{"id":20758,"date":"2023-07-13T15:16:47","date_gmt":"2023-07-13T13:16:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/14279-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:16:49","modified_gmt":"2023-07-13T13:16:49","slug":"14279-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/14279-01\/","title":{"rendered":"Mit der Ausbildung den betrieblichen Umweltschutz verbessern: Innovative Praxisbeispiele beruflicher Umweltbildung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Durch die nutzerfreundliche Aufbereitung und Verbreitung innovativer, betriebswirksamer Praxisbeispiele beruflicher Umweltbildung sollen Anregungen zur Integration des Umweltschutzes in die betriebliche Berufsausbildung gegeben werden. Dadurch k\u00f6nnen innerbetrieblich soziale Prozesse in Gang gesetzt und neue Impulse f\u00fcr die Verbesserung eines personengetragenen betrieblichen Umweltschutzes gegeben werden. Insbesondere in KMU, in denen aufgrund stark begrenzter personeller Kapazit\u00e4ten soziale Innovationen weniger \u00fcber aufwendige eigene Entwicklungen als vornehmlich \u00fcber die Nachahmung erfolgreicher Beispiele erfolgen, kann dieser Ansatz einen wesentlichen Beitrag zur \u00dcberwindung der strategischen L\u00fccke zwischen Ausbildung und betrieblichem Umweltschutz und damit zur Verbesserung des betrieblichen Umweltlernens leisten.<br \/>\nZielgruppen des Vorhabens sind neben den betrieblichen Umweltschutzverantwortlichen die Akteure der betrieblichen Berufsausbildung (Ausbildungsleiter, Ausbilder und Auszubildende), insbesondere auch aus KMU. Ein unmittelbarer Nutzen ergibt sich durch das Vorhaben f\u00fcr diejenigen, die Anregungen daf\u00fcr erhalten wollen, wie die betriebliche Situation mit der Ausbildung umweltgerechter gestaltet werden kann. Ein weiterer Nutzen besteht darin, dass durch die Nennung von betrieblichen Ansprechpartnern eine wichtige Grundlage f\u00fcr den Erfahrungsaustausch zwischen bereits aktiven und interessierten betriebli-chen Akteuren geschaffen werden kann.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenF\u00fcr die bundesweite Recherche der Praxisbeispiele wurden bestehende Kontakte zu Betrieben und Einrichtungen genutzt, die im Bereich der beruflichen Bildung t\u00e4tig sind. Es wurden einschl\u00e4gige Publikationen systematisch ausgewertet und eine Befragung von Unternehmen durchgef\u00fchrt, die sich am Gemein-schaftssystem f\u00fcr das Umweltmanagement und die Umweltbetriebspr\u00fcfung (EMAS) beteiligt haben. Ferner wurden gezielt Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sowie Unternehmensverb\u00e4nde wie B.A.U.M. e.V., Umwelt future und UnternehmensGr\u00fcn in die Recherche einbezogen.<br \/>\nDie Auswahl und Aufbereitung der Praxisbeispiele erfolgte in folgenden, z.T. rekursiven Schritten:<br \/>\n\u00b7\tEntwicklung von Bewertungskriterien und Einstufung der Beispiele<br \/>\n\u00b7\tErarbeitung einer vorl\u00e4ufigen Navigationsstruktur f\u00fcr die Pr\u00e4sentation der Praxisbeispiele<br \/>\n\u00b7\t\u00dcberpr\u00fcfung der Navigationsstruktur am Beispiel erster aufbereiteter Praxisbeispiele mit betrieblichen Praktikern und \u00dcberarbeitung der Navigationsstruktur sowie der Beispieldokumentation<br \/>\n\u00b7\tFortlaufende Aufbereitung von recherchierten Praxisbeispielen und Dokumentation auf der Homepage des IUB<br \/>\n\u00b7\tBeginn der Verbreitung und Evaluation der Beispielsammlung<br \/>\n\u00b7\tErweiterung der Navigationsstruktur im Hinblick auf unterschiedliche Zug\u00e4nge<br \/>\n\u00b7\tDurchf\u00fchrung von Interviews mit allen Beispielgebern, die \u00fcber