{"id":21313,"date":"2023-07-24T10:32:11","date_gmt":"2023-07-24T08:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/33753-01\/"},"modified":"2023-07-24T10:32:11","modified_gmt":"2023-07-24T08:32:11","slug":"33753-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/33753-01\/","title":{"rendered":"\u0084Fragen Sie REACH\u0093 \u0096 Erh\u00f6hung der Transparenz unter REACH bez\u00fcglich besonders Besorgnis erregender Substanzen in Konsumerzeugnissen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Ziel von \u0084Fragen Sie REACH\u0093 war die Verminderung des Eintrags besonders Besorgnis erregender Stoffe in die Umwelt. Grundlage war das in Artikel 33 der EU-Chemikalienverordnung REACH hinterlegte Verbraucherauskunftsrecht. Ist ein bestimmter Schadstoff in einem Erzeugnis in einer Konzentration \u00fcber 0,1 Mas-senprozent enthalten, muss diese Information von jedem Lieferanten (Hersteller, Importeur, H\u00e4ndler) an alle kommerziellen Kunden*innen in der Lieferkette weitergegeben werden. Der Begriff \u0093Erzeugnis\u0094 bezeichnet dabei Produkte wie Haushaltsger\u00e4te, Textilien, Schuhe, Sportkleidung, M\u00f6bel, Heimwerkerprodukte, Elektronik und elektronisches Zubeh\u00f6r, Spielzeug, Fahrzeuge und Verpackungen. Verbraucher*innen m\u00fcssen auf Anfrage ebenfalls informiert werden und k\u00f6nnen somit bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. Mit dem Projekt \u0084Fragen Sie REACH\u0093 sollte das Verbraucherauskunftsrecht in Deutschland und den beteiligten MOE-L\u00e4ndern bekannter gemacht werden. Hierzu sollte erstens die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber das Vorkommen von Schadstoffen in Erzeugnissen informiert werden. Verbraucher*innen sollten zudem motiviert werden, von ihrem Auskunftsrecht aktiv Gebrauch zu machen und mit Herstellern und H\u00e4ndlern in Kontakt zu treten. Zweitens sollten die Unternehmen \u00fcber ihre Informations- und Kommunikationspflichten ihren Kund*innen gegen\u00fcber nach Artikel 33 der Europ\u00e4ischen Chemikalienverordnung REACH informiert werden.<\/p>\n<p>Insbesondere sollte \u0084Fragen Sie REACH\u0093 die Aus\u00fcbung des Verbraucherauskunftsrechts unter REACH durch die Entwicklung und Verbreitung einer Smartphone-App f\u00fcr Konsument*innen erleichtern. Damit sollte die Motivation bei Firmen erh\u00f6ht werden, weniger Schadstoffe in Erzeugnissen einzusetzen, um langfristig die Umwelt- und Gesundheitsgef\u00e4hrdung durch diese Chemikalien zu verringern. Mit Hilfe einer Smartphone-App sollten die Informationen zu den nach REACH besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) in Produkten \u00fcber eine zentrale Datenbank abgerufen werden k\u00f6nnen, in die Unternehmen ihre Schadstoffin-formationen zu den Erzeugnissen einstellen. Durch die vereinfachte Handhabung sollte sich die Anzahl der Verbraucheranfragen erh\u00f6hen. Die erh\u00f6hte Nachfrage sollte Anreize f\u00fcr Unternehmen schaffen, SVHC durch umweltvertr\u00e4glichere Alternativen zu substituieren. Durch die Einf\u00fchrung einer zentralen Datenbank mit Produkt- und Schadstoffinformationen sollte die Umsetzung der Informationspflichten f\u00fcr die Unterneh-men erheblich erleichtert werden. Hiervon sollten insbesondere kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen (KMU) profitieren. <\/p>\n<p>Das Projekt war Teil des derzeit noch laufenden LIFE-Projekts \u0084AskREACH\u0093. Im Rahmen dieses Projektes werden europaweit Smartphone-Apps ver\u00f6ffentlicht, die auf eine zentrale Produktdatenbank zugreifen. <\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden\u0084Fragen Sie REACH\u0093 wird schwerpunktm\u00e4\u00dfig in Deutschland in zwei Kampagnen &#8211; adressiert an Verbraucher*innen und Unternehmen &#8211; durchgef\u00fchrt. Insbesondere in den sechs beteiligten