{"id":66463,"date":"2024-02-27T09:00:00","date_gmt":"2024-02-27T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=66463"},"modified":"2024-02-27T08:58:16","modified_gmt":"2024-02-27T07:58:16","slug":"artenschutzpruefung-bei-windenergieausbau-unterstuetzen","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/artenschutzpruefung-bei-windenergieausbau-unterstuetzen\/","title":{"rendered":"Artenschutzpr\u00fcfung bei Windenergieausbau unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Berlin. Um einen beschleunigten Windenergieausbau mit den <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/themen\/biodiversitaet\/hintergrund\/neue-biodiversitaetsziele-66242\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/themen\/biodiversitaet\/hintergrund\/neue-biodiversitaetsziele-66242\">Biodiversit\u00e4tszielen<\/a> zu vereinbaren, m\u00fcssen geeignete Fl\u00e4chen schnell ermittelt werden. Dazu hat das <a href=\"https:\/\/www.tu.berlin\/umweltpruefungen\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.tu.berlin\/umweltpruefungen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachgebiet Umweltpr\u00fcfung und Umweltplanung der Technischen Universit\u00e4t (TU) Berlin<\/a><a href=\"https:\/\/www.tu.berlin\/umweltpruefungen\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.tu.berlin\/umweltpruefungen\"> <\/a>mit F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) den neuen planerischen Ansatz der \u201eSchwerpunktr\u00e4ume\u201c auf Tauglichkeit gepr\u00fcft. Im Mittelpunkt stehen gesch\u00fctzte Arten wie etwa der Rotmilan.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Windpark_\u00a9Wilhelm-Irsch_piclease-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66476\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Windpark_\u00a9Wilhelm-Irsch_piclease-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Windpark_\u00a9Wilhelm-Irsch_piclease-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Windpark_\u00a9Wilhelm-Irsch_piclease-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beschleunigung des Windenergieausbaus: Die Habitatmodellierung erm\u00f6glicht laut DBU angemessenen Artenschutz und zugleich effiziente Planung.\n\u00a9 Wilhelm Irsch\/piclease<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Herausforderungen f\u00fcr den beschleunigten Ausbau der Windenergie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fl\u00e4chenbereitstellung ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr den beschleunigten Ausbau der Windenergie. Eine Aufgabe: Gebiete identifizieren, die den Artenschutz nicht konterkarieren. \u201eDerzeit wird der Artenschutz bei der Windenergieplanung vor allem \u00fcber Schutzabst\u00e4nde zu Brut- und Lebensr\u00e4umen windenergiesensibler Arten ber\u00fccksichtigt\u201c, sagt Prof. Dr. Johann <strong>K\u00f6ppel <\/strong>von der TU Berlin. Gemeint sind Arten, die einem erh\u00f6hten Kollisionsrisiko an Windenergieanlagen ausgesetzt sind. \u201eRot- und Schwarzmilane sowie Fischadler geh\u00f6ren dazu\u201c, so K\u00f6ppel. Das Problem: Wo genau diese Arten vorkommen, ist nicht \u00fcberall sicher nachgewiesen und rechtssichere Untersuchungen brauchen Zeit. \u201eDie Methode der Habitatmodellierung verringert den Aufwand und erm\u00f6glicht dennoch eine angemessene W\u00fcrdigung des Artenschutzes auf der Planungsebene\u201c, sagt Dr. Volker <strong>Wachend\u00f6rfer<\/strong>, DBU-Fachreferent f\u00fcr Naturschutz. Der Ansatz der Habitatmodellierung zum Ermitteln sogenannter Schwerpunktr\u00e4ume f\u00fcr Windenergie wurde im Projekt n\u00e4her untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSchwerpunktr\u00e4ume\u201c erleichtern Artenschutz auf der Planungsebene<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Projektteam aus Vertreter*innen verschiedener Institutionen, darunter die <a href=\"https:\/\/www.arsu.de\/de\/Home\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.arsu.de\/de\/Home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arbeitsgruppe f\u00fcr regionale Struktur- und Umweltforschung (ARSU)<\/a> in Oldenburg, die <a href=\"https:\/\/boku.ac.at\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/boku.ac.