{"id":57519,"date":"2023-11-17T09:02:06","date_gmt":"2023-11-17T08:02:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=57519"},"modified":"2023-12-11T12:10:01","modified_gmt":"2023-12-11T11:10:01","slug":"wie-schmutzwasser-trinkbar-wird","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/wie-schmutzwasser-trinkbar-wird\/","title":{"rendered":"Wie Schmutzwasser trinkbar wird"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Water-Output_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57554\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Water-Output_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Water-Output_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Water-Output_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leicht verst\u00e4ndlich: Piktogramme bilden die Bedienschritte einer an der Universit\u00e4t Leipzig entwickelten Trinkwasseraufbereitungsanlage f\u00fcr Hilfe in Katastrophengebieten ab. Projektleiter John-Henning Peper erl\u00e4utert das Verfahren.\u00a9 Kerstin Heemann\/DBU<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Bei Naturkatastrophen, Krieg oder Epidemien steht schnelle Hilfe f\u00fcr betroffene Menschen an oberster Stelle. Zentral ist die Bereitstellung von ausreichend sauberem Wasser, um Dehydrierungen, Durchfallerkrankungen und Cholera zu vermeiden. Das Startup <em><a href=\"https:\/\/disaster-relief-systems.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/disaster-relief-systems.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Disaster Relief Systems<\/a><\/em> (DRS) unter Professor Utz <strong>Dornberger <\/strong>an der <a href=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Universit\u00e4t Leipzig<\/a> entwickelt derzeit in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderten Projekt eine Anlage, die aus Schmutzwasser sauberes Trinkwasser herstellt. Sie funktioniert ohne Chemikalien, kann regenerativ angetrieben werden und ist recycelbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trinkwasseraufbereitung: Chemikalien k\u00f6nnen Boden und Gew\u00e4sser belasten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Versorgung von in Not geratenen Menschen mit sauberem Wasser setzen Hilfsorganisationen in der Regel gro\u00dfe mobile technische Anlagen zur Rohwasseraufbereitung ein. \u201e\u00d6kologisch und einsatztechnisch problematisch ist dabei oft das Verwenden von Chemikalien zum Beispiel zur Flockung von Schwebstoffen, Desinfektion des Wassers sowie Konservierung von Filtermembranen, bei deren unsachgem\u00e4\u00dfer Handhabung Gesundheitsgef\u00e4hrdungen und Sch\u00e4den an der Umwelt entstehen k\u00f6nnen\u201c, sagt Projektleiter John-Henning <strong>Peper<\/strong>. \u201eAus diesem Grund war eine der Hauptanforderungen, eine leistungsf\u00e4hige Trinkwasseraufbereitungsanlage zu entwickeln, die auch ohne den Gebrauch von Chemikalien auskommt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Heidenreich_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57556\" style=\"width:387px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Heidenreich_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Heidenreich_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper-Heidenreich_\u00a9Kerstin-HeemannDBU-2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fcr das Vermeiden von Umweltbelastungen beim Hilfseinsatz in Kriegs- und Katastrophenf\u00e4llen macht sich Franz-Peter Heidenreich (rechts) stark. Der Leiter des DBU-Referats Wasser, Boden und Infrastruktur sieht deshalb in der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderten Anlage \u201eSAS 2.500\u201c, die von einem Startup-Team um John-Henning Peper (links) entwickelt worden ist, gro\u00dfes Potenzial. \u00a9 Kerstin Heemann\/DBU<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Umweltschutz schon vor dem Krisenfall ber\u00fccksichtigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachhaltigkeit sowie Umwelt- und Naturschutz sind allerdings in Katastrophenf\u00e4llen bislang eher zweitrangig, sodass diese Aspekte bei den gro\u00dftechnischen Trinkwasseraufbereitungsanlagen der Hilfsorganisationen bisher keine oder eine nur geringe Rolle spielten. Um dieses Manko zu minimieren, hat Franz-Peter <strong>Heidenreich <\/strong>einen dringenden Rat. Der Leiter des DBU-Referats Wasser, Boden und Infrastruktur empfiehlt, \u201eden Umweltschutz schon vor einem m\u00f6glichen Krisenfall zu ber\u00fccksichtigen\u201c. Auch deshalb, so Heidenreich, weil es eben folgenden Zusammenhang gebe: \u201eDer Klimawandel f\u00fchrt weltweit zu einer wachsenden Anzahl an Katastrophen, insbesondere zu Starkregenereignissen und Hochwassersituationen, auf die dann entsprechend reagiert werden muss.\u201c Bei der kompakten Trinkwasseraufbereitungsanlage haben die T\u00fcftler Heidenreich zufolge auch den Umweltschutz-Aspekt schon eingebaut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Chemie: Anlage kann bis zu 2.500 Liter Wasser pro Stunde aufbereiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS-Einsatz-Villejust_\u00a9-@fire-1-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57558\" style=\"width:350px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS-Einsatz-Villejust_\u00a9-@fire-1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS-Einsatz-Villejust_\u00a9-@fire-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS-Einsatz-Villejust_\u00a9-@fire-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Test gegl\u00fcckt: Bei einem viert\u00e4gigen internationalen Katastrophenschutz-Training in Villejust nahe Paris gelang es Einsatzkr\u00e4ften aus Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Irland und der Ukraine, trotz stark verschmutzten Wassers ausreichend Wasser zum Trinken und Kochen sowie f\u00fcr die Hygiene aufzubereiten. \u00a9 @fire<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einen der ersten serienreifen Prototypen der Anlage hat Peper mit seinem Team-Kollegen S\u00f6ren <strong>Lohse <\/strong>nun in Osnabr\u00fcck, dem Sitz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Referatsleiter Heidenreich vorgestellt. Zusammen platzierten sie das mit Tragegriffen versehene und 135 Kilogramm schwere Ger\u00e4t namens \u201eSAS-W2500\u201c auf dem DBU-Gel\u00e4nde. