{"id":20489,"date":"2025-12-22T15:39:44","date_gmt":"2025-12-22T14:39:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/12849-01\/"},"modified":"2025-12-22T15:39:44","modified_gmt":"2025-12-22T14:39:44","slug":"12849-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/12849-01\/","title":{"rendered":"Ans\u00e4tze f\u00fcr Stoffstrommanagement in der regionalen Holzwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Holzwirtschaft steht gegenw\u00e4rtig zunehmend unter dem Einfluss globalisierter M\u00e4rkte. Dies hat ohne Gegenma\u00dfnahmen einen Zusammenbruch der klein- und mittelst\u00e4ndischen holzverarbeitenden Betriebe sowie erh\u00f6hte Umweltbelastungen durch intensivierte Warenstr\u00f6me und zunehmend energiereichere Verarbeitung zur Folge (s. n\u00e4heres im Abschlu\u00dfbericht). Bislang existieren keine befriedigenden Strate-gien, um diese Auswirkungen zu verhindern bzw. Stoffstr\u00f6me entlang der gesamten Chain of Custody zu regionalisieren. Es existiert jedoch ein generelles Defizit an Informationen \u00fcber die regionalen Stoffstr\u00f6me entlang der gesamten Chain of Custody sowie relevante weiche Faktoren und systemische Wechselwirkungen, die zu entwickelnde Handlungsoptionen ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen. Zielsetzung des Vorha-bens war daher, auf der Basis einer Stoffstromanalyse, Akteursanalyse und Systemanalyse der Einfluss-faktoren unter Beteiligung betroffener Akteure Handlungspotentiale aufzuzeigen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Im Projekt wurde eine Analyse der Stoffstr\u00f6me in der regionalen Forst- und Holzwirtschaft in der Beispielregion Oberfranken, sowie eine Akteursanalyse und eine Systemanalyse im Hinblick auf Chancen f\u00fcr regionales Stoffstrommanagement f\u00fcr Holz der kurzen Wege und die spezifische Situation kleiner und mittelst\u00e4ndischer Unternehmen unter den Rahmenbedingungen eines zunehmend globalisierten Marktes durchgef\u00fchrt. Die hierzu erforderlichen Daten und Informationen wurden \u00fcber Interviews und Umfragen (regional und regionsangrenzend Betriebe und Institutionen aus: Staatsforst, Privatwald, Holzr\u00fccker, S\u00e4gewerke\/Hobelwerke, Zimmereien, Schreinereien, Baum\u00e4rkte, Holzhandel, Baufirmen, Plattenindustrie, Papierindustrie, Leimholzhersteller, Architekten\/Planer, Banken, Steuer-\/Finanzberater) sowie Recherchen erhoben. Die Ergebnisse wurden in einem ebenen- und branchen\u00fcbergreifenden Diskurs mit einem Netzwerk aus regionalen und \u00fcberregionalen Partnern erarbeitet und abgestimmt. Mit der Stoffstromanalyse liegen erstmals verl\u00e4ssliche Daten und Informationen zu den Stoffstr\u00f6men in der Forst- und Holzwirtschaft auf regionaler Ebene entlang der gesamten Chain of Custody vor. Auch eine wie im vorliegenden Projekt durchgef\u00fchrte umfangreiche Akteursanalyse und systemische Analyse der Wirkungszusammenh\u00e4nge in der Forst- und Holzwirtschaft lag unseres Wissens nach bislang nicht vor. Die Ergebnisse wurden in einem zweit\u00e4gigen Workshop (Betriebe, Partner, wissenschaftl. Beirat) abgestimmt und die wichtigsten Handlungsfelder festgelegt. Im weiteren Verlauf wurden zwei Szenarien erstellt und Handlungspotentiale abgeleitet und daraus in den wichtigsten Bereichen konkret umsetzbare Handlungsoptionen ausgearbeitet. Zum Teil liegen die Wirkungsfaktoren im System regionale Forst- und Holzwirtschaft auf bundesweiter\/-politischer Ebene und bed\u00fcrfen einer gezielten Ver\u00e4nderung der Rahmenbedingungen (s. Systemanalyse Abschlu\u00dfbericht), die nur auf der Basis eines kontinuierlichen und fundierten Informationstransfers realisierbar ist. In der zweiten Projekth\u00e4lfte wurde daher auch besonderes Gewicht auf den Informationstransfer zu politischen Entscheidungstr\u00e4gern gelegt, z. B. \u00fcber einen Runden Tisch Regionales Holz (40 Teilnehmer: Betriebe, Interessenvertreter, Politiker aller Parteien, MdB und MdL), eine Einladung in den bayerischen Landtag u.a. (s. Abschlu\u00dfbericht). Der Informationstransfer hat sich als sehr wichtig erwiesen, da die Zusammenh\u00e4nge und das Ausma\u00df der Problemsituation auf politischer Ebene u. E. n. nicht umfassend bekannt sind, wobei hier jedoch ma\u00dfgebliche Weichen gestellt werden.