{"id":97203,"date":"2024-06-18T11:11:13","date_gmt":"2024-06-18T09:11:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=97203"},"modified":"2024-06-18T11:12:29","modified_gmt":"2024-06-18T09:12:29","slug":"gruenes-geld-unverzichtbar-fuer-den-klimaschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/gruenes-geld-unverzichtbar-fuer-den-klimaschutz\/","title":{"rendered":"\u201eGr\u00fcnes Geld\u201c unverzichtbar f\u00fcr den Klimaschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1081\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld-globaler-Sueden_\u00a9DBU-2-1920x1081.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97269\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld-globaler-Sueden_\u00a9DBU-2-1920x1081.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld-globaler-Sueden_\u00a9DBU-2-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld-globaler-Sueden_\u00a9DBU-2-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Finanzierung eines nachhaltigen Wandels im globalen S\u00fcden war Thema auf der diesj\u00e4hrigen \u201eWoche der Umwelt\u201c, die auf Einladung des Bundespr\u00e4sidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im mehrj\u00e4hrigen Turnus stattfindet. Mit dabei war DBU-Finanzchef Michael Dittrich (rechts).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Die enorme Kraftanstrengung f\u00fcr mehr Klima- und Artenschutz r\u00fcckt zunehmend die Rolle der globalen Finanzm\u00e4rkte in den Fokus. Deutlich wird: \u201eGr\u00fcnes Geld\u201c \u2013 also nachhaltige Kapitalanlagen oder Kredite \u2013 sind unverzichtbar, um die mit dem Kampf gegen Klima- und Artenkrise einhergehenden Kosten zu stemmen. \u201eWichtig ist, dass sich die Finanzindustrie zu einem Teil der L\u00f6sung f\u00fcr die Aufgaben der Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaftsweise macht\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>bei der heutigen Jahrespressekonferenz der Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/european-union.europa.eu\/index_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Europ\u00e4ische Union (EU)<\/a> will bis 2050, Deutschland bis 2045 klimaneutral werden, also nicht mehr klimasch\u00e4dliche Treibhausgase (THG) wie Kohlendioxid (CO<sub>2<\/sub>) aussto\u00dfen, als wieder gebunden werden k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/%C3%9Cber-die-KfW\/Newsroom\/Aktuelles\/Pressemitteilungen-Details_673344.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studien<\/a> weisen f\u00fcr Deutschland zus\u00e4tzliche Kosten von zwei Billionen Euro und f\u00fcr Europa von zehn Billionen Euro f\u00fcr die Transformation in eine CO<sub>2<\/sub>-neutrale Wirtschaft und Gesellschaft aus. Positiv ist: \u201eDer Ausbau der Erneuerbaren und der Emissionshandel zeigen, dass ein Umsteuern funktioniert\u201c, sagt Bonde. Der klima- und naturvertr\u00e4gliche Umbau von Unternehmen sei m\u00f6glich, \u201eohne die \u00f6konomische Existenz zu gef\u00e4hrden. Damit die notwendige Transformation in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, sind nachhaltige Kapitalanlagen ein bedeutender Motor\u201c, so der DBU-Generalsekret\u00e4r. Um die Klima- und Energieziele der EU im Rahmen des <em>European Green Deal<\/em> zu erreichen, ist die sogenannte EU-Taxonomie ein wichtiges Instrument der Markttransparenz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DBU investiert seit 20 Jahren in nachhaltige Kapitalanlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als eine der gr\u00f6\u00dften Umweltstiftungen Europas mit einem Stiftungskapital von rund 2,48 Milliarden Euro hat die DBU nachhaltige Kapitalanlagen bereits vor 20 Jahren in ihr Portfolio aufgenommen. Seitdem ist das Thema Nachhaltigkeit in den Anlagerichtlinien der Stiftung fest verankert. \u201eWir haben die Finanzm\u00e4rkte zus\u00e4tzlich mit F\u00f6rderprojekten und Beispielen aus der eigenen Kapitalanlage auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit aktiv unterst\u00fctzt\u201c, sagt DBU-Finanzchef Michael <strong>Dittrich<\/strong>, der auch Mitglied im <a href=\"https:\/\/sustainable-finance-beirat.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Sustainable-Finance<\/em>-Beirat der Bundesregierung<\/a> ist. So habe eine DBU-gef\u00f6rderte Studie des <a href=\"https:\/\/www.zew.