{"id":21185,"date":"2024-11-29T10:32:40","date_gmt":"2024-11-29T09:32:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/16273-01\/"},"modified":"2024-11-29T10:32:40","modified_gmt":"2024-11-29T09:32:40","slug":"16273-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/16273-01\/","title":{"rendered":"Verringerung der Transportbelastungen in der Holzbranche &#8211; Modellprojekt einer integrierten Holzbereitstellungs- und Logistikkette Wald-Werk f\u00fcr die Forstwirtschaftliche Vereinigung L\u00fcneburg GmbH (FVL)"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Unternehmenskonzentrationen im Bereich der be- und verarbeitenden Holzindustrie, der freie Warenaustausch in Verbindung mit der \u00d6ffnung der Grenzen auch nach Mittel- und Osteuropa und Deregulierungen in der Transportbranche f\u00fchren europaweit zu einem vom Volumen und von der Entfernung her wachsenden Transportaufkommen an Holz und Holzprodukten. \u00d6kobilanzen weisen aus, dass die ansonsten hervorragende Position des Rohstoffes Holz vor allem durch diesen zumeist auf der Stra\u00dfe stattfindenden Transport negativ beeinflusst wird. Erfahrungen aus anderen L\u00e4ndern (Skandinavien), aber auch aus anderen Branchen sowie erste Logistik-Studien im Inland legen den Schluss nahe, dass durch angepasste, integrierte Logistikkonzepte unter Einsatz moderner Transporttechnik und Informationstechnologie substanzielle Verbesserungen m\u00f6glich sind. Spezifische Strukturprobleme und Reibungspunkte an den Branchengrenzen zwischen der Forstwirtschaft, dem Transportgewerbe und der be- und verarbeitenden Holzindustrie behindern bislang die Realisierung solcher Logistikkonzepte, von denen eine wirksame Verbesserung dieser unbefriedigenden Situation erwartet werden k\u00f6nnte.<br \/>\nVor diesem Hintergrund ist es Ziel des Projekts, an einem konkreten Beispiel (der Region L\u00fcneburg) unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure ein an die dortigen, f\u00fcr die Gesamtsituation typischen Verh\u00e4ltnisse angepasstes Logistikkonzept zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Damit soll die Machbarkeit derartiger L\u00f6sungen, aber auch ihre Vorteilhaftigkeit im Hinblick auf Umweltbelastungen im Verkehrsbereich sowie in wirtschaftlicher Hinsicht demonstriert und quantifiziert werden.<br \/>\nOberziel: Optimierung der Lieferstr\u00f6me unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung L\u00fcneburg und ihrer bedeutendsten Marktpartner; eine Begrenzung des Transportvolumens soll vor allem durch Transportoptimierung beziehungsweise Verlagerung auf andere Verkehrstr\u00e4ger erreicht werden. Damit wird zugleich ein Beitrag zur Konkurrenzf\u00e4higkeit des nachwachsenden und nat\u00fcrlichen Rohstoffes Holz geleistet.<br \/>\nTeilziele:<br \/>\n\u00b7\tZeitnahe Erfassung von aufgearbeiteten Holzmengen hinsichtlich Lagerort, Menge und Struktur der Sortimente durch Einsatz von moderner Informationstechnologie<br \/>\n\u00b7\tRoutenoptimierung unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Schnittstelle Waldwegenetz &#8211; \u00f6ffentliches Stra\u00dfennetz, gegebenenfalls unter Einsatz von GIS; Reduktion der Transportvorg\u00e4nge und bessere Auslastung der vorhandenen Transportkapazit\u00e4ten<br \/>\n\u00b7\tErprobung alternativer Transporttechniken (Wechselpritsche, Container, Truck-Point-Konzept), Einsatz alternativer Transportmittel und -wege<br \/>\n\u00b7\tNutzung von R\u00fcckfrachtm\u00f6glichkeiten\u00b7\tMinimierung der Lagerhaltung durch auftragsangepasste Bereitstellung von Rundholz<br \/>\n\u00b7\tEntwicklung von Konzepten zur Datenerfassung, -\u00fcbertragung und -verwertung zur Steuerung von Lager-, Transport- und Entladephase<br \/>\n\u00b7\tZusammenfassung der obigen Teilaspekte im Rahmen einer Transportb\u00f6rse<br \/>\n\u00b7\tEvaluierung und Quantifizierung der Konzepte gegen\u00fcber dem Status Quo: Vorteile f\u00fcr Umwelt, Produktqualit\u00e4t und Wirtschaftlichkeit)<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDer