{"id":19011,"date":"2023-07-13T15:07:40","date_gmt":"2023-07-13T13:07:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/00279-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:07:41","modified_gmt":"2023-07-13T13:07:41","slug":"00279-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/00279-01\/","title":{"rendered":"Verbesserung von Umweltqualit\u00e4ten durch Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften in Regionen und Kommunen der neuen Bundesl\u00e4nder &#8211; ausgesuchte Modellvorhaben im Land Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die umfangreiche Freigabe ehemals milit\u00e4risch genutzter Fl\u00e4chen er\u00f6ffnet die Chance, regionale und lokale Umweltqualit\u00e4ten mit dem Ziel einer umfassenden Umweltvorsorge zu entwickeln. Im Projekt werden f\u00fcr den Proze\u00df der Nachnutzung inhaltliche und organisatorische Elemente einer umweltvorsorgeorientierten Fl\u00e4chenkonversion erarbeitet und Wege zu deren Integration in politische Entscheidungsprozesse beschrieben. Die Entwicklung von Umweltleitlinien und Umweltqualit\u00e4tszielen in drei Beispielkommunen im Land Brandenburg (Neuruppin, F\u00fcrstenberg, F\u00fcrstenwalde) sowie von Elementen einer \u00d6kologischen Bilanzierung  bilden den Kern der Arbeit.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIn einem Abstimmungs- und Abw\u00e4gungsproze\u00df mit den regionalen und lokalen Akteuren wurden vor Ort, unter Ber\u00fccksichtigung landes- und regionalpolitischer Zielsetzungen, auf st\u00e4dtischer Ebene Umweltleitlinien f\u00fcr die Konversionsfl\u00e4chenentwicklung bestimmt. In einer zweiten Phase konnten gemeinsam f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Konversionsliegenschaften Umweltqualit\u00e4tsziele festgelegt werden. Wesentliche Grundlagen bilden hierbei, auf der Basis der regionalen bzw. lokalen Planwerke und Gutachten, lokale Facharbeitskreise und Foren mit politischen Entscheidungstr\u00e4gern.<br \/>\nMit Hilfe eines handhabbaren Bewertungsrasters wurden Nutzungsvorstellungen zu Konversionsfl\u00e4chen hinsichtlich ihrer \u00dcbereinstimmung mit Umweltleitlinien und Umweltqualit\u00e4tszielen sowie ihrer Umweltvorsorgeorientierung bewertet. Dadurch soll den kommunalen Entscheidungstr\u00e4gern erm\u00f6glicht werden, mit vertretbarem Aufwand die Nutzungsvarianten mit dem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen \u00f6kologischen Nettogewinn f\u00fcr die Liegenschaft, die Stadt und die Region zu ermitteln.<br \/>\nZum Abschlu\u00df des Projektes wurden die \u00dcbertragbarkeit der Verfahrenstechniken (Akteure, Organisation, Ablauf) und der inhaltlichen Elemente des Bewertungssystems auf andere F\u00e4lle der Fl\u00e4chenkonversion zusammen mit Vertretern der betroffenen Kommunen, Regionen und der Landesregierung eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Entsprechend der Zielsetzung der Integration von Umweltvorsorgeaspekten in den Proze\u00df der Fl\u00e4chenkonversion wurden sowohl verfahrensrelevante als auch inhaltliche Elemente f\u00fcr diesen komplexen Proze\u00df entwickelt. Wesentliche Ergebnisse des Forschungsprojektes sind:<\/p>\n<p>1.  Entwicklung und Erprobung eines zweistufigen Umweltqualit\u00e4tszielsystems f\u00fcr die Fl\u00e4chenkonversion.<br \/>\n2.  Entwicklung und Erprobung eines auf das Umweltqualit\u00e4tszielsystem abgestimmten zweistufigen Bewertungs- und Bilanzierungssystems.<br \/>\n3.  Gestaltung und Anwendung von Koordinations- und Kooperationsverfahren zur Einbeziehung der Umweltvorsorge in den Proze\u00df der Fl\u00e4chenkonversion.