{"id":153724,"date":"2025-09-16T15:13:00","date_gmt":"2025-09-16T13:13:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/newsletter\/deutscher-umweltpreis-2025-fuer-exzellente-klimaforschung-und-inspirierenden-ressourcenschutz\/"},"modified":"2025-10-14T13:31:35","modified_gmt":"2025-10-14T11:31:35","slug":"deutscher-umweltpreis-2025-fuer-exzellente-klimaforschung-und-inspirierenden-ressourcenschutz","status":"publish","type":"newsletter","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/newsletter\/dbuaktuell-nr-september-2025\/deutscher-umweltpreis-2025-fuer-exzellente-klimaforschung-und-inspirierenden-ressourcenschutz\/","title":{"rendered":"Deutscher Umweltpreis 2025 f\u00fcr exzellente Klimaforschung und inspirierenden Ressourcenschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Exzellente innovative Klimaforschung und inspirierendes Vorbild f\u00fcr Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Umweltschutz in der rohstoffintensiven Zinkbranche: Diese Leistungen w\u00fcrdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit dem diesj\u00e4hrigen Deutschen Umweltpreis von gesamt 500.000 Euro, einer der h\u00f6chstdotierten Umweltauszeichnungen Europas. Geehrt werden die Schweizer Klimaforscherin Prof. Dr. Sonia Isabelle Seneviratne (51) von der Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschule (ETH) Z\u00fcrich sowie das Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungsduo Lars Baumg\u00fcrtel (59) und Ingenieurin Dr. Birgitt Bendiek (58) des Stahlverzinkungsunternehmens ZINQ. Die Verleihung ist am Sonntag, 26. Oktober, in Chemnitz. Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier \u00fcberreicht den Preis.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Seneviratne sei eine \u201ebrillante Klimawissenschaftlerin, die mit bahnbrechenden Studien auf dem Gebiet der Land-Klima-Dynamik internationales Ansehen erlangt hat und deren Expertise weltweit gefragt ist\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde. Die ETH-Professorin bewies mithilfe interdisziplin\u00e4rer Forschungen und innovativer Methoden, wie Bodenfeuchte, Pflanzen und Atmosph\u00e4re zusammenwirken und den Klimawandel verst\u00e4rken. Bonde: \u201eMit wissenschaftlicher Beharrlichkeit hat sie ein Bewusstsein f\u00fcr entscheidende Faktoren der Erderw\u00e4rmung geschaffen. Durch sie wissen wir, wie bedeutsam Bodenfeuchte als Schl\u00fcsselvariable des Klimasystems ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-seneviratne-feldstation-rietholzbachkathrin-pohlmann-dbu-3zu2-1920x1280.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Sonia Seneviratne (links) fand heraus, dass Boden, Pflanzen und Verdunstung erheblichen Anteil am Erdklimasystem haben.\" class=\"wp-image-153712\" style=\"width:350px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-seneviratne-feldstation-rietholzbachkathrin-pohlmann-dbu-3zu2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-seneviratne-feldstation-rietholzbachkathrin-pohlmann-dbu-3zu2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-seneviratne-feldstation-rietholzbachkathrin-pohlmann-dbu-3zu2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Prof. Dr. Sonia Seneviratne (links) fand heraus, dass Boden, Pflanzen und Verdunstung erheblichen Anteil am Erdklimasystem haben.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;Fehlende Bodenfeuchte spielt zentrale Rolle bei Hitzewellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Bondes Worten w\u00fcrdigt der Deutsche Umweltpreis zugleich Seneviratnes \u201eherausragende Klimaschutzkommunikation mit dem Ziel, einen lebenswerten Planeten zu erhalten.\u201c Der DBU-Generalsekret\u00e4r nennt in diesem Zusammenhang Seneviratnes Wirken im Vorstand des Weltklimarats IPCC, au\u00dferdem die durch ihre Forschungen in die Wege geleitete Gr\u00fcndung der Nationalen Trockenheitsplattform, eines vom Schweizer Bundesamt f\u00fcr Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) koordinierten Fr\u00fchwarnsystems. In Zeiten zunehmender Falschmeldungen und Verschw\u00f6rungstheorien leiste Seneviratnes faktenbasierte Forschung unentbehrliche Orientierung, so Bonde. Dazu geh\u00f6rt auch diese Erkenntnis: Fehlt die Verdunstung, k\u00f6nnen extrem trockene B\u00f6den zu einem starken Temperaturanstieg in der Atmosph\u00e4re f\u00fchren. Die