{"id":81147,"date":"2024-04-11T09:00:00","date_gmt":"2024-04-11T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=81147"},"modified":"2024-04-11T08:43:13","modified_gmt":"2024-04-11T06:43:13","slug":"pestizide-schaden-artenvielfalt-selbst-in-schutzgebieten","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/pestizide-schaden-artenvielfalt-selbst-in-schutzgebieten\/","title":{"rendered":"Pestizide schaden Artenvielfalt \u2013 selbst in Schutzgebieten"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Kaiserslautern\/Landau\/Leipzig. Der R\u00fcckgang der Artenvielfalt schreitet voran und macht selbst vor Schutzgebieten nicht Halt. Zu den Ursachen d\u00fcrfte Forschenden zufolge der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf angrenzenden landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen z\u00e4hlen. Mit Unterst\u00fctzung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde zum einen der Eintrag von Pflanzenschutzmitteln untersucht und zum anderen eine Webanwendung entwickelt, mit deren Hilfe negative Effekte auf Schutzgebiete etwa f\u00fcr Wasserressourcen oder Artenvielfalt verringert werden k\u00f6nnen. Die DBU-F\u00f6rdersumme der Vorhaben betr\u00e4gt insgesamt rund 700.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserschutzgebiet_\u00a9J.-Wolfram_RPTU-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81154\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserschutzgebiet_\u00a9J.-Wolfram_RPTU-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserschutzgebiet_\u00a9J.-Wolfram_RPTU-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserschutzgebiet_\u00a9J.-Wolfram_RPTU-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Landwirtschaftlich beeinflusstes Gew\u00e4sser im Wasserschutzgebiet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Pflanzenschutzmittel schaden \u00d6kosystemen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der weltweite Arten- und Lebensraumverlust schreitet vor allem in intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaften voran. Die Ursachen: neben Monokulturen und N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcssen schadet laut <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/landwirtschaft\/umweltbelastungen-der-landwirtschaft\/pflanzenschutzmittel-in-der-landwirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umweltbundesamt<\/a> der \u00fcberm\u00e4\u00dfige chemische Pflanzenschutz den \u00d6kosystemen. Zudem ist einer <a href=\"https:\/\/www.leopoldina.org\/publikationen\/detailansicht\/publication\/biodiversitaet-und-management-von-agrarlandschaften-2020\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina<\/a> zufolge die biologische Vielfalt selbst in Naturschutzgebieten stark zur\u00fcckgegangen. \u201eWir sehen die Notwendigkeit, den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu reduzieren, um \u00d6kosysteme wie etwa B\u00e4che, Fl\u00fcsse und Grundwasser zu entlasten und damit der Biodiversit\u00e4tskrise entgegenzuwirken\u201c, sagt Dr. Maximilian <strong>Hempel<\/strong>, DBU-Abteilungsleiter Umweltforschung. Speziell Schutzgebiete f\u00fcr Wasserressourcen oder Artenvielfalt sollten Hempel zufolge ein Refugium sein, wo negative Einfl\u00fcsse auf die \u00d6kosysteme so gering wie m\u00f6glich bleiben. \u201eAls Innovationsf\u00f6rderer bringen wir Projekte und Verfahren auf den Weg, die Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz bieten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pestizide stammen von landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen au\u00dferhalb der Schutzgebiete<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/nuw.rptu.de\/institute\/ies\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Umweltwissenschaften der Rheinland-Pf\u00e4lzischen Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern-Landau (RPTU)<\/a> hat mit DBU-Mitteln beispielhaft das Biosph\u00e4renreservat Pf\u00e4lzer Wald und Naturschutzgebiete im Bundesland Sachsen untersucht. Das Ergebnis: \u201eDie Natur ist in Schutzgebieten \u00e4hnlich dramatischen Risiken durch Pestizide ausgesetzt wie in nicht gesch\u00fctzten Gebieten\u201c, sagt Projektleiter Prof. Dr. Ralf <strong>Schulz<\/strong>. Die Chemikalien gelangen wahrscheinlich \u00fcber einflie\u00dfende Gew\u00e4sser oder durch Wind in die Schutzgebiete. \u201eWir konnten nachweisen, dass die Pestizide von landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen au\u00dferhalb der Schutzgebiete stammen\u201c, so Schulz. Die Forschenden schlagen daher pflanzenschutzmittelfreie Pufferzonen rund um sensible Schutzgebiete vor. \u201eEs ist dar\u00fcber hinaus wichtig, den Anteil von Pestizidwirkstoffen mit hoher Toxizit\u00e4t zu verringern\u201c, so Schulz. Weitere Infos zum Projekt gibt\u2019s <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35919-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserproben_\u00a9Andre-Kuenzelmann-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81156\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserproben_\u00a9Andre-Kuenzelmann-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserproben_\u00a9Andre-Kuenzelmann-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wasserproben_\u00a9Andre-Kuenzelmann-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Forschungsteam von Prof. Dr. Matthias Liess (2. v. r.) untersucht Wasserproben des Flusses Launzige bei Neichen in Sachsen auf Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Computergest\u00fctzte Modellierung zeigt Abdrift der Pflanzenschutzmittel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem weiteren DBU-gef\u00f6rderten Projekt des <a href=\"https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=33573\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<\/a> in Leipzig wurde eine Webanwendung zur Darstellung der Verteilung von Pestiziden in der Umwelt entwickelt. \u201e\u00dcber eine Karte wird sichtbar gemacht, wo welche Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden und wohin die Stoffe etwa nach einem Regen \u00fcber B\u00e4che und Fl\u00fcsse abflie\u00dfen\u201c, so Hempel. Projektleiter Prof. Dr. Matthias <strong>Liess<\/strong>: \u201eChemische Pflanzenschutzmittel k\u00f6nnen \u00fcber Flie\u00dfgew\u00e4ssersysteme gro\u00dfe Distanzen zur\u00fccklegen und die Natur weit entfernter Schutzgebiete belasten.