<br \/>\n4.  Zusammenfassung wesentlicher im Projekt gewonnener Erkenntnisse.<\/p>\n<p>1.  Entwicklung und Erprobung eines zweistufigen Umweltqualit\u00e4tszielsystems f\u00fcr die Fl\u00e4chenkonversion<\/p>\n<p>Unter Bezugnahme auf neueste Erkenntnisse der Umweltforschung wurde \u00fcber einen iterativen Diskussionsproze\u00df mit den Akteuren vor Ort  in jeder der drei Brandenburger Beispielkommunen (Neuruppin, F\u00fcrstenberg und F\u00fcrstenwalde) ein  zweistufiges konversionsfl\u00e4chenbezogenes Umweltqualit\u00e4tszielsystem entwickelt. Inhaltlich fllossen hier neben wissenschaftlich determinierten, \u00f6kologischen Anforderungen an eine nachhaltige Siedlungsentwicklung, bestehende Zielvorstellungen der Regionalplanung sowie bereits fixierte st\u00e4dtische Entwicklungsziele mit ein. Um sowohl auf der gesamtst\u00e4dtischen Ebene der Nutzungszuordnungen als auch bei den liegenschaftsbezogenen kleinr\u00e4umigen Vorstellungen zur Konversionsfl\u00e4chenentwicklung kompatible Umweltqualit\u00e4tsziele als Ma\u00dfstab auszuweisen, wurde das System zweistufig entwickelt. Auf der stadtbezogen Ebene wurden Umweltleitlinien zur Konversionsfl\u00e4chenentwicklung mit den Akteuren vor Ort erarbeitet. Als fl\u00e4chenkonkrete Untersetzung wurde exemplarisch f\u00fcr sechs Konversionsliegenschaften ein detaillierter, nach Schutzg\u00fctern strukturierter Katalog von Umweltqualit\u00e4tszielen erarbeitet. <\/p>\n<p>2. Entwicklung und Erprobung eines auf das Umweltqualit\u00e4tszielsystem abgestimmten<br \/>\n    zweistufigen Bewertungs- und Bilanzierungsverfahren<\/p>\n<p>Die zuvor mit den regionalen und lokalen Akteuren entwickelten Umweltqualit\u00e4tszielsysteme bilden die jeweilige Grundlage des \u00f6kologischen Bewertungssystem. Hierbei wurden angedachte Konversionsl\u00f6sungen sowohl auf st\u00e4dtischer wie liegenschaftsbezogener Ebene  den \u00f6kologischen Zielvorstellungen in Matrizen gegen\u00fcbergestellt. Das Ergebnis ist eine systematische, transparente und nachvollziehbare Bewertung der Nachnutzungvorstellungen f\u00fcr die wesentlichsten \u00f6kologischen Teilbereiche. Die zu erwartenden Folgen wurden sowohl auf st\u00e4dtischer als auch liegenschaftsbezogener Ebene f\u00fcr jede einzelne Umweltleitlinie bzw. jedes Umweltqualit\u00e4tsziel als \u00f6kologischer Gewinn bzw. als \u00f6kologischer Verlust ausgewiesen. Darauf aufbauend wurden die Bewertungen analog zweistufig in einer fl\u00e4chenbezogenen \u00f6kologischen Bilanz zu \u00f6kologischen Nettogewinnen bzw. \u00f6kologischen Nettoverlusten zusammengefa\u00dft. Aus ihr konnten die Akteure ablesen, ob die abgestimmten Umweltvorsorgeziele , auf st\u00e4dtischer sowie auf liegenschaftsbezogener Ebene, in der Zusammenschau bei der Fl\u00e4chenkonversion Ber\u00fccksichtigung fanden. Erg\u00e4nzend hierzu wurden f\u00fcr alle Konversionsfl\u00e4chen in den Beispielst\u00e4dten bei einer negativen \u00f6kologischen Bewertung der Nutzungsvorstellungen M\u00f6glichkeiten aufgezeigt, die Fl\u00e4chen in Einklang mit Umweltvorsorgezielen zu entwickeln.<\/p>\n<p>3. Gestaltung und Anwendung von Koordinations- und Kooperationsverfahren zur Einbeziehung<br \/>\n    der Umweltvorsorge in den Proze\u00df der Fl\u00e4chenkonversion<\/p>\n<p>Um \u00f6kologische Erkenntnisst\u00e4nde in den Proze\u00df der Nutzungssuche f\u00fcr Konversionsfl\u00e4chen zu integrieren sind bereits in den, den formellen Planungsprozessen vorgelagerten, Abstimmunsgphasen umfassend Umweltvorsorge-Zielsetzungen zu verfolgen.