{"id":57128,"date":"2023-11-09T08:31:25","date_gmt":"2023-11-09T07:31:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=57128"},"modified":"2023-12-11T12:11:22","modified_gmt":"2023-12-11T11:11:22","slug":"ressourcen-und-umwelt-schonen-bei-energiewende","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/ressourcen-und-umwelt-schonen-bei-energiewende\/","title":{"rendered":"Ressourcen und Umwelt schonen bei Energiewende"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1552\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PV2_Teamfoto\u00a9-PV2-GmbH-1920x1552.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57145\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PV2_Teamfoto\u00a9-PV2-GmbH-1920x1552.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PV2_Teamfoto\u00a9-PV2-GmbH-800x647.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PV2_Teamfoto\u00a9-PV2-GmbH-400x323.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Leonard Tutsch, Dr. Markus Glatthaar, Dr. Katharina Braig und Dr. Thibaud Hatt (v.l.) haben mit ihrem Startup PV2+ ein spezielles Galvanik-Verfahren entwickelt. So kann bei der Fertigung von Solarmodulen teures und seltenes Silber durch Kupfer ersetzt werden. \u00a9 PV2+ GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Freiburg\/Braunschweig. Photovoltaik (PV) ist neben Windenergie eine wichtige S\u00e4ule, um den Energiebedarf langfristig nachhaltig zu decken. Bislang wird jedoch der Rohstoffverbrauch etwa beim Herstellen von Solaranlagen noch zu wenig thematisiert. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert zwei Startups aus Freiburg und Braunschweig mit zukunftsweisenden Ideen zur Ressourcenschonung in der Solarindustrie.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Energiesektor befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel \u2013 weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien. Im vergangenen M\u00e4rz etwa gab es in Deutschland laut<a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Home\/_inhalt.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Home\/_inhalt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Statistischem Bundesamt<\/a> circa 16 Prozent mehr PV-Anlagen als im gleichen Monat des Vorjahres. Anfang Mai stellten sie nach Angaben des <a href=\"https:\/\/www.ise.fraunhofer.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ise.fraunhofer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fraunhofer Instituts f\u00fcr Solare Energiesysteme ISE<\/a> gar einen Rekord auf: Erstmals speisten Solaranlagen in Deutschland mehr als 40 Gigawatt Leistung ins Netz. \u201eF\u00fcr das Einhalten der Klimaschutzziele bei gleichzeitigem Sichern der Energieversorgung ist es entscheidend, dass wir auf den Ausbau der erneuerbaren Energien setzen\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde. Wichtig sei dabei, mit den n\u00f6tigen Rohstoffen verantwortungsbewusst umzugehen. \u201eEs erfordert ein kluges Ressourcenmanagement, um die Umweltbelastung so gering wie m\u00f6glich zu halten\u201c, so Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Startup PV2+ ersetzt Silber durch Kupfer in Solarmodulen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Fertigung herk\u00f6mmlicher Solarmodule wird zum Beispiel seltenes und teures Silber verwendet. Die Folge: hohe Kosten und eine rasant wachsende Industrie, die schon bald an ihre Grenzen kommen k\u00f6nnte. \u201eSilber ist die einzige kritische Ressource f\u00fcr die Herstellung von PV-Modulen\u201c, sagt Dr. Katharina Braig. Sie ist gemeinsam mit drei Forschern Gr\u00fcnderin des Freiburger Startups <em><a href=\"https:\/\/pv2plus.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/pv2plus.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PV2+<\/a><\/em>, ein Spin-off des Fraunhofer ISE. \u201eDerzeit werden etwa 17 Prozent des j\u00e4hrlich in Minen abgebauten Silbers f\u00fcr Solarzellen genutzt\u201c, so Braig. Ohne technische Innovationen wird die Solarindustrie nach ihren Worten bis 2030 das gesamte Silber aus dem Bergbau nachfragen. Hinzu kommen soziale Konflikte in den Abbauregionen. Das Gr\u00fcndungsteam von <em>PV2+<\/em> arbeitet an einer vielversprechenden L\u00f6sung f\u00fcr Solarzellenhersteller, das Edelmetall durch Kupfer zu ersetzen. \u201eKupfer ist 100-mal g\u00fcnstiger und 1000-fach verf\u00fcgbarer als Silber\u201c, sagt Braig. Das Problem: \u201eDas heute \u00fcbliche Siebdruckverfahren zur Aufbringung von Silberkontakten funktioniert mit Kupfer nicht, da es in Kontakt mit Sauerstoff viel schneller oxidiert.