{"id":29051,"date":"2023-05-17T09:00:00","date_gmt":"2023-05-17T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=29051"},"modified":"2023-05-17T11:46:51","modified_gmt":"2023-05-17T09:46:51","slug":"mit-schrott-mehr-umweltschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/mit-schrott-mehr-umweltschutz\/","title":{"rendered":"Mit Schrott mehr Umweltschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Fotolia_38356328_M_\u00a9-Petair-stock.adobe_.com_-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29066\" width=\"390\" height=\"256\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Das Recycling<\/strong> von Metallschrott spart j\u00e4hrlich viele Millionen Tonnen an Treibhausgas-Emissionen und schont Ressourcen.&nbsp;<br>\u00a9 Petair \u2013 stock.adobe.com<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck\/Berlin. Wenn heute (Mittwoch) \u00f6stlich von Berlin das <a href=\"https:\/\/www.alba.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Alba<\/a> an seinem <a href=\"https:\/\/metall.alba.info\/unternehmen\/standorte\/detail\/betriebsstaette-hoppegarten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Standort Hoppegarten<\/a> eine <a href=\"https:\/\/e-mag.press\/aluminium-sortieranlage-der-alba-metall-hoppegarten-wird-am-mittwoch-eingeweiht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aluminium-Sortieranlage<\/a> in Betrieb nimmt, beginnt f\u00fcr das Metall-Recycling von Sekund\u00e4rrohstoffen eine neue zirkul\u00e4re Zeitrechnung. Denn es ist die erste kommerzielle Anwendung einer laserbasierten Sortier-Technik, f\u00fcr deren Entwicklung die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit Projekt- und Prototyp-F\u00f6rderung in H\u00f6he von mehr als einer Million Euro sowie drei mittelst\u00e4ndische Unternehmen mit technischer Finesse und Ingenieurkunst den Weg geebnet haben. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>: \u201eDas ist bahnbrechendes Hightech. Aus Schrott wird Umweltschutz.\u201c &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Win-Win f\u00fcr Wirtschaft und Umwelt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Metall-M\u00fcll ist nach Bondes Worten \u201ekeineswegs nutzloser Abfall, sondern tats\u00e4chlich kostbarer Rohstoff, der wieder zu hochwertigen Legierungen einzuschmelzen ist\u201c. Das sei ein Win-Win f\u00fcr Wirtschaft und Umwelt. \u201eDie wegweisenden Ideen der beteiligten mittelst\u00e4ndischen Unternehmen senken nicht nur die Energiekosten, sondern sorgen f\u00fcr mehr Umwelt- und Klimaschutz, weil weniger Rohstoffe der Erde entnommen werden m\u00fcssen\u201c, f\u00fcgt Bonde hinzu. Er spricht von einem \u201eriesigen Impuls f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft\u201c. Dass nun eine Aluminium-Sortieranlage Marktreife erlangt hat, ist einer mehrj\u00e4hrigen Entwicklung und Forschung zu verdanken \u2013 ma\u00dfgeblich durch Kooperation der beiden NRW-Firmen <a href=\"https:\/\/www.cleanlaser.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Clean-Lasersysteme GmbH<\/a> und <a href=\"https:\/\/cleansort.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">cleansort GmbH<\/a> sowie der <a href=\"https:\/\/osr-rohstoffe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OSR GmbH &amp; Co.KG<\/a> aus Baden-W\u00fcrttemberg. Clean-Lasersysteme feilte an der geeigneten Messtechnik, cleansort t\u00fcftelte am Anlagenbau, und die auf Schrotthandel und Aufbereitung von Rohstoffen spezialisierte OSR war schlie\u00dflich der entscheidende Schl\u00fcssel, um den Prototyp einer Anlage in Rosengarten (Ostw\u00fcrttemberg) in Betrieb zu nehmen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat die Hightech-Vorhaben fachlich und finanziell gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bestimmte Hochleistungswerkstoffe ben\u00f6tigen exakte Legierungsanteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie angewandte Technologie ist von h\u00f6chster Pr\u00e4zision gepr\u00e4gt\u201c, sagt DBU-Referatsleiter Dr. Michael <strong>Schwake<\/strong>. Kombiniert werden dabei zwei Verfahren mit dem Ziel, die Legierung der Schrottteile genau zu bestimmen. In der Metallurgie handelt es sich bei Legierungen um homogene metallische Werkstoffe, die aus mehreren chemischen Elementen bestehen, wovon mindestens eines ein Metall ist. Schwake: \u201eF\u00fcr verschiedene Sektoren wie die Automobilindustrie sind Legierungsbestandteile von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Hochleistungswerkstoffe wie Karosseriebleche oder Achstr\u00e4ger ben\u00f6tigen exakte Legierungsanteile.