{"id":57686,"date":"2023-11-22T08:34:58","date_gmt":"2023-11-22T07:34:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=57686"},"modified":"2023-11-27T13:15:33","modified_gmt":"2023-11-27T12:15:33","slug":"vom-bauunternehmer-zum-naturschuetzer-und-wurstverkaeufer","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/vom-bauunternehmer-zum-naturschuetzer-und-wurstverkaeufer\/","title":{"rendered":"Vom Bauunternehmer zum Natursch\u00fctzer und Wurstverk\u00e4ufer"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1327\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Galloways_\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-1920x1327.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57704\" style=\"width:420px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Galloways_\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-1920x1327.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Galloways_\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-800x553.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Galloways_\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-400x277.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Galloways sind sehr gen\u00fcgsam und fressen beispielsweise auch Brennnesseln, Bl\u00e4tter oder Binsen, die andere Rinder nicht anr\u00fchren. Das hilft ihnen als Landschaftspfleger im DBU Naturerbe auf dem n\u00e4hrstoffarmen Magerrasen. \u00a9 Katja Behrendt\/DBU Naturerbe<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wesendorf. Es ist so ein typischer Herbsttag, Nieselregen, grau in grau \u2013 genau das richtige Wetter, um auf dem Sofa zu liegen. F\u00fcr Diethelm <strong>Lilje <\/strong>ist das kaum vorstellbar. Der 55-j\u00e4hrige gelernte Steinsetzer, ehemalige Bauunternehmer und heutige Tierhalter von unter anderem 30 Galloway-Mutterk\u00fchen und ihren K\u00e4lbern ist wie jeden Tag im Jahr auf der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/wesendorf\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/wesendorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf<\/a> im Landkreis Gifhorn im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tiere versorgen, Z\u00e4une kontrollieren \u2013 Alltag des Biobauers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Kompagnon Ekkehard <strong>Schulz <\/strong>und ich schauen t\u00e4glich nach den Tieren, pr\u00fcfen, ob der Wasseranschluss funktioniert, kontrollieren und reparieren den kilometerlangen Zaun\u201c, erl\u00e4utert Lilje. Damit aber nicht genug: Diethelm Lilje betreibt zusammen mit seiner Frau einen Imbisswagen, einen Marktstand und k\u00fcmmert sich um die regionale Vermarktung des hochwertigen Galloway-Fleisches. Bis zur Corona-Krise 2019 hatte er auch einen Burgerladen, nutzte dann aber die Auszeit, um sich am Hof einen eigenen Verarbeitungsraum umzubauen, um W\u00fcrstchen, Grillfleisch und Wurst selbst herzustellen. Er nahm Kontakt mit Feinkostl\u00e4den auf und beliefert sie seitdem wie auch das <a href=\"https:\/\/museumsdorf-hoesseringen.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/museumsdorf-hoesseringen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Museumsdorf H\u00f6sseringen<\/a> in Suderburg mit seinen Produkten. Dabei legt er Wert darauf, das hochwertige Fleisch vollst\u00e4ndig zu vermarkten. Was in den L\u00e4den nicht direkt verkauft wird, nimmt er vakuumiert zur\u00fcck, um es innerhalb der Haltbarkeit an seinen Verkaufsst\u00e4nden anzubieten. So werde kaum etwas entsorgt. \u201eIn erster Linie bin ich aber Bio-Bauer, sp\u00e4tberufen, aus \u00dcberzeugung\u201c, betont Lilje und erg\u00e4nzt: \u201eAm sch\u00f6nsten ist es f\u00fcr mich, bei den Tieren drau\u00dfen zu sein und Heu zu machen.\u201c Und seine K\u00fche und Bullen sind vor allem als Landschaftspfleger ganzj\u00e4hrig auf der Weide unterwegs, genauer gesagt auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf, einer Fl\u00e4che von der Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), dem DBU Naturerbe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1463\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Lilje-und-Schulz\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-1920x1463.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57706\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Lilje-und-Schulz\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-1920x1463.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Lilje-und-Schulz\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-800x610.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Lilje-und-Schulz\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-400x305.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gemeinsam mit seinem Kompagnon Ekkehard Schulz schaut Diethelm Lilje (r.) t\u00e4glich nach den Tieren, pr\u00fcft, ob der Wasseranschluss funktioniert, kontrolliert und repariert den kilometerlangen Zaun. \u00a9 Katja Behrendt\/DBU Naturerbe<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Galloways dienen als Landschaftspfleger und halten seltenen Magerrasen offen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>25 Minuten ist er auch heute von seinem Hof in Wittingen zu dem ehemals milit\u00e4risch genutzten Areal rund um die Hammerstein-Kaserne gefahren. Schulz und er wollen ein paar Zaunpfosten austauschen. Lilje hat seine braune Lederjacke \u00fcber den Blaumann gezogen. Ansonsten scheint ihm das feucht-kalte Wetter nicht viel auszumachen. Er deutet auf Schulz und seinen alten Trecker und erz\u00e4hlt von seinen Kremserfahrten. Im Sommer h\u00e4ngt Lilje einen Planwagen an den Schlepper und f\u00fchrt Interessierte \u00fcber die DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf. Dann f\u00e4hrt er durch ein gro\u00dfes Tor, entlang der Magerrasen zu seiner Herde. Die rund 40 Hektar gro\u00dfe Weide ist nie intensiv landwirtschaftlich genutzt worden. Der Boden ist besonders n\u00e4hrstoffarm, weil er nicht ged\u00fcngt wurde. In Deutschland sind solche Fl\u00e4chen mit ihrem typischen Arteninventar selten und daher f\u00fcr den Schutz der biologischen Vielfalt wichtig. Damit sich der Magerrasen nicht irgendwann bewaldet, braucht es die tierischen Landschaftspfleger. Sie halten den Lebensraum offen und bieten pflanzlichen Hungerk\u00fcnstlern wie Heidenelke und Sandgl\u00f6ckchen sowie auch Schmetterlingen wie dem seltenen Habichtskrautspinner eine Heimat. Vom Trecker aus braucht Lillje seine Herde nur zu rufen. Die schwarzen und hellbeigen wolligen Galloways kommen ihm sogleich in gem\u00e4chlichem Tempo entgegen. \u201eWillkommen in Jurrasic Park\u201c, ruft Lilje dann gerne seinen G\u00e4sten zu und erz\u00e4hlt von der Besonderheit dieser Rinderrasse.