{"id":207074,"date":"2026-09-22T08:58:53","date_gmt":"2026-09-22T06:58:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=207074"},"modified":"2026-09-22T08:58:56","modified_gmt":"2026-09-22T06:58:56","slug":"riffrettung-und-meeresschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/riffrettung-und-meeresschutz\/","title":{"rendered":"Riffrettung und Meeresschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-miesmuschelbewuchs-hartsubstrat-soenke-staack-oic-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207082\" style=\"width:426px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-miesmuschelbewuchs-hartsubstrat-soenke-staack-oic-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-miesmuschelbewuchs-hartsubstrat-soenke-staack-oic-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-miesmuschelbewuchs-hartsubstrat-soenke-staack-oic-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Belebung der Biodiversit\u00e4t: <\/strong>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00f6rdert im Zuge ihres Meeresnaturschutzfonds das Projekt \u201eRiffretter\u201c unter Federf\u00fchrung der Universit\u00e4t Kiel zur Wiederherstellung eines historischen Riffs in der Eckernf\u00f6rder Bucht mit rund 980.000 Euro. Steine und Bl\u00f6cke werden wieder platziert, Hartsubstrat bietet neuen Lebensraum \u2013 zum Beispiel f\u00fcr Miesmuscheln (Bild).<div class='alignright'>&copy; S\u00f6nke Staack\/Ostsee Info-Center  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/miesmuschelbewuchs-auf-hartsubstrat\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck\/Kiel. Der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Meeresnaturschutzfonds der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)<\/a> f\u00fcr Erhalt und Renaturierung von Nord- und Ostsee nimmt weiter Fahrt auf: Heute (Dienstag) startet mit einer Auftaktveranstaltung im <em><a href=\"https:\/\/www.uni-kiel.de\/de\/detailansicht\/news\/012-marine-science-campus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marine Science Campus<\/a><\/em> der Universit\u00e4t Kiel das unter dem Dach des DBU-Fonds mit rund 980.000 Euro gef\u00f6rderte dreij\u00e4hrige Vorhaben \u201eRiffretter\u201c. Ein Ziel: St\u00e4rkung des \u00d6kosystems Ostsee durch Wiederherstellung eines historischen Riffstandortes in der Region <a href=\"https:\/\/www.geomar.de\/forschen\/fb2\/fb2-mg\/geomikrobiologie\/bocknis-eck-langzeitreihe-1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Waabs\/Boknis Eck<\/a> in der Eckernf\u00f6rder Bucht \u2013 als Modell f\u00fcr den Aufbau flacher Steinriffe auch in anderen K\u00fcstenzonen. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>: \u201eEin wichtiger Beitrag f\u00fcr die Regenerierung mariner Arten und Lebensr\u00e4ume. Wir m\u00fcssen mehr Acht auf diese Naturjuwele geben.\u201c Das Projekt Riffretter begleitet die Wiederherstellung des Riffs mit wissenschaftlicher Expertise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jeder zweite Atemzug ist Meer und Ozeanen zu verdanken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handle sich um \u201eeine Generationenaufgabe\u201c. Die \u00d6kosystemleistungen von Meeren und Ozeanen seien unverzichtbar, denn \u201esie sind f\u00fcr Mensch und Meer \u00fcberlebenswichtig\u201c. Ohne intakte Meere sei ein Kampf gegen die Klimakrise nicht m\u00f6glich. \u201eMeeresnaturschutz ist deshalb Teil der L\u00f6sung.\u201c Tats\u00e4chlich sind Ozeane und Meere deswegen bedeutend f\u00fcrs Klima, weil sie etwa 90 Prozent der W\u00e4rme aufnehmen, die durch den Anstieg von Emissionen klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase (THG) verursacht wird, und vor einer \u00dcberhitzung der Erde sch\u00fctzen. Und weil sie mehr als die H\u00e4lfte des Sauerstoffs produzieren, den der Mensch zum Leben braucht. Jeder zweite Atemzug ist Meeren und Ozeanen zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sogenannte Steinfischerei lie\u00df wertvolle Lebensr\u00e4ume der Ostsee verschwinden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit ihren einzigartigen marinen Lebensgemeinschaften leistet die Ostsee einen betr\u00e4chtlichen Anteil an solchen \u00d6kosystemleistungen. Insbesondere Steinriffe bilden die Grundlage f\u00fcr die Besiedlung etwa mit