k\u00f6nnen. Vor diesem Hintergrund hat Stattreisen Hannover mit Unterst\u00fctzung der DBU ein Weiterqualifizierungsprojekt konzipiert, das diese kleinen und mittleren Reiseanbieter in ihrem Bem\u00fchen um einen Integrativen Tourismus unterst\u00fctzen soll.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDefinition der ZielgruppeHauptzielgruppe dieser Ma\u00dfnahme waren Kleinst-, kleine und mittelst\u00e4ndische Reiseveranstalter, deren Produktangebot \u00fcberwiegend dem nachhaltigen Tourismus zugeschrieben werden kann. Bezogen auf die Zahlen des Jahres 2001 gibt es in Deutschland ca. 122 Reiseveranstalter, die dem \u00d6kotourismus zuzurechnen sind. Hiervon sind ca. 2\/3 dem \u00d6kotourismus in seiner strengeren Form zuzuordnen. Nach Angaben des DRV gibt es in Deutschland insgesamt ungef\u00e4hr 1.500 &#8211; 2.000 Reiseveranstalter. Bezogen darauf machen die Reiseveranstalter, die im weitesten Sinne als nachhaltig (Nature und Ecotourism) zu bezeichnen sind, einen Marktanteil von 6 &#8211; 8% aus. 103 der 122 deutschen \u00d6ko-Reiseveranstalter sind in 2 Verb\u00e4nden organisiert, wobei dem forum anders reisen, das sich der F\u00f6rderung des nachhaltigen Tourismus in Deutschland verschrieben hat, momentan 87 Veranstalter an-geh\u00f6ren und der Arbeitskreis Trekking- und Erlebnistourismus 16 Mitgliedsveranstalter z\u00e4hlt.<br \/>\nDer Anteil der \u00d6koreisen an allen Reisen der Deutschen betr\u00e4gt allerdings nur knapp 1%, da Gruppengr\u00f6\u00dfe und Durchf\u00fchrungsh\u00e4ufigkeit einer \u00d6koreise im Sinne des nachhaltigen Tourismus weit unter dem der \u00fcblichen Pauschalurlaube liegt. Das Preisniveau von \u00f6kotouristischen Reisen ist indes h\u00f6-her, da die Organisationskosten auf weniger Teilnehmer umgelegt werden m\u00fcssen. Signifikant ist auch, dass in dieser Sparte viele Quereinsteiger mit hohen Idealen aber wenig professionellem Know-how arbeiten. Aus diesen Gr\u00fcnden sind die erzielten Ums\u00e4tze in der Regel nicht ausreichend, um optimale \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Zielgebietsakquise, B\u00fcroorganisation bzw. Fortbildung zu betreiben. <\/p>\n<p>Bestandsaufnahme des Qualifizierungsbedarfes innerhalb der definierten Zielgruppe<br \/>\n1. Befragungen einschl\u00e4giger Organisationen,<br \/>\n2. Informationsveranstaltung f\u00fcr potentielle Teilnehmer,<br \/>\n3. Direkte R\u00fccksprache mit potentiellen Teilnehmern und ihren Interessensvertretern.<\/p>\n<p>Resultate aus der Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung<br \/>\nBei der Planung der Ma\u00dfnahme wurde das Problem der kleinen und kleinsten wirtschaftlichen Organisationseinheiten immer wieder sehr deutlich. Sie sind zum gro\u00dfen Teil gepr\u00e4gt von einem kleinen Stamm an hauptamtlichen Mitarbeitern und erwirtschaften nur einen geringen Umsatz. In den meisten F\u00e4llen bedeutet es, dass die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder der Inhaber des Betriebes viele Funktionen in einer Person wahrnimmt. Diese geringe M\u00f6glichkeit der Arbeitsteilung ist in vielen F\u00e4llen Grund f\u00fcr die Nichtteilnahme an Fortbildungen. Denn auf den ersten Blick scheint aus der fortbildungsbedingten Abwesenheit, ein direkter wirtschaftlicher Nachteil zu erwachsen, der nicht durch den Erfahrungs- und Kenntniszugewinn kompensiert werden kann. Diese prek\u00e4re Situation sollte durch die hier beschriebene Ma\u00dfnahme weitest m\u00f6glich entsch\u00e4rft werden, indem die Tagungsthemen und -orte unter Ber\u00fccksichtigung der speziellen Zielgruppe ausgew\u00e4hlt wurden. Des weiteren sollten Einzelberatungen sowie eine Internetplattform die mangelnde Mobilit\u00e4t auffangen.