<br \/>\nAufgrund der hohen Komplexit\u00e4t der Probleme sowie der verschiedensten am Proze\u00df beteiligten Interessengruppen war ein konsensorientierter Arbeits- und Abstimmungsproze\u00df zu initiieren. Daher wurde ein der Zielstellung ad\u00e4quates Koordinations- und Kooperationsinstrumententarium entwickelt. In jeweils einem \u00f6rtlichen Facharbeitskreis, in dem alle entscheidungsvorbereitenden Akteure gleichberechtigt integriert waren, konnten die Umweltqualit\u00e4tszielsysteme sowie die \u00f6kologischen Bewertungen und Bilanzierungen entwickelt,  qualifiziert und festgelegt werden.  Die in den Facharbeitskreisen gewonnen Ergebnisse wurden dann in Foren den politischen Entscheidungstr\u00e4gern zur Diskussion gestellt. Zum Abschlu\u00df des Projekts wurde zur Diskussion und Evaluation der Ergebnisse sowie zur Erkenntnisverbreitung ein Workshop durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das abgestimmte Verfahren von Arbeitskreisen, Foren und des Workshops kann hinsichtlich der Zielerreichung als praktikabel verallgemeinert werden. In besonderer Weise ist darauf hinzuweisen, da\u00df der besondere Wert in der Verallgemeinerbarkeit des inhaltlichen und methodischen Instrumentariums liegt. Daher wurde innerhalb des Projektes ein Leitfaden zur Fr\u00fchzeitigen Integration der Umweltvorsorge in die Fl\u00e4chenkonversion entwickelt.<\/p>\n<p>4. Zusammenfassung wesentlicher im Proze\u00df gewonnener Erkenntnisse<\/p>\n<p>Die entwickelten fachspezifischen Inhalte sowie die ausgew\u00e4hlten, aufeinander aufbauenden Verfahren haben sich entsprechend der Projektzielsetzung bew\u00e4hrt und wurden daher verallgemeinert.<\/p>\n<p>Es hat sich innerhalb des Projektes gezeigt, da\u00df der Proze\u00df von der Erarbeitung bis hin zur Umsetzung von Umweltqualit\u00e4tszielsytemen sehr schwierig und langwierig ist. Insbesondere kann die in der Fachdiskussion geforderte Spezifizierung durch Umweltstandards in der Praxis kaum realisiert werden.<\/p>\n<p>Die Ausgangsthese, da\u00df in berlinfernen Regionen aufgrund des niedrigeren Entwicklungsdruckes Umweltvorsorgeaspekte in den Prozessen der Fl\u00e4chenkonversion st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden bzw. daf\u00fcr bessere Chancen gegeben sind, kann nicht best\u00e4tigt werden. <\/p>\n<p>Der Konversionsproze\u00df f\u00fchrte in allen drei Untersuchungsst\u00e4dten zu Nachnutzungsbestrebungen bestimmter Objekte im Au\u00dfenbereich. Trotzdem kann man konstatieren, da\u00df Umweltleitlinien bez\u00fcglich der Raumstrukturen, Schutzg\u00fcter und Fl\u00e4chennutzungen h\u00e4ufiger ber\u00fccksichtigt wurden. Auff\u00e4llig hierbei ist jedoch, da\u00df dem Ziel der Luftreinhaltung und L\u00e4rmvermeidung h\u00e4ufig widersprochen wird. Demgegen\u00fcber zeigen sich klare Defizite bei der Installation kreislauforientierter Infrastruktursysteme und -technologien sowie bei der Nutzung regenerativer Energiequellen.<\/p>\n<p>Auf der liegenschaftsbezogenen Ebene zeigen sich insbesondere Probleme in den Bereichen Bodenschutz, L\u00e4rmschutz und Lufthygiene sowie f\u00fcr das Schutzgut Stoffkreisl\u00e4ufe und Energie. <\/p>\n<p>Es sind noch erhebliche Anstrengungen zu unternehmen, um eine umweltvorsorgeorientierte Fl\u00e4chenkonversion zu erreichen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge:<\/p>\n<p>\u00b7 Vortrag auf dem 2. Workshop Naturschutz und Konversion der Universit\u00e4t Potsdam, am 26.10. 