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien<\/a> in \u00d6sterreich und die <a href=\"https:\/\/www.fachagentur-windenergie.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.fachagentur-windenergie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind)<\/a>, hat die Potenziale der Habitatmodellierung zur Identifizierung von Vorkommen windenergiesensibler Vogelarten genauer untersucht. Prof. Dr. Gesa <strong>Gei\u00dfler <\/strong>von der TU Berlin erkl\u00e4rt: \u201eGem\u00e4\u00df den Vorgaben der Bundesregierung sollen bis 2032 zwei Prozent der Landesfl\u00e4che f\u00fcr die Windenergienutzung ausgewiesen werden. Daher arbeiten viele Regionen derzeit an der Aufstellung neuer Regionalpl\u00e4ne, um diese Ziele umzusetzen.\u201c Um dabei einen effektiven Artenschutz zu gew\u00e4hrleisten, k\u00f6nnen sogenannte Dichtezentren beziehungsweise Schwerpunktr\u00e4ume genutzt werden, erg\u00e4nzt Gei\u00dfler. Das Konzept der Schwerpunktr\u00e4ume wird beispielsweise bei der derzeit laufenden Fl\u00e4chenausweisung in der Regionalplanung in Baden-W\u00fcrttemberg in der Praxis schon genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Satellitengest\u00fctzte Erdbeobachtung kann der Planung helfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-AdobeStock_199469168_\u00a9-Manfred-Stoeber-stock.adobe_.com_-1920x1280.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66465\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-AdobeStock_199469168_\u00a9-Manfred-Stoeber-stock.adobe_.com_-1920x1280.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-AdobeStock_199469168_\u00a9-Manfred-Stoeber-stock.adobe_.com_-800x533.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-AdobeStock_199469168_\u00a9-Manfred-Stoeber-stock.adobe_.com_-400x267.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Rotmilan (Bild) z\u00e4hlt zu den sogenannten windenergiesensiblen Arten. Er ist an bestimmte Lebensr\u00e4ume gebunden und braucht offene, strukturreiche Landschaften. Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Projekt der TU Berlin untersucht, wie Windenergieausbau mit Biodiversit\u00e4tszielen vereinbart werden kann.\n\u00a9 Manfred St\u00f6ber \u2013 stock.aobe.com<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Durch die Habitatmodellierung l\u00e4sst sich Gei\u00dfler zufolge besser einsch\u00e4tzen, wo windenergiesensible Arten vorkommen und entsprechende Schwerpunktr\u00e4ume liegen. \u201eSelbst dann, wenn es keine detaillierten oder zu wenig systematisch erhobene Daten aus dem Vogelmonitoring gibt\u201c, so Gei\u00dfler. Viele windenergiesensible Arten seien an Habitate, also bestimmte Lebensr\u00e4ume, gebunden oder bevorzugen diese. Gei\u00dfler: \u201eDer Rotmilan etwa braucht offene, strukturreiche Landschaften.\u201c<a> <\/a>Dieses Wissen zu nutzen hat nach ihren Worten einen klaren Vorteil: Angaben \u00fcber Lebensraumtypen liegen einerseits fl\u00e4chendeckend vor und k\u00f6nnen andererseits \u00fcber frei verf\u00fcgbare Daten aus der satellitengest\u00fctzten Erdbeobachtung des <a href=\"https:\/\/www.copernicus.eu\/de\/ueber-copernicus#:~:text=Copernicus%20ist%20das%20Erdbeobachtungsprogramm%20der,(Nicht%2DWeltraumdaten)%20an.\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.copernicus.eu\/de\/ueber-copernicus#:~:text=Copernicus%20ist%20das%20Erdbeobachtungsprogramm%20der,(Nicht%2DWeltraumdaten)%20an.