{"id":55927,"date":"2023-10-17T09:00:00","date_gmt":"2023-10-17T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=55927"},"modified":"2024-10-08T15:36:19","modified_gmt":"2024-10-08T13:36:19","slug":"baustoff-lehm-erspart-klimatechnik","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/baustoff-lehm-erspart-klimatechnik\/","title":{"rendered":"Baustoff Lehm erspart Klimatechnik"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Berlin\/Darmstadt. Nat\u00fcrliche Baustoffe helfen, den Mietwohnungsbau erschwinglich zu gestalten und den Treibhausgasaussto\u00df zu verringern: Ein durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rdertes Forschungsprojekt zeigt, dass sich Betriebs- und Instandhaltungskosten verringern lassen, indem durch klimaregulierende Baustoffe wie Holz und Lehm sowie durch kluge Planung aufw\u00e4ndige Geb\u00e4udetechnik verzichtbar wird. Wie viel Potenzial im Baustoff Lehm steckt, beweist Europas gr\u00f6\u00dfter Lehmbau in Darmstadt, der ebenfalls mit DBU-Unterst\u00fctzung entstanden ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1772\" height=\"1181\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Alnatura-Campus-Darmstadt_\u00a9Lars_Gruber_Alnatura.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-55937\" style=\"width:438px;height:292px\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Alnatura-Campus-Darmstadt_\u00a9Lars_Gruber_Alnatura.jpg 1772w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Alnatura-Campus-Darmstadt_\u00a9Lars_Gruber_Alnatura-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Alnatura-Campus-Darmstadt_\u00a9Lars_Gruber_Alnatura-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1772px) 100vw, 1772px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gebaut: Zw\u00f6lf Meter hohe Bauteile aus sogenanntem Stampflehm mit einer D\u00e4mmebene aus recyceltem Schaumglasschotter sorgen beim Alnatura-B\u00fcrogeb\u00e4ude in Darmstadt f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfe D\u00e4mmwerte. Konzeptionell gef\u00f6rdert wurde die Innovation von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nat\u00fcrliche Baustoffe: Potenziale f\u00fcr energieeffizientes Wohnen und Kreislaufwirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Jahren steigen die Baukosten. Laut <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.magazin-quartier.de\/article\/baukosten-im-sozialen-und-bezahlbaren-wohnungsbau-aktuelle-entwicklung\/\" target=\"_blank\">Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfes Bauen<\/a> ist die st\u00e4rkste Kostenentwicklung im Bereich der Bauwerkskosten seit dem Jahr 2000 im technischen Ausbau festzustellen, unter anderem durch die Anforderungen zu mehr Energieeffizienz. \u201eIn Zeiten der Klimakrise muss energieeffizientes Bauen und Wohnen schnell vorangebracht werden\u201c, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. Doch L\u00fcftungs- und Klimatechnik seien kostenintensiv. Erstmals zeigt nach Bondes Worten ein DBU-gef\u00f6rdertes Projekt, dass bei Einsatz nat\u00fcrlicher Baustoffe diese Technik reduziert werden kann. \u201eHolz und Lehm puffern Feuchtigkeit. Zusammen mit intelligenter Haustechnikplanung l\u00e4sst sich mit solchen nachhaltigen Materialien ein gutes Raumklima in Geb\u00e4uden unterst\u00fctzen\u201c, so der DBU-Generalsekret\u00e4r. Dadurch k\u00f6nne an Klimatechnik gespart werden. Zudem bieten diese Baustoffe laut Bonde \u201ehervorragende M\u00f6glichkeiten f\u00fcr kreislaufgerechtes Bauen. Bauelemente und Baustoffe wie Holz und Lehm lassen sich gut wieder- oder weiterverwenden. Das schont Ressourcen.