<\/p>\n<p>Entwicklung der inhaltlich-methodischen Bausteine des Qualifizierungsprojektes<br \/>\nDas Programm wurde in ein Baustein-Programm gegliedert, das sich am Aufbau eines Marketingkonzeptes orientierte. Es wurden auf der Grundlage der ersten \u00f6ffentlichen Pr\u00e4sentation des Projektes im Januar 2001 und in R\u00fccksprache mit den Interessensvertretern bzw. potentiellen Teilnehmern 8 Bausteine geplant, die einzeln oder komplett besucht werden konnten. D.h. es handelte sich um jeweils in sich abgeschlossene Einheiten, die sich nicht \u00fcberschnitten (Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Reiserecht, Umweltmanagement, EU-Tourismuspolitik und F\u00f6rdersituation, Destinationsmanagement (Reiseleiter und Kunden). Planungsansatz war die Dreigliederung jedes Bausteins mit dem Ziel, die Teilnehmer mit Experten in Kontakt und Austausch zu bringen, den Austausch untereinander und mit referierenden Kollegen anzuregen sowie gemeinsam an tagesaktuellen Problemen zu arbeiten, um neue Ans\u00e4tze f\u00fcr den konkreten Arbeitsalltag mitzunehmen. Von den angesetzten 8 Seminareinheiten wurden insgesamt f\u00fcnf durchgef\u00fchrt, dies waren Produktpolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Reiserecht und in abgewandelter Form Organisationsentwicklung.<br \/>\nDa die Zielgruppe \u00fcber ganz Deutschland verteilt ist, bestand die Notwendigkeit, Orte f\u00fcr die Seminare auszuw\u00e4hlen, die gut erreichbar und zentral sind. Unter Ber\u00fccksichtigung der Geografie und unterschiedlich langer Anfahrtswege wurde zwischen S\u00fcd und Nord, West und Ost abgewechselt und zugleich auf die Verbindung mit Messen geachtet, die von den potentiellen Teilnehmern der Ma\u00dfnahme traditionell besucht werden. Vor diesem Hintergrund fanden die Seminare in Frankfurt, Hannover, Berlin, M\u00fcnchen und Heidelberg statt.<br \/>\nDie Qualifikationsreihe wurde direkt durch Internet, Email und per Post und indirekt \u00fcber verschiedenartige Print- und Online-Medien kommuniziert. Als Verteiler diente im wesentlichen die Mitgliederliste des forum anders reisen, die Ausstellerliste des Reisepavillons Hannover sowie die Leser der Mitteilungen des Deutschen Instituts f\u00fcr Fremdenverkehr und Tourismus\/DSFT, der fvw &#8211; Publikationen sowie die Bezieher der Vertr\u00e4glich reisen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Insgesamt wurde die Ma\u00dfnahme innerhalb von 2 Jahren durchgef\u00fchrt. Es nahmen an 5 Seminartagen ca. 60 Interessierte teil. Die Impulse, die die Zielgruppe durch die Ma\u00dfnahme erhalten hat, werden dem Problem der Zielgruppe gerecht. Aus der Durchf\u00fchrung der Ma\u00dfnahme konnten die betroffenen Reiseveranstalter wichtige Anregungen und Kenntnisse f\u00fcr ihre praktische Arbeit mitnehmen. Insbesondere das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr angemessene \u00d6ffentlichkeitsarbeit und die Notwendigkeit formeller Organisations-strukturen wurde positiv beeinflusst. Die Schwellen\u00e4ngste vor gro\u00dfen Kooperationspartnern und rechtlichen Rahmenbedingungen konnte gemindert werden. Und schlie\u00dflich wurde erfolgreich vermittelt, dass vor allem f\u00fcr die KMUs die Zusammenarbeit mit Mitbewerbern und die kreative Nutzung von Synergie zukunftsweisend