<br \/>\nDas BNR f\u00fchrt diese Kommunikation auch nach Projektabschluss auf bayerischer Ebene in enger Zusammenarbeit mit dem Verband der Bayerischen S\u00e4ge- und Holzindustrie e. V. (VDS), dem Bayerischen Waldbesitzerverband e. V. (BWV) und dem Bayerischen Bauernverband e. V. (BBV) und auf regionaler Ebene mit den regionalen Partnern und Betrieben weiter. Die Umsetzung der entwickelten Handlungsoptionen konnte jedoch aufgrund der im Projektablauf, durch die komplexe Problematik, aufgekommenen Herausforderungen nicht w\u00e4hrend des kurzen Projektzeitraums erfolgen. Hierf\u00fcr wurde ein Projekt Eco-Regio-Holz entwickelt (s. unten Fazit). Die Ergebnisse sind im Detail dem beiliegenden Abschlu\u00dfbericht zu entnehmen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Projektergebnisse und das Thema Regionales Holz wurden sowohl einem Fachpublikum \u00fcber Fachartikel sowie einer breiten \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Zeitungsartikel und Radiointerviews, Veranstaltungen und Jugendarbeit &#8211; als privates Engagement &#8211; in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten regionalen Partnern und Betrieben und Kleinausstellungen in der Region (z. B. Theater, Landrats\u00e4mter, Umweltzentren, Landwirtschaftl. Lehranstalten u.a.) vermittelt. Zudem erfolgten pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che mit B\u00fcr-germeistern, Gemeinde- und Kirchenr\u00e4ten im Vorfeld \u00f6ffentlicher Bauprojekte hinsichtlich der Verwendung von regionalem Holz. Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit geht durch das BNR und die Arbeitsgemeinschaft regionales Holz in enger Zusammenarbeit mit den bereits im Projekt beteiligten Partnern und Betrieben auch nach Projektabschluss weiter (n\u00e4heres s. Abschlu\u00dfbericht). Teilaspekte der Ergebnisse und verbraucherrelevante Informationen sollen demn\u00e4chst auf einer Internetplattform \u201aSchaufenster Regionales Holz in aufbereiteter Form einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. Diese Option wurde vom BNR konzipiert (s. Eco-Regio-Holz-Projekt) und wird von beteiligten Betrieben finanziert. Die Umsetzung von regionalem Stoffstrommanagement wird durch Betriebe, Verb\u00e4nde und die ange-sprochenen Politiker unterst\u00fctzt (z. B. bei Umsetzung des Projektes Eco-Regio-Holz).<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>). Die Ergebnisse sind im Detail dem beiliegenden Abschlu\u00dfbericht zu entnehmen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Projektergebnisse und das Thema Regionales Holz wurden sowohl einem Fachpublikum \u00fcber Fachartikel sowie einer breiten \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Zeitungsartikel und Radiointerviews, Veranstaltungen und Jugendarbeit &#8211; als privates Engagement &#8211; in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten regionalen Partnern und Betrieben und Kleinausstellungen in der Region (z. B. Theater, Landrats\u00e4mter, Umweltzentren, Landwirtschaftl. Lehranstalten u.a.) vermittelt. Zudem erfolgten pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che mit B\u00fcr-germeistern, Gemeinde- und Kirchenr\u00e4ten im Vorfeld \u00f6ffentlicher Bauprojekte hinsichtlich der Verwendung von regionalem Holz. Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit geht durch das BNR und die Arbeitsgemeinschaft regionales Holz in enger Zusammenarbeit mit den bereits im Projekt beteiligten Partnern und Betrieben auch nach Projektabschluss weiter (n\u00e4heres s. Abschlu\u00dfbericht). Teilaspekte der Ergebnisse und verbraucherrelevante Informationen sollen demn\u00e4chst auf einer Internetplattform \u201aSchaufenster Regionales Holz in aufbereiteter Form einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. Diese Option wurde vom BNR konzipiert (s. Eco-Regio-Holz-Projekt) und wird von beteiligten Betrieben finanziert. Die Umsetzung von regionalem Stoffstrommanagement wird durch Betriebe, Verb\u00e4nde und die ange-sprochenen Politiker unterst\u00fctzt (z. B. bei Umsetzung des Projektes Eco-Regio-Holz).