Arbeitsplan sieht zun\u00e4chst eine Erfassung der derzeitigen Materialstr\u00f6me vom Forstbetrieb zur Holzindustrie vor. Parallel zu den Untersuchungen im Forstbetrieb werden auf der Kundenseite die Produktstruktur sowie der innerbetriebliche Warenfluss untersucht und der tats\u00e4chliche Bedarf an Rundholz vor allem bez\u00fcglich der Dimensionen und der Bereitstellungskonditionen ermittelt. Eine Besonderheit dieses Projektes liegt dabei in der Einbindung s\u00e4mtlicher bedeutender industrieller Kunden der FVL, wodurch nicht nur eine bilaterale Handelsbeziehung optimiert wird, sondern ein ganzheitlich anwendbares Konzept mit Netzwerkcharakter zur Entwicklung und Praxisreife ansteht. Hieraus mag zuk\u00fcnftig eine besondere Signalwirkung ausgehen.<br \/>\nW\u00e4hrend der Aufarbeitung der ausgezeichneten Best\u00e4nde durch einen Harvester werden die anfallenden Sortimente mit einer akzeptablen Genauigkeit automatisch vermessen. Die Produktionsdaten werden durch den Bordcomputer des Harvesters gesammelt und mittels drahtloser Kommunikation (Modem) als forstliches Kontrollma\u00df an den Zentralrechner des Forstbetriebes weitergegeben. Die Erstellung vorl\u00e4ufiger Holzlisten zur Vorbereitung des Holzverkaufes ist demnach ohne erneute Holzaufnahme durch den Revierleiter und ohne eine weitere \u00dcbermittlung von Daten einfach und vor allem sofort nach Hiebsende m\u00f6glich.<br \/>\nEs werden die M\u00f6glichkeiten gepr\u00fcft, Lagerort und Lagermenge zusammen mit GPS-Koordinaten nach der Holzbereitstellung an der Waldstra\u00dfe an die forstliche Zentrale zu \u00fcbermitteln und in ein geografisches Informationssystem einzubinden. Durch die Nutzung dieser Technologien wird die Abfuhr des Holzes ohne die Beteiligung von Mitgliedern der Forstverwaltung (Revierbeamten) m\u00f6glich, indem Wegenetze \u00fcber GIS-Datens\u00e4tze direkt an die Fuhrleute \u00fcbertragen werden und ein GPS die Fuhrleute an den jeweiligen Lagerort des abzufahrenden Holzes f\u00fchrt. Wesentliche Elemente hierf\u00fcr w\u00e4ren die Adaption der f\u00fcr das \u00f6ffentliche Stra\u00dfennetz verf\u00fcgbaren GIS-Daten an die forstlichen Belange sowie die Erstellung entsprechender Themenkarten f\u00fcr den forstlichen Bereich der FVL. Da bei den Fuhrleuten ein GPS-System in Teilen zwar bereits vorhanden ist, n\u00e4here Erfahrungen zu dessen Nutzung in der Regel jedoch nicht bestehen, liegt ein weiterer Arbeitsschwerpunkt in der Entwicklung von Arbeitsroutinen f\u00fcr dessen erfolgreichen Einsatz innerhalb der Logistikkette. Eine intensive Zusammenarbeit muss hier vor allem mit den dauerhaft f\u00fcr die FVL beziehungsweise f\u00fcr deren Kunden t\u00e4tigen Fuhrleuten angestrebt werden.<br \/>\nBei erfolgreicher Arbeit mit digitalen Karten ist die Ver\u00f6ffentlichung der Lagerdaten, zum Beispiel im Internet und die Einrichtung einer Transportb\u00f6rse vorgesehen, welche unter anderem auch f\u00fcr die Organisation von R\u00fcckfrachten von Interesse ist.<br \/>\nAlternativ zur klassischen Lagerung des Rohholzes an der Waldstra\u00dfe wird die Direktbeladung von Containern und Wechselpritschen im Wald (Truck-Point-Konzept) als ein Instrument zur weiteren Kostensenkung und Effizienzsteigerung einbezogen und anhand von Effizienzkriterien bewertet. Umweltrelevante Vorteile bestehen zum Beispiel im Wegfall von Beladungsvorg\u00e4ngen.<br \/>\nDen Abschluss der Holzbereitstellungskette bildet die Vermessung des Holzes auf einer geeichten und forstlich sortier\u00fcberpr\u00fcften Werksvermessungsanlage; die hier ebenfalls automatisch ermittelten Rundholz-Dimensionen bilden die Grundlage f\u00fcr die Abrechnung der Lieferung.<br \/>\nProjektbegleitend werden umfassende Vergleiche zwischen dem Status Quo bei Projektbeginn und dem jeweils erreichten Projektstatus durchgef\u00fchrt, um Ver\u00e4nderungen in der Holzernte- und Logistikkette aufzuzeigen, eine Evaluierung der Resultate durchzuf\u00fchren und umweltrelevante sowie betriebswirtschaftliche Vorteile zu quantifizieren.