{"id":20990,"date":"2024-11-27T10:34:51","date_gmt":"2024-11-27T09:34:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/14998-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:34:52","modified_gmt":"2024-11-27T09:34:52","slug":"14998-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/14998-01\/","title":{"rendered":"Aktivierung von Unternehmen f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines \u00f6kologieorientierten Anreiz- und Entwicklungsmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Bedrohungen des \u00d6kosystems, wird einem umweltbelastenden Verhalten durch Unternehmungen zunehmend gr\u00f6\u00dfere Widerst\u00e4nde seitens der Gesellschaft entgegengeracht. Die \u00f6kologische Orientierung ist im betrieblichen Kontext durchaus zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Da sich die Realisierung \u00f6kologischer Ziele nur \u00fcber ein entsprechendes Umweltbe-wusstsein und einem umweltgerechten Verhalten aller Unternehmungsmitglieder verwirklichen l\u00e4sst, ist es das Ziel des Projektes, ein \u00f6kologieorientiertes Anreiz- und Entwicklungsmanagement f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmungen (KMU) zu entwickeln und in ausgesuchten Pilotunternehmungen zu implementieren.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie Aktivierung von Unternehmungen f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines \u00f6kologieorientierten Anreiz- und Entwicklungsmanagement vollzog sich innerhalb von 38 Projektmonaten in 4 Arbeitsschritten. W\u00e4hrend der ersten 8 Monate wurde zun\u00e4chst &#8211; im Rahmen eines theoriegeleiteten Vorgehens &#8211; der Stellenwert des Personalmanagements im Umweltmanagementsystem definiert und seine Ausgestaltungsm\u00f6glichkeiten skizziert. Parallel fand, im Rahmen eines praxisgeleiteten Vorgehens, eine Dokumentenanalyse von Umwelterkl\u00e4rungen, -leits\u00e4tzen, etc. statt. Der Entwurf einer Basiskonzeption zur Implementierung eines \u00f6kologiebezogenen Anreiz- und Entwicklungsmanagement sowie die Darstellung m\u00f6glicher Umsetzungsinstrumente, z. B. Zielvereinbarungen, \u00d6ko-Zirkel, etc. erfolgte in der zweiten, ca. 4 Monate beanspruchenden, Projektphase. Der Gegenstand von Arbeitschritt 3 (ca. 12 Monate) war die Betreuung ausgesuchter Pilotunternehmungen bei der Umsetzung des Konzepts. Am Ende von Arbeitsschritt 3 stand der Abgleich der Basiskonzeption mit den Praxiserfahrungen im Sinne einer Ableitung von empirisch gest\u00fctzten Gestaltungsempfehlungen. In die letzte Arbeitsphase 4 (ca. 12 Monate) fiel die Erstellung eines umfassenden Leitfadens (\u00d6kologieorientiertes Anreiz- und Entwicklungsmanagement) Wei-terhin wurde in diesem Zeitraum eine Fachtagung zur Darstellung und Diskussion der Forschungsergebnisse geplant und durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten 12 Projektmonate wurde der Stellenwert des Personalmanagements in Rahmen des Umweltmanagements durch ein intensives Literaturstudium ermittelt und die theoretischen Ausgestaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein \u00f6kologisches Anreiz- und Entwicklungsmanagement skizziert. Als Ergebnis ist eine Basiskonzeption zur Implementierung eines \u00f6kologieorientierten Anreiz- und Entwicklungsmanagements entwickelt worden, welche neue Umsetzungsans\u00e4tze sowie die Weiterentwicklung beste-hender Instrumente des Umweltmanagements beinhaltet. Dar\u00fcber hinaus sind Umwelterkl\u00e4rungen mittelst\u00e4ndischer Unternehmungen einer intensiven Analyse unterzogen worden, um die Entwicklung des Umweltverhaltens der Zielgruppe zu beobachten. Parallel zur