{"id":19346,"date":"2023-07-13T15:14:43","date_gmt":"2023-07-13T13:14:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/11611-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:14:46","modified_gmt":"2023-07-13T13:14:46","slug":"11611-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/11611-01\/","title":{"rendered":"Umweltsendungen im Fernsehen &#8211; Durchf\u00fchrung einer Projektstudie auf der Grundlage einer quantitativen und qualitativen Programmuntersuchung einschl. Dokumentation und Verbreitung der Ergebnisse"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>In den 80er Jahren und bis Anfang der 90er Jahre war es offensichtlich: Umweltsendungen fanden sich in gro\u00dfer Zahl im deutschen Fernsehen. Kaum eine Nachrichtensendung ohne einen Umweltbeitrag, kaum ein politisches Magazin ohne Umweltthema, kein Fernsehtag ohne Umweltsendungen auf einem der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender. Wie sieht es heute, wo mehr und mehr die Quoten \u00fcber Sendungen und Programme entscheiden? Ist Umwelt \u00fcberhaupt ein Thema f\u00fcr die kommerziellen Sender? Hat die vorherrschende  Marktgesetzlichkeit der Fernsehangebote die Umweltthematik vom Bildschirm verdr\u00e4ngt?<br \/>\nZiel der Untersuchung ist es, auf der Basis quantitativer Erhebungen anhand von inhaltsbezogenen Beispielanalysen (Fallstudien) unterschiedlicher Programme und Programmformen Antworten darauf zu geben, auf welche Weise Umweltfragen pr\u00e4sentiert und mit welchen Intentionen sie auf dem Bildschirm erscheinen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenEs sollen Programme und Programmteile erfasst und ausgew\u00e4hlt werden, die von Oktober bis Dezember 1997 in einem deutschen Fernsehsender ausgestrahlt werden &#8211; soweit sie in Osnabr\u00fcck zu empfangen und somit aufzuzeichnen sind. Die thematische Auswahl ergibt sich dabei aus Inhalt und Intention: Sen-dungen, die eine Auseinandersetzung mit dem Thema Umwelt bezwecken und\/oder auf das Thema Umwelt zwar Bezug nehmen, doch andere Themen darstellen. In der qualitativen Analyse sollen auff\u00e4llige Ergebnistendenzen aufgezeigt, Differenzierungen vorgenommen und einzelne distinktive Analyseschwerpunkte in Form von Fallstudien bearbeitet werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Im Ergebnis kann zun\u00e4chst einmal festgestellt werden: Das deutsche Fernsehen nimmt auch in der zweiten H\u00e4lfte der 90er Jahre bei der Umweltberichterstattung eine f\u00fchrende Rolle ein. Es ist aktuell und an-schaulich, informativ und emotional wirksam, erzeugt Betroffenheit und kl\u00e4rt auf. Immer noch rollt die \u00d6ko-Welle im deutschen Fernsehen: Der interessierte B\u00fcrger kann sich umfassend orientieren und sachkundig machen. Umwelt-Themen sind an vielen Stellen und zu den unterschiedlichsten Tageszeiten im Gesamtprogramm vorfindbar. Die Themenpalette ist Beleg f\u00fcr das Bem\u00fchen der deutschen Fernsehsender, auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen und das Interesse der Zuschauer darauf zu lenken.<br \/>\nDas Spektrum von Themen zur &#8220;Umwelt\/\u00d6kologie&#8221; ist breit gef\u00e4chert, und die Themen  werden auf verschiedene Weise und in verschiedenen Formen und Formaten im Fernsehen behandelt, um ein hetero-genes Publikum anzusprechen und zu erreichen.<br \/>\nDoch dieser erste Blick tr\u00fcgt:<br \/>\n\u00b7\tNur die \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, und hier vor allem die Dritten Programme, machen die \u00d6kologie zu einem Medienthema.<br \/>\n\u00b7\tAber auch bei den \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten wie bei den privaten Sendern dominieren<br \/>\n&#8211;\tdie aktuellen Katastrophen- und  Skandal-Meldungen<br \/>\n&#8211;\tdie Orientierungen der Informationssendungen an der Tagesaktualit\u00e4t<br \/>\n&#8211;\tdie Negativismen, die auf Angst und Bedrohung abzielen<br \/>\nAuch bei den \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten wie bei den privaten Sendern finden sich Defizite bei<br \/>\n&#8211;\tThemen wie &#8220;Abfall&#8221;, &#8220;Boden&#8221; oder Themenfelder wie &#8220;\u00d6konomie und \u00d6kologie&#8221;<br \/>\n&#8211;\tFiktional-narrativen Genres<br \/>\n&#8211;\tZielgruppenorientierten Sendungen und Programmen f\u00fcr Jugendliche<br \/>\nBei den Informationssendungen \u00fcber Umweltthemen f\u00e4llt auf, dass nach wie vor Meldungen und Berichte \u00fcber herausragende Ereignisse vorherrschen, die kurzfristig die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit beanspruchen, um bald darauf wieder vergessen zu werden. Damit konstituiert sich die \u00fcber das Fernsehen vermittelte Thematisierung von &#8220;Umwelt&#8221; im wesentlichen in der aktuellen Berichterstattung. