{"id":199029,"date":"2026-09-10T09:00:00","date_gmt":"2026-09-10T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=199029"},"modified":"2026-09-09T16:00:55","modified_gmt":"2026-09-09T14:00:55","slug":"fast-vergessene-malereien-aus-dem-mittelalter-zu-neuem-leben-erweckt","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/fast-vergessene-malereien-aus-dem-mittelalter-zu-neuem-leben-erweckt\/","title":{"rendered":"Fast vergessene Malereien aus dem Mittelalter zu neuem Leben erweckt"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"390\" height=\"425\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-bildnisse-st-nikolaikirche-sacher-fokus-gmbh.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199093\" style=\"aspect-ratio:0.9177002166997096;width:332px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-bildnisse-st-nikolaikirche-sacher-fokus-gmbh.jpg 390w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-bildnisse-st-nikolaikirche-sacher-fokus-gmbh-367x400.jpg 367w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Die Jahrhunderte \u00fcberdauert <\/strong>haben diese Malereien aus dem fr\u00fchen 14. Jahrhundert. In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gef\u00f6rderten Projekt wurden die urspr\u00fcnglichen Farben der Heiligendarstellungen rekonstruiert.<div class='alignright'>&copy; Gisbert Sacher\/Fokus GmbH  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/zwei-der-insgesamt-26-bildnisse-am-ueberbauten-giebel-der-nikola\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osnabr\u00fcck. Bereits die Anf\u00e4nge der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor nunmehr 35 Jahren sind eng mit Projektf\u00f6rderungen in den ostdeutschen, damals \u201eneuen\u201c Bundesl\u00e4ndern verbunden \u2013 f\u00fcr mehr Klima- und Umweltschutz im Einsatz gegen den menschengemachten Klimawandel. In lockerer Reihenfolge stellt die DBU verschiedene wegweisende Vorhaben in den f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern vor. In Frankfurt\/Oder waren mittelalterliche Wandmalereien an einer Kirchenfassade mehr als 650 Jahre beinahe in Vergessenheit geraten. Mit Unterst\u00fctzung der DBU haben Wissenschaftler der <a href=\"https:\/\/www.fh-potsdam.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.fh-potsdam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachhochschule Potsdam<\/a> (FHP) die Malereien mit innovativen Methoden untersucht. Eine Ausstellung zeigt nun den Originalzustand des Giebels.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Pr\u00e4chtige Malereien \u00fcber Jahrhunderte praktisch vergessen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1164\" height=\"1681\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-st-nikolaikirche-jan-raue-fhp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199097\" style=\"aspect-ratio:0.6924138649443996;width:302px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-st-nikolaikirche-jan-raue-fhp.jpg 1164w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-st-nikolaikirche-jan-raue-fhp-554x800.jpg 554w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-st-nikolaikirche-jan-raue-fhp-277x400.jpg 277w\" sizes=\"auto, (max-width: 1164px) 100vw, 1164px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Relikt des Mittelalters: <\/strong>Die Nikolaikirche (heute: Friedenskirche) wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals ver\u00e4ndert und erweitert. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der im Jahr 1370 angebaute Chortrakt (rechts) mit h\u00f6herem Dachfirst. Unter ihm verborgen und fast in Vergessenheit geraten waren mittelalterliche Malereien am urspr\u00fcnglichen Au\u00dfengiebel.