{"id":207031,"date":"2026-09-18T08:58:10","date_gmt":"2026-09-18T06:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=207031"},"modified":"2026-09-18T09:00:58","modified_gmt":"2026-09-18T07:00:58","slug":"hightech-forschung-rettet-laborabfall-fuer-mehr-ressourcenschutz","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/hightech-forschung-rettet-laborabfall-fuer-mehr-ressourcenschutz\/","title":{"rendered":"Hightech-Forschung rettet Laborabfall f\u00fcr mehr Ressourcenschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1243\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-rezyklat-hygcen-nico-laufer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207042\" style=\"aspect-ratio:1.5446235579051537;width:492px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-rezyklat-hygcen-nico-laufer.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-rezyklat-hygcen-nico-laufer-800x518.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-rezyklat-hygcen-nico-laufer-400x259.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Kreislaufwirtschaft im Gesundheitssektor: <\/strong>Aus Kunststoffabfall entsteht Rezyklat (Bild), das zur Analyse von Qualit\u00e4t und Potenzial f\u00fcr stoffliche Wiederverwertung auf chemische und physikalische Eigenschaften untersucht wird. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat ein solches Projekt des Schweriner Pr\u00fcflabors HygCen mit rund 338.000 Euro gef\u00f6rdert.<div class='alignright'>&copy; Nico Laufer  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/hightech-forschung-rettet-laborabfall-fuer-mehr-ressourcenschutz\/rezyklat-aus-kunststoffabfall-im-gesundheitssektor\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck. Seit nunmehr 35 Jahren f\u00f6rdert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) innovative Umweltschutzprojekte mit besonderem Fokus auf mittelst\u00e4ndische Betriebe. Die Anf\u00e4nge der DBU, die mit einem Stiftungskapital von rund drei Milliarden Euro zu den gr\u00f6\u00dften Umweltstiftungen Europas z\u00e4hlt, waren eng mit F\u00f6rderprojekten in den ostdeutschen, damals \u201eneuen\u201c Bundesl\u00e4ndern verbunden. Anlass genug f\u00fcr eine Serie \u00fcber wegweisende DBU-gef\u00f6rderte Vorhaben in den f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern. Wie zu Beginn der DBU-Historie steht dort und anderswo in Deutschland f\u00fcr die DBU eine Motivation im Vordergrund: mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz im Einsatz gegen den menschengemachten Klimawandel. Heute geht es um ein Projekt f\u00fcr besseren Erhalt von Rohstoffen im riesigen Gesundheitssektor. Neben Mecklenburg-Vorpommern ist mit Sachsen ein zweites ostdeutsches Bundesland involviert: Das beteiligte Konsortium will Kreislaufwirtschaft im medizinischen Labor erreichen \u2013 damit aus bisherigem Abfall hygienisch unbedenkliches Rezyklat wird, also recycelter Kunststoff. Die DBU hat das Projekt mit rund 338.000 Euro gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bonde: Vorbildliches Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Konsortium geh\u00f6ren aus Mecklenburg-Vorpommern das Schweriner Pr\u00fcflabor <a href=\"https:\/\/www.hygcen.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.hygcen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">HygCen GmbH <\/a>zur Qualit\u00e4tssicherung f\u00fcr Medizinprodukte und Desinfektion sowie das <a href=\"https:\/\/www.ipt-wismar.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ipt-wismar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wismarer Institut f\u00fcr Polymer- und Produktionstechnologien<\/a>, au\u00dferdem aus Sachsen der Chemnitzer Betrieb f\u00fcr Sondermaschinen- und Anlagenbau, die <a href=\"https:\/\/ermafa.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/ermafa.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ermafa Environmental Technologies GmbH<\/a>. DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>: \u201eDer Mittelstand bringt mit geballter Expertise und Hightech-Forschung Klima- und Ressourcenschutz voran.\u201c Das \u201eZusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft\u201c sei vorbildlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wiederverwertung von wertvollem Rohstoff durch Kreislaufwirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Projektleiterin Diplom-Umweltwissenschaftlerin Johanna <strong>K\u00f6hnlein<\/strong>, bei HygCen wissenschaftliche Koordinatorin f\u00fcr Forschung und Entwicklung, definiert den Kern des Projekts so: \u201eWir haben untersucht, ob sich hochwertige Kunststoffabf\u00e4lle aus medizinischen Laboren sicher dekontaminieren und m\u00f6glichst hochwertig in den Kreislauf zur\u00fcckf\u00fchren lassen.