MOE-L\u00e4ndern Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen und Tschechien wurden Kapazit\u00e4ten in der Verbraucherarbeit und Chemikalienpolitik aufgebaut, um dort Kampagnen erfolgreich durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Folgende Schritte wurden im Rahmen des Projektes durchgef\u00fchrt: Entwicklung, Umsetzung und Verbreitung von zwei IT-Instrumenten (App und Datenbank); Kontaktaufnahme zu Unternehmen, Entwicklung von Strategien zu deren Einbindung; Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und von Informationsmaterialien f\u00fcr die Verbraucher*innen-Kampagne; Kompetenzaufbau\/Training f\u00fcr beteiligte Nichtregierungsorganisationen der MOE-L\u00e4nder; Durchf\u00fchrung einer \u00f6ffentlichkeitswirksamen Kampagne in Deutschland, um Verbraucher*innen zu motivieren, die App herunterzuladen und Verbraucheranfragen zu den Inhaltstoffen der Erzeugnisse zu stellen; Durchf\u00fchrung einer Kampagne adressiert an Unternehmen, die derartige Erzeugnisse herstellen, importieren und\/oder vertreiben zur Aufforderung einer verst\u00e4rkten Kommunikation mit den Verbraucher*innen, Eintragung der Schadstoffgehalte ihrer Erzeugnisse in die zentrale Datenbank und Verbesserung des eigenen Informationsflusses zu den Inhaltsstoffen innerhalb der Lieferkette; sowie Spiegelung beider Kampagnen in den beteiligten MOE-L\u00e4ndern; Projektau\u00dfendarstellung, \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement, Berichterstattung, Abrechnung und Koordination mit dem LIFE Projekt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>F\u00fcr die Entwicklung der Smartphone-Apps wurden im Projekt eine vergleichende Analyse von IT-Tools (d.h. \u00e4hnlichen Apps) f\u00fcr Verbraucher*innen und ihr Einfluss auf das Verhalten von Verbraucher*innen und Unter-nehmen vorgenommen. Hierf\u00fcr wurden in insgesamt 36 L\u00e4ndern verf\u00fcgbare Tools untersucht. Die Ergeb-nisse der Analyse wurde eine Publikation zusammengestellt (\u0084Benchmarking Report\u0093). Im Sommer 2019 wurde eine beta-Version der Smartphone-App fertiggestellt, die von ausgew\u00e4hlten Aktiven getestet wurde. Parallel wurden Faktenbl\u00e4tter f\u00fcr alle derzeit unter REACH identifizierten SVHC zusammengestellt. Diese Informationen sind seit M\u00e4rz 2019 auf der \u0084AskREACH\u0093-Website abrufbar und werden auch in den Apps genutzt.<\/p>\n<p>Die Smartphone-App wurde schlie\u00dflich offiziell w\u00e4hrend der Sitzung der LIFE-Plattform f\u00fcr Chemikalien in Vilnius vom 27. bis 28. November 2019 ver\u00f6ffentlicht. An dem Treffen in der Hauptstadt Litauens nahmen mehr als 30 verschiedene Chemikalien-Projekte und hochrangige Vertreter*innen der Europ\u00e4ischen Kommission und anderer Institutionen teil. Die Smartphone-App konnte damit sehr prominent bekannt gemacht werden. Seit Anfang 2020 sind in allen Partnerl\u00e4ndern Smartphone-Apps ver\u00f6ffentlicht. Die Apps stehen in den App Stores von Apple und Google zum Download zur Verf\u00fcgung. Insgesamt ist die Smartphone-App in bereits 17 L\u00e4ndern verf\u00fcgbar. Im Rahmen des LIFE-Projektes \u0084AskREACH\u0093 sind Replikationen in weitere L\u00e4nder vorgesehen.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Produkt-Datenbank wurde von einer Unternehmenskampagne aktiv begleitet. Auch hier konnte der BUND seine Erfahrungen mit der ToxFox-Datenbank gewinnbringend teilen. Die Partner \u00fcberzeugten zahlreiche Unternehmen, die Maske zu testen und Feedback zu ihren Ergebnissen zu geben. Eine gro\u00dfe Menge der in der ToxFox-Datenbank des BUND enthaltenen Email-Adressen von Firmen konn-te in die \u0084AskREACH\u0093-Datenbank integriert werden. \u00dcber die Smartphone-App k\u00f6nnen Verbraucher*innen auch Anfragen an Handelsunternehmen und nicht nur an Hersteller zu