{"id":28630,"date":"2023-05-02T13:43:59","date_gmt":"2023-05-02T11:43:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=28630"},"modified":"2023-05-03T15:16:00","modified_gmt":"2023-05-03T13:16:00","slug":"multitalent-lehm-fuer-nachhaltigen-bau","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/multitalent-lehm-fuer-nachhaltigen-bau\/","title":{"rendered":"Multitalent Lehm f\u00fcr nachhaltigen Bau"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Osnabr\u00fcck\/Wabern. Der Bausektor spielt bei der gr\u00fcnen Transformation wegen seines hohen Energie- und Ressourcenverbrauchs eine entscheidende Rolle. Nat\u00fcrliche Rohstoffe wie Lehm bieten gro\u00dfe Chancen. Zum Start eines innovativen und nachhaltigen Lehmbau-Forschungsprojekts hat die Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (<a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BMUV<\/a>), Dr. Bettina Hoffmann, heute (2. Mai) das Unternehmen <a href=\"https:\/\/kimm-baustoffe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kimm <\/a>im hessischen Wabern besucht. Sie ist Kuratorin bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt fachlich und finanziell mit rund 324.000 Euro f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Gruppenfoto-\u00a9-Kerstin-Diehl-Buero-Hoffmann-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28641\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Gruppenfoto-\u00a9-Kerstin-Diehl-Buero-Hoffmann-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Gruppenfoto-\u00a9-Kerstin-Diehl-Buero-Hoffmann-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Gruppenfoto-\u00a9-Kerstin-Diehl-Buero-Hoffmann-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Traditioneller Baustoff: Lehm soll auch beim Neubau k\u00fcnftig eine Rolle spielen. Wie das gelingen kann, erforscht derzeit mit Projektf\u00f6rderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Unternehmen Kimm-Baustoffe. Zum Start des Forschungsvorhabens waren die Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin des Umweltbundesministeriums, Dr. Bettina Hoffmann (dritte von rechts), und DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde (Mitte) vor Ort. \u00a9 Kerstin Diehl, B\u00fcro Hoffmann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hoffmann: Nachhaltiges Bauen braucht kluge K\u00f6pfe und Ideen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Baubereich ist derzeit f\u00fcr rund ein Drittel des Energieverbrauchs und mehr als 50 Prozent des Abfallaufkommens verantwortlich.<a> <\/a>\u201eWie wir in Zukunft bauen und wohnen spielt mit Blick auf einen nachhaltigen Wandel eine entscheidende Rolle\u201c, sagte Hoffmann bei der \u00dcbergabe des DBU-F\u00f6rderbescheids. \u201eKlimawandel und Ressourcenknappheit machen es erforderlich, effizienter und nachhaltiger zu werden. Daf\u00fcr brauchen wir kluge K\u00f6pfe und Ideen, die sich in der Baupraxis bew\u00e4hren.\u201c Einen wichtigen Beitrag k\u00f6nnen nach ihren Worten nat\u00fcrliche und nachwachsende Rohstoffe mit geringem Prim\u00e4renergieeinsatz leisten. \u201eLehm ist ein Multitalent. Als Baumaterial reguliert er Klima und Feuchtigkeit in Innenr\u00e4umen, schont Ressourcen und ist unbegrenzt wiederverwendbar. Die Materialien sind regional verf\u00fcgbar und der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck liegt im gr\u00fcnen Bereich\u201c, so die DBU-Kuratorin. Wegen dieser Qualit\u00e4ten erfahre Lehm seit Jahren einen Aufschwung.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Forschungsvorhaben untersucht \u00f6kologisch-wirtschaftliche Alternative zu \u00fcblichen Mauerwerksteinen<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist mit erscheinen der DIN-Norm 18940 im Juni 2023, die Anwendung von tragendem Lehmsteinmauerwerk bis einschlie\u00dflich Geb\u00e4udeklasse 4 zul\u00e4ssig. Dazu z\u00e4hlen Geb\u00e4ude, die maximal 13 Meter hoch sind. Eine H\u00fcrde gibt es dennoch: \u201eF\u00fcr den Neubau stehen aktuell keine tragenden Lehmsteine zur Verf\u00fcgung\u201c, sagt Kimm-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Kimm-Friedenberg. Bisher kommen Lehmsteine nach seinen Worten nur kleinformatig vorwiegend im Denkmalschutz zum Einsatz. Kimm-Friedenberg: \u201eDie bisherigen manufakturartigen Herstellungsweisen sind zu zeit- und kostenintensiv, um wirtschaftlich im Vergleich zu industriell hergestellten Kalksandsteinen konkurrenzf\u00e4hig zu sein.\u201c Deshalb entwickelte der Betrieb die Idee, in einem Forschungsvorhaben eine m\u00f6gliche industrielle Herstellung von gro\u00dfformatigen Lehmsteinen f\u00fcr tragendes Mauerwerk bei gleichbleibender Produktqualit\u00e4t nachzuweisen. \u201eMit den formgepressten Lehmsteinen wollen wir eine wirtschaftliche und \u00f6kologische Alternative zu den etablierten Mauerwerksteinen aus Ziegel, Kalksandstein und Beton anbieten\u201c, so Kimm-Friedenberg.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Formpressverfahren der Kalksandsteinindustrie soll bei der Produktion von Lehmsteinen helfen<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1271\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmbau-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1271.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28643\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmbau-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1271.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmbau-\u00a9-Kimm-GmbH-800x530.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmbau-\u00a9-Kimm-GmbH-400x265.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmbau-\u00a9-Kimm-GmbH.