\u201c Allein im Jahr 2018 fielen laut <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umweltbundesamt <\/a>aus Bauschutt und Stra\u00dfenaufbruch 73,9 Millionen Tonnen mineralische Abf\u00e4lle an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lehmputzbeschichtung reguliert Raumluft und erspart Reparatur- und Wartungskosten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tu.berlin\/architektur\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.tu.berlin\/architektur\" target=\"_blank\">Institut f\u00fcr Architektur an der TU Berlin<\/a> forscht schwerpunktm\u00e4\u00dfig an sogenannten Low-Tech-Geb\u00e4uden. Institutsleiter Prof. Eike <strong>Roswag-Klinge<\/strong> sieht neben der Kostensteigerung ein weiteres Problem der zunehmenden Technisierung: \u201eJe komplexer die Technik, desto gr\u00f6\u00dfer ist das Fehlerrisiko bei der Nutzung.\u201c Die vergangenen Jahre zeigen nach seinen Worten, dass die angestrebten Energieeinsparungen im Mietwohnungsbau noch nicht erreicht werden. Roswag-Klinge: \u201eDie mechanischen L\u00fcftungsanlagen f\u00fchren regelm\u00e4\u00dfig zu sehr trockener Raumluft im Winter.\u201c Die Folgen: Die Bewohner stellen die Fenster auf Kippl\u00fcftung, um die gef\u00fchlt schlechte Luftqualit\u00e4t zu verbessern. \u201eDas steigert den Energiebedarf und zugleich die Nebenkosten\u201c, so Roswag-Klinge. Zudem m\u00fcssten technische Anlagen gewartet, repariert und relativ oft ausgetauscht werden. Im Vorhaben wurde erstmals durch Computer-Simulationen nachgewiesen, \u201edass energieeffiziente Nutzung auch ohne kostenintensive Klima- und Geb\u00e4udetechnik m\u00f6glich und so der Mietwohnungsbau erschwinglicher ist\u201c, so Roswag-Klinge. \u201eDenn sowohl Holz- als auch Ziegelkonstruktionen k\u00f6nnen mit einer Lehmputzbeschichtung Raumluftfeuchte und W\u00e4rme entsprechend gut aufnehmen und wieder abgeben.\u201c Kombiniert mit kurzen Sto\u00dfl\u00fcftungen \u00fcber die Fenster morgens und abends k\u00f6nne zudem eine Schimmelbildung sicher ausgeschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Visualisierung_\u00a9ARGE-ZRS-BFM-1920x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-55934\" style=\"width:372px;height:372px\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Visualisierung_\u00a9ARGE-ZRS-BFM-1920x1920.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Visualisierung_\u00a9ARGE-ZRS-BFM-800x800.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Visualisierung_\u00a9ARGE-ZRS-BFM-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Geplant: Die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft errichtet in Berlin zwei Geb\u00e4ude aus nachhaltigen Baumaterialien, um das Einsparpotenzial klimasch\u00e4dlicher Kohlendioxid-Emissionen im Vergleich zur herk\u00f6mmlichen Standardbauweise zu vergleichen. F\u00f6rdermittel von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gab und gibt es f\u00fcr die wissenschaftliche Begleitung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Geringerer Treibhausgasaussto\u00df im Bausektor durch Holz, Ziegel und Lehm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich wurde anhand von konzeptionell entwickelten Vergleichsh\u00e4usern gezeigt, dass der Bau mit nat\u00fcrlichen Materialien wie Holz, Ziegel und Lehm den Treibhausgasaussto\u00df im Vergleich zum Wohnungsbaugesellschaft-Typenhaus aus Beton und Stahl deutlich verringert. \u201eBeim Einsatz von Holz wird das Haus zum Kohlenstoff-Speicher, der schon w\u00e4hrend des Baumwachstums entsteht\u201c, sagt Sabine <strong>Djahanschah<\/strong>, Leiterin des DBU-Referats Zukunftsf\u00e4higes Bauwesen. \u201eBeim Typenhaus aus Holz l\u00e4sst sich deshalb im Vergleich zur Bauweise mit Beton und Stahl 160 Kilogramm Kohlendioxid (CO<sub>2<\/sub>) pro Quadratmeter einsparen.\u201c Laut der Statistik-Online-Plattform <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/70111\/umfrage\/wohnflaeche-pro-wohnung-je-bundesland-2007\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statista<\/a> betrug die durchschnittliche Wohnfl\u00e4che pro Wohnung in Deutschland im Jahr 2021 rund 92,1 Quadratmeter. Ein Holzbau dieser Gr\u00f6\u00dfe w\u00fcrde verglichen zur Bauweise mit Beton und Stahl etwa 14,7 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Pro-Kopf-CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck in Deutschland betr\u00e4gt laut <a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/media\/kohlenstoffdioxid-fussabdruck-pro-kopf-in-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesumweltministerium<\/a> 10,5 Tonnen CO<sub>2<\/sub> pro Jahr. \u201eDas Potenzial nat\u00fcrlicher Baustoffe ist enorm\u201c, so Bonde. \u201ePasst sich der Bausektor schnell an, kann er erheblich zum Erreichen der nationalen Klimaziele beitragen.