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Nachrichtensendungen, pr\u00e4gt jedoch entscheidend auch die Behandlung von Umweltfragen in den Magazinsendungen.<br \/>\nDas bedeutet zum einen, dass die Berichterstattung in Informationssendungen stark ereignisbezogen erfolgt, zum anderen, dass sie sich vor allem orientiert an: Unf\u00e4llen, Katastrophen und Skandalen. Damit best\u00e4tigt sich die nicht zu widerlegende These, dass sich die umweltbezogene Themenentfaltung in der Regel unter den Aspekten der Bedrohung und Belastung der Menschen vollzieht.<br \/>\nAlle ruhigen und differenzierten dokumentarischen Programmformen haben es unter diesem Druck schwer. Die Abwanderung der Umwelt-Dokumentationen in das Ghetto der Kulturkan\u00e4le (3sat, arte, neuerdings auch Phoenix) oder zum exklusiven Abonnementfernsehen (premiere mit &#8220;Geo-Dokumentationen&#8221;) hat begonnen, auch wenn es aufgrund des Einsatzes vereinzelter engagierter Journalisten und Redaktionen im ARD-Gemeinschaftsprogramm noch sp\u00e4te Sendepl\u00e4tze gibt, auch wenn das ZDF immer mal wieder Sendepl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung stellt. Doch die \u00f6ffentlich-rechtliche Hierarchie hat die Bedeutung und den Wert dokumentarischen Arbeitens &#8211; nicht nur in der Umweltthematik &#8211; nicht erkannt und es erst recht nicht verstanden, es zu einem selbstbewussten Pluspunkt des eigenen Systems zu machen. Und dass die Kommerziellen im Umgang mit dokumentarischem Material spektakul\u00e4re Signale setzen k\u00f6nnten, bleibt eine vergebliche Hoffnung.<br \/>\nFurcht und Schrecken zu erregen, um die Menschen zu Erkenntnissen und letztlich zum Handeln zu bewegen, diese alte wirkungs\u00e4sthetische These von Aristoteles bis Lessing legt es nahe, fiktionalen Programmen wie dem &#8220;\u00d6ko-Thriller&#8221; ein st\u00e4rkeres Lernpotential &#8211; im Sinne des Tangierens von Einstellungen und damit potentiell von Verhalten &#8211; zuzuschreiben. Doch Sujets des Krimigenres zu Themen wie &#8220;Atomunf\u00e4lle&#8221;, &#8220;Giftm\u00fclltransporte&#8221; oder &#8220;Genmanipulation&#8221; greift in den 90er Jahren nur noch das Hollywoodkino auf, oder sie finden sich in Serienproduktionen aus Gro\u00dfbritannien und Kinofilmen aus Frankreich. Das deutsche Fernsehen (wie der deutsche Kinospielfilm) hat l\u00e4ngst andere Sujets als Erfolgsrezept entdeckt &#8211; beim Krimi wie bei den anderen fiktional-narrativen Genres. Denn dieses thematische Defizit betrifft das Fernsehspiel (oder &#8220;TV-Movie&#8221;, wie es derzeit etikettiert wird) ebenso wie die t\u00e4glichen und w\u00f6chentlichen Serienproduktionen. Gerade hier wird eine Chance vertan: Fernsehgeschichten, die an den pers\u00f6nlichen Lebensgeschichten der Zuschauer ansetzen und damit das Alltagsbewusstsein, mit anderen Worten dieses je individuelle (Umwelt)Bewusstsein pr\u00e4gen, sind weitgehend vom Bildschirm verschwunden. Fiktional-narrative Genres transportieren als private, individuelle Lebensgeschichten mit Unterhaltungswert Details einer sozialen Wirklichkeit. &#8220;Umwelt&#8221; kann durch sie und mit ihnen erlebbar werden, und das Interesse des Zuschauers an den Lebensgeschichten kann auf den Hintergrund, hier: den sozialen Kontext gelenkt werden.<br \/>\nEbenso defizit\u00e4r und um so bedauerlicher ist die Abstinenz des Themas &#8220;Umwelt&#8221; in den Talk-Shows &#8211; und hier ist nicht die Rede von den t\u00e4glichen &#8220;Soap-Talks&#8221;. Talk-Shows, die ihren Reiz durch den produk-tiven Dissens, durch die Kunst, Streitgespr\u00e4che zu f\u00fchren, gesellschaftliche Auseinandersetzungen und Kontroversen spannend zu vermitteln, erhalten, haben die Umweltthematik aus ihrem Repertoire in den sp\u00e4ten 90er Jahren gestrichen &#8211; es sei denn, spektakul\u00e4re aktuelle &#8220;Megaereignisse&#8221; wie der Kampf um die Castor-Transporte lassen auf Zuschauerquoten hoffen oder die eingeladenen prominenten G\u00e4ste lassen unterhaltsame Gespr\u00e4chsstoffe erwarten (immerhin!). Doch gerade letzteres verliert sich allzu schnell im lockeren Unterhaltungsstil oder wird durch Expertenjargon zum Langweiler.