{"id":21428,"date":"2023-07-13T15:15:54","date_gmt":"2023-07-13T13:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/13050-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:15:54","modified_gmt":"2023-07-13T13:15:54","slug":"13050-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/13050-01\/","title":{"rendered":"F\u00f6rderschwerpunkt Biotechnologie: Internationale Fachtagung: Innovation in der Biotechnologie &#8211; Projekte der Deutschen Bundesstiftung Umwelt stellen sich vor"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist im Bereich der F\u00f6rderung biotechnologischer Forschungsvorhaben \u00e4u\u00dferst aktiv und informiert die \u00d6ffentlichkeit durch Publikationen und Fachtagungen \u00fcber diese Vorhaben. Daher bietet es sich an, das breite internationale Publikum der Biotechnica zu nutzen, um die Ergebnisse dieser Forschungsvorhaben vorzustellen. Eine derartige Veranstaltung unterstreicht nicht nur den gro\u00dfen Einsatz der Bundesstiftung Umwelt auf diesem Gebiet, sondern f\u00f6rdert auch die Verbrei-tung der wissenschaftlichen Ergebnisse bis hin zur industriellen Umsetzung durch den gro\u00dfen Anteil an Firmenvertretern auf der Biotechnica. Themenschwerpunkte: Biotechnologie &#038; Schutz national wertvoller Naturdenkm\u00e4ler, Sensorik, Potentiale der Produktivit\u00e4tssteigerung durch biotechnologische Prozesse, Biotechnologische Verfahren zur Boden- &#038; Abwasserbehandlung.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenGeplant ist eine halbt\u00e4gige Vortragsveranstaltung mit jeweils 2 Vortr\u00e4gen pro Themenschwerpunkt. Eine allgemeine Einf\u00fchrung in die Thematik und eine Synopsis, in der die Probleml\u00f6sung an konkreten Beispielen verdeutlicht wird, sollen die Vortr\u00e4ge umrahmen. In der Vergangenheit hat sich wiederholt ge-zeigt, dass aufgrund der Vielzahl wissenschaftlicher Veranstaltungen das Interesse an Tagungen deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig ist. Daher wird die Symbiose kleiner wissenschaftlicher Symposien mit einer gro\u00dfen Messe als sehr vorteilhaft erachtet, um ein gro\u00dfes Publikum anzusprechen. Dieses Konzept hat sich bei der Biotechnica bereits seit mehreren Jahren bew\u00e4hrt. Die Veranstaltung sollte daher als Auftakt f\u00fcr eine Reihe von wissenschaftlichen Leistungsschauen der Projekte der Deutschen Bundesstiftung Umwelt betrachtet werden, die das vorgestellte Konzept nutzen k\u00f6nnen, um ebenfalls mit Messen kombiniert zu werden. Neben der reinen Programmerstellung ist es daher besonders wichtig, dieser Veranstaltungsreihe ein unverwechselbares \u00c4u\u00dferes zu geben. Dies erfordert die Entwicklung eines Marketingkonzepts und eines Corporate Designs. Diese Darstellung bezieht sich somit auf die folgenden Arbeitspakete, die zur optimalen Durchf\u00fchrung einer solchen Veranstaltung notwendig sind: Programmerstellung &#038; Referentenbestimmung, Entwicklung Marketingkonzept \/ Corporate Design, Organisation der Veranstaltung (Einladungen, Tagungsunterlagen\/-handb\u00fccher, Raum, Technik, Moderation), Erstellung der Tagungsunterlagen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Das Programm der Veranstaltung wurde nach Vorschl\u00e4gen von Frau Dr. Heiden (DBU) vom Institut f\u00fcr Technische Chemie zusammengestellt. Die Referenten wurden \u00fcber das Institut am 14. Juli 1999 eingeladen. Das endg\u00fcltige Programm findet sich im Tagungshandbuch.