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29068\" width=\"579\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH.jpg 977w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-800x466.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-400x233.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hightech am Flie\u00dfband: Eine neuartige laserbasierte Sortier-Technik f\u00fcr Metallschrott geht heute (17. Mai) erstmals kommerziell in Hoppegarten in Betrieb. Die sogenannte LIBS-Technologie ermittelt blitzschnell die Legierungsanteile jedes Schrottst\u00fccks, die Menge der verwendeten Sekund\u00e4rrohstoffe als Recyclingmaterial wird k\u00fcnftig betr\u00e4chtlich steigen. Mehr Altmetalle werden wiederverwendet, Ressourcen geschont, erheblich weniger Energie verbraucht. \u201eAus Schrott wird Umweltschutz\u201c, sagt Alexander Bonde, Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Sie hat durch Projekt- und Prototyp-F\u00f6rderung in H\u00f6he von insgesamt mehr als einer Million Euro zur Marktreife der LIBS-Technologie beigetragen.<br>\u00a9 Clean-Lasersysteme GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bonde: Das k\u00f6nnte den Schrottmarkt revolutionieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau das gew\u00e4hrleistet die Hoppegarten-Anlage, die anfangs aufgrund der zu erwartenden positiven Nachhaltigkeits- und Kosteneffekte Aluminiumschrott sortiert, grunds\u00e4tzlich aber alle metallischen Werkstoffe f\u00fcr die sp\u00e4tere Weiternutzung trennen kann. In einem ersten Schritt werden die etwa handtellergro\u00dfen Schrottst\u00fccke wie zum Beispiel ausgestanzte Bleche auf einem Flie\u00dfband transportiert. Kameras inspizieren jedes einzelne Teil und identifizieren mehrere Pr\u00fcfpunkte. Dann kommen die Hightech-Laser an diesen Pr\u00fcfpunkten zum Einsatz: zun\u00e4chst zum Reinigen der Oberfl\u00e4che von Dreck und Deckschichten bis aufs Grundmetall \u2013 anschlie\u00dfend mit punktuellen Laserpulsen direkt auf das Schrottteil. Blitzschnell. Die Folge: Das Material verdampft, aus den Lichtemissionen der Metallatome wird die chemische Zusammensetzung ermittelt. Eine Ausblas-Einheit am Ende des Prozesses sorgt mittels Luftdrucks f\u00fcr die Trennung der Schrottst\u00fccke. Durch eine solche laserbasierte Sortier-Technik \u2013 im Fachjargon spricht man von laserinduzierter Plasmaspektroskopie LIBS (<em>Laser Induced Breakdown Spectroscopy<\/em>) \u2013 kann k\u00fcnftig der Schrott entsprechend seiner Legierungsanteile zielgenau zur Schmelze gebracht werden. DBU-Generalsekret\u00e4r Bonde: \u201eDiese hochkomplexe Technologie ist eine herausragende Entwicklung und k\u00f6nnte den Schrottmarkt revolutionieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bedarf an Aluminiumschrott in der EU k\u00f6nnte in den n\u00e4chsten Jahrzehnten auf neun Millionen Tonnen steigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1275\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung-Laser-u-Schrottteil_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-1-1920x1275.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29070\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung-Laser-u-Schrottteil_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-1-1920x1275.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung-Laser-u-Schrottteil_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-1-800x531.