\u201c Die Herausforderung: Es geht um infekti\u00f6se Kunststoffabf\u00e4lle, die vor allem in medizinischen und mikrobiologischen Laboren sowie anderen Gesundheitseinrichtungen vorkommen \u2013 und bislang \u00fcblicherweise nach einer sogenannten Inaktivierung gr\u00f6\u00dftenteils thermisch entsorgt werden. Wertvoller, meistens erd\u00f6lbasierter Rohstoff ist damit unwiederbringlich vernichtet \u2013 obwohl er durch Kreislaufwirtschaft wiederzuverwerten ist und dadurch Ressourcen und Energie eingespart werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-163604841-autsawin-uttisin-stockadobe-com-1920x1280.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207041\" style=\"aspect-ratio:1.5000671591672263;width:434px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-163604841-autsawin-uttisin-stockadobe-com-1920x1280.jpeg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-163604841-autsawin-uttisin-stockadobe-com-800x533.jpeg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-adobestock-bilder-nicht-zum-download-adobestock-163604841-autsawin-uttisin-stockadobe-com-400x267.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Der Gesundheitssektor <\/strong>verursacht allein in Deutschland pro Jahr fast f\u00fcnf Millionen Tonnen Abfall, darunter laut Sch\u00e4tzungen 25 Prozent Kunststoffm\u00fcll. Daraus hygienisch unbedenkliches Rezyklat herzustellen, ist Ziel eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit etwa 338.000 Euro gef\u00f6rderten Projekts des Schweriner Pr\u00fcflabors HygCen.<div class='alignright'>&copy; autsawin uttisin &#8211; stock.adobe.com <\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nachweis f\u00fcr Machbarkeit einer stofflichen Wiederverwertung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau diesen Beleg hat das Projekt geliefert. K\u00f6hnlein erl\u00e4utert den Verlauf der Untersuchungen: \u201eZiel war es, die sortenreinen Kunststoffe wegen ihrer hohen Ausgangsqualit\u00e4t im Idealfall vollst\u00e4ndig oder anteilig wieder f\u00fcr gleichwertige Produkte einzusetzen \u2013 idealerweise von der Petrischale zur Petrischale.\u201c Einen wichtigen Beitrag leistete in dem Zusammenhang die Firma Ermafa aus Chemnitz: Dort wurden die Kunststoffabf\u00e4lle vor der Dekontamination in einer sogenannten Autoklavenkammer zerkleinert. Die Autoklavierung ist eine unter feuchter Hitze und mit Dampfdruck praktizierte Sterilisationsmethode von unter anderem medizinischen Instrumenten, Operationsw\u00e4sche und Tupfern mithilfe von Autoklaven, also gasdicht verschlie\u00dfbaren Druckbeh\u00e4ltern. Im Zuge des Projekts, so K\u00f6hnlein, seien \u201ezerkleinerte und dekontaminierte Polystyrol-Abf\u00e4lle aus unserem Labor\u201c von einem Spritzgussunternehmen zu neuen Petrischalen verarbeitet worden, die \u201evollst\u00e4ndig aus dem aufbereiteten Material\u201c bestanden. Dabei sind K\u00f6hnlein zufolge die rezyklierten Petrischalen \u201emikrobiologisch unauff\u00e4llig\u201c gewesen und \u201ezeigten kein zytotoxisches Potenzial\u201c, wirken also nicht zellsch\u00e4digend. Hinzu komme, dass das Dekontaminationsverfahren sich unter den gepr\u00fcften Bedingungen als wirksam erwiesen hat. \u201eIn mehr als 40 untersuchten Zyklen waren die eingesetzten Pr\u00fcfkeime auf den behandelten Kunststoffen nicht mehr nachweisbar\u201c, sagt K\u00f6hnlein. Ihr Res\u00fcmee: Das Projekt, dessen Laufzeit in wenigen Wochen endet, hat die Machbarkeit einer stofflichen Wiederverwertung nachgewiesen \u2013 immer unter der absoluten Pr\u00e4misse, dass die recycelten Produkte h\u00f6chsten hygienischen Anforderungen gen\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eHygienische Sicherheit und Ressourcenschonung geh\u00f6ren zusammen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut K\u00f6hnlein \u201egeh\u00f6ren hygienische Sicherheit und Ressourcenschonung zusammen\u201c. Recycling- und Produktionsprozess seien zus\u00e4tzlich mit Bioindikatoren sowie einer unabh\u00e4ngigen Temperatur\u00fcberwachung kontrolliert worden. \u201eUnter klar definierten und \u00fcberwachten Bedingungen lassen