<br \/>\nIm Vorfeld der Veranstaltung trafen \u00fcber 90 Voranmeldungen ein. Die Veranstaltung war auf 100 Teilnehmer konzipiert. Ebenso viele Karten sind auf Kommissionsbasis von der DMAG \u00fcbernommen worden. Die vorangemeldeten Besucher sind am 28. September per Brief erneut \u00fcber die Veranstaltung informiert worden. Die Karten &#8211; die gleichzeitig zum Besuch der Biotechnica berechtigten &#8211; wurden am 06. Oktober 1999 ab 08.30 h am Messeeingang ausgegeben. Dieses sollte verhindern, dass Besucher nur die M\u00f6glichkeit des kostenlosen Messebesuches nutzen und die eigentliche Veranstaltung nicht besuchen. Die Eintragung mit Namen und Unterschrift sollte diese Hemmschwelle etwas h\u00f6her setzen.<br \/>\nVon den vorangemeldeten Besucher sind zur Veranstaltung nur rund 40 % erschienen. Insgesamt war die Veranstaltung mit 115 registrierten Personen gut besucht. Der Gro\u00dfteil der Besucher kam somit direkt aus dem Messebetrieb oder hat sich vor der Veranstaltung nicht angemeldet.<br \/>\nDie Besucher wurden im Eingangsbereich der Biotechnica zum Konferenzschalter geleitet, wo sie ihre Eintrittskarte in Empfang nehmen konnten. Den Tagungsband und das Namensschild sowie weitere Informationsbrosch\u00fcren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erhielten die Besucher direkt vor dem Veranstaltungssaal.<br \/>\nEs war auffallend, dass die Besucher nur zu gezielt ausgesuchten Vortr\u00e4gen kamen, d. h. es waren durchschnittlich ungef\u00e4hr 30 Personen pro Vortrag anwesend.<br \/>\nAllgemein wurde die Struktur der Veranstaltung aber gut angenommen, so gab es auch zu jedem Vortrag einige Fragen, die in der Diskussionszeit von 5 Minuten pro Vortrag behandelt werden konnten. Die ersten beiden Themenbl\u00f6cke wurden von Dr. Roland Ulber, TCI, Hannover, moderiert. Die beiden folgenden Bl\u00f6cke und die Abschlussdiskussion von Prof. Dr. Stottmeister, UFZ, Leipzig.<br \/>\nDie Kooperation mit der DMAG, d.h. die Bereitstellung des Tagungsraums und der dazugeh\u00f6rigen Technik war sehr gut.<br \/>\nDie Diskussion der Tagungsteilnehmer lie\u00df erkennen, dass sie die Breite des Fachgebiets &#8211; wie auf der Tagung dargestellt &#8211; nicht erwartet hatten. Die mit dem Begriff Umweltbiotechnologie bislang verbundene Fokussierung auf Boden- und Wasserreinigung wurde durch die Veranstaltung erweitert, insbe-sondere durch das Thema 3 Potenziale der Produktivit\u00e4tssteigerung. Damit ist ein wichtiges Ziel der Veranstaltung erreicht worden.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Dr. Ulber nahm an der Pressekonferenz zur Biotechnica teil. Eine direkte Reaktion aus der Presse ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Verbindung von Biotechnica und Spezialsymposium hat sich bew\u00e4hrt und sollte mit anderer oder erweiterter Themenstellung beibehalten werden. Die Teilung in Antragsteller, Bewilligungsempf\u00e4nger, Organisator, Initiator und durchf\u00fchrende Stelle konnte bei dieser Tagung ohne Probleme bew\u00e4ltigt wer-den, sollte jedoch in dieser Form eine Ausnahme bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist im Bereich der F\u00f6rderung biotechnologischer Forschungsvorhaben \u00e4u\u00dferst aktiv und informiert die \u00d6ffentlichkeit durch Publikationen und Fachtagungen \u00fcber diese Vorhaben. Daher bietet es sich an, das breite internationale Publikum der Biotechnica zu nutzen, um die Ergebnisse dieser Forschungsvorhaben vorzustellen. 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