1996, Thema Verbesserung von Umweltqualit\u00e4ten durch Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften<\/p>\n<p>\u00b7 Vorstellung des Projektes in der Steuerungsrunde des Konversionsmanagements F\u00fcrstenwalde, am 23.05.1997<\/p>\n<p>Ausstellungen:<\/p>\n<p>\u00b7 Posterpr\u00e4sentation zum 2. Leipziger Symposium \u00d6kologische Aspekte der Suburbanisierung, 13.06-14.06.1996 in Leipzig, Thema: Entwicklung lokaler Umweltleitlinien und Entwicklung liegenschaftsbezoger Umweltqualit\u00e4tsziele<\/p>\n<p>\u00b7 Posterpr\u00e4sentation zum Projekt Verbesserung von Umweltqualit\u00e4ten durch Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften in Regionen und Kommunen der neuen Bundesl\u00e4nder im Rahmen des Tages des offenen Kasernentores am 08.09.1996 in F\u00fcrstenwalde<\/p>\n<p>Posterpr\u00e4sentation zum Projekt Verbesserung von Umweltqualit\u00e4ten durch Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften in Regionen und Kommunen der neuen Bundesl\u00e4nder im Rahmen der internationalen Konferenz Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften &#8211; eine weltweite Herausforderung in Frankfurt\/O., vom 26.04.-27.04.1996<\/p>\n<p>Publikationen:<\/p>\n<p>\u00b7 Umweltvorsorge in der Fl\u00e4chenkonversion : Zur fr\u00fchzeitigen Einbeziehung von Umweltaspekten in der Umnutzung ehemaliger milit\u00e4rischer Liegenschaften. In. UFZ Halle-Leipzig (Hrsg.): 2. Leipziger Symposium f\u00fcr Stadt\u00f6kologie, Leipzig 1997, S.166-170<\/p>\n<p>\u00b7 Umweltvorsorge auf ehemaligen Milit\u00e4rfl\u00e4chen In. Umwelt kommunal-\u00f6kologische Briefe 12\/97 vom 11.06.1997,Raabe Fachverlag Stuttgart, S.1 u. 16<\/p>\n<p>\u00b7 Verbesserung von Umweltqualit\u00e4ten durch Konversion milit\u00e4rischer Liegenschaften In Universit\u00e4t Potsdam (Hrsg.): Umweltschutz und Konversion, (im Erscheinen)<\/p>\n<p>\u00b7 Ehemalige Milit\u00e4rfl\u00e4chen umweltorientiert entwickeln In: Institut f\u00fcr Regionalentwicklung und Strukturplanung (Hrsg.): IRS &#8211; aktuell, Nr.16, Juli 1997 S.9 <\/p>\n<p>Umweltvorsorge durch Fl\u00e4chenkonversion In: Institut f\u00fcr Regionalentwicklung und Strukturplanung (Hrsg.): IRS &#8211; aktuell, Nr.12, Juli 1996 S.3<\/p>\n<p>Geplante Publikationen:<br \/>\n-Ver\u00f6ffentlichung des Endberichtes als eigenst\u00e4ndiges Buchprojekt;<br \/>\n-Separate Ver\u00f6ffentlichung des Leitfadens als Handreichung f\u00fcr Kommunen, Verb\u00e4ndes etc.;<br \/>\n-Projektbezogener Fachbeitrag in der ZAU (Zeitschrift f\u00fcr angewandte Umweltforschung);<br \/>\n-Vorstellung ausgew\u00e4hlter Projektergebnisse auf der UTECH 98.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die im Projekt erzielten Ergebnisse zeigen, da\u00df bislang Umweltvorsorgeaspekte bei der Fl\u00e4chenkonversion eine untergeordnete Bedeutung spielten. Mit den Umweltqualit\u00e4tszielsystemen, den \u00f6kologischen Bewertungs- und Bilanzierungssystemen sowie dem speziell dazu entwickelten Koordinations- und Kooperationsverfahren, die in einem anwendungsbezogenen Leitfaden zusammengefa\u00dft werden, sind die Instrumente gegeben, die Umweltvorsorgeaspekte fr\u00fchzeitig in den Proze\u00df der Fl\u00e4chenkonversion integrieren. Das Instrumentarium ist zuk\u00fcnftig f\u00fcr andere Bereiche der Stadt- und Regionalentwicklung zu spezifizieren bzw. auf andere (Brach-) Fl\u00e4chentypen anzuwenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die umfangreiche Freigabe ehemals milit\u00e4risch genutzter Fl\u00e4chen er\u00f6ffnet die Chance, regionale und lokale Umweltqualit\u00e4ten mit dem Ziel einer umfassenden Umweltvorsorge zu entwickeln. 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