Makroalgen und Miesmuscheln; sie sind au\u00dferdem R\u00fcckzugsort f\u00fcr viele Fischarten. \u201eAber die Ostsee ist durch Eutrophierung, \u00dcberfischung und klimabedingte Erw\u00e4rmung stark beeintr\u00e4chtigt\u201c, warnt DBU-Fachreferentin Dr. Stefanie <strong>Moorthi<\/strong>. Eutrophierung bedeutet einen zu hohen Eintrag von N\u00e4hrstoffen wie Stickstoff und Phosphor. Versch\u00e4rft wird die Lage f\u00fcr Flora und Fauna in der Ostsee durch die bis in die 1950er-Jahre praktizierte sogenannte Steinfischerei, die endg\u00fcltig erst Mitte der 1970er-Jahre untersagt wurde. Dazu Projektkoordinator Dr. Christian <strong>Wagner-Ahlfs<\/strong> vom <em><a href=\"https:\/\/oceanandsociety.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Center for Ocean and Society (CeOS)<\/a><\/em> der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t (CAU) Kiel: \u201eNoch vor rund 70 Jahren wurden die Steine in gro\u00dfem Umfang aus dem Meer geholt, zum Beispiel f\u00fcr den Bau von Hafenanlagen, Deichen und Stra\u00dfen.\u201c DBU-Expertin Moorthi: \u201eDer Abbau der flachen Steinriffe hat einige der wertvollsten Lebensr\u00e4ume der Ostsee verschwinden lassen.\u201c Deren Zerst\u00f6rung wirke \u201ebis heute\u201c nach und habe zu einer \u201eweiteren Verschlechterung des \u00f6kologischen Zustands der Ostsee\u201c gef\u00fchrt. Moorthi: \u201eMan kann davon ausgehen, dass in der gesamten Ostsee bis zu 200 Quadratkilometer besiedelbarer Hartsubstrate verloren gegangen sind.\u201c In der schleswig-holsteinischen Ostsee sind es ungef\u00e4hr 5,6 Quadratkilometer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-algenbewuchs-hartsubstrat-seesterne-soenke-staack-oic-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207081\" style=\"width:438px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-algenbewuchs-hartsubstrat-seesterne-soenke-staack-oic-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-algenbewuchs-hartsubstrat-seesterne-soenke-staack-oic-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-algenbewuchs-hartsubstrat-seesterne-soenke-staack-oic-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Augenweide: <\/strong>F\u00fcr solchen Algenbewuchs auf Hartsubstrat mit Seesternen (Bild) und eine St\u00e4rkung des \u00d6kosystems Ostsee soll die Wiederherstellung eines Riffs in Waabs\/Boknis Eck in der Eckernf\u00f6rder Bucht sorgen \u2013 wissenschaftlich begleitet vom Projekt \u201eRiffretter\u201c, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 980.000 Euro gef\u00f6rdert wird.<div class='alignright'>&copy; S\u00f6nke Staack\/Ostsee Info-Center  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/algenbewuchs-auf-hartsubstrat-mit-seesternen\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201e\u00d6kosystem und marine Artenvielfalt k\u00f6nnen sich lokal wieder erholen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Riffretter-Projekt unter CAU-Federf\u00fchrung hat nach Moorthis Worten gro\u00dfes Potenzial als Blaupause f\u00fcr nachfolgende Renaturierungsma\u00dfnahmen \u2013 etwa durch Erkenntnisse zu Standortwahl, ausgew\u00e4hlten Materialien und Erfolgskontrolle. Kern des Projekts sei die Wiederherstellung der durch die Steinfischerei abhandengekommenen Riffstrukturen. \u201eIm k\u00fcstennahen Bereich werden Steine und Bl\u00f6cke auf dem Meeresboden abgelegt und ein neues Habitat f\u00fcr Algen, Muscheln, Fische sowie andere Meeresorganismen geschaffen\u201c, erl\u00e4utert die DBU-Expertin. \u201eDas \u00d6kosystem und die marine Artenvielfalt k\u00f6nnen sich lokal wieder erholen.\u201c Sie weist neben dem Modellcharakter des DBU-gef\u00f6rderten Vorhabens auf dessen weiterreichende Dimension hin. Moorthi: \u201eNach aktuellen Studien hat die Wiederherstellung von Steinriffen positive Effekte auf Biodiversit\u00e4t, Fischpopulationen sowie Wasserqualit\u00e4t und kann zum K\u00fcstenschutz beitragen.\u201c Riffrenaturierung gewinne auch politisch und fachlich an Bedeutung, \u201eetwa im Zuge der <a href=\"https:\/\/www.nlwkn.niedersachsen.de\/startseite\/wasserwirtschaft\/eg_meeresstrategie_rahmenrichtlinie\/meeresstrategie-rahmenrichtlinie-msrl-stand-der-umsetzung-in-deutschland-105940.