{"id":65126,"date":"2024-01-19T08:43:37","date_gmt":"2024-01-19T07:43:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=65126"},"modified":"2024-01-19T08:57:15","modified_gmt":"2024-01-19T07:57:15","slug":"bedeutendes-braunkehlchen-vorkommen-am-stegskopf","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/bedeutendes-braunkehlchen-vorkommen-am-stegskopf\/","title":{"rendered":"Bedeutendes Braunkehlchen-Vorkommen am Stegskopf"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1285\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wiesenpieper_\u00a9Theo-Israel-1920x1285.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65141\" style=\"width:424px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wiesenpieper_\u00a9Theo-Israel-1920x1285.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wiesenpieper_\u00a9Theo-Israel-800x536.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wiesenpieper_\u00a9Theo-Israel-400x268.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">37 Wiesenpieper-Paare leben auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Stegskopf \u2013 ein f\u00fcr Rheinland-Pfalz bedeutender Bestand. Der Wiesenpieper besiedelt gerne extensiv bewirtschaftetes, grundwassernahes und weitgehend offenes bis halboffenes Gr\u00fcnland.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Daaden\/Emmerzhausen. Eine Fl\u00e4che zum Verlieben: Mit 98 best\u00e4tigten Braunkehlchen-Revieren zeigt der \u201eVogel des Jahres 2023\u201c, wie gut es sich am <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/stegskopf\/\">Stegskopf <\/a>leben l\u00e4sst. Auch Wiesenpieper f\u00fchlen sich auf dem rund 1.900 Hektar gro\u00dfen ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz rundum wohl: Mit landesweit bedeutsamen 37 Brutrevieren bietet die Naturschutzfl\u00e4che auch f\u00fcr diese Rote-Listen-Art ideale st\u00f6rungsarme und offene Lebensr\u00e4ume. Das zeigen die Ergebnisse der ersten gro\u00dffl\u00e4chigen Brutvogelerfassung, die die gemeinn\u00fctzige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, in Auftrag gab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>68 Vogelarten mit besonderem Naturschutzwert am Stegskopf erfasst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDerart hohe Dichten an Braunkehlchen und Wiesenpieper-Paaren sind in Rheinland-Pfalz \u00e4u\u00dferst selten\u201c, betont Felix <strong>Rennack<\/strong>, der im DBU Naturerbe das Vogelmonitoring betreut. Wenn Braunkehlchen von ihrem Winterquartier in Afrika wiederkommen, suchen sie feuchtes Gr\u00fcnland wie entlang der Schwarzen Nister, um ihre Bodennester zu bauen. Ihr Lebensraum schwindet in Deutschland, so dass der Braunkehlchen-Bestand seit Jahrzehnten zur\u00fcckgeht. Die Naturerbefl\u00e4che sei f\u00fcr beide Arten daher ein bedeutendes Brutgebiet, insbesondere vor dem Hintergrund der direkten Nachbarschaft zu weiteren bedeutenden Brutgebieten wie dem Vogelschutzgebiet W\u00e4lder und Wiesen bei Burbach und Neunkirchen in Nordrhein-Westfalen. Im rheinland-pf\u00e4lzischen Westerwald wurden zuletzt 2022 insgesamt 169 Reviere gez\u00e4hlt. \u201eWir haben uns bei unserer Kartierung auf bestimmte Vogelarten konzentriert, die beispielsweise auf der Roten Liste Deutschland oder Rheinland-Pfalz stehen oder eine besondere Aussagekraft f\u00fcr die Qualit\u00e4t von Lebensr\u00e4umen haben\u201c, so Rennack. Insgesamt wurden so 68 Arten festgestellt, die unter diese Kriterien fallen, darunter waren 22 Arten wie Zwergschnepfe und Steinschm\u00e4tzer, die den Stegskopf zur Nahrungssuche oder als Rastst\u00e4tte auf dem Durchzug nutzen. 46 der ausgew\u00e4hlten Arten br\u00fcteten nachweislich auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che \u2013 unter ihnen 130 Baumpieper-, 94 Goldammer- und 105 Buntspecht-Paare. Auch Vorkommen des extrem scheuen Schwarzstorchs wurden nachgewiesen. Mit 121 Paaren ist die Chance gro\u00df, Neunt\u00f6ter am Stegskopf zu beobachten. Der Vogel mit der dunklen Augenbinde ist charakteristisch f\u00fcr Landschaften mit vielen Geb\u00fcschen und Dornenstr\u00e4uchern. Seinen brutal klingenden Namen bekam der Neunt\u00f6ter aufgrund seines Beuteverhaltens: Er spie\u00dft Insekten, kleine V\u00f6gel oder M\u00e4use auf Dornen oder spitze Zweige auf, um sie weiter zu bearbeiten oder als Nahrungsreserve anzulegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1391\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Braunkehlchen_\u00a9Jens-Niederstrasser_Institut-biota-1920x1391.