theoretischen Aufarbeitung der Thematik wurde die Akquisition geeigneter Kooperationspartner betrieben, die an dem Projekt partizipieren sollen. Dazu wurden Fachverb\u00e4nde angesprochen, bei denen das Projekt vorgestellt wurde und interessant er-scheinende Unternehmungen sind direkt kontaktiert worden, um sie auf das Projekt aufmerksam zu ma-chen. Die Anwerbung von geeigneten Kooperationspartnern stellte sich aufgrund der Komplexit\u00e4t des Vorhabens und wegen der formalen Anforderungen an die Unternehmungen als relativ schwierig heraus. Dennoch wurden die f\u00fcr den Fortgang des Projektes notwendigen vier Unternehmungen fristgerecht akquiriert. Dar\u00fcber hinaus konnte schon Ende September 2000 mit der Analyse des betrieblichen Geschehens bei einer Kooperationsunternehmung begonnen werden, um \u00f6kologische Potentiale zu eruieren und die Basis-Konzeption dementsprechend zu auszurichten. Zun\u00e4chst erfolgte eine Dokumentenanalyse der vorliegenden Umwelterkl\u00e4rungen und Umwelthandb\u00fccher durchgef\u00fchrt. Im Anschluss sind erg\u00e4nzende Interviews mit den Verantwortlichen der verschiedenen Funktionsbereiche gef\u00fchrt worden, um weitere Informationen zu spezielleren Sachverhalten zu erhalten. Die folgenden Arbeitsschritte konzentrierten sich auf eine weitere Individualisierung der Basiskonzeption. Hierzu erfolgte zun\u00e4chst ei-ne umfassende Mitarbeiterbefragung in den Kooperationsunternehmungen. Nach der Auswertung der empirischen Daten, wurden erste Umsetzungsschritte initiiert. \u00dcber Workshops und Arbeitskreise galt es die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr das Umweltthema bei den betroffenen Mitarbeitern herzustellen. Die partizipative Implementierung verschiedener Motivationsinstrumente vollzog sich im Anschluss. Entsprechende den indi-viduellen Gegebenheiten der Unternehmungen galt es eine abgestimmte Auswahl an Instrumenten auszusuchen. Neben Zielvereinbarungssystemen und Anregungen f\u00fcr die \u00f6kologische Modifikation von Vorschlagssystemen wurden auch Pr\u00e4miensysteme und Workshopkonzepte installiert. Die Pr\u00e4miensys-teme und Workshopkonzepte zielten dabei prim\u00e4r auf die z\u00fcgige Realisierung erster Erfolge ab. So wurden Ressourceneinsparungen, die gleichzeitig zu Kostendegressionen f\u00fchrten, h\u00e4lftig zwischen der Mitarbeiterschaft und der Unternehmung geteilt. In den interaktiven Workshops erlangten die Mitarbeiter zun\u00e4chst grunds\u00e4tzliche Kenntnisse im Umgang mit \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Verbesserungspo-tenzialen. Das gemeinsame Suchen, Entdecken und Beheben der identifizierten Potenziale trug sowohl zur Mitarbeitermotivation bei, als auch zur Realisierung von Einsparungen. Nach der \u00dcberwindung anf\u00e4nglicher Vollzugsbarrieren, stellen sich weitere Nutzeneffekte ein, die letztlich auf eine gemeinsam getragene \u00dcberzeugung hinsichtlich der N\u00fctzlichkeit der Instrumente rekurrierten. Die dargelegten Implementierungsschritte sowie die Verfestigung der Instrumente durch Verantwortungszuweisung und Weiterentwicklung stellten die Hauptaufgaben in den Jahren 2001 und 2002 dar.<br \/>\nAm Ende des Projektjahrs 2002 wurden die Vorschl\u00e4ge zur Modifikation der Zielvereinbarungen in einer Kooperationsunternehmung noch einmal aufgegriffen. Es erfolgte eine Abstimmung der Basisdokumente auf die unternehmensindividuellen Gegebenheiten. Die Ausarbeitung und Abstimmung auf die neue Organisationsform dauerte bis Anfang 2003. Weitere praxisbezogene Aktivit\u00e4ten bestanden in der Modifikation des betrieblichen Vorschlagswesens einer weiteren Kooperationsunternehmung. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung erkl\u00e4rte sich hier bereit, das betriebliche Vorschlagswesen finanziell zu f\u00f6rdern und im Unternehmen zu integrieren. \u00d6kologische Verbesserungsvorschl\u00e4ge werden dabei anhand eines Punktwertsystems quantifiziert und gesondert honoriert.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitswirksame Ma\u00dfnahmen wurden im Rahmen der Akquisition geeigneter Kooperationsunternehmungen verst\u00e4rkt durchgef\u00fchrt. Wie vorangestellt schon erw\u00e4hnt, wurden Projektpr\u00e4sentationen f\u00fcr die Mitglieder verschiedener, \u00f6kologisch orientierter Fachkreise entworfen und abgehalten. Ferner sind die Projektinhalte im Rahmen der IHK und B.A.U.M. Mitgliederzeitschriften publiziert worden, um interessierte Unternehmungen auf das Projekt aufmerksam zu machen.<br \/>\nAnfang 2002 wurde ein erster Fachartikel in der Zeitschrift UmweltWirtschaftsForum (10. Jg., 1\/02), un-ter dem Titel Mitarbeitereinstellungen als Gestaltungsgrundlage eines \u00f6kologieorientierten Anreizsystems ver\u00f6ffentlich. Der Inhalt des Artikels konzentrierte sich vornehmlich auf die Auswahl und Modifikation geeigneter Motivationsstrategien im chancenorientierten Umweltschutz. Als Arbeitsgrundlage wurden die Ergebnisse der angef\u00fchrten Mitarbeiterbefragung zugrunde gelegt.<br \/>\nEine weitere, sehr umfangreiche Ver\u00f6ffentlichung erschien im Oktober 2002 im Erich Schmidt Verlag, unter dem Titel \u00d6kologieorientiertes Anreiz- und Entwicklungsmanagement f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmungen &#8211; In 5 Schritten zum erfolgreichen Umweltmanagement. Der 154 Seiten umfassende Leit-faden stellt dem Praktiker wirkungsvolle Ma\u00dfnahmen vor, die es den Besch\u00e4ftigten erm\u00f6glichen, sich motiviert und engagiert f\u00fcr den Umweltschutz mit einzubringen. Die pragmatische Ausgestaltung und Beschreibung materieller und immaterieller Anreizstrategien erweist sich dabei besonders f\u00fcr den kos-tensensiblen Mittelstand als geeignet. Zahlreiche Formulare und Checklisten im Anhang des Buches erg\u00e4nzen die theoretischen Ausf\u00fchrungen und geben dem Leser anschauliches Material in die Hand.<br \/>\nMitte Oktober wurde eine Tagung mit dem Titel \u00d6konomische und \u00f6kologische Chancen im Mittelstand nutzen: \u00dcber Umweltorientierung zur Kostensenkung organisiert. Die insgesamt sieben Fachbeitr\u00e4ge von Kooperationspartner und Umweltexperten fanden gro\u00dfen Anklang bei Publikum. Im Rahmen dieser &#8211; und anschlie\u00dfender Fachgespr\u00e4che, konnten sich zahlreiche neue Kontakte zwischen den Referenten und den Teilnehmern herausbilden. Flankierend rundeten anschlie\u00dfende Interviews mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, Deutschlandradio, Radio Stuttgart und Radio Ulm die Kommunikation der Projektergebnisse an die \u00d6ffentlichkeit ab.<br \/>\nDie letzte Projektphase wurde verst\u00e4rkt dazu genutzt, die gewonnenen Erfahrungen durch Kooperationen weiterzugeben. Eine zentrale Verbindung konnte im Sommer 2002 zur energieimpuls GmbH in Hannover hergestellt werden. Gemeinsam mit dem energieimpuls Institut wurde im Projektjahr 2002 ein Schulungsplan entworfen, der Mitarbeiter stufenweise, von einer ersten Sensibilisierung, \u00fcber detaillierte Schulungen und verstetigenden Ma\u00dfnahmen zum umweltgerechten Verhalten motiviert. Die Unterlagen wurden im weiteren Verlauf sowohl von der energieimpuls GmbH als auch von der Universit\u00e4t Hannover genutzt.