{"id":20321,"date":"2024-11-27T10:34:22","date_gmt":"2024-11-27T09:34:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/12188-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:34:24","modified_gmt":"2024-11-27T09:34:24","slug":"12188-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/12188-01\/","title":{"rendered":"Machbarkeitsstudie zum Projekt Umweltbildung und Umweltberatung f\u00fcr Betriebsr\u00e4te in mittleren und kleinen Handelsunternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die durchgef\u00fchrte Machbarkeitsstudie sollte als Vorstufe eines Hauptprojektes unter Einsatz empirischer Methoden abkl\u00e4ren\u00b7\tInwieweit Betriebsr\u00e4te des Handels zum betrieblichen Umweltschutz Stellung beziehen?<br \/>\n\u00b7\tInwieweit sie Bedarfe f\u00fcr die Umweltweiterbildung im Betrieb sehen?<br \/>\n\u00b7\tWelche Inhalte f\u00fcr welche Zielgruppen des Handels von Interesse sind?<br \/>\n\u00b7\tWelche Bedarfe von anderen betrieblichen Experten gesehen werden? u.a.m.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse dienen sowohl der Abkl\u00e4rung vorhandener Bedarfe als auch der Einsch\u00e4tzung m\u00f6glicher Kooperationsbereitschaft und der Bestimmung orientierender Faktoren f\u00fcr die Erarbeitung und Umset-zung einer Weiterbildungskonzeption.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt der \u00dcberlegungen zur Entwicklung einer solchen Weiterbildungskonzeption war die Einsch\u00e4tzung, dass im Handel, als Gate-Keeper zwischen Hersteller und Verbraucher, den Betriebsr\u00e4ten, als Ansprechpartner von Gesch\u00e4ftsleitungen und Besch\u00e4ftigten, eine gro\u00dfe Bedeutung als Moderatoren und Multiplikatoren bei der Entwicklung und Umsetzung \u00f6kologischer und nachhaltiger Konzepte zukommen kann, wenn zum einen Bereitschaft bei ihnen besteht, diese Aufgabe zu bearbeiten, zum anderen die qualifikatorischen Voraussetzungen vorhanden sind bzw. geschaffen werden.<\/p>\n<p>Zu den Rahmenbedingungen unter denen solche Voraussetzungen zu schaffen sind, sind dabei insbesondere zu benennen<br \/>\n\u00b7\tals schwierige: die lang andauernde \u00f6konomische und besch\u00e4ftigungspolitische Krise des Handels als Hemmnis f\u00fcr die Ressourcenbereitstellung auf dem Weg \u00f6kologischer Weiterentwicklungen und<br \/>\n\u00b7\tals bef\u00f6rdernd: die erst k\u00fcrzlich in Kraft getretene Novellierung des BetrVG<\/p>\n<p>Auf den zweiten Punkt soll an dieser Stelle erg\u00e4nzend eingegangen werden, da zum Zeitpunkt der Antragstellung die Arbeit an der Novellierung des BetrVG zwar lief, die Ergebnisse des Gesetzgebungsverfahrens jedoch noch als offen betrachtet werden mussten. Den politischen Willen des Gesetzgebers, ne-ben der \u00c4nderung anderer betriebsverfassungsrechtlicher Rahmenbedingungen, dem Umweltschutz im Betrieb einen deutlich h\u00f6heren Stellenwert einzur\u00e4umen, wurde auch von der Gewerkschaft ver.di sowie von deren Vorl\u00e4uferorganisationen gefordert. F\u00fcr Gewerkschaften, wie Betriebsr\u00e4te ergibt sich nunmehr sowohl au\u00dfer- wie auch innerbetrieblich eine Erweiterung des Handlungsspielraums, Umweltschutz auch innerbetrieblich eine Erweiterung des Handlungsspielraums, Umweltschutz als ein Unternehmensziel, als arbeitsorganisatorische und technisches Leitbild ihrer Arbeit zu definieren und zum festen Bestandteil inner- wie \u00fcberbetrieblicher Qualifikationsma\u00dfnahmen zu machen.