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65133\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Braunkehlchen_\u00a9Jens-Niederstrasser_Institut-biota-1920x1391.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Braunkehlchen_\u00a9Jens-Niederstrasser_Institut-biota-800x580.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Braunkehlchen_\u00a9Jens-Niederstrasser_Institut-biota-400x290.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im rheinland-pf\u00e4lzischen Westerwald wurden zuletzt insgesamt 169 Braunkehlchen-Reviere gez\u00e4hlt. 98 Paare br\u00fcten auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Stegskopf. \u00a9 Jens Niederstra\u00dfer\/Institut biota<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber 400 Stunden Aufwand f\u00fcr Brutvogelmonitoring<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Auftrag der DBU Naturerbe GmbH f\u00fchrte das <a href=\"https:\/\/www.bflnet.de\/\">B\u00fcro f\u00fcr Faunistik und Landschafts\u00f6kologie aus R\u00fcmmelsheim<\/a> von Februar bis Juli die Erfassung ausgew\u00e4hlter Brutvogelarten durch. In \u00fcber 400 Stunden und sieben Durchg\u00e4ngen waren Mitarbeitende in den Morgenstunden, in der Abendd\u00e4mmerung oder nachts unterwegs. In den kampfmittelbelasteten Bereichen erfassten sie Sichtungen oder Rufe von V\u00f6geln von den freigegebenen Wegen aus. Auf den Kuppen am Stegskopf schauten sie vor allem nach Gro\u00dfv\u00f6geln wie dem Schwarzstorch oder Greifv\u00f6geln wie dem Wespenbussard. Punktuell setzten sie auch Rufaufnahmeger\u00e4te ein und konnten so den seltenen Wachtelk\u00f6nig nachweisen, der langgrasige Brachen sch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kartierung erm\u00f6glicht R\u00fcckschl\u00fcsse zum Fl\u00e4chenmanagement <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-DBU-Natuerbeflaeche-Stegskopf_\u00a9Kerstin-Heemann_DBU-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65135\" style=\"width:404px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-DBU-Natuerbeflaeche-Stegskopf_\u00a9Kerstin-Heemann_DBU-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-DBU-Natuerbeflaeche-Stegskopf_\u00a9Kerstin-Heemann_DBU-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-DBU-Natuerbeflaeche-Stegskopf_\u00a9Kerstin-Heemann_DBU-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gerade die halboffene Landschaft mit vereinzelten B\u00fcschen und B\u00e4umen auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Stegskopf dient Vogelarten wie dem Wiesenpieper als selten gewordener Lebensraum.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/sgdnord.rlp.de\/\">Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord<\/a> verantwortet in Rheinland-Pfalz die Erhaltung von Lebensr\u00e4umen und Arten in den europ\u00e4isch gesch\u00fctzten Natura 2000-Gebieten, zu denen auch die Naturerbefl\u00e4che Stegskopf z\u00e4hlt. \u201eDie nun vorgestellten Ergebnisse des Brutvogelmonitorings belegen, dass die Zusammenarbeit zum Schutz dieses in Rheinland-Pfalz einzigartigen Vorkommens erfolgreich ist\u201c, so SGD-Nord-Pr\u00e4sident Wolfgang <strong>Treis<\/strong>. Welche R\u00fcckschl\u00fcsse durch die Kartierung m\u00f6glich sind, erl\u00e4utert Felix Rennack: \u201eBodenbr\u00fcter wie der Wiesenpieper brauchen eine l\u00fcckige offene, nicht zu dichte Vegetation. Wenn sie oft vorkommen, ist klar, dass wir diesen Lebensraum passend pflegen\u201c, erl\u00e4utert Rennack. Der Baumpieper mag hingegen strukturreiche \u00dcbergangsbereiche vom Wald zum Offenland und meidet geschlossene W\u00e4lder. Das DBU Naturerbe legt daher Wert auf die Entwicklung von naturnahen, stufigen