\u201c In einem von der DBU gef\u00f6rderten Folgeprojekt wird das Institut Architektur der TU Berlin die Typenh\u00e4user in Holz-Lehm- und Ziegel-Holz-Bauweise bei der Errichtung begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Europas gr\u00f6\u00dfter Lehmbau steht in Darmstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein bereits errichtetes und in der Konzeption von der DBU gef\u00f6rdertes Geb\u00e4ude zeigt, dass Lehm ein echtes Multitalent f\u00fcr nachhaltiges und modernes Bauen ist. \u201eBeim Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude der Firma <a href=\"https:\/\/www.alnatura.de\/de-de\/ueber-uns\/alnatura-campus\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.alnatura.de\/de-de\/ueber-uns\/alnatura-campus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alnatura <\/a>in Darmstadt wurden erstmalig zw\u00f6lf Meter hohe Bauteile aus sogenanntem Stampflehm verwendet, in denen eine D\u00e4mmebene aus recyceltem Schaumglasschotter integriert ist\u201c, so Djahanschah. \u201eW\u00e4hrend dadurch zum einen zeitgem\u00e4\u00dfe D\u00e4mmwerte erreicht werden, verbessern die innenliegenden Oberfl\u00e4chen zugleich das Raumklima.\u201c Das Geb\u00e4ude \u2013 Europas gr\u00f6\u00dfter Lehmbau \u2013 funktioniere mit maximal nat\u00fcrlicher Bel\u00fcftung sowie optimiertem Innenraumkomfort mit geringem Energieverbrauch. Die F\u00f6rdersumme der Deutschen Bundesstiftung Umwelt betr\u00e4gt f\u00fcr alle dargestellten Projekte insgesamt mehr als 1,1 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen (AZ 37391\/01+02):<\/strong> Prof. Eike Roswag-Klinge, Tel. +49 303 142 1883<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zum Projekt AZ 32312\/01+02 (Alnatura-B\u00fcrogeb\u00e4ude) finden Sie <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32312-01\/\">hi<\/a><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32312-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">e<\/a><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32312-01\/\">r<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32312-02\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-05ef4bef-6d4c-4a40-a897-44626b7428f4' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-05ef4bef-6d4c-4a40-a897-44626b7428f4' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=cPV8sjxyTUMOAuP4FfCWlozZm563tNB9uyl7lsxHxiw%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Eike Roswag-Klinge<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Technische Universit\u00e4t Berlin<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-05ef4bef-6d4c-4a40-a897-44626b7428f4' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-PM-129-2023-Lehmbau.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naturmaterialien f\u00fcr erschwinglichen Mietwohnungsbau<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":55934,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,51],"class_list":["post-55927","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/55927","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/55927\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127465,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/55927\/revisions\/127465"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55934"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55927"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55927"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55927"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}