<br \/>\nAbschlie\u00dfend gilt es noch, die Kindersendungen mit Umweltthemen zu bewerten. Hier bleibt ein zwiesp\u00e4ltiger Eindruck zur\u00fcck. Zun\u00e4chst ordnet sich das Kinderprogramm in die allgemeine Programmtendenz ein, denn vieles bereits Gesagte trifft auch hier zu. Dann aber beweist die Untersuchung des ZDF-Kinderprogramms, wo die Chancen und M\u00f6glichkeiten von Sendungen, die Umweltfragen thematisieren oder auch nur quasi nebenbei &#8211; neben unterhaltsamen Elementen oder neben spannenden Geschichten &#8211; aufgreifen, liegen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Klassiker &#8220;L\u00f6wenzahn&#8221; und &#8220;mittendrin&#8221;, aber auch &#8220;Albert sagt&#8230;&#8221; machen deutlich: Bilder und Texte k\u00f6nnen zu wichtigen Mittlern auf dem Wege zu eigenen Gedanken und Vorstellungen werden, und je gr\u00f6\u00dfer deren Ausdrucksqualit\u00e4t ist, desto mehr wird die Bef\u00e4higung der Kinder, soeben Wahrgenommenes mit bereits Bekanntem zu verbinden oder es als neue Botschaft zu verarbeiten, gef\u00f6rdert Durch ak-tuelle Programmpolitik werden &#8211; und dies ist die Kehrseite &#8211; jedoch die Gestaltungs- und Entwicklungs-m\u00f6glichkeiten des Kinderprogramms der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender eingeschr\u00e4nkt. Finanzieller Druck f\u00fchrt zunehmend zum Einkauf von Fremdproduktionen (mehr unter Quotenerwartung denn unter Quali-t\u00e4tsgesichtspunkten) oder zu magazinisierten &#8220;Programmfl\u00e4chen&#8221; \u00e0 la &#8220;Tigerenten-Club&#8221;. Hoffnung ist zu setzen auf den Kinderkanal, der sich auch und gerade durch Umweltsendungen unterschiedlichster Genres und Sendeformen profilieren k\u00f6nnte.<br \/>\nUmweltsendungen oder Sendungen, die Umweltthemen auf die unterschiedlichste Art und Weise f\u00fcr die Zielgruppe der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren aufgreifen, gibt es so gut wie gar nicht. \u00d6ffentlich-rechtliche und kommerzielle Anbieter bem\u00fchen sich einzig darum, entsprechend der Erwartungen der Werbewirtschaft, Sendern und Sendeformaten ein jugendliches Image zu verpassen. Es gilt nur, Jugendliche, die kaufkr\u00e4ftigen Consumer, als Zuschauer zu gewinnen und langfristig an den Sender zu binden. Aus diesen Gr\u00fcnden bietet das Fernsehen &#8211; abgesehen von den im Hintergrund laufenden Musik-sendern MTV und VIVA &#8211; den Jugendlichen allein Spielfilme und Serien jeder Art an &#8211; wobei simple, realit\u00e4tsferne Erz\u00e4hlformen wie bei den Daily Soaps \u00fcberwiegen. Bleibt die Frage zu stellen: Sind es die Programmverantwortlichen der Sender, die sich nicht wirklich f\u00fcr Programm-Inhalte interessieren, oder die Jugendlichen?<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Eva-Maria Marzok: Umweltthemen in TV-Sendungen, in: medien + erziehung, 43. Jg. \/ Nr. 3 \/Juni 1999, S. 177-181<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Trotz aller Umfragen und anderer demoskopisch festmachbarer Trends und bei allen Einschr\u00e4nkungen und Themenverschiebungen im gesellschaftlichen Diskurs und in der gesellschaftlichen agenda: Die Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung, auch des jugendlichen Teils, in Umweltfragen ist nach wie vor hoch. Doch es bedarf der Verschiebung der Thematik in weitere und andere Bereiche der \u00d6ffentlichkeit. Vielleicht ist vom Massenmedium Fernsehen allein gar nicht mehr zu verlangen. Es gilt Visionen zu entwickeln, in Utopien zu denken und Werthaltungen zu f\u00f6rdern, um den Schritt zum Handeln zu erleichtern. Dies betrifft insbesondere den Negativismus in der Berichterstattung, von dem kein qualitativer Sprung vom Informiertsein zum Denken und zum Handeln zu erwarten ist. Es ist allerh\u00f6chste Zeit zu fragen, wie mit der gewachsenen Sensibilit\u00e4t in Umweltfragen und mit dem gesteigerten Umweltbewusstsein umzu-gehen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens In den 80er Jahren und bis Anfang der 90er Jahre war es offensichtlich: Umweltsendungen fanden sich in gro\u00dfer Zahl im deutschen Fernsehen. 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