{"id":21168,"date":"2023-07-13T15:19:34","date_gmt":"2023-07-13T13:19:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/16154-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:19:36","modified_gmt":"2023-07-13T13:19:36","slug":"16154-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/16154-01\/","title":{"rendered":"Durchf\u00fchrung einer Internet-Aktion f\u00fcr Jugendliche zum Thema Energieverbrauch und Lebensstil"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Der durchschnittliche Energieverbrauch der L\u00e4nder ist weitgehend bekannt; z. B. in den USA 11kW, in Deutschland 6 kW und in Bangladesh nur 80 Watt pro Einwohner\/Stunde. Der umwelt- und sozialvertr\u00e4gliche Energieverbrauch jedes Einzelnen liegt jedoch nur bei etwa 13 000 Kilowattstunden pro Jahr oder 1,5 Kilowattstunden Pro Stunde und Person. Diese Zahl mag dramatisch erscheinen. Alles deutet auf Verzicht hin, was gerade f\u00fcr Jugendliche wenig attraktiv ist. Doch bedeutet geringerer Energieverbrauch wirklich zwingend weniger lebenswertes Leben? Der Computer ist bei Jugendlichen ein akzeptiertes Kommunikationsmittel. In dem geplanten Projekt, soll die Informationsqualit\u00e4t des Internet in enger Kombination mit konkreter Wissensvermittlung genutzt werden.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden1.\tEinf\u00fchrung in das Thema Energie\/Lebensstile mit diversen Ton-, Bild- und Infomaterialen<br \/>\n2.\tVorkenntnisse der Sch\u00fcler pr\u00fcfen, v.a. in Hinblick auf Internet-Kenntnisse<br \/>\n3.\tTechnische Vorbereitungen<br \/>\n4.\tVernetzungsm\u00f6glichkeiten zu \u00e4hnlichen Projekten pr\u00fcfen und umsetzen<br \/>\n5.\tUmsetzung der Ergebnisse f\u00fcr das Internet<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der von der Schule f\u00fcr dieses Projekt freigestellten Zeit (16 Doppelstunden) innerhalb der normalen Unterrichtszeit musste f\u00fcr die Vermittlung der Grundfrage (Wie viel Energie steckt in welchem Lebensstil?) bzw. die Kl\u00e4rung der technischen Gegebenheiten und Kenntnisse der Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Lehrer (!) aufgewendet werden. Die Arbeitsschritte 1,2,3 und 5 konnten zwar erfolg- und ergebnisreich durchgef\u00fchrt werden, doch in einer deutlich abge\u00e4nderten und anders gewichteten Art und Weise als urspr\u00fcnglich geplant. (Siehe dazu bitte auch das kurze Fazit auf diesem Projektkennblatt bzw. den Abschlussbericht, Punkt XXX). Insofern lagen die inhaltlichen Ergebnisse hinter der Erwartung zur\u00fcck. Die rege Diskussion mit den Jugendlichen f\u00fchrte jedoch dazu, den offensichtlich zu programmatisch ge-planten Ablauf zu modifizieren und die Schwerpunkte neu zu setzen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>&#8211;\tSiehe dazu bitte den kompletten Lehrgang unter: www.gcn.de\/Internet<br \/>\n&#8211;\tAlle Kultusministerien der Bundesrepublik wurden von GCN auf diesen Recherche-Lehrgang hingewiesen, verbunden mit der Bitte, auf die Lehr- und Lernm\u00f6glichkeit in ihren Mitteilungen an Schulen schriftlich zu verweisen, da die Zielgruppe ja eben nicht bereits \u00fcber das Netz zu erreichen ist.<br \/>\n&#8211;\tBei Veranstaltungen zum Thema bzw. Fortbildungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und andere Erwachsene wird auf diese Adresse ausdr\u00fccklich hingewiesen.<br \/>\n&#8211;\tIm kommenden GCN-Newsletter werden Teile des Abschlussberichtes ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>auf diesem Projektkennblatt bzw. den Abschlussbericht, Punkt XXX). Insofern lagen die inhaltlichen Ergebnisse hinter der Erwartung zur\u00fcck. Die rege Diskussion mit den Jugendlichen f\u00fchrte jedoch dazu, den offensichtlich zu programmatisch ge-planten Ablauf zu modifizieren und die Schwerpunkte neu zu setzen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>&#8211;\tSiehe dazu bitte den kompletten Lehrgang unter: www.gcn.de\/Internet<br \/>\n&#8211;\tAlle Kultusministerien der Bundesrepublik wurden von GCN auf diesen Recherche-Lehrgang hingewiesen, verbunden mit der Bitte, auf die Lehr- und Lernm\u00f6glichkeit in ihren Mitteilungen an Schulen schriftlich zu verweisen, da die Zielgruppe ja eben nicht bereits \u00fcber das Netz zu erreichen ist.<br \/>\n&#8211;\tBei Veranstaltungen zum Thema bzw. Fortbildungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und andere Erwachsene wird auf diese Adresse ausdr\u00fccklich hingewiesen.<br \/>\n&#8211;\tIm kommenden GCN-Newsletter werden Teile des Abschlussberichtes ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Wichtigstes Fazit ist unsererseits ist die Beobachtung, dass noch nicht viele Erwachsene\/Lehrkr\u00e4fte didaktisch mit dem Medium Internet arbeiten, was von wissenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern insofern ausgenutzt wird, dass einzelne diese Leader- und Lehrfunktion \u00fcbernehmen, was wiederum zur Schieflage innerhalb des Klassen-\/Gruppenverbundes f\u00fchren kann. Positiv ist festzustellen, dass die Neugierde, der Ideenreichtum und die hohe Assoziationsf\u00e4higkeit der Jugendlichen eine quasi unersch\u00f6pfliche Quellen f\u00fcr die inhaltliche Arbeit auch f\u00fcr komplexere Themen darstellt. Komplizierteren Fragestellungen mit dem Medium Internet auf den Grund zu gehen, ist f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Jugendlichen sehr motivierend, weil es in der Regel doch den \u00fcblichen Schulalltag durchbricht. Wichtig bleibt aber, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei ihrer Recherche-Arbeit in eine definierte Richtung zu f\u00fchren, da sonst leicht der inhaltlich Be-zug aufgrund der F\u00fclle immer neuer Informationen verloren geht.<br \/>\nWas vor allem deutlich geworden ist: Alle Fakten, Daten und Beschreibungen aus dem Internet k\u00f6nnten die reflexive Bearbeitung und Vertiefung nicht ersetzen. F\u00fcr diese Gedankenarbeit, aber auch f\u00fcr den m\u00f6glichen Misserfolg mit dem Medium (z. B. weil eine Anfrage per E-Mail nicht beantwortet wird) muss unbedingt ausreichend Zeit zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Der durchschnittliche Energieverbrauch der L\u00e4nder ist weitgehend bekannt; z. B. in den USA 11kW, in Deutschland 6 kW und in Bangladesh nur 80 Watt pro Einwohner\/Stunde. Der umwelt- und sozialvertr\u00e4gliche Energieverbrauch jedes Einzelnen liegt jedoch nur bei etwa 13 000 Kilowattstunden pro Jahr oder 1,5 Kilowattstunden Pro Stunde und Person. 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