<\/p>\n<p>Weiterhin besteht mit der Novellierung Anlass zur Hoffnung, dass nachdem derzeit eine Stagnation der EMAS -Entwicklung in den Unternehmen zu verzeichnen ist, ein neues Treibermoment entsteht. Die \u00fcberraschend positive Beteiligung der Betriebsr\u00e4te aus Einzelhandelsunternehmen an der Machbarkeitsstudie war sicher auch zum Teil der \u00f6ffentlich kontrovers gef\u00fchrten Diskussion und anschlie\u00dfenden Ver-abschiedung der Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes durch den deutschen Bundestag in 2001 geschuldet.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie Abkl\u00e4rung der oben genannten Fragen wurde vorgenommen \u00fcber<br \/>\n\u00b7\teine repr\u00e4sentative schriftliche Befragung von Betriebsr\u00e4ten im Handel, an der sich 221 Betriebsr\u00e4te aus 58 Handelsunternehmen beteiligten,<br \/>\n\u00b7\tExpertengespr\u00e4che mit einzelnen Betriebsr\u00e4ten und Vertretern des Handels<br \/>\n\u00b7\tWorkshops zur Entwicklung der Ausgangsthesen und Erhebungsinstrumente sowie zur Bewertung der Ergebnisse<\/p>\n<p>F\u00fcr die schriftliche Umfrage wurde zun\u00e4chst ein standardisierter Fragebogen entwickelt. Mit diesem Fragebogen wurde die betriebliche Umweltsituation festgestellt &#8211; von uns als Umweltklima definiert. Vor diesem &#8211; betriebsbezogenen &#8211; Hintergrund wurde der Qualifikations- bzw. Bildungsbedarf in Fragen des betrieblichen Umweltschutzes von den Betriebsr\u00e4ten erfragt.<\/p>\n<p>Die Arbeitshypothese dabei war, dass ein Bedarf an Beratungs- und Bindungsangeboten f\u00fcr Betriebsr\u00e4te unterstellt werden kann. Inwieweit dies nun f\u00fcr die gesamte Branche Einzelhandel, f\u00fcr Teilbranchen und f\u00fcr Unternehmensgr\u00f6\u00dfen gelten konnte oder welche Teilbedarfe (etwa nach Themen) existent sind, sollte die Erhebung erfassen.<\/p>\n<p>Sollen die Umfrageergebnisse auch in \u00f6ffentlichen Diskussionen Bestand haben, muss Methodik und Struktur sowie die Auswertung des Fragebogens einer Kritik standhalten k\u00f6nnen. Auf einer Reihe von Meetings in Hamburg und D\u00fcsseldorf haben die Kooperationspartner, z. T. mit Beratung gewerkschaftlicher Bildungsexperten und Handelsfachleuten, die Pr\u00e4missen f\u00fcr die Fragebogenstandards bzw. der inhaltlichen Gliederung diskutiert und festgelegt: So wurde bei den konzeptionellen \u00dcberlegungen deutlich, dass sich bei der endg\u00fcltigen Standardisierung und Auswertung Bedarf an fachwissenschaftlicher Unterst\u00fctzung durch empirisch versierte Wissenschaftler ergab. Dazu wurde das B\u00fcro f\u00fcr Arbeits- und Organisationspsychologie (bao) Berlin hinzu gezogen.<\/p>\n<p>Ein Pretest, der nochmals wichtige Hinweise f\u00fcr die Fragebogenerstellung ergab, wurde im Rahmen eines Seminars zum betrieblichen Umweltschutz f\u00fcr Betriebsr\u00e4te der Kaufhof Warenhaus AG durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Angeschrieben wurden ca. 900 Betriebsr\u00e4te aus konzernungebunden Handelsunternehmen kleiner und mittlerer Provenienz. Auf Grund der uns vorliegenden Verteilerstruktur, die auf Filialgr\u00f6\u00dfen basiert, lie\u00df sich die Beteiligung von Betriebsr\u00e4ten von Gro\u00dfunternehmen wie z. B. Karstadt, Kaufhof oder Ikea jedoch nicht v\u00f6llig ausschlie\u00dfen. Dies hat den positiven Nebenaspekt, dass erkennbar wurde, welche Differenzen zwischen Konzernpolitik und deren Umsetzung bzw. Eigeninitiativen auf Filialebene bestehen.