Waldr\u00e4ndern. Naturnahe W\u00e4lder werden im DBU Naturerbe sich selbst \u00fcberlassen. Schwarzst\u00f6rche oder auch Tannenh\u00e4her seien sehr scheu. \u201eSie profitieren \u00e4hnlich wie die Bodenbr\u00fcter im Offenland von der Beruhigung einzelner Fl\u00e4chenabschnitte im Wald\u201c, betont Rennack. Die 146 erfassten Spechtpaare w\u00fcrden anzeigen, dass es viele alte B\u00e4ume gibt, und wie gut es um das Totholz bestellt ist. Denn dort lie\u00dfen sich besonders gut Bruth\u00f6hlen anlegen, die wiederum von Nachmietern wie der Hohltaube oder verschiedenen Eulen-Arten gerne weitergenutzt werden. Der Raufu\u00dfkauz konnte dieses Mal nicht nachgewiesen werden, obwohl er in der Region einmal typisch war. Die Informationen aus dem Monitoring nutzen das DBU Naturerbe und der betreuende Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel, um beispielsweise die Mahd oder die Beweidung weiter zu optimieren. In einigen Jahren soll die Kartierung wiederholt werden, um die Ergebnisse abzugleichen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" data-id=\"65139\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Schwarzstorch_\u00a9Ralph-Trautwein_Bundesforst.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65139\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Schwarzstorch_\u00a9Ralph-Trautwein_Bundesforst.jpg 1000w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Schwarzstorch_\u00a9Ralph-Trautwein_Bundesforst-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Schwarzstorch_\u00a9Ralph-Trautwein_Bundesforst-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf den Kuppen am Stegskopf schaute das B\u00fcro f\u00fcr Faunistik und Landschafts\u00f6kologie aus R\u00fcmmelsheim vor allem nach Gro\u00dfv\u00f6geln wie dem Schwarzstorch oder Greifv\u00f6geln wie dem Wespenbussard.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2374\" height=\"1582\" data-id=\"65137\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Neuntoeter_Beute_\u00a9Egbert-Brunn_Bundesforst.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65137\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Neuntoeter_Beute_\u00a9Egbert-Brunn_Bundesforst.jpg 2374w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Neuntoeter_Beute_\u00a9Egbert-Brunn_Bundesforst-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Neuntoeter_Beute_\u00a9Egbert-Brunn_Bundesforst-1920x1279.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Neuntoeter_Beute_\u00a9Egbert-Brunn_Bundesforst-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 2374px) 100vw, 2374px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit 121 Paaren ist die Chance gro\u00df, Neunt\u00f6ter am Stegskopf zu beobachten. Der Vogel mit der dunklen Augenbinde ist charakteristisch f\u00fcr Landschaften mit vielen Geb\u00fcschen und Dornenstr\u00e4uchern.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-af1492fd-93b8-455e-86aa-cc19929ddefb' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-af1492fd-93b8-455e-86aa-cc19929ddefb' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-004-2024_Stegskopf-Vogelkartierung.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-af1492fd-93b8-455e-86aa-cc19929ddefb' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Hintergrund-DBU-Naturerbe-9.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erste Brutvogelerfassung dokumentiert 68 Arten im DBU Naturerbe<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":65133,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,2666,432,50,66,2660],"class_list":["post-65126","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-monitoring","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-rheinland-pfalz","tag-stegskopf"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/65126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/65126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65148,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/65126\/revisions\/65148"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65133"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}