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL)<\/a> der Europ\u00e4ischen Union, der Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Managementplanung sowie des <a href=\"https:\/\/www.geomar.de\/news\/article\/wissenschaftlicher-beirat-fuer-aktionsplan-ostseeschutz-konstituiert\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aktionsplans Ostseeschutz 2030<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bis Ende 2026 neues Stein-Wohnzimmer f\u00fcr k\u00fcnftige Meeresbewohner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das breite Projekt-Konsortium von Beh\u00f6rden \u00fcber Umweltorganisationen bis hin zu Bildungs- und Forschungszentren f\u00e4ngt nicht bei Null an. Denn die Forschenden begleiten bei ihren Untersuchungen eine bereits geplante und finanzierte Kompensationsma\u00dfnahme des <a href=\"https:\/\/www.wna-nord-ostsee-kanal.wsv.de\/Webs\/WNA\/WNA-NOK\/DE\/0_Startseite\/WNA-NOK.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wasserstra\u00dfen-Neubauamts Nord-Ostsee-Kanal (WNA)<\/a>. Bis Ende 2026 will das WNA das neue Stein-Wohnzimmer f\u00fcr k\u00fcnftige Meeresbewohner installiert haben. Wagner-Ahlfs: \u201eF\u00fcr die Riff-Wiederherstellung bei Waabs\/Boknis Eck werden Steine, die beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals ausgehoben wurden, auf dem Meeresgrund platziert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neben \u00f6kologischen Fragen auch gesellschaftliche Akzeptanz und Umweltbildung im Blick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Moorthi und Wagner-Ahlfs betonen, dass es beim Riffretter-Projekt nicht allein um \u00f6kologische Fragen geht: \u201eWir wollen auch lokale Akteurinnen und Akteure mit ins Boot holen. Gesellschaftliche Akzeptanz und Umweltbildung sind ebenfalls im Blick.\u201c &nbsp;Moorthi f\u00fcgt hinzu: \u201eDurch Befragungen, Interviews und Workshops sollen Sorgen genommen und zugleich ein Bewusstsein f\u00fcr dieses Naturparadies geschaffen werden.\u201c Dazu z\u00e4hlen nach ihren Worten zum Beispiel die Ber\u00fccksichtigung von Tourismus, Tauch- und Wassersport. Moorthi: \u201eWir suchen L\u00f6sungen f\u00fcr verschiedene Beteiligte \u2013 aber im Einklang mit dem Meeresschutz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Hinweis: Infos zum DBU-Meeresnaturschutzfonds unter <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/foerderung\/projektfoerderung\/foerderthemen\/meeresnaturschutzfonds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Meeresnaturschutzfonds &#8211; DBU<\/a> <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (AZ&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/41233-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">41233\/01<\/a><strong>):<\/strong>&nbsp;Dr. Christian Wagner-Ahlfs, Tel. +49 431 880 1554<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-4dbd2a29-433f-4359-9103-36076e0c1186' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-4dbd2a29-433f-4359-9103-36076e0c1186' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=TgdUjJdextjomvIDkzEm4l%2F%2B4AjCU3wwi7kTjfbOVLY%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Dr. Christian Wagner-Ahlfs<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Christian-Albrechts-Universit\u00e4t (CAU) Kiel<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-4dbd2a29-433f-4359-9103-36076e0c1186' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-123-2026-riffretter-41233.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-gef\u00f6rdertes Projekt in H\u00f6he von 980.000 Euro startet<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":207081,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,47,63,3265,50,64,70,52],"class_list":["post-207074","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-meeresnaturschutzfonds","tag-naturschutz","tag-niedersachsen","tag-schleswig-holstein","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207074\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":207089,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207074\/revisions\/207089"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207081"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=207074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=207074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=207074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}