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Unternehmen Kimm-Baustoffe erforscht mit Unterst\u00fctzung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die industrielle Produktion von Lehmsteinen. Der Technische Berater, Stefan Dubielzig (r.), und Vertriebsmitarbeiter Sascha M\u00f6ller legen bei der Pr\u00fcfung des Lehm-Mauerwerks selbst Hand an. \u00a9 Kimm GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Unternehmen produziert und liefert Gesteinsk\u00f6rnungen, Betonwaren sowie Kalksandsteine und verwendet Sande und Kiese aus eigener Gewinnung. Am Standort Hessen werden die Gesteinsvorkommen durch eine bis zu zehn Meter dicke Schicht aus lehmhaltigen Bodenschichten \u00fcberlagert. \u201eBei der Kiesgewinnung f\u00e4llt Lehm an, der bisher nicht verwendet wird\u201c, so Kimm-Friedenberg. \u201eWir wollen ihn k\u00fcnftig als sinnvolle \u00f6kologische Erg\u00e4nzung hochwertig nutzen.\u201c Er setzt bei der Herstellung der Lehmsteine auf ein bereits etabliertes Formpressverfahren der Kalksandsteinindustrie. Mehr als 80 Kalksandsteinwerke in Deutschland verf\u00fcgen \u00fcber die entsprechende Infrastruktur. \u201eDeshalb wollen wir von der Gewinnung und Aufbereitung des Ausgangsmaterials \u00fcber die Produktion und Lagerung bis zur Anwendung im Bauteil ein \u00fcbertragbares Herstellungs-Verfahren mit Qualit\u00e4tssicherung entwickeln\u201c, so Kimm-Friedenberg. Dazu sollen die Lehmsteine bereits in der Produktion mittels optischer Sensoren gepr\u00fcft und bewertet werden. Forschungspartner f\u00fcr dieses ambitionierte Vorhaben ist das Clay Expert Center der <a href=\"https:\/\/www.mfpa.de\/startseite.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Materialforschungs- und -pr\u00fcfanstalt Weimar<\/a>, eines der f\u00fchrenden Institute im Bereich der Forschung und Entwicklung von Lehmbauprodukten und -bauweisen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Umweltproduktdeklaration f\u00fcr vergleichende Bewertung<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Beteiligten sehen in dem DBU-gef\u00f6rderten Vorhaben ein gro\u00dfes Potenzial, da allein 70 Prozent der Wohnungen in Deutschland in Mauerwerksbauweise errichtet werden. \u201eIm Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Produktionsverfahren von Mauerwerksteinarten werden f\u00fcr die Herstellung von Lehmsteinen nur sehr geringe Energiemengen ben\u00f6tigt\u201c, sagte DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde beim Unternehmensbesuch. Ziel des Vorhabens ist auch die Erarbeitung einer \u00d6kobilanz f\u00fcr dieses neue Produktionsverfahren als Grundlage f\u00fcr eine Typ-III-Umweltproduktdeklaration f\u00fcr formgepresste Lehmsteine. Diese soll Planerinnen, Planern und Ausf\u00fchrenden eine gesicherte Datengrundlage liefern f\u00fcr die Errichtung von nachhaltigen Bauten aus Lehm. Die daf\u00fcr erhobenen Daten erm\u00f6glichen eine vergleichende Bewertung mit anderen Wandbaustoffen wie Ziegel und Kalksandstein. Zum Wissenstransfer wird das Clay Expert Center Weiterbildungsformate f\u00fcr Fachkr\u00e4fte aus der Architektur und dem Ingenieurwesen entwickeln und anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt bei fachlichen Fragen ( AZ 38358\/01):<\/strong> Stefan Kimm-Friedenberg, Tel. +49 5683 508 0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmgewinnung-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1279.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28645\" width=\"531\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmgewinnung-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1279.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmgewinnung-\u00a9-Kimm-GmbH-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmgewinnung-\u00a9-Kimm-GmbH-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmgewinnung-\u00a9-Kimm-GmbH.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Abbaugebiet des Unternehmens Kimm-Baustoffe am Standort Hessen  werden die Gesteinsvorkommen durch eine bis zu zehn Meter dicke Schicht aus lehmhaltigen Bodenschichten \u00fcberlagert. Wie eine industrielle Produktion der daraus hergestellten Lehmsteine realisiert werden kann, will die Firma mit Unterst\u00fctzung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erforschen. \u00a9 Kimm GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmsteine-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1271.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28647\" width=\"540\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmsteine-\u00a9-Kimm-GmbH-1920x1271.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/Lehmsteine-\u00a9-Kimm-GmbH-400x265.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lehm ist als Baumaterial ein Multitalent mit gro\u00dfem Potenzial f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit im Bausektor. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert ein Forschungsprojekt der Firma Kimm-Baustoffe , die mit Lehmsteinen eine \u00f6kologisch-wirtschaftliche Alternative zu \u00fcblichen Mauerwerksteinen entwickeln will. \u00a9 Kimm GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-c6284cf5-c352-4cf3-aa13-f352c6b49cf6' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-c6284cf5-c352-4cf3-aa13-f352c6b49cf6' class='dbu-icon  ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=%2BnMjGwinb%2BmA6PXEE%2Br0Aq5PoXeXjmaq6NpSPTslxS4%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-text'>Kimm GmbH &amp; Co. KG <\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-c6284cf5-c352-4cf3-aa13-f352c6b49cf6' class='dbu-icon  ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/PM-060-2023-Lehmsteine-1.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Hoffmann beim DBU-Forschungsprojekt<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":28641,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[47,51],"class_list":["post-28630","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"0","dbu_news_mail_status":"Eine Mail wurde nicht verschickt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/28630","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/28630\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28819,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/28630\/revisions\/28819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28630"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28630"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28630"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}