fehlende Bodenfeuchte spielt dann auch im Zusammenhang mit Hitzewellen eine zentrale Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue Erkenntnisse \u00fcber Wechselwirkungen zwischen Wasser- und Kohlenstoffkreislauf&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die in der Schweiz geborene Seneviratne studierte zun\u00e4chst Biologie in Lausanne, sp\u00e4ter Umweltphysik an der ETH. \u201eFrau Seneviratne hat beide Disziplinen herausragend kombiniert und neue Erkenntnisse \u00fcber Wechselwirkungen zwischen Wasser- und Kohlenstoffkreislauf geliefert\u201c, so Bonde. \u201eIhr und ihrem Team ist es zu verdanken, dass globale Klimamodelle den Einfluss von Bodenfeuchte, Vegetation und Verdunstung auf das Klimasystem deutlicher als zuvor ber\u00fccksichtigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zirkul\u00e4res Gesch\u00e4ftsmodell als Vorbild f\u00fcr eine rohstoffintensive Branche&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Baumg\u00fcrtel und Bendiek sind laut Bonde \u201ebeharrlich, hartn\u00e4ckig und mit wirtschaftlichem Wagemut seit Jahrzehnten auf der Jagd nach der letzten Kalorie: Mit ihrem zirkul\u00e4ren Gesch\u00e4ftsmodell steht f\u00fcr beide die <em>Circular Economy<\/em>, also die umfassende Kreislaufwirtschaft, im Mittelpunkt \u2013 vom Produktdesign bis zum Recycling.\u201c Das sei \u201einspirierendes Vorbild f\u00fcr eine rohstoffintensive Branche\u201c. Von Blechen, Br\u00fccken und Balkonen \u00fcber Fahrzeugbau bis hin zu Windenergie- und Solaranlagen: Verzinkung \u2013 eine von verschiedenen Beschichtungsmethoden \u2013 sch\u00fctzt Stahl vor Rost, bundesweit j\u00e4hrlich rund zwei Millionen Tonnen, davon durch ZINQ etwa 550.000 Tonnen an allen 50 Standorten in Europa.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-3zu2-1920x1280.jpg\" alt=\"Auf der Jagd nach der letzten Kalorie: Dr.-Ing. Birgitt Bendiek (links) und Lars Baumg\u00fcrtel setzen auf ein zirkul\u00e4res Gesch\u00e4ftsmodell.\" class=\"wp-image-153710\" style=\"width:342px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-3zu2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-3zu2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-3zu2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf der Jagd nach der letzten Kalorie: Dr.-Ing. Birgitt Bendiek (links) und Lars Baumg\u00fcrtel setzen auf ein zirkul\u00e4res Gesch\u00e4ftsmodell.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Patentiertes microZINQ-Verfahren ist mittelst\u00e4ndische Pionierarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch diverse Ma\u00dfnahmen von W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung \u00fcber optimierte Steuerungstechnik bis hin zu einem patentierten <a href=\"https:\/\/www.zinq.com\/produkte\/microzinq\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">microZINQ<\/a>-Verfahren dreht sich beim Gelsenkirchener Oberfl\u00e4chenspezialisten und den rund 2\u202f500 Mitarbeitenden an allen Standorten alles um zirkul\u00e4re Produkte \u2013 vom kreislauff\u00e4higen Design bis zur vollst\u00e4ndigen Wiederverwertung aller eingesetzten Rohstoffe. Dazu z\u00e4hlt auch ein digitaler zirkul\u00e4rer Produktpass. \u201eEine zirkul\u00e4re Wirtschaftsweise f\u00fcr energie- und ressourcenintensive Unternehmen ist machbar\u201c, sind Bendiek und Baumg\u00fcrtel \u00fcberzeugt. Basis daf\u00fcr seien rohstoffschonende, materialgesunde, CO<sub>2<\/sub>-arme und kreislauff\u00e4hige Produkte. Seit mehr als zehn Jahren zertifiziert das Unternehmen alle St\u00fcckverzinkungsoberfl\u00e4chen, darunter auch das microZINQ-Verfahren, nach dem <em>Cradle to Cradle<\/em>-Konzept auf Basis von f\u00fcnf Nachhaltigkeitskriterien \u2013 immer mit dem Ziel, die energetische und stoffliche Transformation voranzubringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bilanz bisher: Eine enorme Ersparnis an Energie und Rohstoff plus Reduzierung der Treibhausgasemissionen, seit 2010 etwa 285\u202f000 Tonnen CO<sub>2<\/sub>. Bonde: \u201emicroZINQ ist mittelst\u00e4ndische Pionierarbeit.\u201c Das patentierte Verfahren \u2013 auch erm\u00f6glicht durch die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung im sogenannten ZINQ Futurium am Standort Gelsenkirchen \u2013 bewirkt im Vergleich zur klassischen Feuerverzinkung von St\u00fcckg\u00fctern eine hauchd\u00fcnne Zink-Deckschicht von lediglich zehn Mikrometern statt 80 bis 100 Mikrometern \u2013 d\u00fcnner als ein Menschenhaar.