sind. Die unmittelbar nach den jeweiligen Seminaren erfolgte R\u00fcckmeldung per Internet, zum Ende der Ma\u00dfnahme per Telefon und die in der Abschlussveranstaltung (02.02.2003) mit hohem Personaleinsatz vorgenommene Evaluierung zeitigten im wesentlichen folgende Ergebnisse:<br \/>\n&#8211;\tdie Vielfalt, die Qualit\u00e4t und das Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis der gesamten Veranstaltungsreihe stie\u00dfen auf hohe Resonanz;<br \/>\n&#8211;\tder informelle Austausch mit Fachleuten und auch untereinander gab neue Impulse f\u00fcr k\u00fcnftige Informationsbeschaffung und Probleml\u00f6sungssuche;<br \/>\n&#8211;\tdie mehrfache und aufwendige zeitliche Verlegung bzw. der Ausfall einiger Seminare lag einzig und alleine in der mangelnden Zeit bzw. Delegationsunf\u00e4higkeit der potentiellen Teilnehmer begr\u00fcndet.<br \/>\nVor diesem Hintergrund ist den Ergebnissen Bedeutung beizumessen, die \u00fcber die konkreten Seminartage erzielt wurden. Hier kommt vor allem dem Internet eine wichtige Rolle zu. Da die mangelnde zeitliche und r\u00e4umliche Disponibilit\u00e4t der (potentiellen) Teilnehmer w\u00e4hrend der gesamten Qualifizierungsreihe das Haupthandicap war, wurden verf\u00fcgbare, relevante Informationen und Links auf der Website www.reisepavillon-online.de kommuniziert. Sie erreichten somit weit mehr Interessenten als konkrete Teilnehmer bei der Ma\u00dfnahme zu verzeichnen waren. Gegen Ende der Ma\u00dfnahme entstand dar\u00fcber hinaus die Initiative, das vorhandene Praxiswissen noch effizienter zu nutzen. Dies f\u00fchrte zur Entwicklung einer Internetplattform, die in erster Linie der internen Diskussion und Kommunikation der RVs dient, sie befindet sich unter: www.forumandersreisen.de\/Login.<br \/>\nF\u00fcr die k\u00fcnftige Gestaltung und Vermarktung nachhaltiger touristischer Angebote durch KMUs sind auch die im Verlauf der Ma\u00dfnahme entstandenen regionalen Erfahrungs-Austausch-Gruppen wichtig. Inzwischen existieren bereits 5 Erfa-Gruppen, die sich zu selbst gew\u00e4hlten Zeitpunkten im drei- bis viermonatlichen Abstand treffen und synergieeffizient gemeinsame Themen und analoge Probleme bearbeiten bzw. gemeinsame Projekte entwickeln. Die Treffen werden vom Regionalleiter organisiert. Die Teilnehmerzahl bewegt sich zwischen 5 und 20 Reiseveranstaltern.<br \/>\nDas DSFT\/Berlin, das Hochschulteam des Arbeitsamtes\/Bonn sowie einzelne Industrie- und Handelskammern zeigten sich interessiert, einzelne Bausteine der hier beschriebenen Qualifizierungsma\u00dfnahme in ihre Fortbildungsangebote aufzunehmen. Der Projekttr\u00e4ger, Stattreisen Hannover, wird seine M\u00f6glichkeiten nutzen, hier Kontakte herzustellen und zu intensivieren bzw. entsprechende Veranstaltungen zu initiieren, so z. B. im Rahmen des Reisepavillon.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Qualifizierungsreihe wurde erstmals im Programmheft des Reisepavillon 2001 angek\u00fcndigt. Nach Entwicklung der konkreten Programmbausteine wurden alle verf\u00fcgbaren und sinnvollen Informationswe-ge genutzt, um Interessenten zu erreichen: Per Email und Briefpost wurde der Verteiler des Reisepavillon und des forum anders reisen direkt angeschrieben (ca. 1.800 Adressen). Dar\u00fcber hinaus fand eine breite Informationsstreuung \u00fcber das Deutsche Seminar f\u00fcr Fremdenverkehr und Tourismus\/Berlin, die Internetplattform www.deutschlandtourismus.de sowie diverse online-Redaktionen touristischer Fachzeitschriften