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit der R\u00fcckfrage beim Projektteam in der Erhebungsphase sowie eine Nachfassaktion sicherten einen hohen R\u00fccklauf (R\u00fccklaufquote von 24,6%) und erbrachten zudem eine Reihe von Tele-fonkontakten mit interessanten Hinweisen. Diese Kontakte konnten z. T. genutzt werden, um sp\u00e4tere Expertengespr\u00e4ch vorzubereiten bzw. zu verabreden.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist weiterhin, dass nahezu alle angeschriebenen Betriebsr\u00e4te ihre Betriebsadresse und Namen bereitwillig angaben, um eine Auswertung zu erhalten, obwohl das Verfahren auf Zusicherung der Anonymit\u00e4t ausgerichtet war.<\/p>\n<p>Auf Basis der ersten Auswertungsergebnisse wurde von den Projektkooperationspartnern ein Leitfaden f\u00fcr Expertengespr\u00e4che entwickelt, um in ausgew\u00e4hlten Handelsunternehmen mittlerer Gr\u00f6\u00dfe einerseits Unternehmensbeauftragte (Umweltbeauftragte oder Vertretern der Gesch\u00e4ftsleitung), andererseits Betriebsr\u00e4te gezielt und differenziert nach Umweltleistung und Qualifikationsbedarf befragen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ziel dieser Expertengespr\u00e4che war es insbesondere,<br \/>\n\u00b7\tdie Ergebnisse zu erg\u00e4nzen und abzusichern,<br \/>\n\u00b7\tzus\u00e4tzliche Einsch\u00e4tzungen und Perspektiven von wesentlichen Akteuren, wie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen und Zust\u00e4ndigen\/Beauftragten zu erhalten und<br \/>\n\u00b7\tKontakte zu potentiellen Kooperationspartnern f\u00fcr das Projektvorhaben aufzubauen. Neben Einzelgespr\u00e4chen wurden auf Wunsch von Betriebsr\u00e4ten auch Gruppengespr\u00e4che (z. B. mit Betriebsr\u00e4ten, Umweltbeauftragten und \/oder Gesch\u00e4ftsleitungen) gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Parallel zu allen Projektphasen wurde auf verschiedene Informationswegen \u00d6ffentlichkeitsarbeit get\u00e4tigt (Projektank\u00fcndigung, Begleitschreiben der zust\u00e4ndigen Bundesvorst\u00e4nde, Verbreitung von Zwischenergebnissen), um so direkt und indirekt die Auseinandersetzung mit der Frage des Umweltschutzes im Handel bzw. in der Betriebsratsarbeit zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>\u00b7\tVer\u00f6ffentlichungen in der Mitgliederzeitung der DAG und der HBV in den Juliausgaben 2001<br \/>\n\u00b7\tBericht \u00fcber das Projekt in Arbeit &#038; \u00d6kologiebriefe 1\/2002<br \/>\n\u00b7\tBrosch\u00fcre Eine L\u00fccke zwischen Anspruch und Wirklichkeit Hrg. HBV, D\u00fcsseldorf, Oktober 2001<br \/>\n\u00b7\tVer\u00f6ffentlichung auf der Internet &#8211; Seite: www.eokoline.de<br \/>\n\u00b7\tVer\u00f6ffentlichung auf der Internet &#8211; Seite: www.btq-hamburg.de<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie best\u00e4tigen, dass eine gro\u00dfe Nachfrage zur Umweltbildung entlang der spezifischen Anforderungen des Handels besteht. <\/p>\n<p>Umweltschutz war f\u00fcr die Betriebsr\u00e4te eher ein Randthema ihrer T\u00e4tigkeit