ein Gesamtkonzept beruflicher Umweltbildung verf\u00fcgten \/ Einarbeitung in die Beispielpr\u00e4sentation<br \/>\n\u00b7\tSystematisierung der Praxisbeispiele nach vier Zug\u00e4ngen; f\u00fcr den Zugang nach Methoden werden ausgew\u00e4hlte Methoden beruflicher Umweltbildung didaktisch aufbereitet<br \/>\n\u00b7\tErstellung optisch ansprechend gestalteter Startseiten f\u00fcr alle Zug\u00e4nge und Beispiele<br \/>\n\u00b7\tErg\u00e4nzung der Beispielsammlung um eine Rubrik Konzepte, in der Grundlageninformationen und Tipps zu den Themen Umweltbildung, -information und -motivation gegeben werden<br \/>\n\u00b7\tDokumentation s\u00e4mtlicher vom Bundesinstitut f\u00fcr Berufsbildung (BIBB) herausgegebenen und zum Stand 11\/2001 noch erh\u00e4ltliche Lehr-\/ Lernhilfen<br \/>\n\u00b7\tAbstimmung mit dem BIBB bzgl. der Ver\u00f6ffentlichung der CD-ROM im Lehrmittelkatalog des BIBB<br \/>\n\u00b7\tOffizielle Vorstellung der CD-ROM mit dem Titel Ausbildung f\u00f6rdert den Umweltschutz im Betrieb &#8211; Praxisbeispiele, Konzepte, Materialien im Rahmen eines B.A.U.M.-Erfa-Treffens am 18.03.2002<br \/>\n\u00b7\tVer\u00f6ffentlichung der CD-ROM im Christiani Verlag Anfang Juni 2002<br \/>\n\u00b7\tVerbreitung der CD-ROM im Internet, in Zeitschriften und im Rahmen von Informations- und Bildungsveranstaltungen des Instituts f\u00fcr Umweltschutz in der Berufsbildung<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Es wurden innovative, betriebswirksame Praxisbeispiele beruflicher Umweltbildung systematisch gesammelt, analysiert, multimedial aufbereitet und im Internet (unter www.iub-hannover.de, Praxisbeispiele Umweltbildung) sowie auf einer CD-ROM mit dem Titel Ausbildung f\u00f6rdert den Umweltschutz im Betrieb: Praxisbeispiele, Konzepte, Materialien dokumentiert. Die CD-ROM ist Anfang Juni 2002 im Christi-ani Verlag, Konstanz, erschienen (ISBN 3-87125-028-7; Bestell-Nr. 70419) und kostet 19,80 EUR plus MwSt.<br \/>\nDie CD-ROM bildet den derzeitigen Stand der betrieblichen Umweltbildung in Deutschland in wesentlichen Teilen ab und wendet sich an Umweltschutzbeauftragte, Betriebsr\u00e4te und das betriebliche Aus- und Weiterbildungspersonal.<br \/>\nDokumentiert und nach unterschiedlichen Zug\u00e4ngen aufbereitet sind 51 einzelne Praxisbeispiele sowie 6 Gesamtkonzepte aus 17 Unternehmen bzw. Bildungseinrichtungen. Die Beispiele zeigen, wie man sowohl innovativ ausbilden als auch den betrieblichen Umweltschutz f\u00f6rdern kann. Alle Praxisbeispiele sind auf 5 Standartseiten pr\u00e4sentiert und nach vier Zug\u00e4ngen sortiert. Neben den Praxisbeispielen sind s\u00e4mtliche vom Bundesinstitut f\u00fcr Berufsbildung herausgegebenen und derzeit lieferbaren Ausbildungsmaterialien zur beruflichen Umweltbildung dokumentiert, z.T. sind sie sogar vollst\u00e4ndig als PDF-Datei hinterlegt. Zu den Themen Umweltbildung, -kommunikation und -motivation sowie zu ausgew\u00e4hlten Methoden beruflicher Umweltbildung sind Grundlageninformationen und Tipps aufgef\u00fchrt, die Hilfestellungen bieten, um die Ausbildung zu einem festen Bestandteil des betrieblichen Umweltschutzes zu machen.<br \/>\nDie im Projektantrag formulierten Ziele wurden beibehalten. Ver\u00e4nderungen ergaben sich sofern als aus der urspr\u00fcnglich vorgesehenen Zielgruppe die Auszubildenden herausgenommen wurden, weil f\u00fcr diese im Unterschied zu den anderen erhebliche Aufwendungen bzgl. der optischen Gestaltung der CD-ROM n\u00f6tig gewesen w\u00e4ren. Die Darstellung von Entstehungsbedingungen und Erfolgsfaktoren wurde nicht in Form von Falldarstellungen vorgenommen, sondern mittels Interviews und in Form von Tipps (Rubrik Konzepte). Die Anzahl der aufzubereitenden Praxisbeispiele wurde &#8211; nimmt man die Gesamtkonzepte hinzu &#8211; leicht \u00fcberschritten. Der vorgesehene Umfang der CD-ROM wurde erheblich \u00fcberschritten.