statt. Pressemitteilungen an einschl\u00e4gige \u00fcberregionale Tageszeitungen, Inserate und Beilagen in zielgruppenrelevanten Printmedien wie der Tageszeitung und dem Magazin Vertr\u00e4glich Reisen sowie die Programmhefte des Reisepavillons garantierten die bestm\u00f6gliche Publizit\u00e4t der Ma\u00dfnahme. Das aktuelle Detailprogramm konnte jederzeit auf der Website www.reisepavillon-online.de eingesehen werden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Zentrale Erkenntnis der Ma\u00dfnahme ist, dass Qualifizierungsangebote f\u00fcr das Fortbestehen bzw. die Existenz von kleinen und mittleren Reiseveranstaltern sehr wichtig sind, dass aber die Inanspruchnahme derselben von der Delegationsf\u00e4higkeit des potentiellen Teilnehmers abh\u00e4ngt. Solange er seine Prim\u00e4raufgaben nicht abgeben und sich keine Entwicklungsfreir\u00e4ume schaffen kann, wird er sich kaum weiter professionalisieren k\u00f6nnen. Von au\u00dfen herangetragene Fortbildungsma\u00dfnahmen oder selbst die externe Schaffung von Internetplattformen k\u00f6nnen verpuffen, solange die Eigeninitiative der Betroffenen nicht gegeben ist. Unter Ber\u00fccksichtigung dieser Rahmenbedingungen findet die erforderliche Qualifizierung der Klein- und Kleinst-Betriebe idealerweise durch eine pers\u00f6nliche Beratung vor Ort statt, in Form von In-house-Seminaren und konkreten Hilfsangeboten f\u00fcr den t\u00e4glichen Ablauf sowie die aktuellen Problemstellungen im Unternehmen. Die Qualifizierung muss als Probleml\u00f6sung empfunden werden. Schriftliche Fortbildungsm\u00f6glichkeiten sollten kombiniert werden mit der M\u00f6glichkeit differenzierte Fragestellungen per Mail, Telefon oder im Chat-Room an entsprechende Experten (Recht, Steuern) richten zu k\u00f6nnen (Rahmenvertr\u00e4ge). Der Erfahrungsaustausch durch die oben beschriebenen Erfa-Gruppen kann durch die Einbindung von Fachvortr\u00e4gen optimiert werden. Bestehende Fortbildungseinrichtungen und Organisationsstrukturen sind f\u00fcr k\u00fcnftige Kooperationen sehr aufgeschlossen. Hier sind nun die RVs bzw. ihre Interessensvertreter aufgefordert, entsprechende Ideen zu formulieren und zu konkretisie-ren. Allerdings darf es aus \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Gr\u00fcnden nicht alleine den KMUs \u00fcberlassen werden, Abhilfe f\u00fcr ihre eigenen strukturellen Probleme zu finden. Denn sie leisten einerseits einen wich-tigen Beitrag zur Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen und stehen andererseits exemplarisch f\u00fcr die Ziele der Agenda 21, indem sie sich bem\u00fchen, verantwortungsvolles Reisen im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung zu organisieren. Deshalb sind hier auch staatliche Organe und Ausbildungseinrichtungen aufgefordert, hinreichende Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hrleisten, damit die inhaltlich hochmotivierten Anbieter eines umweltfreundlichen und sozialverantwortlichen Tourismus \u00fcber geeignete Umsetzungsstrukturen verf\u00fcgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Der expandierende Tourismus gilt trotz des anhaltenden Konzentrationsprozesses \u00fcber Landesgrenzen hinweg weltweit als konjunktureller Hoffnungstr\u00e4ger, ist aber zugleich h\u00e4ufig Verursacher \u00f6kologischer und sozialer Probleme. Der harte Preiskampf bzw. die gro\u00dfe Konkurrenz scheinen allerdings kaum Spielraum f\u00fcr Nachhaltigkeit im Tourismus zuzulassen. 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