stellen. <\/p>\n<p>Zur Bekanntmachung von Smartphone-App und Datenbank wurden Verbraucher*innen- und Unternehmenskampagnen entwickelt. Nach der Evaluation des Erfahrungsstands der Projektpartner zur Verbraucherarbeit, dem Mapping relevanter Firmen, einem Baseline Report \u00fcber den Stand des Verhaltens von Verbraucher*innen und Unternehmen sowie der Entwicklung von Indikatoren zur Messung des Projekter-folgs, wurden verschiedene Strategien konzipiert. Ein umfangreiches Materialpaket (print und digital) zur Information von Verbraucher*innen und Unternehmen wurde entwickelt. Die Projektpartner haben die Ma-terialien \u00fcbersetzt und an nationale Bedingungen angepasst. Mit vielen Unternehmen fanden pers\u00f6nliche Treffen statt, um f\u00fcr eine aktive Mitarbeit zu werben. Zum Kompetenzaufbau unter den Nichtregierungsorganisationen aus den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern wurden mehrere Schulungstreffen und monatliche Webinare durchgef\u00fchrt. Diese dienten dem Erlernen der zugrundeliegenden REACH-Gesetzgebung sowie verschiedener Techniken der Kampagnen-, \u00d6ffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit und Social Media. <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>F\u00fcr das Projekt \u0084LIFE AskREACH\u0093 wurde eine europ\u00e4ische Internetseite mit Infos zum Projekt und zu REACH online gestellt: www.askreach.eu. In diesem Kontext wurde auch ein gemeinschaftliches Auftreten f\u00fcr die internationalen Auftritte des Projekts erstellt mit Beispielen f\u00fcr diverse Materialien. F\u00fcr die gemein-same Projekt-Internetseite wurden au\u00dferdem Struktur und Info-Aufbau f\u00fcr die Faktenbl\u00e4tter zu SVHC abge-stimmt. Diese Steckbriefe existieren inzwischen in allen Sprachen, sind \u00fcber die Smartphone-App abrufbar und werden, sobald neue Stoffe auf die Kandidatenliste kommen, erweitert. Dar\u00fcber hinaus gibt es ein Faltblatt zur Darstellung des Projekts.<\/p>\n<p>Auf das Projekt \u0084Fragen Sie REACH\u0093 wird auf der Internetseite des BUND unter dem Link www.bund.net\/fragreach hingewiesen, ebenso wie auf der Landeseite f\u00fcr den ToxFox www.bund.net\/toxfox. Entsprechendes gilt f\u00fcr die Seiten der Projektpartner aus den mittel- und osteurop\u00e4ischen (MOE) L\u00e4ndern, die Kooperationspartner im DBU-Projekt sind. Der BUND hat in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt<br \/>\nTexte zur Europ\u00e4ischen REACH-Gesetzgebung sowie zu SVHC unter REACH und zur Funktion der App erstellt. Sie wurden von den Partnern \u00fcbersetzt und angepasst und zusammen mit den innerhalb des Projektes erstellten Internet-Grafiken auf ihren Internetseiten eingestellt. <\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektes hat der BUND in seiner Social Media Planung eine Produktgruppe des Monats etabliert. Alle Partner ver\u00f6ffentlichten Inhalte auf ihren Kan\u00e4len zu diesen Produktgruppen im gleichen Zeitraum (z.B. Februar: Karneval), um die gemeinsame Kommunikation zu verst\u00e4rken, da Unternehmen somit gezielt REACH-Anfragen erhielten. Die Verbreitung des Projekts erfolgte \u00fcber zahlreiche Artikel in eigenen Ver\u00f6ffentlichungen wie Internetseiten, Newslettern, Magazinen, sozialen Medien sowie \u00fcber die Medienresonanz auf Pressemitteilungen in Printmedien, Radio und TV. <\/p>\n<p>Bei Veranstaltungen hat der BUND \u00fcber das Projekt und die App informiert. So z.B. bei den beim BUND j\u00e4hrlich stattfindenden Delegiertenversammlungen und bei Tagungen wie der Digitalisierungskonferenz \u0084Bits &#038; B\u00e4ume\u0093 und der Jahreskonferenz der Stipendiat*innen der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung zum Thema \u0084Planet Plastik\u0093. Auf der Woche der Umwelt 2021 der DBU und des Bundespr\u00e4sidenten pr\u00e4sentierte der BUND die