{"id":70149,"date":"2024-03-18T07:29:08","date_gmt":"2024-03-18T06:29:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=70149"},"modified":"2024-03-18T07:32:58","modified_gmt":"2024-03-18T06:32:58","slug":"weniger-pestizide-mehr-umweltschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/weniger-pestizide-mehr-umweltschutz\/","title":{"rendered":"Weniger Pestizide, mehr Umweltschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Osnabr\u00fcck. Rund drei Millionen Euro F\u00f6rderung, insgesamt fast ein Dutzend unterst\u00fctzte Projekte: Dieses Jahr findet eine bundesweite F\u00f6rderinitiative der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihren Abschluss, die sich einer hei\u00df diskutierten Frage zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz widmet: Wie ist \u2013 f\u00fcr den verst\u00e4rkten Schutz biologischer Vielfalt \u2013 der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch Pestizide genannt, zu reduzieren oder gar zu vermeiden, ohne dass die wirtschaftliche Existenz von Bauernh\u00f6fen aufs Spiel gesetzt wird? Die DBU startet heute in lockerer Folge eine Serie zur <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-F\u00f6rderinitiative Pestizidvermeidung<\/a>. Zum Auftakt soll es um N\u00fctzlingsrollwiesen gehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1494\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Ackerhummel_\u00a9Antje-Deepen-Wieczorek_piclease-1920x1494.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-70156\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Ackerhummel_\u00a9Antje-Deepen-Wieczorek_piclease-1920x1494.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Ackerhummel_\u00a9Antje-Deepen-Wieczorek_piclease-800x622.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Ackerhummel_\u00a9Antje-Deepen-Wieczorek_piclease-400x311.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Herausforderung f\u00fcr die Landwirtschaft: Wie k\u00f6nnen B\u00e4uerinnen und Bauern \u2013 f\u00fcr mehr Umweltschutz \u2013 den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren, ohne die eigene Existenz zu gef\u00e4hrden? Eine von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) 2020 gestartete F\u00f6rderinitiative Pestizidvermeidung endet dieses Jahr. In lockerer Reihenfolge berichtet die DBU \u00fcber die rund ein Dutzend Ma\u00dfnahmen, die mit insgesamt drei Millionen Euro gef\u00f6rdert wurden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Thema auch auf internationalem Parkett: DBUgoesBrussels heute Abend in Br\u00fcssel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf internationalem Parkett bringt die DBU das Thema zur Sprache: heute (Montag) Abend in der Veranstaltungsreihe <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/termine\/dbugoesbrussels-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>DBUgoesBrussels<\/em> unter dem Titel \u201eSpagat Pflanzenschutz: Wie die Sicherung von Nahrung und Natur gelingt\u201c<\/a> in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europ\u00e4ischen Union (EU) in Br\u00fcssel. \u201eDie DBU-F\u00f6rderinitiative Pestizidvermeidung haben wir 2020 auf den Weg gebracht, weil es noch zu wenige praxistaugliche Alternativen zu chemischen Pflanzenschutzmitteln gibt\u201c, erinnert sich Dr. Maximilian <strong>Hempel<\/strong>, der zust\u00e4ndige Leiter der DBU-Abteilung Umweltforschung. \u201eGenau das sollte aber unser Ziel sein. Denn wir tun gut daran, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren, weil sonst ein zu gro\u00dfer \u00f6kologischer Schaden zum Beispiel an Oberfl\u00e4chengew\u00e4ssern oder gar am Grundwasser entsteht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bonde: L\u00f6sungen f\u00fcr einen nachhaltigeren Umgang schaffen wir nur gemeinsam<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist j\u00fcngst auf EU-Ebene ein Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (engl. <em>Sustainable Use Regulation<\/em>, kurz <em>SUR<\/em>) vorerst gescheitert. Gleichwohl appelliert DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>daran, \u201edas Thema nicht zu verdr\u00e4ngen. Wir d\u00fcrfen trotz politischer H\u00fcrden nicht unt\u00e4tig bleiben.