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die im Zwischenbericht ausf\u00fchrlich dargestellten Untersuchungsergebnisse zur naturalen Ausstattung der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung L\u00fcneburg GmbH, zu den Methoden und Verfahren der Holzbereitstellung sowie die Beschreibung der industriellen Projektpartner verdeutlichen f\u00fcr das Untersuchungsgebiet einen hohen Innovationsstand. Trotz und zum Teil wegen der ung\u00fcnstigen Bestandesverh\u00e4ltnisse und der damit verbundenen geringen Ertragskraft erbringt die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung L\u00fcneburg GmbH schon heute Dienstleistungen f\u00fcr ihre Kundschaft, die in anderen Landesteilen mit \u00e4hnlichen Verh\u00e4ltnissen bei weitem nicht anzutreffen sind. Diese Innovationskraft wird von den Kunden erkannt und unterst\u00fctzt.<br \/>\nDennoch konnten einige weitere Optimierungspotentiale benannt werden, die Gegenstand der zweiten Projekth\u00e4lfte sein werden. In enger Zusammenarbeit mit den Projektpartnern werden vor allem bei der Waldm\u00e4rkerschaft Uelzen eG Arbeitsroutinen entwickelt und getestet beziehungsweise unterst\u00fctzende Softwaresysteme eingerichtet, die auf das Projektziel ausgerichtet sind.<\/p>\n<p>Die zweite Projekth\u00e4lfte wurde vor allem der Entwicklung von Methoden und Instrumenten zur Steuerung von Informationen und von Rundholz gewidmet. Dabei gaben grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen zur Konzeption von Holzernte- und Logistikketten die Leitschnur f\u00fcr diese Entwicklungen.<br \/>\nSchwerpunkte der Entwicklungsarbeit waren zum einen die Einf\u00fchrung und Erprobung neuer Informationstechnologien und Softwaresysteme, wie zum Beispiel digitale Kartensysteme mit GPS-Anbindung oder Routingsysteme. Zum anderen wurde der Erprobung der direkten Verladung von Rundholz auf Sattelauflieger (Trailer) ein besonderes Augenmerk gewidmet. Hier wurden vor allem organisatorische und buchhalterische Ver\u00e4nderungen notwendig.<br \/>\nIm Ergebnis zeigten sich deutliche Rationalisierungseffekte innerhalb der Holzernte- und Logistikkette, wobei sich diese nur zum Teil in monet\u00e4ren Gr\u00f6\u00dfen darstellen lie\u00dfen. In der Regel sind die Vorteile in verringerten Schnittstellen, h\u00f6heren Holzqualit\u00e4ten und k\u00fcrzeren Durchlaufzeiten zu sehen, wobei jedoch die Nutzung des Trailersystems zum Holztransport auch direkt umweltpolitische Vorteile brachte.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Publikationen im Berichtszeitraum:<br \/>\n\u00b7\tRessmann, J. \/ Hecker, M. (2000): Logistik als Gemeinschaftsaufgabe: Holzernteketten rationell und effizient gestalten. Das Jahrbuch 2000, Bundesverband Lohnunternehmen, Barsinghausen. S. 139-144.<br \/>\n\u00b7\tHecker, M. (2000): Estimating Benefit Potentials in German Logistics for Wood Procurement and Timber Logging. In: Sj\u00f6str\u00f6m, K. (Ed.; 2000): Logistics in the Forest Sector. Helsinki, Finnland. S. 153-164. ISBN 952-91-1942-9<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge im Berichtszeitraum:<br \/>\n\u00b7\tIUFRO Weltkongress in Kuala-Lumpur, Malaysia, vom 07.-12.08.2000<br \/>\nHecker, M.: Use of Information Technology to Improve Wood Supply Chains in German Forest and Wood Industry.<br \/>\n\u00b7\tSommertagung des Hannoverschen Landesforstverbandes in Uelzen am 26.09.2000:<br \/>\nHecker, M.: Logistikmanagement in Uelzen: Waldm\u00e4rker Logistik.<br \/>\n\u00b7\tForstwissenschaftliche Tagung 2000 in Freiburg vom 11.-15.10.2000<br \/>\nHecker, M.: Integration von technischer Produktion und forstlichem Marketing.<br \/>\n\u00b7\tTreffen zum Projekttreffen Forst und Holz NRW am Institut f\u00fcr Robotertechnik in Dortmund am 23.03.2001<br \/>\nHecker, M.: Vorstellung des Modellprojektes<br \/>\n\u00b7\tTag des deutschen Rohholzhandels in Kassel am 30.05.2001<br \/>\nHecker, M.: Integrierte Holzbereitstellungs- und Logistikketten.