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung-Laser-u-Schrottteil_\u00a9Clean-Lasersysteme-GmbH-1-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine neue laserbasierte Sortier-Technik k\u00f6nnte nicht nur das Metall-Recycling und den Schrottmarkt revolutionieren, sondern zu mehr Umwelt- und Ressourcenschutz beitragen. Die erste kommerziell betriebene Anlage geht heute (17. Mai) in Hoppegarten \u00f6stlich von Berlin in Betrieb. M\u00f6glich wurde die Marktreife durch Projekt- und Prototyp-F\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in H\u00f6he von insgesamt mehr als einer Million Euro sowie drei mittelst\u00e4ndische Unternehmen.<br>\u00a9 Clean-Lasersysteme GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor allem erm\u00f6glicht die LIBS-Technologie, die Menge der verwendeten Sekund\u00e4rrohstoffe als Recyclingmaterial f\u00fcr die Produktion von Hochleistungswerkstoffen betr\u00e4chtlich zu steigern. Derzeit liegt deren Anteil in der Metallproduktion in Deutschland bei 43 Prozent des Kupfers, 69 Prozent des Bleis, 60 Prozent des Aluminiums und 44 Prozent des Rohstahls. F\u00fcr die hierzulande j\u00e4hrlich erzeugten rund 50 Millionen Tonnen Stahl werden etwa 22 Millionen Tonnen Sekund\u00e4rrohstoffe sowie zus\u00e4tzlich drei Millionen Tonnen Legierungsmetalle eingesetzt. Wie dringend neue Technologien bei der Schrottverwertung sind, macht der <a href=\"https:\/\/www.vdm.berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verband Deutscher Metallh\u00e4ndler und Recycler<\/a> (VDM) klar. Laut VDM steigt in der EU in den n\u00e4chsten Jahrzehnten der Bedarf an Aluminiumschrott auf rund neun Millionen Tonnen \u2013 mit hervorragender Perspektive: Der Einsatz von Aluminiumschrott spart 95 Prozent der Energie im Vergleich zum Energieverbrauch bei der Prim\u00e4rproduktion, so der VDM. Und: Laut cleansort-Kalkulation k\u00f6nnen durch eine Anlage wie in Hoppegarten jedes Jahr in einem Zwei-Schicht-Betrieb auf Basis deutscher Strompreise rund sechs Millionen Euro Kosten eingespart werden \u2013 und fast 18.000 Tonnen klimasch\u00e4dliches Kohlenstoffdioxid.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen (AZ 34709\/01):<\/strong> Philipp Soest, Tel. +49 2205 901 002 100<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen (AZ 37088\/01):<\/strong> Oliver Scholz, Tel. +49 7361 814 997 0<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-4a2ef06d-7bbc-44cf-a287-2d676f1a498a' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-4a2ef06d-7bbc-44cf-a287-2d676f1a498a' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=lnoOmdpa4oplu%2FT4GNxKEGOxJFtIuyr7dLpIGkvE9b0%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Clean-Lasersysteme GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-4a2ef06d-7bbc-44cf-a287-2d676f1a498a' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=TlGrr5kc9hvbKDbyHjEpkAju1rns0I4HJIYOyMu1%2BLI%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>cleansort GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-4a2ef06d-7bbc-44cf-a287-2d676f1a498a' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=%2FTmxbDV%2FDnOcbawFEIm8Kw7qOEmkHxc2ABtgxiJaOd0%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>OSR GmbH &amp; Co.KG<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-4a2ef06d-7bbc-44cf-a287-2d676f1a498a' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-069-2023-Aluminiumsortierung-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert neue Technik \u2013 Erste kommerzielle Anlage startet<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":29064,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[51,53],"class_list":["post-29051","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-ressourcenschonung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"0","dbu_news_mail_status":"Eine Mail wurde nicht verschickt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/29051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/29051\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29093,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/29051\/revisions\/29093"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29064"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29051"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29051"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}