<br \/>\nGr\u00f6\u00dfere Verschiebungen (Verz\u00f6gerungen) ergaben sich im Projektablauf. Grund daf\u00fcr waren intensive und aufwendige Rechercheprozesse sowie aufwendige Aufbereitungsarbeiten, die erforderlich waren, weil von den Beispielgebern in der Regel nur unstrukturierte Unterlagen eingereicht wurden. Die Aufbereitung erfolgte dann durch Mitarbeiter des IUB im Rahmen mehrfacher R\u00fcckkoppelungsschleifen mit den Beispielgebern. Im Durchschnitt dauerten diese Abstimmungsprozesse von der Absprache \u00fcber die Aufnahme des Beispiels bis zur fertigen multimedialen Pr\u00e4sentation mehr als vier Monate. Aus diesem Grunde konnte mit der systematischen Verbreitung erst sp\u00e4ter begonnen werden als geplant.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Beispielsammlung ist auf der Homepage des IUB dokumentiert (unter www.iub-hannover.de, Praxisbeispiele Umweltbildung). Wie die Auswertung der Besucherstatistik zeigt, wird diese Seite monatlich von durchschnittlich 1.400 bis 1.500 Personen besucht.<br \/>\nDie CD-ROM wurde vom Christiani Verlag ver\u00f6ffentlicht und wird im Lehrmittelkatalog des Bundesinstituts f\u00fcr Berufsbildung verbreitet. Dar\u00fcber hinaus wurde bzw. wird in Ver\u00f6ffentlichungen, im Internet, in Zeitschriften und im Rahmen von Informations- und Bildungsveranstaltungen auf dieses Produkt hingewiesen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Durch die Sammlung innovativer Praxisbeispiele, die Darstellung geeigneter Methoden, die Information \u00fcber konzeptionelle Grundlagen und Tipps sowie die \u00dcbersicht \u00fcber s\u00e4mtliche vom Bundesinstitut f\u00fcr Be-rufsbildung herausgegebenen und derzeit lieferbare Lehr-\/Lernhilfen bildet die CD-ROM den derzeitigen Stand der betrieblichen Umweltbildung in Deutschland in wesentlichen Teilen ab. Sie hat damit f\u00fcr alle diejenigen, die in Unternehmen mit Fragen der Umweltbildung betraut sind, einen hohen Nutzwert.Durch die Aufnahme s\u00e4mtlicher im Rahmen des von der DBU gef\u00f6rderten Projektes Umweltgerechte Berufsausbildung in den neuen Bundesl\u00e4ndern erstellten Materialien wurde zudem ein Beitrag zu deren Verbreitung geleistet.<br \/>\nBzgl. der Sammlung und Recherche von Praxisbeispielen zeigte sich, dass vor allem der direkte Kontakt \u00fcber Personen und Einrichtungen und weniger die allgemeine Ansprache \u00fcber Pressenotizen und Mailing-Aktionen zu Reaktionen f\u00fchrte. Anonyme Ansprachen \u00fcber Hinweise in Fachzeitschriften oder Verteilung von Faltbl\u00e4ttern \u00fcber Verb\u00e4nde etc. erwiesen sich als ebenso unergiebig wie die Versendung von Anschreiben an umweltzertifizierte Unternehmen. Auf der anderen Seite konnten in der zweiten H\u00e4lfte des Projektzeitraums gute Erfahrungen mit der Nutzung des halbfertigen Produktes als Werbemittel f\u00fcr die \u00dcberlassung von Beispielen gemacht werden.<br \/>\nDer Aufwand f\u00fcr die Sammlung und Recherche war insgesamt erheblich h\u00f6her als angenommen.<br \/>\nDieser hohe Aufwand sowie die Ausweitung der auf der CD-ROM dokumentierten Inhalte \u00fcber die im Projektantrag vorgesehenen Aspekte hinaus haben dazu gef\u00fchrt, dass der urspr\u00fcnglich vorgesehene Zeitraum \u00fcberschritten wurde und das IUB im Projekt erheblich mehr Mittel einbringen musste als urspr\u00fcnglich geplant.