<div class='alignright'>&copy; Jan Raue\/Fachhochschule Potsdam  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/aussenaufnahme-der-nikolaikirche-heute-friedenskirche-in-fran\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weit ins Land und \u00fcber die nahe Oder hinaus gr\u00fc\u00dften die pr\u00e4chtigen Malereien an der <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-slubice.eu\/de\/poi\/131738\/friedenskirche-frankfurt-oder\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.frankfurt-slubice.eu\/de\/poi\/131738\/friedenskirche-frankfurt-oder\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">St. Nikolaikirche<\/a> (heute: Friedenskirche) in Frankfurt\/Oder ab etwa dem Jahr 1310. Ein Anblick, der allerdings nicht lange Bestand haben sollte: Um 1370 vergr\u00f6\u00dferten die Kirchenherren den Chortrakt. An den Giebel mit den Malereien wurde ein Dach angesetzt. Die 26 Bildnischen befinden sich seither an einer Innenseite im Dachstuhl, wo sie \u00fcber Jahrhunderte in Vergessenheit gerieten \u2013 diesen Schluss zumindest legt die Quellenlage nahe. Erst im fr\u00fchen 20. Jahrhundert wurden die mittelalterlichen Kunstwerke bei einer Kircheninventur wieder erfasst. Die Frankfurter Malereien gelten als besonders wertvoll. Ihr Schicksal ist indes kein Einzelfall: Allein in Brandenburg sind heute sechs Kirchen bekannt, an denen ehemalige Au\u00dfenwandmalereien \u00fcberbaut wurden. Nicht klar war bislang deren Erhaltungszustand und -bedarf sowie der Sch\u00e4digungsgrad durch Umwelteinfl\u00fcsse. \u201eEs handelt sich bei den Malereien um national bedeutsame Zeugnisse des Mittelalters\u201c, erkl\u00e4rt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde<\/strong>. \u201eAn der Nikolaikirche in Frankfurt bot sich die Chance, gemeinsam mit vielen Expertinnen und Experten neue, objektschonende Ans\u00e4tze zu entwickeln, um Aussagen \u00fcber den Erhaltungszustand und den Schutzbedarf der Malereien zu treffen und dabei insbesondere umwelt- und klimabedingte Sch\u00e4den zu untersuchen\u201c, so Bonde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mit moderner Technik: erstmals Rekonstruktion von 26 mittelalterlichen Bildern in der Friedenskirche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit rund 250.000 Euro hat die DBU das Forschungsprojekt unter Federf\u00fchrung der FH Potsdam in den vergangenen vier Jahren gef\u00f6rdert. Die Wissenschaftler lieferten unter anderem erstmals eine exakte Rekonstruktion der 26 Bilder, die im Laufe der Jahrhunderte ihre urspr\u00fcngliche Farbe weitgehend verloren haben. \u201eDurch den breiten Einsatz von Multispektralkameras konnten wir zeigen, wie pr\u00e4chtig und eindrucksvoll die Malereien in ihrem urspr\u00fcnglichen Zustand gewesen sind\u201c, erl\u00e4utert FHP-Projektleiter Prof. Dr. Jan <strong>Raue<\/strong>. Er und sein Team stellten zudem fest, dass die Farbpigmente mit den klimatischen Schwankungen im Dachstuhl gut zurechtkommen und die Bildnisse dort vor sch\u00e4dlichen Umwelteinfl\u00fcssen relativ gesch\u00fctzt sind. \u201eWir haben zwar Gipsbildungen und Ru\u00dfschichten auf Farbpigmenten vorzuliegen. Sie gehen wahrscheinlich bereits auf die Zeit vor den Kirchenausbau um 1370 zur\u00fcck und sind insofern interessante Zeugnisse mittelalterlicher Umweltverschmutzung\u201c, sagt Raue. Mit hohem Aufwand sei es im Projekt gelungen, den schwer begehbaren Dachstuhl f\u00fcr ein originalgetreues 3D-Modell des \u00fcberbauten Portals mit den Bildnischen zu vermessen. Das ist auch zentraler Bestandteil einer Ausstellung, die ab dem 13. September in der fr\u00fcheren Nikolaikirche Eindr\u00fccke zum Projekt und zur urspr\u00fcnglichen Strahlkraft der mittelalterlichen Malereien vermitteln soll. Deren Standort selbst kann aufgrund der schweren Zug\u00e4nglichkeit nicht besichtigt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-giebel-st-nikolaikirche-belling-studio-zweibrand-1-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199095\" style=\"width:425px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-giebel-st-nikolaikirche-belling-studio-zweibrand-1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-giebel-st-nikolaikirche-belling-studio-zweibrand-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-giebel-st-nikolaikirche-belling-studio-zweibrand-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Dem 14. Jahrhundert Farbe eingehaucht: <\/strong>In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef\u00f6rderten Projekt wurde ein \u00fcberbauter Kirchengiebel der Nikolaikirche (heute: Friedenskirche) in Frankfurt\/Oder untersucht und dessen mittelalterliches Erscheinungsbild rekonstruiert.