\u201c So sei die elektrische Leitf\u00e4higkeit und damit die Funktion der Solarzelle nicht mehr gew\u00e4hrleistet. Um das zu verhindern, hat <em>PV2+<\/em> ein spezielles Galvanik-Verfahren entwickelt. Dabei wird die Solarzelle in ein Kupfer-Elektrolyt-Bad getaucht und mithilfe von elektrochemischen Prozessen aufgetragen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1432\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Teamfoto-2-Better-Sol-\u00a9-Niklas-Beller-1432x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57147\" style=\"aspect-ratio:0.7458333333333333;width:334px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Teamfoto-2-Better-Sol-\u00a9-Niklas-Beller-1432x1920.jpg 1432w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Teamfoto-2-Better-Sol-\u00a9-Niklas-Beller-597x800.jpg 597w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Teamfoto-2-Better-Sol-\u00a9-Niklas-Beller-298x400.jpg 298w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-Teamfoto-2-Better-Sol-\u00a9-Niklas-Beller.jpg 1846w\" sizes=\"auto, (max-width: 1432px) 100vw, 1432px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Luisa Schulze und Mirko Laube von Better Sol arbeiten an einem intelligenten Testprozess f\u00fcr gebrauchte Photovoltaik-Anlagen. Noch funktionierende Module werden im Online-Shop des Startups verkauft. \u00a9 Niklas Beller<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Effizientere, g\u00fcnstigere und nachhaltigere PV-Module<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch das besser verf\u00fcgbare Kupfer werden die PV-Module preisg\u00fcnstiger und nachhaltiger, so Braig: \u201eIn Deutschland gibt es ausreichend Kupfer durch eine hohe Recyclingquote \u2013 das verk\u00fcrzt Transportwege, spart klimasch\u00e4dliche Emissionen und macht die Solarbranche unabh\u00e4ngiger von internationalen Rohstoffm\u00e4rkten.\u201c Die Module produzieren laut Angaben des Startups zudem mehr Strom als herk\u00f6mmliche PV-Anlagen, da die Kupferleitungen schmaler sind und die Fl\u00e4che der Solarzelle weniger verschatten. Mithilfe der DBU-F\u00f6rderung will das junge Unternehmen die Technologie nun in die Produktion bringen. \u201eF\u00fcr ein schnelles, ressourcenschonendes Wachstum der Solarindustrie und eine dauerhafte kosteng\u00fcnstige Bereitstellung gr\u00fcner Energie kann diese Entwicklung ein Meilenstein sein\u201c, sagt Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweites Leben f\u00fcr Solaranlagen \u2013 Startup Better Sol<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um Ressourcen zu schonen, ist daneben auch eine m\u00f6glichst lange Nutzung von PV-Anlagen essenziell. \u201eJedes zweite entsorgte Solarmodul funktioniert noch \u2013 das ist eine enorme Verschwendung\u201c, sagt Luisa Schulze, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Startups <em><a href=\"https:\/\/www.better-sol.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.better-sol.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Better Sol<\/a><\/em> aus Braunschweig. Grund daf\u00fcr seien etwa Module in Solarparks, \u201edie nur aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden ausgemustert werden, obwohl sie oft noch \u00fcber 80 Prozent Leistungsf\u00e4higkeit verf\u00fcgen\u201c. Gemeinsam mit Mitgr\u00fcnder Mirko Laube entwickelt Schulze einen intelligenten und automatisierten Testprozess, bei dem gebrauchte PV-Module auf elektrische Sicherheit oder Risse in der Zellfl\u00e4che gepr\u00fcft werden. Ein vom Startup entwickelter Algorithmus wertet die noch zu erwartende Rest-Lebensdauer und Leistung dann aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-138-2023-Solarkollektoren_\u00a9Uschi-Euler_piclease-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57270\" style=\"width:333px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-138-2023-Solarkollektoren_\u00a9Uschi-Euler_piclease-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-138-2023-Solarkollektoren_\u00a9Uschi-Euler_piclease-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-138-2023-Solarkollektoren_\u00a9Uschi-Euler_piclease-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fcr