sich hohe hygienische Anforderungen und eine hochwertige Kreislauff\u00fchrung miteinander verbinden\u201c, so K\u00f6hnlein. Voraussetzung sei, \u201edass f\u00fcr den jeweiligen Verwendungszweck alle erforderlichen hygienischen und materialbezogenen Nachweise vorliegen\u201c. Die zust\u00e4ndige DBU-Fachreferentin Dr. Melanie <strong>Kr\u00f6ger <\/strong>hob hervor, das Projekt habe auch deswegen hohe Relevanz, \u201eweil der Gesundheitssektor zu den gr\u00f6\u00dften M\u00fcllproduzenten Deutschlands und weltweit z\u00e4hlt\u201c. Das Projektteam habe \u201einnovative L\u00f6sungen entwickelt, die Patientensicherheit und Ressourcenschutz vereinen\u201c. DBU-Generalsekret\u00e4r Bonde betonte die Bedeutung einer <a href=\"https:\/\/www.prognos.com\/de\/projekt\/statusbericht-kreislaufwirtschaft-2026\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">umfassenden Kreislaufwirtschaft<\/a> vom Produktdesign \u00fcber M\u00fcllvermeidung bis hin zum Wiederverwerten, Reparieren und Recyceln: \u201e<em>Circular Economy<\/em> zahlt auf \u00d6kologie und \u00d6konomie ein. Das lineare Gesch\u00e4ftsmuster \u201etake-make-waste\u201c, also Abbau, Nutzung und Abfall von Rohstoffen, ist ein Auslaufmodell. Die Zukunft ist zirkul\u00e4r.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eCirculAid\u201c: derzeit sieben DBU-Projekte mit rund 1,7 Millionen Euro F\u00f6rdervolumen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Konsortium-Projekt l\u00e4uft unter dem Dach der <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/themen\/foerderinitiativen\/circulaid\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-F\u00f6rderinitiative \u201e<em>CirculAid<\/em>\u201c<\/a> \u2013 mit derzeit sieben Projekten im Umfang von rund 1,7 Millionen Euro und f\u00fcr mehr Kreislaufwirtschaft im Gesundheitswesen. Ein Blick in die Statistik zeigt, wie notwendig das ist: Laut <a href=\"https:\/\/www.isi.fraunhofer.de\/de\/presse\/2021\/presseinfo-02-ressourcenschonung-im-gesundheitssektor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fraunhofer-Institut ISI<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/ressourcenschonung-im-gesundheitssektor\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umweltbundesamt (UBA)<\/a> verbraucht der Sektor allein in Deutschland jedes Jahr mehr als 100 Millionen Tonnen an Rohstoffen, der bundesweit vierte Platz im Sektorenvergleich beim Rohstoffkonsum. Und: Erhebungen zufolge verursachen hierzulande allein Krankenh\u00e4user pro Jahr fast f\u00fcnf Millionen Tonnen Abfall und sind f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfter M\u00fcllproduzent \u2013 von Kitteln \u00fcber Kehlkopfspiegel bis zu Kunststoff. Eine Ursache: Einweg- statt Mehrfachnutzung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (AZ&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/39023-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">39023\/01<\/a><strong>):<\/strong>&nbsp;Johanna K\u00f6hnlein, Tel. +49 385 4774 1900<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-b07b62c9-da90-4746-8376-531f09df19f7' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-b07b62c9-da90-4746-8376-531f09df19f7' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=%2FXlFw4yhjMe2dfwBu1CeFe4Q8aTft%2FS2qiJrQ%2BRh4Mw%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Johanna K\u00f6hnlein<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>HygCen GmbH<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-b07b62c9-da90-4746-8376-531f09df19f7' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-120-2026-ce-medizinische-labore.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-Serie zu Projekten in ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":207041,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[3081,2477,47,63,51,53],"class_list":["post-207031","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-circulaid","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-ressourcenschonung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":207055,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/207031\/revisions\/207055"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207041"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=207031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=207031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=207031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}