<div class='alignright'>&copy; Fanny Belling\/Studio Zweibrand  <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/en\/eine-exakte-rekonstruktion-des-ueberbauten-giebels-der-nikolaiki-2\/\"><i class=\"fa-sharp fa-solid fa-down dbu-button__icon-download\"><\/i><\/a><\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ergebnisse mit Mehrwert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die zust\u00e4ndige DBU-Fachreferentin Constanze <strong>Fuhrmann <\/strong>sind die bislang bekannten Ergebnisse sowie deren \u00f6ffentliche Pr\u00e4sentation gelungene Schlusspunkte eines Projektes mit innovativer Ausrichtung. Denn laut Fuhrmann wurden Faktoren wie klimatische Einfl\u00fcsse und Luftschadstoffe bei der Restaurierung von Wandmalereien unter besonderen klimatischen Bedingungen bislang kaum ber\u00fccksichtigt. Das k\u00f6nnte sich nun \u00e4ndern. Fuhrmann: \u201eWas Malereien sch\u00e4digt, ist oft ein Zusammenspiel von Klima, Luftschadstoffen und menschlichen Einfl\u00fcssen.\u201c &nbsp;Die gewonnenen Erkenntnisse seien gut auf vergleichbare Klimaumgebungen \u00fcbertragbar. Ende September l\u00e4uft das DBU-F\u00f6rderprojekt aus. Details \u00fcber den Zustand der Objekte, den Einsatz technischer Hilfsmittel und \u00fcber Auswirkungen von Klima- und Umweltfaktoren erscheinen dann in einem Abschlussbericht, hinzu kommen Fachtagung und Publikation im M\u00e4rz 2027 sowie die Ausstellung ab dem 13. September. Neben der DBU-Projektf\u00f6rderung profitiert Brandenburg auch von der Arbeit des DBU Naturerbes, einer gemeinn\u00fctzigen Stiftungstochter. Sie k\u00fcmmert sich in diesem Bundesland um vier Fl\u00e4chen des <a href=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/naturerbe-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nationalen Naturerbes<\/a> mit insgesamt rund 10.200 Hektar, darunter etwa die <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ruethnicker-heide\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/ruethnicker-heide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">R\u00fcthnicker Heide<\/a> nordwestlich von Berlin sowie <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/proesa\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/naturerbeflaechen\/proesa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pr\u00f6sa <\/a>im Landkreis Elbe-Elster. Die Ziele: Wiesen, Heiden und andere offene Lebensr\u00e4ume durch Pflege bewahren, strukturarme Forste zu naturnahen W\u00e4ldern umwandeln und der nat\u00fcrlichen Entwicklung \u00fcberlassen sowie Feuchtgebiete und Gew\u00e4sser erhalten und \u00f6kologisch aufwerten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei fachlichen Fragen: (AZ&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37880-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">37880\/01<\/a><strong>):<\/strong>&nbsp;Prof. Dr. Jan Raue, Tel. +49 331 580 4200<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-61f18afc-218e-45a6-97a1-8f9cc6494176' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-61f18afc-218e-45a6-97a1-8f9cc6494176' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=wvhJ6tTt5hKa2AitwAFiHcMtt0MzV0rQ8raekn0kGdc%3D'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Prof. Dr. Jan Raue <\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Fachhochschule Potsdam<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-61f18afc-218e-45a6-97a1-8f9cc6494176' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href='https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-114-2026-nikolaikirche-ffo.pdf'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU-Serie zu Projekten in ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":199095,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[59,2477,2425,51,52],"class_list":["post-199029","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-brandenburg","tag-deutschland","tag-kulturgueter","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/199029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/199029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":199103,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/199029\/revisions\/199103"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/199095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=199029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=199029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=199029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}