eine nachhaltige Energiewende ist laut Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein kluges Ressourcenmanagement n\u00f6tig. Passend dazu f\u00f6rdert die Stiftung zwei Startups. \u00a9 Uschi Euler\/piclease<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kreislaufwirtschaft f\u00fcr Solarindustrie durch g\u00fcnstige Secondhand-Module <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlle Module mit mindestens 80 Prozent Leistung verkaufen wir \u00fcber unseren Online-Shop\u201c, so Schulze. Dabei sollen die Secondhand-Module maximal die H\u00e4lfte im Vergleich zum Neukauf kosten. \u201eWir geben Solarmodulen ein zweites Leben, schonen Ressourcen und machen erneuerbare Energie bezahlbar\u201c, sagt Schulze. Mit der DBU-F\u00f6rderung will das junge Unternehmen in Zukunft ein komplettes Angebot vom Aufbau und der Installation gebrauchter PV-Module bis zur Beratung anbieten. \u201eDurch Weiterverwenden statt Wegwerfen bringt das Startup die sehr relevanten Themen erneuerbare Energien und <a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/themen\/kreislaufwirtschaft\/ueberblick-kreislaufwirtschaft\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bmuv.de\/themen\/kreislaufwirtschaft\/ueberblick-kreislaufwirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kreislaufwirtschaft<\/a> zusammen\u201c, so DBU-Generalsekret\u00e4r Bonde. Das automatische und schnelle Testverfahren von <em>Better Sol<\/em> kann nach seinen Worten dazu beitragen, \u201eAbfall, ben\u00f6tigte Ressourcen und damit die Auswirkungen auf die Umwelt bei der Energiewende zu minimieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Green Startup F\u00f6rderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Green Startup F\u00f6rderung unterst\u00fctzt die Stiftung junge Gr\u00fcnder*innen, die auf innovative und wirtschaftlich tragf\u00e4hige Weise L\u00f6sungen f\u00fcr Umwelt, \u00d6kologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Mehr Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/startup\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/startup<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35505-71\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35505-71\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35505\/71<\/a>):<\/strong> Dr. Katharina Franziska Braig, Tel. +49 176 248 845 23<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen<\/strong> <strong>(AZ <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35505-93\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35505-93\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">35505\/93<\/a>):<\/strong> Luisa Schulze, Tel. +49 176 859 709 08 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Titelbild: \u00a9 Uschi Euler\/piclease<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-89926e00-d582-452c-8084-62e190b6a0e6' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-89926e00-d582-452c-8084-62e190b6a0e6' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=KD8oTgBLEo2ODDqYmsXEdNMrPk7Ot5xYXzsN7pdRJUI%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Katharina Franziska Braig<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Projektleitung PV2+ GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-89926e00-d582-452c-8084-62e190b6a0e6' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=l26p%2BFYcgKbAjnutZvT5cbaSpL4wHRrBe312gfXzeAo%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Luisa Schulze<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Projektleitung Better Sol GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-89926e00-d582-452c-8084-62e190b6a0e6' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-138-2023-Startups-PV.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU: Startups liefern Zukunfts-Ideen f\u00fcr Solarbranche<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":57270,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[51,55,53],"class_list":["post-57128","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-ressourcenschonung","tag-start-up","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61424,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/57128\/revisions\/61424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}