{"id":190116,"date":"2026-06-29T16:51:51","date_gmt":"2026-06-29T14:51:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=newsletter&#038;p=190116"},"modified":"2026-06-29T17:14:51","modified_gmt":"2026-06-29T15:14:51","slug":"dbu-foerdert-100-start-up-di-monta-macht-recycling-per-ki-effizient","status":"publish","type":"newsletter","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/newsletter\/dbuaktuell-juni-2026\/dbu-foerdert-100-start-up-di-monta-macht-recycling-per-ki-effizient\/","title":{"rendered":"DBU f\u00f6rdert 100. Start-up \u2013 di.monta macht Recycling per KI effizient"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die DBU hat jetzt ihr 100. Start-up in die Green-Start-up-F\u00f6rderung aufgenommen. Das Unternehmen di.monta aus Aachen entwickelt F\u00e4higkeiten zur effizienten Demontage von etwa Elektroger\u00e4ten wie Waschmaschinen oder E-Autobatterien per Roboter und k\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel des Aachener Start-ups ist die Wiederverwendung m\u00f6glichst vieler Bauteile, ein z\u00fcgiges Recycling und in der Folge eine wirksame Kreislaufwirtschaft. \u201eWir wollen Herstellern von Produkten eine wirtschaftliche, effiziente und automatisierte M\u00f6glichkeit zum erneuten Nutzen und Recycling von Altger\u00e4ten bieten\u201c, sagt Markus Schmitz vom f\u00fcnfk\u00f6pfigen Gr\u00fcndungsteam. Bei di.monta handelt es sich um ein Ausgr\u00fcndungsvorhaben aus der Rheinisch-Westf\u00e4lischen Technischen Hochschule Aachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Roboter bew\u00e4ltigt Demontage eigenst\u00e4ndig, schnell und sicher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schmitz erkl\u00e4rt das Prinzip anhand einer Waschmaschine: \u201eUnsere Software analysiert die Demontage der Maschinen durch Fachleute \u2013 und lernt Schritt f\u00fcr Schritt dazu.\u201c Das Ziel: Mithilfe der selbstlernenden Software bew\u00e4ltigt ein Roboter die Demontage eigenst\u00e4ndig, schnell und sicher. M\u00f6glichst viele Bauteile \u2013 etwa die Gewichte einer Waschmaschine f\u00fcr einen festen Stand beim Schleudern \u2013 k\u00f6nnen Schmitz zufolge dann in einer neuen Maschine verbaut werden, andere Teile werden effizient recycelt. Schmitz weiter: \u201eMikrochips und Kabel enthalten wertvolle Edelmetalle. Eine passgenaue Demontage f\u00fchrt zu einem einfachen, pr\u00e4zisen und energiearmen Recycling. Rohstoffe gelangen schneller zur\u00fcck in den Wirtschaftskreislauf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1296\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderteam-startup-dimonta-dimonta-1920x1296.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180040\" style=\"width:459px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderteam-startup-dimonta-dimonta-1920x1296.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderteam-startup-dimonta-dimonta-800x540.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderteam-startup-dimonta-dimonta-400x270.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderteam-startup-dimonta-dimonta.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Junges Team aus Aachen: Carolin Benjamins, Florian Menz, Markus Schmitz, Daniel Gossen und Neil May (von links) wollen mit ihrem Startup di.monta die Kreislaufwirtschaft in der Elektronikindustrie voranbringen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gro\u00dfe Chance f\u00fcr mehr Energieunabh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sei gelebte Kreislaufwirtschaft, f\u00fcr Firmen wirtschaftlicher als die Verwendung immer neuer Rohstoffe und st\u00e4rke den Umweltschutz. Risikoreiche Demontagen etwa von E-Autobatterien will das Start-up durch Automatisierung reduzieren. Schmitz sieht in derartigen Anwendungen eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr mehr Energieunabh\u00e4ngigkeit: \u201eBauteile und technische Komponenten, die bei der Umsetzung der Energiewende unverzichtbar sind, k\u00f6nnen auf diese Weise in nationaler oder europ\u00e4ischer Kreislaufwirtschaft f\u00fcr neue Nutzungen bewahrt werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eDBU-F\u00f6rderung wichtiges Zeichen f\u00fcr die Legitimit\u00e4t der Start-ups\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alexander M\u00fcller ist langj\u00e4hriges Mitglied der DBU-Start-up-Jury. Er sch\u00e4tzt an der DBU-Start-up-F\u00f6rderung neben der finanziellen Unterst\u00fctzung besonders einen Aspekt: \u201eDie Start-ups durchlaufen bei der DBU ein intensives Auswahlverfahren. Wenn die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ein Unternehmen f\u00f6rdert, ist das f\u00fcr viele Investoren ein wichtiges Zeichen f\u00fcr die Legitimit\u00e4t der Start-ups. Daraus resultieren oft gr\u00f6\u00dfere Investitionen in die jungen Firmen.\u201c Als Jury-Mitglied reizte M\u00fcller nicht nur die aktive Unterst\u00fctzung der deutschen Start-up-Branche, sondern auch die Vielfalt der Ideen: \u201eH\u00e4ufig hat man bestimmte Themen f\u00fcr Nachhaltigkeitsinnovationen zun\u00e4chst nicht auf dem Schirm. Bei den Start-up-Pr\u00e4sentationen geht einem dann ein Licht auf. Das begeistert mich am meisten\u201c, sagt M\u00fcller.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201edi.monta ist ein vorz\u00fcgliches Beispiel und zeigt, was junge Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder auf die Beine stellen k\u00f6nnen. Mit gr\u00fcnen Technologien l\u00e4sst sich Geld verdienen. Als DBU bleiben wir ein verl\u00e4ssliches Sprungbrett f\u00fcr Start-ups, die als Pioniere mit ihren innovativen Ideen unverzichtbar f\u00fcr mehr Klima- und Umweltschutz und damit auch f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Wirtschaft sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Beginn des Green Start-up-Programms im Jahr 2019 hat die DBU junge Firmen mit mehr als zw\u00f6lf Millionen Euro unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n<div id='dbu_text_side_mb-block-ff0717d8-0403-46b7-8f56-6ce214aa13b2' class='dbu-layout__side dbu-layout__element_blue dbu-text-side '>            \n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Green Start-up-F\u00f6rderung \u2013 So geht\u2019s<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Green Start-up-F\u00f6rderung unterst\u00fctzt die DBU Gr\u00fcnder*innen, die umweltentlastende, innovative und wirtschaftlich tragf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle entwickeln. Die F\u00f6rderung sieht im Wesentlichen vor, ein Gr\u00fcndungsteam finanziell und ideell zu unterst\u00fctzen, um eine Vollzeitbefassung mit ihrem Start-up zu erm\u00f6glichen. <br>Weitere Informationen zur Angtragsstellung unter: <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/green-start-up\/\">https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/green-start-up\/<\/a><\/p>\n\n\n        <\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14,"featured_media":180044,"parent":190113,"template":"","meta":{"footnotes":""},"newsletter-kategorie":[],"class_list":["post-190116","newsletter","type-newsletter","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"meta_box":{"dbu_newsletter_gruppe_container":[{"dbu_newsletter_gruppe_container_select":"newsletter"}],"dbu_news_mail":"0","dbu_news_mail_status":"Eine Mail wurde nicht verschickt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/190116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/newsletter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/190116\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190244,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/190116\/revisions\/190244"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/190113"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=190116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"newsletter-kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter-kategorie?post=190116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}