<br \/>\n\u00b7\t1st International Precision Forestry Symposium in Seattle (USA) am 19.06.2001<br \/>\nBecker, G.: Precision Forestry in Europe &#8211; New Perspectives for a classical concept.<\/p>\n<p>Messen\/Ausstellungen\/Exkursionen im Berichtszeitraum:<br \/>\n\u00b7\tFleet navigation in German forest areas using mobile GPS tools. Forestry Information Systems 2000, Workshop in Hyyti\u00e4l\u00e4, Finnland, 17.-19. Mai 2000 (Posterpr\u00e4sentation Dr. Markus Hecker\/Johannes Ressmann).<br \/>\n\u00b7\tKWF-Tagung in Unterl\u00fc\u00df vom 13.-17.09.2000 (Posterpr\u00e4sentation und Erl\u00e4uterung zu einem Exkursionsbild)<br \/>\n\u00b7\tSommertagung des Hannoverschen Landesforstverbandes in Uelzen am 26.09.2000: Vorstellung des Modellprojektes anhand praktischer Beispiele im Wald (Dr. Markus Hecker)<br \/>\n\u00b7\tModeration des KWF-REFA-Workshops Logistikketten auf der LIGNA 2001-Messe in Hannover am 23.05.2001 (Prof. Dr. Dr. h.c. Gero Becker)<\/p>\n<p>Am 06.07.2001 wurde der 25. Karl-Abetz-Preis, der f\u00fcr besondere Leistungen zur F\u00f6rderung der Wirtschaftlichkeit von Forstbetrieben ausgelobt wird, an FD Schnepper (Forstamt Uelzen) und Gf. Wienecke (Waldm\u00e4rkerschaft Uelzen eG) verliehen. In ihren Festvortr\u00e4gen wurde das durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gef\u00f6rderte Projekt erw\u00e4hnt und erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Projekt wurde von den beteiligten Partnern als ein voller Erfolg bewertet, sowohl fachlich aufgrund der erarbeiteten Ergebnisse als auch pers\u00f6nlich aufgrund der gekn\u00fcpften Kontakte und der abgebauten Ber\u00fchrungs\u00e4ngste zwischen den Akteuren der Holzernte- und Logistikkette.<br \/>\nWenngleich nicht alle aufgeworfenen Fragestellungen abschlie\u00dfend beantwortet werden konnten, sind doch die vorgestellten Projektergebnisse bundesweit auf gro\u00dfes Interesse gesto\u00dfen und haben die Diskussion um die Bedeutung einer effizienten Logistik in der Forst- und Holzwirtschaft nachhaltig ver\u00e4ndert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Unternehmenskonzentrationen im Bereich der be- und verarbeitenden Holzindustrie, der freie Warenaustausch in Verbindung mit der \u00d6ffnung der Grenzen auch nach Mittel- und Osteuropa und Deregulierungen in der Transportbranche f\u00fchren europaweit zu einem vom Volumen und von der Entfernung her wachsenden Transportaufkommen an Holz und Holzprodukten. \u00d6kobilanzen weisen aus, dass die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2422,50,64,51],"class_list":["post-21185","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-landnutzung","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-ressourcenschonung"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"16273\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-16273.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"100.074,14","dbu_projektdatenbank_firma":"Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t FreiburgInstitut f\u00fcr Forstbenutzung undForstliche Arbeitswissenschaft","dbu_projektdatenbank_strasse":"Werthmannstr. 6","dbu_projektdatenbank_plz_str":"79085","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Freiburg","dbu_projektdatenbank_p_von":"2000-03-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2002-03-31 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"2 Jahre und 1 Monat","dbu_projektdatenbank_telefon":"0761\/203-3764","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Niedersachsen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"41","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21185","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21185\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34188,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/21185\/revisions\/34188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21185"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}