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie wollen die Ausgezeichneten und ihre Arbeit im Film erleben? Hier der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis-blog\/deutscher-umweltpreis-2025-fuer-exzellente-klimaforschung-und-inspirierenden-ressourcenschutz\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis-blog\/deutscher-umweltpreis-2025-fuer-exzellente-klimaforschung-und-inspirierenden-ressourcenschutz\/\">Blogbeitrag<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mehr zum Thema lesen Sie in unseren Pressemitteilungen unter: <a href=\"http:\/\/www.dbu.de\/presse\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.dbu.de\/presse<\/a>. Die DBU bietet au\u00dferdem ein Media-Kit zu den Preistr\u00e4ger*innen an: <a href=\"http:\/\/www.dbu.de\/service\/downloads\/media-kit-deutscher-umweltpreis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.dbu.de\/service\/downloads\/media-kit-deutscher-umweltpreis\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<div id='dbu_text_side_mb-block-92e6db53-49dc-4fd7-bc73-a28193709e96' class='dbu-layout__side dbu-layout__element_gray dbu-text-side '><div class='dbu-layout__side-icon   dbu-layout__side-icon_right'><i class='fa-sharp fa-solid fa-circle-info'><\/i><\/div>            \n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Infos zum Festakt<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, 26. Oktober, verleiht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt den Deutschen Umweltpreis 2025 in Chemnitz.<br>Die Preisverleihung und das Symposium am Vortag werden als Livestream auf dem YouTube-Kanal der DBU \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1772\" height=\"537\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-september-2025-dbu-uwp-logo-rgb-300dpi-150x45mm.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153789\" style=\"width:389px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-september-2025-dbu-uwp-logo-rgb-300dpi-150x45mm.jpg 1772w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-september-2025-dbu-uwp-logo-rgb-300dpi-150x45mm-800x242.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-september-2025-dbu-uwp-logo-rgb-300dpi-150x45mm-400x121.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1772px) 100vw, 1772px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Links zu den Veranstaltungen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Festakt Deutscher Umweltpreis 2025<\/strong><br>Sonntag, 26. Oktober 2025, ab 11:00 Uhr auf:<br><a href=\"https:\/\/youtube.com\/live\/NLSXhR116Q0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.youtube.com\/live<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Symposium zum Deutschen Umweltpreis<\/strong><br>\u00bbCircular Economy: Besser wirtschaften und leben in Kreisl\u00e4ufen\u00ab<br>Samstag, 25. Oktober 2025, 14:00 bis 16:00 Uhr,<br>Programm und Livestream-Link gibt es unter:<br><a href=\"http:\/\/www.dbu.de\/termine\/dbu-umweltpreis-symposium-circular-economy-besser-wirtschaften-und-leben-in-kreislaeufen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.dbu.de\/dbu-umweltpreis-symposium-2025<\/a><\/p>\n\n\n        <\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15,"featured_media":153692,"parent":153718,"template":"","meta":{"footnotes":""},"newsletter-kategorie":[],"class_list":["post-153724","newsletter","type-newsletter","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"meta_box":{"dbu_newsletter_gruppe_container":[{"dbu_newsletter_gruppe_container_select":"newsletter"}],"dbu_news_mail":"0","dbu_news_mail_status":"Eine Mail wurde nicht verschickt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/153724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/newsletter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/153724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153910,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/153724\/revisions\/153910"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/153718"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"newsletter-kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter-kategorie?post=153724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}