\u201c Und er ruft dazu auf, einen Konsens zu finden. Bonde: \u201eLandwirtschaft und Umweltschutz h\u00e4ngen zusammen. L\u00f6sungen f\u00fcr einen nachhaltigeren Umgang mit B\u00f6den, Wiesen, Wasser und Luft schaffen wir nur gemeinsam.\u201c Die DBU-F\u00f6rderinitiative zur Pestizidvermeidung zeige beispielhaft, \u201edass es tats\u00e4chlich eine Bandbreite an nicht chemischen Pflanzenschutzoptionen gibt\u201c. Abteilungsleiter Hempel erg\u00e4nzt: \u201eWir m\u00fcssen auf diesem Weg weitermachen. Wir brauchen weitaus mehr Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u00e4ten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberraschende Erkenntnisse im Projekt \u201eN\u00fctzlingsrollwiesen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte intensivere Forschung die Chancen auf \u00fcberraschende und innovative Erkenntnisse betr\u00e4chtlich erh\u00f6hen. Unerwartetes hat zum Beispiel in der DBU-F\u00f6rderinitiative Pestizidvermeidung das mehrj\u00e4hrige Experiment der <a href=\"https:\/\/sfg.landwirtschaft-bw.de\/,Lde\/Startseite\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/sfg.landwirtschaft-bw.de\/,Lde\/Startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Staatsschule f\u00fcr Gartenbau in Stuttgart-Hohenheim<\/a> mit sogenannten N\u00fctzlingsrollwiesen im Freiland-Gem\u00fcseanbau zutage gef\u00f6rdert. Staatsschul-Leiter Dr. Michael <strong>Ernst<\/strong>, bei dem auch die Projektleitung lag: \u201eEs hat mich schon \u00fcberrascht, mit welch gro\u00dfem Radius von rund 30 Metern N\u00fctzlinge in einem Salatfeld Blattl\u00e4usen, wei\u00dfen Fliegen und anderen Schadinsekten zu Leibe r\u00fccken. Man muss viel weniger Produktionsfl\u00e4che opfern als gedacht.\u201c Der promovierte Diplom-Ingenieur der Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkten Pflanzenproduktion und Gem\u00fcseanbau erkl\u00e4rt die pfiffige Idee hinter den N\u00fctzlingsrollwiesen: In dem von der DBU gef\u00f6rderten Projekt der Stuttgarter Staatsschule kommt eine Methode zum Einsatz, die viele aus dem Fu\u00dfballstadion oder dem eigenen Hausgarten kennen \u2013 der Rollrasen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Nuetzlingsrollwiese_\u00a9Staatsschule-fuer-Gartenbau-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-70154\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Nuetzlingsrollwiese_\u00a9Staatsschule-fuer-Gartenbau-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Nuetzlingsrollwiese_\u00a9Staatsschule-fuer-Gartenbau-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Nuetzlingsrollwiese_\u00a9Staatsschule-fuer-Gartenbau-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie im Fu\u00dfballstadion: In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderten Projekt der Staatsschule f\u00fcr Gartenbau in Stuttgart-Hohenheim werden N\u00fctzlingswiesen wie Rollrasen zwischen den Salatkulturen platziert \u2013 um Schadinsekten zu bek\u00e4mpfen und Pestizide zu reduzieren. Die DBU-F\u00f6rderinitiative Pestizidvermeidung mit einem Volumen von rund drei Millionen Euro endet dieses Jahr.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wie im Fu\u00dfballstadion: N\u00fctzlingswiesen werden ausgerollt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Vorhaben, so Ernst, habe in mehrfacher Hinsicht Neuland erkundet. \u201eDer Einsatz von N\u00fctzlingen beim Gem\u00fcseanbau im Gew\u00e4chshaus ist ja l\u00e4ngst etabliert. Neu ist unser Ansatz im Freiland.