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr \u201eStandardized Aid System\u201c, also: standardisiertes Hilfssystem. \u201eDiese Anlage kann bis zu 2.500 Liter Wasser pro Stunde chemikalienfrei aufbereiten \u2013 ohne Chlor\u201c, so Peper. Sie reinigt, indem das Schmutzwasser mit einem Druck von drei bis sieben bar durch Filter mit Mini-Poren im Nanometer-Bereich gepresst wird. Peper: \u201eDruck und Filter halten nicht nur gef\u00e4hrliche Keime wie den Cholera-Erreger, sondern auch winzige bakterielle Giftstoffe und ein hohes Ma\u00df an Viren zur\u00fcck.\u201c Bei einem Bedarf von drei Litern Trinkwasser pro Person k\u00f6nnten damit rein rechnerisch bis zu 830 Menschen pro Stunde und rund 20.000 Menschen t\u00e4glich versorgt werden, so Peper.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katastrophenschutz-Training: erfolgreicher Probe-Einsatz in Frankreich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffentlich wirksam pr\u00e4sentiert wurde die Anlage k\u00fcrzlich in Villejust nahe Paris mit den Hilfsorganisationen <a href=\"https:\/\/www.at-fire.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.at-fire.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">@fire<\/a> aus Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.saraid.org\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.saraid.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">S.A.R.A.I.D.<\/a> aus Gro\u00dfbritannien, <a href=\"http:\/\/sardaireland.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"http:\/\/sardaireland.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SARDA<\/a> aus Nord-Irland und einer kleinen ukrainischen Delegation bei einem viert\u00e4gigen Katastrophenschutz-Trainingseinsatz, berichtet Peper. \u201eTrotz des sehr stark verschmutzten Wassers haben wir mit einer Anlage ausreichend Wasser f\u00fcr alle f\u00fcnfzig Einsatzkr\u00e4fte bereitgestellt\u201c, so Peper \u2013 komplett ohne externe Strom- und Wasserversorgung. Mit einem Feldlabor sind nach seinen Worten alle wichtigen chemischen und biologischen Parameter gemessen und die Reinheit sichergestellt worden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Feldlabor_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57560\" style=\"width:358px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Feldlabor_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Feldlabor_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Feldlabor_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Feldlabor sind bei einem internationalen Katastrophenschutz-Training in Villejust nahe Paris alle wichtigen chemischen und biologischen Parameter gemessen und die Reinheit des gefilterten Wassers sichergestellt worden. \u00a9 Disaster Relief Systems<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Strom \u00fcber erneuerbare Energien \u2013 Bauteile recyclingf\u00e4hig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwickler denken ganzheitlich: \u201eDie ben\u00f6tigte Energie liefert die Anlage mittels eines kleinen eingebauten Generators oder mittels Elektroantrieb, der wiederum mittels einer ausklappbaren Solar-matte gespeist werden kann\u201c, sagt Lohse. Um auch die Einsatzf\u00e4higkeit der Solarmatte im Katastrophenfall zu gew\u00e4hrleisten wird derzeit am Standort Leipzig ein zweiter Prototyp mit einer ausklappbaren Photovoltaikanlage getestet. Zudem wird laut Lohse darauf geachtet, dass m\u00f6glichst alle Bauteile recyclingf\u00e4hig sind \u2013 eine technische Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>N\u00e4chster Test: Abwurf aus Flugzeugen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Erfinder steht neben Praktikabilit\u00e4t und schneller Hilfe auch der Umweltschutz im Vordergrund. Oft sind Katastrophengebiete nur schwer zug\u00e4nglich. Deshalb sind f\u00fcr den Einsatz in Krisenregionen nicht nur Mobilit\u00e4t und Autonomie einer Anlage entscheidend. Wichtig ist auch, dass sie notfalls unbeschadet aus einem Flugzeug abgeworfen werden und dann ihre Dienste leisten kann. Entsprechende Tests wollen die Ingenieure als n\u00e4chstes starten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37786-01\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37786-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">37786\/01<\/a>):<\/strong> John-Henning Peper, Tel. +49 176 787 564 79<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper@fire_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57562\" style=\"width:642px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper@fire_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper@fire_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-SAS_Peper@fire_\u00a9Disaster-Relief-Systems-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schnelle Hilfe bei Krieg und Krisen: John-Henning Peper (links), Gr\u00fcnder des Startups Disaster Relief Systems (DRS) zeigt Mitarbeitenden der @fire-Hilfsorganisation, wie eine von DRS entwickelte Trinkwasseraufbereitungsanlage funktioniert. Das Projekt der Universit\u00e4t Leipzig wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdert. \u00a9 Disaster Relief Systems<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-f165f85d-4530-4e04-893e-9c5549f58ffa' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-f165f85d-4530-4e04-893e-9c5549f58ffa' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=LxMD1HDyemdywTZJl7T3jSE0GNIw5Dw6els0DEnnwmkq9rQttjvWA5yxhPuw%2FO2%2F'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>John-Henning Peper<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Disaster Relief Systems<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-f165f85d-4530-4e04-893e-9c5549f58ffa' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-141-2023-Katastrophenhilfe-3.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-Projekt: umweltschonende Krisenhilfe \u2013 \u201eOhne Chlor\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":57541,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,51,53],"class_list":["post-57519","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57519\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61423,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57519\/revisions\/61423"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57541"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57519"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}