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrums f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW)<\/a> schon 2009 gezeigt, dass bei einem breit gestreuten Portfolio nachhaltig selektierte Aktien ein gleichwertiges Ergebnis erzielen wie konventionelle Anlagen. Bei der Transformationsfinanzierung haben die Finanzm\u00e4rkte laut Dittrich eine Schl\u00fcsselrolle, da in Zeiten knapper Haushalte Staaten allein den Umbau nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Dittrich: \u201eDer weit \u00fcberwiegende Teil des billionenschweren Umbaus muss privat finanziert werden.\u201c Positiv nach seiner Einsch\u00e4tzung: In den vergangenen Jahren fristet \u201e<em>sustainable finance<\/em>\u201c, also die nachhaltige Finanzanlage, kein Nischendasein mehr, sondern ist ein wichtiges Thema in der Finanzindustrie geworden. \u201eEs gibt gute und rentable Anlagem\u00f6glichkeiten, etwa bei den erneuerbaren Energien\u201c, so der DBU-Finanzchef.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finanzierung des nachhaltigen Wandels im globalen S\u00fcden zusammen l\u00f6sen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder mit ihrem wachsenden Energiebedarf m\u00fcssen st\u00e4rker in den Fokus ger\u00fcckt werden, so Dittrich. \u201eWenn wir die Finanzierung des nachhaltigen Wandels im globalen S\u00fcden nicht zusammen l\u00f6sen, werden wir die Klimakrise nicht eind\u00e4mmen.\u201c Besonders sinnvoll sind nach seinen Worten gemeinsame Projekte etwa von \u00f6ffentlichen Entwicklungsbanken und privaten Kapitalgebern. Zudem erm\u00f6glichen Mikrokredite einkommensschwachen Bev\u00f6lkerungsgruppen im globalen S\u00fcden, insbesondere Frauen, den Zugang zu Finanzdienstleistungen. Die DBU investiert schon seit 2007 in Mikrokredite und seit 2016 auch in erneuerbare Energien in Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern. Dar\u00fcber hinaus h\u00e4lt die Stiftung knapp 300 Millionen Euro an <em>Green Bonds<\/em> \u2013 also an festverzinslichen Wertpapieren, deren Erl\u00f6se allein in Projekte zum Umwelt- und Klimaschutz flie\u00dfen. Ein wichtiges Ergebnis einer DBU-gef\u00f6rderten Studie zur Wirksamkeit von <em>Green Bonds<\/em> war 2019, dass die zus\u00e4tzliche Wirkung bei Investitionen in Schwellenl\u00e4ndern, die sogenannte Additionalit\u00e4t, besonders hoch ist. Der Grund: Dort stehen h\u00e4ufig keine anderen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld_\u00a9DBU-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97252\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld_\u00a9DBU-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld_\u00a9DBU-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Jahrespressekonferenz-2024_Gruenes-Geld_\u00a9DBU-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nachhaltigkeit ist in den Anlagerichtlinien der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fest verankert: DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde, Melanie Vogelpohl, Leiterin des DBU-Referats MINT-Bildung und Nachhaltigkeitsbewertung, sowie DBU-Finanzchef Michael Dittrich (im Bild von oben).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltigkeitsberichte: Unternehmens-Auswirkungen auf Klima und Biodiversit\u00e4t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht es um verantwortungsbewusste Investitionen in Unternehmen, stellt sich die Frage nach den tats\u00e4chlichen Auswirkungen des betrieblichen Handelns, wie die THG-Emissionen oder der Einfluss auf die Biodiversit\u00e4t. Wie pr\u00e4zise etwa die von Unternehmen publizierten CO<sub>2<\/sub>-Emissionsdaten sind, hat ein DBU-gef\u00f6rdertes Projekt der <a href=\"https:\/\/www.uni-hamburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Universit\u00e4t Hamburg<\/a> untersucht. Das Ergebnis: Selbst Bilanzen zu Emissionen, die lediglich durch im Unternehmen selbst erzeugte Energie entstehen, weisen noch beachtliche Ungenauigkeit auf. In einem Folgeprojekt wird derzeit untersucht, wie es um die Qualit\u00e4t von Daten bestellt ist, die die Emissionen der zugelieferten Produkte und Dienstleistungen beinhalten. Anders als beim Klimaschutz, wo in den vergangenen Jahren in dieser Hinsicht gro\u00dfe Fortschritte gemacht wurden, sind der Finanzsektor und die Unternehmen beim Thema \u201eIntegration der Biodiversit\u00e4t\u201c noch am Anfang. \u201eDer <em>Asset