und Qualifikation, bekommt jedoch mit den Entwicklungen in Handelsunternehmen und den erweiterten Mitbestimmungsrechten und -pflichten gem\u00e4\u00df BetrVG, einen wichtigen Stellenwert. In Beziehung zu anderen, traditionellen Arbeits-themen des Betriebsrates, wie z. B. Tarifrecht, Arbeitsrecht, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, kann der Umweltschutz als ein innovatives und eigenst\u00e4ndiges Arbeitsthema bzw. als Schnittstelle und Erg\u00e4nzung zu den genannten traditionellen Arbeitsthemen des Betriebsrates gesehen werden.<\/p>\n<p>Bei der Akzeptanz von Umweltthemen, so auch in der betrieblichen Interessenvertretung, bekommen die Aspekte Bewusstsein, Wissen und Qualifikation einen zentralen Stellenwert. <\/p>\n<p>Teilnehmer- und aufgabenorientierte Qualifizierungsma\u00dfnahmen zum Umweltschutz steigern die strategischen Kompetenzen der Betriebsr\u00e4te und bef\u00e4higen sie f\u00fcr ihre komplexen strategischen und fachlichen \/ inhaltlichen Aufgaben. Schlie\u00dflich bef\u00f6rdern Betriebsr\u00e4te durch ihre aktive Beteiligung und Gestaltung den Prozess der umweltorientierten Modernisierung des Unternehmens. Dies beinhaltet das strate-gische und zielf\u00fchrende Co-Management als auch die Konzeption konkreter Umsetzungsma\u00dfnahmen und deren Zielverfolgung. <\/p>\n<p>Gleichfalls l\u00e4sst sich die \u00f6kologisch und \u00f6konomisch erfolgreiche Unternehmenspolitik nicht von oben verordnen, sondern bedarf der inneren Zustimmung, des entsprechenden Bewusstseins und der aktiven Mitwirkung der Besch\u00e4ftigten. In einem diesbez\u00fcglichen Gestaltungs- und Kommunikationsprozess hat der Betriebsrat eine wichtige Schl\u00fcsselfunktion. In seiner Rolle als Interessenvertreter, Multiplikator, Mittler und Co-Manager und auf der Basis neu erworbener bzw. erweiterter, inhaltlicher, verfahrens- und dialogbezogener Kompetenzen, beeinflusst er entscheidend den Erfolg betrieblicher Prozesse. <\/p>\n<p>Die Ergebnisse, das bestehende Engagement der Betriebsr\u00e4te in Verbindung mit den erweiterten Mitwirkungs- und, zum betrieblichen Umweltschutz und der betrieblichen Weiterbildung, Mitbestimmungsrechten im novellierten Betriebsverfassungsgesetz l\u00e4sst erwarten, dass ein entsprechendes Qualifizierungsangebot in der Praxis angenommen wird.<\/p>\n<p>Inhaltlich muss dieses Bildungsangebot drei zentrale Fragen beantworten:<br \/>\n\u00b7\tWas kann der Umweltschutz im Handel bewirken, welches sind die Gestaltungsdimensionen und wie kann er kontinuierlich verbessert werden?<br \/>\n\u00b7\tWie k\u00f6nnen die Betriebsr\u00e4te die betrieblichen Aktivit\u00e4ten unter Nutzung ihrer Mitwirkungsrechte im Interesse von Unternehmen, Besch\u00e4ftigten und Kunden f\u00f6rdern?<br \/>\n\u00b7\tWie k\u00f6nnen Betriebsr\u00e4te insbesondere dazu beitragen, den Weiterbildungsbedarf der Mitarbeiter\/innen zum Umweltschutz im Unternehmen zu konkretisieren und \u00fcber ihre Mitbestimmungsrechte durchzusetzen?<\/p>\n<p>Folgende wesentliche Qualifizierungsinhalte werden von den Betriebsr\u00e4ten genannt:<br \/>\n1.\tWeiterbildungsbedarf zu speziellen Instrumenten, Arbeitsformen und Aufgaben der Interessenvertretung<br \/>\n2.\tWeiterbildungsbedarf zu fachlichen\/inhaltlichen Fragen des konzeptionellen und operativen betrieblichen Umweltschutzes<br \/>\n3.