\u201c Noch dazu mit N\u00fctzlingsrollwiesen und einer besonderen Herausforderung. Denn die Staatsschule f\u00fcr Gartenbau in Stuttgart-Hohenheim w\u00e4hlte im Feldversuch als Kultur Kopfsalat, der \u00fcblicherweise stark von Blattl\u00e4usen befallen wird. Und: Wegen der kurzen Kulturdauer des Salats bleiben lediglich sechs bis acht Wochen von der Pflanzung bis zur Ernte, um Schadinsekten zu bek\u00e4mpfen. Staatsschul-Leiter Ernst: \u201eN\u00fctzlinge als Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfer m\u00fcssen daher von Anfang an etabliert sein.\u201c Deshalb sei die Idee entstanden, N\u00fctzlingsrollwiesen nach der Methode des Rollrasens auf einem Geflecht von Hanf und Kokosfasern vorzukultivieren, so Ernst. \u201eDenn eine solche Wiese braucht selbst ab Aussaat etwa vier Wochen bis zur vollst\u00e4ndigen Entwicklung.\u201c Durch die Vorkultivierung wird so p\u00fcnktlich zur Pflanzung des Kopfsalats die N\u00fctzlingswiese ausgerollt \u2013 \u00e4hnlich wie im Fu\u00dfballstadion. Marienk\u00e4fer, Raubmilben, Schlupfwespen und Florfliegen tummeln sich auf Bl\u00fchpflanzen wie K\u00fcmmel, wilde M\u00f6hre, Ringel- und Kornblume sowie Schafgarbe, Klatschmohn und echten Salbei \u2013 und k\u00f6nnen sich umgehend ans Werk machen, um die Schadinsekten zu vertilgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bis zu 60 Prozent Einsparung beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis des Staatsschul-Projekts kann sich sehen lassen, sagt Agrarwissenschaftler Ernst. Es m\u00fcsse darum gehen, Insektizide einzusparen und von \u201eNicht-Ziel-Organismen\u201c wie etwa Wildbienen fernzuhalten. \u201eGenau das kann mit alternativen nicht chemisch-synthetischem Pflanzenschutz gelingen\u201c, so Ernst. Es gehe darum, Pflanzen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu sch\u00fctzen. Der Leiter der Staatsschule f\u00fcr Gartenbau: \u201eDas Projekt mit den N\u00fctzlingsrollwiesen legt den Schluss nahe, dass beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bis zu 60 Prozent Einsparung m\u00f6glich sind.\u201c Und: Das Projekt hat nach Michael Ernsts Einsch\u00e4tzung das Zeug dazu, \u201ebundesweit Blaupause f\u00fcr \u00e4hnliche Vorhaben zu sein\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>N\u00e4here Infos zur DBU-F\u00f6rderinitiative: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/pestizidvermeidung\/<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35949-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35949-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35949\/01<\/a>):<\/strong> Dr. Michael Ernst, Tel. +49 711 459 22726<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f2baa434-c6fe-480d-bf27-8c46d51c7e40' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f2baa434-c6fe-480d-bf27-8c46d51c7e40' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=r4TS4v3h2YW%2Fi54pewlJYh4HPgddgdvvp%2B76K7zeDwA%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Michael Ernst<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Staatsschule f\u00fcr Gartenbau Stuttgart-Hohenheim<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f2baa434-c6fe-480d-bf27-8c46d51c7e40' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-026-2024-PM-Auftakt-Serie-FI-Pestizidvermeidung.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-F\u00f6rderinitiative: Drei Millionen Euro f\u00fcr ein Dutzend Projekte<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":70154,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,49,50,2745,51,52],"class_list":["post-70149","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-landwirtschaft","tag-naturschutz","tag-pestizide","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/70149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/70149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70165,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/70149\/revisions\/70165"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}