<br \/>\nMit der Dokumentation des state of the art der beruflichen Umweltbildung auf der CD-ROM und der Dokumentation der Praxisbeispiele auf der Homepage des IUB wurde im Projekt eine wichtige Vorausset-zung f\u00fcr eine F\u00f6rderung der beruflichen Umweltbildung und damit des betrieblichen Umweltschutzes geschaffen. Durch die Weiterf\u00fchrung der Dokumentation im Internet und die dargelegten Verbreitungsaktivit\u00e4ten werden wichtige Beitr\u00e4ge zum Transfer geleistet. Dar\u00fcber hinausgehende Perspektiven ergeben sich in drei Bereichen:<br \/>\n\u00b7\tDie vorliegenden Praxisbeispiele beruflicher Umweltbildung sollten in Richtung einer Berufsbildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung weiter entwickelt werden. Es geht also um die Erweiterung der Perspektive vom Umweltschutz zum Leitbild der nachhaltigen Entwicklung, wie sie seit etwa zwei Jahren in der Berufsbildung diskutiert wird. Zu fragen ist hier u.a., inwieweit die Praxisbeispiele bereits einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften leisten bzw. unter welchen Bedingungen bzw. mit welchen Modifizierungen solch ein Beitrag m\u00f6glich w\u00e4re oder optimiert werden k\u00f6nnte.<br \/>\n\u00b7\tDas F\u00f6rderprojekt hat gezeigt, dass die Praxis beruflicher Umweltbildung in Betrieben dann gef\u00f6rdert werden kann, wenn es gelingt, vorliegende Konzepte, Praxisbeispiele und Materialien bei Bildungspraktikern bekannt zu machen. \u00dcber die Information hinaus erscheint es jedoch wichtig, Praktiker in geeigneten Organisationsformen zu bef\u00e4higen und dabei zu unterst\u00fctzen, diese Anregungen in an-gepassten Konzepten umzusetzen, multimedial zu dokumentieren und wiederum in die Beispielsammlung einzupflegen, so dass ein Zirkel des Good-Practice-Lernens entsteht. Das IUB hat dazu bereits ein entsprechendes Konzept entwickelt und wird dies in seinen Verbreitungsaktivit\u00e4ten ber\u00fccksichtigen, allerdings sind die M\u00f6glichkeiten des Instituts aufgrund der zur Verf\u00fcgung stehenden Kapazit\u00e4ten sehr begrenzt.<br \/>\n\u00b7\tSo wie die Praxisbeispiele fortw\u00e4hrend erg\u00e4nzt und aktualisiert werden m\u00fcssen, um Anregungen f\u00fcr die Bildungspraxis bieten zu k\u00f6nnen, sind auch die vorliegenden Konzepte und didaktischen Materia-lien fortzuschreiben. Es konnte festgestellt werden, dass die meisten der im Rahmen des F\u00f6rderprojektes dokumentierten Lehr-\/ Lernhilfen aufgrund des rapiden Wandels z.B. in den Bereichen Umwelttechnologie, Umweltrecht und den entsprechenden Qualifikationsanforderungen nicht mehr aktuell sind. Daher sollte neben der Verbreitung auch die nachhaltige Nutzbarkeit didaktischer Materialien als Kriterium entsprechender F\u00f6rderung ber\u00fccksichtigt werden.<br \/>\nAufgrund der Erfahrungen, die im F\u00f6rderprojekt bei der Recherche, Aufbereitung, Dokumentation und Verbreitung von Praxisbeispielen, Konzepten und Materialien beruflicher Umweltbildung gesammelt werden konnten, erscheint eine effektive und nachhaltige F\u00f6rderung des betrieblichen Umweltschutzes \u00fcber berufliche Umweltbildung dann m\u00f6glich, wenn die drei genannten Aspekte in einem integrierten Konzept zusammengefasst und im Rahmen einer Lern- und Transferagentur langfristig umgesetzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Durch die nutzerfreundliche Aufbereitung und Verbreitung innovativer, betriebswirksamer Praxisbeispiele beruflicher Umweltbildung sollen Anregungen zur Integration des Umweltschutzes in die betriebliche Berufsausbildung gegeben werden. 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