Manager<\/em> einer Bank steht derzeit teils vor der unl\u00f6sbaren Frage, ob eine Investition in ein bestimmtes Unternehmen der Telekommunikation der Biodiversit\u00e4t mehr n\u00fctzt oder schadet als eine Investition in ein Versicherungsunternehmen\u201c, sagt Melanie <strong>Vogelpohl<\/strong>, DBU-Referentin f\u00fcr Nachhaltigkeitsbewertung. Unternehmen m\u00fcssen daher im Zuge der EU-Taxonomie k\u00fcnftig zum einen dar\u00fcber berichten, welchen Einfluss \u00d6kosysteme und der Verlust der Artenvielfalt auf den Unternehmenserfolg haben. Zum anderen m\u00fcssen die Firmen darlegen, welche Auswirkungen ihr eigenes unternehmerischen Handeln auf \u00d6kosysteme hat. Vogelpohl: \u201eIn einem DBU-gef\u00f6rderten Projekt sollen Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft und Naturschutz mittels einer Dialogplattform einen Leitfaden f\u00fcr eine ambitionierte Wesentlichkeitsanalyse entwickeln.\u201c Darauf d\u00fcrften viele Firmen gespannt sein: Denn dieses Instrument wird ein wichtiges Element der k\u00fcnftig verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Letztlich umfasst die Wesentlichkeitsanalyse einen fortlaufenden Prozess, um diverse Nachhaltigkeitsthemen f\u00fcr einen Betrieb zu identifizieren und zu bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die JPK liegt als Aufzeichnung vor: <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2024\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/youtubejahrespk2024<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Pressemitteilung zum Themenblock 1: \u201eJahresbilanz 2023\u201c der DBU-Jahrespressekonferenz 2024 finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/dbu-bleibt-verlaessliche-partnerin-fuer-den-erhalt-der-erde\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/news\/dbu-bleibt-verlaessliche-partnerin-fuer-den-erhalt-der-erde\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/news\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>\/<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Informationen zu den DBU-gef\u00f6rderten Projekten gibt es im Sonderblatt und hier: <br>AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/34212-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">34212\/01<\/a>, AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/34258-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">34258\/01<\/a>, AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38194-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38194\/01<\/a>, AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39351-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39351\/01<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-d2b9043c-8c17-49b9-ad74-55649dce6736' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-d2b9043c-8c17-49b9-ad74-55649dce6736' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-079-2024-JPK-Gruenes-Geld.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-d2b9043c-8c17-49b9-ad74-55649dce6736' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-DBU-Jahrespressekonferenz-2024-Gruenes-Geld_Sonderblatt-DBU-Projekte.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>DBU-JPK 2024 \u201eGr\u00fcnes Geld\u201c Sonderblatt DBU-Projekte<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-d2b9043c-8c17-49b9-ad74-55649dce6736' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-JB_2023_gesamt_red.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>DBU-Jahresbericht 2023<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schl\u00fcsselrolle der Finanzm\u00e4rkte \u2013 DBU-Jahrespressekonferenz<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":97252,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,61,47,64,65,2423],"class_list":["post-97203","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-hamburg","tag-klimaschutz","tag-niedersachsen","tag-nordrhein-westfalen","tag-umweltkommunikation"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/97203","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/97203\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":97293,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/97203\/revisions\/97293"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=97203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=97203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}