\tBetrieblicher Umweltschutz und Partizipation<br \/>\n4.\tBeteiligung des Betriebsrats bei betrieblichen umweltbezogenen Prozessen im Sinne des Co-Managements (Prozessschritte eines Umweltmanagements \/ -controllings)<\/p>\n<p>Schlussfolgerungen des Workshops<br \/>\nDie Ergebnisse wurden in einem abschlie\u00dfenden Workshop diskutiert. Die Ergebnisse waren in dieser Deutlichkeit nicht erwartet worden. Die hohe Priorisierung des betrieblichen Umweltschutzes seitens der befragten Betriebsr\u00e4te l\u00f6ste dabei besonderes Erstaunen aus und zog die Frage der H\u00f6hergewichtung des Themas in den gewerkschaftlichen Strategiekonzepten nach sich. Es besteht nunmehr eine deutlich hohe Bereitschaft, dem Umweltschutz einen h\u00f6heren Stellenwert einzur\u00e4umen.<\/p>\n<p>Die einhellige Schlussfolgerung war, dass die Entwicklung und pilothafte Umsetzung einer Weiterbildungskonzeption zum Handlungsfeld betrieblicher Umweltschutz f\u00fcr die Betriebsr\u00e4te des Handels in einem Modellprojekt, das in der Grundkonzeption auch auf andere Branchen \u00fcbertragbar w\u00e4re, w\u00fcnschenswert ist.<\/p>\n<p>Das Ressort und andere ver.di &#8211; Abteilungen w\u00fcrden daf\u00fcr Ressourcen zur Verf\u00fcgung stellen, ben\u00f6tigen aber zugleich, wegen deren Begrenztheit und aufgrund der komplexen fachlichen Anforderungen eines solchen Vorhabens, externe personelle Unterst\u00fctzung durch fachlich qualifiziertes Personal und finanziel-le Unterst\u00fctzung der DBU.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die durchgef\u00fchrte Machbarkeitsstudie sollte als Vorstufe eines Hauptprojektes unter Einsatz empirischer Methoden abkl\u00e4ren\u00b7 Inwieweit Betriebsr\u00e4te des Handels zum betrieblichen Umweltschutz Stellung beziehen? \u00b7 Inwieweit sie Bedarfe f\u00fcr die Umweltweiterbildung im Betrieb sehen? \u00b7 Welche Inhalte f\u00fcr welche Zielgruppen des Handels von Interesse sind? \u00b7 Welche Bedarfe von anderen betrieblichen Experten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2422,65,2423],"class_list":["post-20321","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-landnutzung","tag-nordrhein-westfalen","tag-umweltkommunikation"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"12188\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"A-12188.pdf","dbu_projektdatenbank_bsumme":"51.129,19","dbu_projektdatenbank_firma":"Ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft","dbu_projektdatenbank_strasse":"Potsdamer Platz 10","dbu_projektdatenbank_plz_str":"10785","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Berlin","dbu_projektdatenbank_p_von":"2001-01-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2001-12-31 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"12 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"030\/6956-1239","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Nordrhein-Westfalen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"21","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/20321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/20321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33324,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/20321\/revisions\/33324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}