\">europ\u00e4ischen Copernicus-Programms<\/a> gut erg\u00e4nzt werden. \u201eF\u00fcgt man die Daten zum Artenvorkommen und zum betreffenden Lebensraum \u00fcber die Habitatmodellierung zusammen, lassen sich Schwerpunktr\u00e4ume definieren \u2013 sowohl f\u00fcr einzelne als auch f\u00fcr mehrere windenergiesensible Arten\u201c, so Tim <strong>Steinkamp <\/strong>von der ARSU. \u201eDie Ergebnisse der Modellierung zeigen ausreichende bis sehr gute Resultate \u2013 selbst bei begrenzten Daten\u201c, erg\u00e4nzt Dr. Marc <strong>Reichenbach<\/strong>, ARSU Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebiete mit geringem Konfliktpotenzial identifizieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Projekt wurde weiterhin untersucht und diskutiert, welche Auswirkungen die Anwendung der Habitatmodellierung und Ber\u00fccksichtigung von Schwerpunktr\u00e4umen in der regionalen Planung mit sich bringt. Unter die Lupe genommen wurden dabei Praxistauglichkeit ebenso wie Rechtssicherheit. Fehlen durfte au\u00dferdem nicht die breite Abstimmung mit Naturschutz- und Windenergieexpert*innen. Forschungskoordinator der FA Wind, Dr. Dirk <strong>Sudhaus<\/strong>, sagt: \u201eDie Habitatmodelle k\u00f6nnen genutzt werden, um Gebiete mit geringem Konfliktpotenzial zwischen Windenergienutzung und Artenschutz zu identifizieren.\u201c Das f\u00f6rdert Sudhaus zufolge die naturvertr\u00e4gliche Nutzung der Windenergie. \u201eDie Methode kann dar\u00fcber hinaus auch genutzt werden, um geeignete Gebiete f\u00fcr Lebensraumaufwertungen als Artenschutzma\u00dfnahme zu identifizieren, beispielsweise im Rahmen der Artenhilfsprogramme\u201c, so Sudhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Forschungsbericht fasst die Ergebnisse des 18-monatigen und von der DBU mit rund 200.000 Euro gef\u00f6rderten Projektes zusammen, in dem die Methode f\u00fcr den Rot- und Schwarzmilan sowie den Fischadler angewandt und getestet wurde: <a href=\"https:\/\/www.fachagentur-windenergie.de\/fileadmin\/files\/Veroeffentlichungen\/Natur-_und_Artenschutz\/FA_Wind_bericht_schwerpunktraeume_09-2023.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.fachagentur-windenergie.de\/fileadmin\/files\/Veroeffentlichungen\/Natur-_und_Artenschutz\/FA_Wind_bericht_schwerpunktraeume_09-2023.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(<a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37325-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37325-01\/\">AZ 37325\/01<\/a>):<\/strong><br>Prof. Dr. Johann K\u00f6ppel, Tel. +49 30 314 22344, &amp; Prof. Dr. Gesa Gei\u00dfler, +49 30 314 77548<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-6b9d5d60-d2ff-48ee-b204-04c0491b93f8' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-6b9d5d60-d2ff-48ee-b204-04c0491b93f8' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=G2NJ1jK5TZiomOxb7S7DQNtNN8%2F%2FZTpJ82swu%2FK2EE4%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Johann K\u00f6ppel<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>TU Berlin<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-6b9d5d60-d2ff-48ee-b204-04c0491b93f8' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=RX0mJnRZg20YqGCVcHiWg%2F8CNb8OQmWsysr7PBXEqvk%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Gesa Gei\u00dfler<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>TU Berlin<\/div><\/div><\/a><\/div>\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-94d92d6c-5898-4c11-a075-c4b3b67937bd' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-94d92d6c-5898-4c11-a075-c4b3b67937bd' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-017-2024-Schwerpunktraeume.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div>\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSchwerpunktr\u00e4ume\u201c sorgen f\u00fcr Zeitersparnis<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":66465,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2517,58,47,2462,50,52],"class_list":["post-66463","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-artenschutz","tag-berlin","tag-klimaschutz","tag-natur","tag-naturschutz","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/66463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/66463\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66535,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/66463\/revisions\/66535"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}