<br \/>\nEine weitere Kooperation kam im Januar 2003 mit der Target GmbH zustande. Das Unternehmen fungiert als Systemintegrator zwischen \u00f6kologisch affinen KMU und verschiedenen Umweltmanagementgesellschaften. Im Rahmen des anvisierten PIUS Projektes wurde die Universit\u00e4t Hannover in das Expertengremium mit aufgenommen. Das Projekt hat zum Ziel, den integrierten Umweltschutz in KMU in technischer und personalbezogener Hinsicht zu f\u00f6rdern.<br \/>\nDie Ergebnisse des Projektes sind in der Reihe Initiativen zum Umweltschutz Bd. 48, Erich-Schmidt-Verlag, unter dem Titel \u00d6kologieorientiertes Anreiz- und Entwicklungsmanagement f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmungen erschienen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Es l\u00e4sst sich festhalten, dass auch bei eingehender Sondierung der gegenw\u00e4rtigen Ver\u00f6ffentlichungen noch kein geschlossenes Konzept zu einem \u00f6kologieorientierten Anreiz- und Entwicklungsmanagement f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmungen vorliegt. Somit stellt das Projekt ein tats\u00e4chliches Novum im Rahmen eines \u00f6kologieorientierten Umweltmanagements dar. Aus einem Vergleich der geplanten Arbeits-schritte mit den Ergebnissen l\u00e4sst sich erkennen, dass die geplanten Projektschritte termingerecht um-gesetzt worden sind. Die Literatur wurde eingehend studiert, eine Basiskonzeption entworfen und die Akquisition der Kooperationspartner erfolgreich abgeschlossen. Obwohl der Arbeitsschritt erst f\u00fcr November 2000 vorgesehen ist, wurde schon mit der Analyse des betrieblichen Geschehens bei den Kooperationsunternehmungen begonnen. Weiterhin stellten sich zahlreiche Nutzenpotenziale durch die z\u00fcgige Einf\u00fchrung der Motivationsinstrumente ein. Im Projektverlauf hat sich gezeigt, dass die Sensibilisierung der Mitarbeiter sowie die anschlie\u00dfende Qualifikation und Motivation bislang verborgene Potenziale zu realisieren vermag. Insbesondere in ressourcenintensiven Betrieben, mit erheblichem Energie-, Wasser und Rohstoffverbrauch, leisteten die aktivierten Mitarbeiter einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Umweltmanagement. Die Schaffung von entsprechenden Bedingungen sowie die Verfesti-gung von Motivationsstrategien als zentrale Projektziele konnte weitgehend erreicht werden. Kleinere Diskrepanzen mit F\u00fchrungskr\u00e4ften wurden im Vorfeld der Einf\u00fchrung ausger\u00e4umt, so dass sich die eigentliche Implementierungsarbeit unbeeintr\u00e4chtigt vollzogen hat. Die Mitarbeiter zeigten insgesamt gro-\u00dfes Engagement f\u00fcr die Thematik. Dabei war es augenscheinlich, dass hier weniger die ausgelobten Pr\u00e4mien Impulse setzen, sondern eher die Aktivierung intrinsischer Motivationspotenziale. Der fr\u00fchzeitige Einbezug und die Befragung der Mitarbeiter stellten sich als wichtige Erfolgsfaktoren f\u00fcr den positiven Verlauf des Projektes heraus.<br \/>\nDass die \u00f6kologische Anreizgestaltung auch von \u00f6ffentlichem Interesse ist, zeigte sich durch die rege Teilnahme an der Tagung sowie am Interesse der Print- und Radiomedien. Die Weiterverbreitung und Anwendung der generierten Projektergebnisse wird durch die Teilnahme am PIUS Projekt sichergestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Vor dem Hintergrund anhaltender Bedrohungen des \u00d6kosystems, wird einem umweltbelastenden Verhalten durch Unternehmungen zunehmend gr\u00f6\u00dfere Widerst\u00e4nde seitens der Gesellschaft entgegengeracht. Die \u00f6kologische Orientierung ist im betrieblichen Kontext durchaus zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. 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