\u201c Das sch\u00e4digt ihm zufolge dauerhaft die Populationen vieler Wasserorganismen. \u201eMit unserer GIS-basierten Webanwendung lassen sich die Eintr\u00e4ge der eingesetzten Pestizide r\u00e4umlich verfolgen\u201c, so der Projektleiter. Dadurch lie\u00dfen sich Empfehlungen f\u00fcr optimierte Pestizidanwendungen ableiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Landnutzung anpassen kommt Schutzgebieten zugute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis sieht das so aus, sagt Liess: \u201eAnwenderinnen und Anwender k\u00f6nnen auf einer interaktiven Karte einen Ort in einem Wasserschutzgebiet ausw\u00e4hlen und sich die umliegenden landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen anzeigen lassen.\u201c Nach Ausw\u00e4hlen eines Nutzungsszenarios lie\u00dfen sich die jeweiligen Auswirkungen auf umliegende Gew\u00e4sser berechnen. So werden Fl\u00e4chen erkannt, deren Schadstoffaustrag Schutzgebiete beeinflussen, so Liess. Mehr noch: Indem die Effekte unterschiedlicher Produkte, Wirkstoffe und Techniken angezeigt und verglichen werden, k\u00f6nnen dem Projektleiter zufolge Szenarien zum Verringern der eingesetzten Pflanzenschutzmittel entwickelt werden. Dies h\u00e4tte einen positiven Effekt auf die biologische Vielfalt in den jeweiligen Schutzgebieten. Das sogenannte Pestizid-Schutzgebiet-Management (PuMa) wird derzeit in einem DBU-gef\u00f6rderten Folgeprojekt vom UFZ-Team erweitert. Mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38813-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rund drei Millionen Euro f\u00fcr DBU-F\u00f6rderinitiative \u201ePestizidvermeidung\u201c investiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit insgesamt rund drei Millionen Euro f\u00f6rdert die DBU bundesweit Projekte innerhalb der seit 2020 laufenden <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-F\u00f6rderinitiative \u201eVermeidung und Verminderung von Pestiziden in der Umwelt\u201c<\/a>. Hempel: \u201eDie Nachfrage nach alternativen Pflanzenschutzma\u00dfnahmen ist da, es sind jedoch kaum praxiserprobte Alternativen verf\u00fcgbar.\u201c Die umgesetzten Projekt-Ideen zeigen ganz unterschiedliche innovative Herangehensweisen, wie etwa das gezielte Einsetzen von N\u00fctzlingen, das Unterdr\u00fccken von Beikr\u00e4utern ohne Pestizide oder auch den Einsatz von Vorhersagemodellen, um einem m\u00f6glichen Befall zuvorzukommen. \u201eSolche Ans\u00e4tze verringern negative Auswirkungen auf \u00d6kosysteme und bieten echte Alternativen f\u00fcr die landwirtschaftliche Anwendung\u201c, so Hempel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(AZ <strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35919-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35919-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35919\/01<\/a> + <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38154-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38154-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38154\/01<\/a><\/strong>):<\/strong> Prof. Dr. Ralf Schulz, Tel. +49 634 1280 31327<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(<strong>AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35922-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35922-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35922\/01<\/a> + <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38813-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38813-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">38813\/01<\/a><\/strong>):<\/strong> Prof. Dr. Matthias Liess, Tel. +49 341 6025 1578<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-1aeed4e2-667f-470f-bf27-93edc87f97f0' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-1aeed4e2-667f-470f-bf27-93edc87f97f0' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=F1QMbEezoParKdkVEqkRL8dpd%2BMEmrK%2BlUOt%2BuOZLao%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Ralf Schulz<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>RPTU-Institut f\u00fcr Umweltwissenschaften<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-1aeed4e2-667f-470f-bf27-93edc87f97f0' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=3flwvk1bh0kbaO6OQrv3IFIz9mxmK57VUFcSemC73Ew%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Matthias Liess<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-1aeed4e2-667f-470f-bf27-93edc87f97f0' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-052-2024-PSM-in-Schutzgebieten.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KI-Modelle und Managementsystem sollen Abhilfe schaffen<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":81156,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,49,50,2745,51,52],"class_list":["post-81147","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-landwirtschaft","tag-naturschutz","tag-pestizide","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/81147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/81147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81160,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/81147\/revisions\/81160"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}