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alte Rasse aus Schottland war vom Aussterben bedroht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1404\" height=\"1435\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Tierhalter-Lilje\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57702\" style=\"width:394px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Tierhalter-Lilje\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe.jpg 1404w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Tierhalter-Lilje\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-783x800.jpg 783w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Wesendorf_Tierhalter-Lilje\u00a9Katja-Behrendt_DBU-Naturerbe-391x400.jpg 391w\" sizes=\"auto, (max-width: 1404px) 100vw, 1404px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Diethelm Lilje ist Biobauer aus Leidenschaft und betreut 30 Mutterk\u00fche mit ihren K\u00e4lbern auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Wesendorf in der N\u00e4he von Gifhorn. \u00a9 Katja Behrendt\/DBU Naturerbe<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor der Industrialisierung waren Galloways vor allem in Schottland sehr verbreitet. Es war die Zeit der gro\u00dfen Viehtrecks. Sogenannte Drover trieben die Tiere zum Schlachten von ihren abgelegenen Weiden viele Kilometer nach London oder in andere Gro\u00dfst\u00e4dte. \u201eEs gab zu dem Zeitpunkt ja noch keine K\u00fchlh\u00e4user\u201c, erl\u00e4utert Lilje. Die Galloways kamen mit den teils schlechten Futterbedingungen am Wegesrand im Vergleich zu anderen Rassen bestens aus, schafften es sogar, noch zuzunehmen. \u201eSie sind sehr gen\u00fcgsam und fressen auch Brennnesseln, Bl\u00e4tter oder Binsen, die andere Rinder nicht anr\u00fchren\u201c, so Lilje. Nach der Industrialisierung, als das Schlachten vor Ort einfacher wurde, waren sie vom Aussterben bedroht. \u201eDie Best\u00e4nde haben sich heute aber wieder stabilisiert. Und das Fleisch der Galloways ist nach wie vor vorz\u00fcglich\u201c, schw\u00e4rmt der Biobauer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom Hobbyhalter zum Biobauern: Lilje pachtete 2016 Fl\u00e4chen im DBU Naturerbe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lilje h\u00e4lt seit 2003 Galloways. Anfangs war es nur ein Hobby mit f\u00fcnf Tieren, die er auf dem Kasernengel\u00e4nde unterbringen durfte. 2016 wurde der angrenzende rund 300 Hektar gro\u00dfe ehemalige Standort\u00fcbungsplatz als Teil des <a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/themen\/naturschutz\/gebietsschutz-und-vernetzung\/nationales-naturerbe\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bmuv.de\/themen\/naturschutz\/gebietsschutz-und-vernetzung\/nationales-naturerbe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbes<\/a> vom Bund an das DBU Naturerbe \u00fcbertragen. Der zust\u00e4ndige Revierleiter Rainer <strong>Scharte <\/strong>vom <a href=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundesimmobilien.de\/bundesforst\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesforst<\/a>betrieb Niedersachsen sprach Diethelm Lilje an und fragte, ob er die Offenlandpflege mit den Galloways \u00fcbernehmen wolle. \u201eDas brachte den Schwung, den ich noch brauchte, um als Biobauer durchzustarten\u201c, erinnert sich Lilje. Heute schaut er mit Zuversicht in die Zukunft: \u201eEkkehard und ich werden wohl noch mit 80 Jahren hier rumkurven und nach den Tieren schauen. Ich bin mir auch sicher, dass es f\u00fcr so hochwertige Bio-Wurst von Tieren, die ganzj\u00e4hrig auf der Weide sind, auch zuk\u00fcnftig einen Markt geben wird.\u201c<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-19a77d70-79d5-4c54-b588-536e098c29a6' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-19a77d70-79d5-4c54-b588-536e098c29a6' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=nCnEjprbCNBTSFv%2B0oEhUfDa9N0h40BZWxx5Bp1myp0%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dirk Drewes<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Bundesforstbetrieb Niedersachsen<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-19a77d70-79d5-4c54-b588-536e098c29a6' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-143-2023-Tierhalter-Lilje_Wesendorf.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung als PDF<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-19a77d70-79d5-4c54-b588-536e098c29a6' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Hintergrund-DBU-Naturerbe-9.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diethelm Lilje betreut als Biobauer 30 Galloway-Rinder auf Ganzjahresweide im DBU Naturerbe Wesendorf<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":57758,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[433,2422,75,432,50,64],"class_list":["post-57686","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-naturerbe","tag-dbu-naturerbe","tag-landnutzung","tag-nationales-naturerbe","tag-naturerbe","tag-naturschutz","tag-niedersachsen"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57686\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61059,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57686\/revisions\/61059"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}