<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Projekte zur gezielten Steuerung von Stoffstr\u00f6men auf regionaler Ebene entlang der gesamten Chain of Custody sind weitaus komplexer als bisher wohl vermutet wird. Dies liegt daran, dass beim regionalen Stoffstrommanagement anders als beim \u00fcberbetrieblichen Stoffstrommanagement die Akteure vielf\u00e4ltiger sind, da nicht nur einzelne sondern eine Vielzahl von Firmen sowie auch Institutionen, Verb\u00e4nde und gesellschaftliche Gruppen beteiligt sind. Zudem muss ein nachhaltiger und innovativer Stoffaustausch auch branchen\u00fcbergreifend stattfinden. Auch die Einflussfaktoren auf Umfang und Richtung der Stoffstr\u00f6me sind \u00fcber Betriebe und Betriebsverb\u00fcnde hinaus auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt (z. B. politisch, konjunkturell, Forschung etc. &#8211; s. Abschlu\u00dfbericht). Die Umsetzung steht daher auch vor gr\u00f6\u00dferen Herausforderungen. Es m\u00fcssen ebenen-, bereichs- und branchen\u00fcbergreifende L\u00f6sungen entwickelt werden (Beispiele im Abschlu\u00dfbericht), der regionale Diskurs und Informationstransfer ist mit geeigneten Methoden aufrecht zu erhalten, es m\u00fcssen regionale Netzwerke und Kooperationen aufgebaut werden, es sind \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Marketing zu leisten und anderes. Mit der Umsetzung sind daher existierende Organisationsformen in Regionen, einzelne Interessensvertretungen und lokale Gruppierungen oder gar einzelne Betriebe oder Kooperationen in der Regel \u00fcberfordert und es geh\u00f6rt auch nicht zu ihren Aufgabenfeldern (s. Abb. im Anhang). Daneben sind daher, abh\u00e4ngig von den jeweiligen regionalen Bed\u00fcrfnissen und bereits vorhandenen Strukturen, \u00fcbergreifende Organisationsformen in den einzelnen Regionen erforderlich. Hierf\u00fcr braucht es externe Finanzmittel und eine anteilige Finanzierung durch beteiligte Partner. Eine wichtige Rolle im regionalen Stoffstrommanagement haben Promotoren und Intermedi\u00e4re (s. Abb. im Anhang). Intermedi\u00e4re m\u00fcssen als Generalisten branchen- und themen\u00fcbergreifend von der Materie Ahnung haben, hohe kommunikative F\u00e4higkeiten aufweisen, m\u00fcssen vernetzt denken, Engagement und Verantwortung f\u00fcr die Sache und die beteiligten Partner mitbringen und eingebunden in die Praxis das Vertrauen der verschiedenen Akteure haben oder gewinnen. Hierf\u00fcr m\u00fcssen sie sich voll dieser Aufgabe widmen k\u00f6nnen und gleichzeitig eine hohe zeitliche, thematische und organisatorische Flexibilit\u00e4t mitbringen, um den Praxisanforderungen zu entsprechen. Generell k\u00f6n-nen L\u00f6sungen den Regionen nicht top-down \u201a\u00fcbergest\u00fclpt werden und m\u00fcssen \u201aBodenhaftung haben. Diese Arbeit kann daher nur in den Regionen f\u00fcr die Regionen geleistet werden. Mit der Umsetzung von Handlungsoptionen werden sich jedoch je nach Themenbereich gewisse Erfolgsmuster und generelle Erfahrungen ergeben, die teilweise auch auf artverwandte Bereiche\/Branchen anwendbar sind. In der Forst- und Holzwirtschaft gilt es, als n\u00e4chsten Schritt die im Projekt entwickelten Handlungsoptionen in einer Beispielregion auszutesten. Hierzu wurde vom BNR ein Projektantrag Eco-Regio-Holz formuliert. In diesem Projekt, f\u00fcr das derzeit Finanzmittel akquiriert werden, arbeiten das BNR, der VDS, der BWV und der BBV und regionale Partner eng zusammen. Anhand der Erfahrungen in der Pilotregion k\u00f6nnten f\u00fcr andere Regionen Erfolgsmuster bereitgestellt werden, wie eine Umsetzung unter den dortigen organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen erfolgen kann. Eine Umsetzung auch in anderen Regionen wird hierbei durch am Pilotprojekt beteiligte \u00fcberregionale Entscheidungstr\u00e4ger und Partner (z. B. Verb\u00e4nde) beg\u00fcnstigt. Notwendige regionale Anpassungen k\u00f6nnen durch regionale Multiplikatoren vor Ort (z. B. Regionalinitiativen) durchgef\u00fchrt werden.<br \/>\nAnhang<br \/>\nAbb.: Bestehende und neue erforderliche Organisationsstrukturen f\u00fcr regionale Verwertungsnetze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Holzwirtschaft steht gegenw\u00e4rtig zunehmend unter dem Einfluss globalisierter M\u00e4rkte. Dies hat ohne Gegenma\u00dfnahmen einen Zusammenbruch der klein- und mittelst\u00e4ndischen holzverarbeitenden Betriebe sowie erh\u00f6hte Umweltbelastungen durch intensivierte Warenstr\u00f6me und zunehmend energiereichere Verarbeitung zur Folge (s. n\u00e4heres im Abschlu\u00dfbericht). Bislang existieren keine befriedigenden Strate-gien, um diese Auswirkungen zu verhindern bzw. 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