Smartphone-App und das Projekt mit einem virtuellen Infostand und einem Video. Zur virtuellen European Green Week war das \u0084AskREACH\u0093-Projekt offizieller Partner und f\u00fchrte zu diesem Anlass europaweit eine Kampagne in den sozialen Medien zu Schadstoffen in Plastik durch. <\/p>\n<p>Durch die Covid-19 Pandemie gab es teilweise gr\u00f6\u00dfere Anpassungen in der Kampagnenarbeit. So waren Pr\u00e4senz- und Gro\u00dfveranstaltungen auf absehbare Zeit nicht m\u00f6glich. Auch Scanaktionen in L\u00e4den konnten nicht wie geplant stattfinden. Die beste M\u00f6glichkeit, Verbraucher*innen f\u00fcr das Projekt zu gewinnen, war daher \u00fcber die sozialen Medien und in die professionelle Bewerbung der Smartphone-App in den App Stores und auf Google. Trotz Covid19-Pandemie blieb das Interesse der Medien am ToxFox ungebrochen. So f\u00fchrten wir Interviews u. a. mit ZDF, RTL, NDR, SWR, WDR und NTV.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Mit der Entwicklung der Smartphone-App und Datenbank konnte ein guter Grundstein zur Bekanntmachung der Verbraucherauskunftsrecht bei Verbraucher*innen und Unternehmen gelegt werden. Die durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen der Kampagnenarbeit erzielten hohe Reichweiten und schufen mehr Bewusstsein zu Schadstoffen in Produkten bei Verbraucher*innen und Unternehmen. Insbesondere in den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern konnten durch die Kampagnenarbeit sowohl die interessierte \u00d6ffentlichkeit als auch der Handel und die Produktion erreicht werden. Der Kapazit\u00e4tenaufbau unter den mittel- und osteurop\u00e4ischen Nichtregierungsorganisationen verlief nachhaltig. So planen die meisten von ihnen, weiterhin mit der Smartphone-App zu Schadstoffen in Produkten und Chemikalienpolitik zu arbeiten. In Deutschland konnte der BUND durch Anschluss der ToxFox-App an die europ\u00e4ische \u0084AskREACH\u0093-Produkt-Datenbank und die verst\u00e4rkte \u00d6ffentlichkeitsarbeit den ToxFox-Nutzer*innen zus\u00e4tzliche Produktinformationen zur Verf\u00fcgung stellen, mehr App-Nutzer*innen gewinnen und mehrere Unternehmen zum Umdenken anregen. Die Transparenz zu Schadstoffen in Produkten sowie deren Verminderung bleiben ein wichtiges Thema, f\u00fcr das der BUND sich auch weiterhin einsetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Ziel von \u0084Fragen Sie REACH\u0093 war die Verminderung des Eintrags besonders Besorgnis erregender Stoffe in die Umwelt. Grundlage war das in Artikel 33 der EU-Chemikalienverordnung REACH hinterlegte Verbraucherauskunftsrecht. Ist ein bestimmter Schadstoff in einem Erzeugnis in einer Konzentration \u00fcber 0,1 Mas-senprozent enthalten, muss diese Information von jedem Lieferanten (Hersteller, Importeur, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[58,2423,53],"class_list":["post-21313","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-berlin","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"33753\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"360.073,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland-BUND e. V.","dbu_projektdatenbank_strasse":"Kaiserin-Augusta-Allee 5","dbu_projektdatenbank_plz_str":"10553","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Berlin","dbu_projektdatenbank_p_von":"2017-12-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2021-08-31 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"3 Jahre und 9 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Berlin","dbu_projektdatenbank_foerderber":"143","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-33753_01-Hauptbericht.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43516,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21313\/revisions\/43516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}